Jaeger Lecoultre Uhren

Jäger Lecoultre Uhren

Zu dieser Zeit baute Jaeger-LeCoultre Uhren, die bis heute Kultstatus genießen. In fast allen Uhren verwendete Jaeger LeCoultre eigene Uhrwerke, deren Genauigkeit und Robustheit auch heute noch von vielen Kunden geschätzt wird. Viele andere Luxusuhrenmarken verwenden ebenfalls Werke von Jaeger LeCoultre. Jäger-LeCoultre Boutique betrieben von Hübner. jeager-boutique.

jpg. Direkt neben dem neu gestalteten und erweiterten Uhrengeschäft am Wiener Graben eröffnet die Familie Hübner in Zusammenarbeit mit Jaeger-LeCoultre eine Boutique.

Breaking the Myth

Die Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre gehört zweifellos zu den innovativen Luxusuhrenherstellern der Menschheit. Klassische Stücke wie die Reversos oder die MemoBox wurden produziert und aufregende Abschnitte mit einigen innovativen Besonderheiten wie der Futurmatic oder dem Duo-Plan verfasst. Märchen 1: Jaeger-LeCoultre hat noch nie Arbeiten von einem anderen Produzenten gekauft. Als einer der wenigen Produzenten stellt Jaeger-LeCoultre heute alle Messwerke selbst her.

Um den Gedanken einer Uhr mit einem drehbaren Uhrengehäuse schnellstmöglich umzusetzen, wurde die Uhr 064 eingesetzt, bevor zwei Jahre später eine Inhouse-Lösung in Serie ging.

Die beiden gleichnamigen Manufakturen, die erst 1937 zu Jaeger-LeCoultre fusionierten, kommen aus dem französischsprachigen Raum, so dass beide Teile des Wortes in französischer Sprache gesprochen werden. Das " i " am Ende der Worte von LeCoultre wird besonders oft hervorgehoben, was wegen des Fehlens von Akzent (é) falsch ist.

Mythe 3: Der Jaeger-LeCoultre Membranwecker war der erste Radiowecker der Welt. 2. Gewöhnlich wird als erste Uhr mit Weckfunktion die Kricket verwendet, die die Jaeger-LeCoultre Membranuhr um drei Jahre geschlagen hat. 1956 brachte Jaeger-LeCoultre die erste automatische Alarmarmbanduhr der Welt auf den Markt und 1959 die erste Taucherweckeruhr.

Es ist bekannt, dass Jaeger-LeCoultre-Uhren einer Reihe von Tests unterworfen werden, bevor sie verkauft werden, darunter ein 1000-Stunden-Gangtest. Weil das eigene Testdesign umfassender ist als das des Modells selbst, verwendet Jaeger-LeCoultre keinen Standard-Chronometer-Test des Modells selbst. Es stimmt jedoch nicht, dass Jaeger-LeCoultre-Uhren nie vom amtlichen schweizerischen Prüflabor zugelassen wurden.

Legende 5: Die mit LeCoultre und Jaeger signierten Uhren datieren aus der Zeit vor dem Zusammenschluß der beiden Warenzeichen. Das Unternehmen Jaeger-LeCoultre ist das Ergebnis einer Fusion zwischen LeCoultre, einem für seine hervorragenden Werke berühmten Hersteller, und Etablisseur Jaeger aus Paris. Es wird daher oft davon ausgegangen, dass die mit LeCoultre unterzeichneten Muster notwendigerweise aus der Zeit vor dieser Vereinbarung kommen.

Viele LeCoultres gehen jedoch auf die 1960er und 1970er Jahre zurück und damit auf eine Zeit, in der die beiden Unternehmen schon lange eine eigene Firma gegründet hatten. Die Unterschrift gibt jedoch keine Auskunft über den Herstellungszeitraum, sondern über den Standort, an dem die US-Modelle mit LeCoultre unterfertigt wurden. Zunächst wurden die Uhrwerke in die Vereinigten Staaten von Amerika ausgeführt und dort nur aufgrund unterschiedlicher Zollbestimmungen montiert.

Deshalb gibt es auch heute noch viele LeCoultre-Modelle auf dem anglo-amerikanischen Kontinent, weshalb die mit Jaeger-LeCoultre unterzeichneten Europaversionen in Europa besonders beliebt sind. Ähnlich wurden die Vorbilder für den Verkauf in Frankreich Jaeger genannt. Auch bei der Unterschrift innerhalb von Europa fehlte es an Einheitlichkeit: So sind beispielsweise bei den für den französichen Raum bestimmten Fahrzeugen oft Jaeger auf dem Ziffernblatt und das Logo wird oft durch ein Fabrikat ersetzt.

Mythe 6: Uhren mit inkonsistenten Signaturen werden "geflickt". Das LeCoultre Logo ist auf dem Boden des Gehäuses geprägt, obwohl Jaeger-LeCoultre auf dem Ziffernblatt abgelesen werden kann, lässt sich leicht feststellen, dass die beiden Bestandteile nicht zur gleichen Uhr zählte. Inkonsistente Etiketten haben bei Jaeger-LeCoultre jedoch in der Regel nichts mit der Echtheit der einzelnen Bauteile zu tun.

Weil es aufwendiger gewesen wäre, alle Komponenten mit allen Firmennamen zu kennzeichnen, wurden auch einige für den europ. Raum vorgesehene Komponenten mit LeCoultre etikettiert. Mythe 7: Die Futurmatic war das erste Model, bei dem die Zahnkrone auf der Rückseite des Gehäuses aufgesetzt wurde. Märchen 8: Jaeger-LeCoultre beliefert keine anderen Werke mehr.

Jäger-LeCoultre ist seit je her Fabriklieferant für andere Premium-Marken wie z. B. für die Marken Patrick Philipp und Volker Konstantin. Es ist bekannt, dass Jaeger-LeCoultre zu Beginn des 20. Jh. über drei Dekaden lang Uhrwerke an die Firma Patrone auslieferte. In den 1960er Jahren wurden die Anlagen von Jaeger-LeCoultre zum Teil noch genutzt, um Versorgungsengpässe auszugleichen.

Die Zusammenarbeit mit der Firma geht bis in die Gegenwart: Anders als oft vermutet wird, ist Jaeger-LeCoultre auch heute noch in Ebauches präsent. Legende 9: Die Firma Jäger-LeCoultre wurde einmal von der Firma Konstantin beliefert. Es wird oft gesagt, dass die Firma einen Teil der Teile von der Firma zukauft.

Es stimmt, dass Jaeger-LeCoultre einige Werke an das Unternehmen geliefert hat, aber zu keinem Zeitpunkt kaufte Jaeger-LeCoultre Komponenten von diesem. Der Vertrieb im nordamerikanischen Raum wurde von der Longines-Wittnauer-Gruppe für Jaeger-LeCoultre und für die Firma Konstantin AG erworben. Gerüchteküche 10: Das Spezialgehäuse der Reversos wird seit jeher im eigenen Haus hergestellt.

Die meisten Koffer stammen vom Hersteller LeCoultre und Jaeger, eine Kooperation, die einige Jahre später zu einer Verschmelzung führte, aus der der neue Name Jaeger-LeCoultre wurde. Denn Jaeger und LeCoultre standen vor der Idee einer rechtwinkligen Formulierung mit einem drehbaren GehÃ?use, eine Aufgabenstellung, die zunÃ?chst eine gewisse Zeit in Anspruch nahm.

Die Bewegung der ersten Reverso wurde von den Brüdern Andre und Edward Wengers ausgeführt. Damals war er einer der bekanntesten Koffer- und Verschlusshersteller - damals wurde auch die Firma Patrice P. Phillippe beliefert - und konnte bereits ein so kompliziertes Etui herstellen.

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