Brillenfassung

Designer-Brillenfassungen für Damen & Herren

Auch wenn die Funktion der entscheidende Grund für die Anschaffung einer Brille ist: Die Brillenfassung ist es, die unser Bild von einer Brille prägt. Mit einer Brillenfassung kann man den eigenen Typ unterstreichen oder völlig verändern, man kann Trends folgen oder zeitlos klassisch wirken. Dabei gilt es natürlich zu berücksichtigen, dass nicht jede Brillenfassung für jede Art der Sehkorrektur geeignet ist. Auch andere individuelle Anforderungen wie mechanische Belastbarkeit oder geringes Gewicht müssen in die Auswahl einfließen. Nur so kann man sich für eine Brillenfassung entscheiden, die nicht nur das Leben erleichtert, sondern auch positive Akzente setzt.

Randlose Brillen

Brillenfassungen

Bei randlosen Brillen wird bewusst auf den Rahmen verzichtet. Die in der Regel eher kleinen bis höchstens mittelgroßen Brillengläser sind nur durch den Nasensteg miteinander verbunden und mit Nasenpads versehen. Auch die Bügel, die meist aus Metall gefertigt sind, sind direkt an den Gläsern befestigt. Durch den vergleichsweise geringen Materialaufwand sind randlose Brillen deutlich leichter als solche mit herkömmlichen Gestellen. Auch optisch sind sie deutlich unauffälliger, da kein Rahmen von den Konturen des Gesichts ablenkt. Als moderner Klassiker passt sie zu jedem Outfit und jedem Stil. Allerdings ist eine randlose Brille nicht für Menschen zu empfehlen, die körperlich sehr aktiv sind, da ihr der Halt fehlt, den eine Brillenfassung im Normalfall bietet, und sie leicht verrutschen kann. Außerdem ist sie nicht geeignet bei starker Fehlsichtigkeit oder bei großen Unterschieden zwischen den beiden Augen, da die Gläser auf beiden Seiten nicht zu unterschiedlich und auch nicht zu schwer sein dürfen.

Frau beim Brillenkauf
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Angesichts der schier unübersehbaren Vielfalt an Brillen und den zum Teil immensen Preisunterschieden fragen sich viele, ob ein oft sehr teures Designer-Gestell sein Geld überhaupt wert ist.

Halbrandbrillen

Eine Halbrandbrille verfügt zwar über einen Rahmen, dieser umschließt aber, wie der Name schon andeutet, die Gläser nur zur Hälfte. Dadurch sind sie stabiler als randlose Brillen, aber trotzdem vergleichsweise leicht. Auch ihre Wirkung auf die Gesamterscheinung ist ähnlich unaufdringlich und neutral. Durch die baubedingt klaren Linien und schlichten Formen vermitteln Halbrandbrillen einen sehr seriösen Eindruck, weshalb sie besonders gut ins Business-Umfeld passen. Für sportliche, körperlich aktive Menschen ist eine Halbrandbrille nicht nur wegen modischer Aspekte nur bedingt geeignet, sondern auch weil sie wie die randlose Brille nicht auf starke mechanische Belastungen hin ausgelegt ist. Auch sollten die Gläser nicht zu dick sein, damit der optimale Sitz gewährleistet ist und es nicht zu Druckstellen kommt. Während sich bei normalen Korrekturbrillen das halbe Gestell meist in der oberen Hälfte der Brille befindet, um die Gläser in einer einfachen, geraden Linie miteinander zu verbinden, ist bei Lesebrillen der untere Bereich der Gläser von dem halben Rahmen umschlossen. Dadurch kann beim Lesen leicht über die Brille hinweg geschaut werden, ohne dass die Fassung als störend wahrgenommen wird.

Vollrandbrillen

Die Vollrandbrille ist der Klassiker unter den Brillen. Bei einer Vollrandbrille werden die Gläser vollständig von einem Rahmen umschlossen. Dadurch ist die Brille sehr stabil und kann auch für Gläser genutzt werden, die aufgrund der notwendigen Sehkorrektur sehr schwer oder unterschiedlich stark sind. Der Rahmen kann aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen und in Form und Farbe leicht modischen Trends und persönlichen Vorlieben angepasst werden. Da selbst vergleichsweise dünne Fassungen immer sichtbar sind, ist es bei Vollrandbrillen besonders wichtig sie auf die Gesichtsform und das eigene Erscheinungsbild abzustimmen.

Panto-Brillen

Panto-Brillen zählen zu den zeitlosesten Brillen überhaupt. Mit ihren eher großen als kleinen Gläsern, die im unteren Bereich rund und in der oberen Hälfte oval sind, passen sie zu jeder Gesichtsform. Der Rahmen aus Schildpatt oder modernen Kunststoffen wirkt elegant und seriös und schmeichelt sowohl Männern als auch Frauen. Gleichzeitig kann die Kultbrille aus den Vierzigern ihrem Träger auch einen leicht exzentrischen, künstlerischen Charme verleihen. Daneben hat der vergleichsweise große Rahmen auch praktische Vorteile, da durch ihn das Gesichtsfeld kaum eingeschränkt wird. Dies gilt insbesondere für die moderne Variante der Panto-Brille aus Metall. Da sich die Gestellform an dem natürlichen Verlauf der Augenhöhle orientiert, sind Panto-Brillen insbesondere für Gleitsichtbrillen geeignet.

Nerd-Brillen

Nachdem sie lange als Markenzeichen für Langweiler und Stubenhocker galten, liegen Retro-Brillen inzwischen wieder voll im Trend. Zu diesen zählen insbesondere Nerd-Brillen, die mit ihrem stabilen, meist dunklen Rahmen für ein markantes und individuelles Erscheinungsbild sorgen. Traditionell wird die Nerd-Brille aus Horn gefertigt, in ihrer modernen Variante kommen aber auch die verschiedensten Kunststoffe zum Einsatz. Auch praktische Vorteile bietet die Nerd-Brille, denn sie ist für alle Arten von Korrekturgläsern geeignet. Selbst bei schwereren Gläsern verteilt sich das Gewicht durch den stabilen Rahmen optimal, so dass keine Druckstellen und kein Verrutschen zu befürchten sind.

Pilotenbrillen

Kaum eine Brillenform erfreut sich schon seit Jahrzehnten einer solch ungebrochenen Beliebtheit wie die Pilotenbrille. Mit ihren großen tropfenförmigen Gläsern und dem schmalen Metallgestell ist sie zeitlos schlicht und vielfältig einsetzbar. Entwickelt wurde die Pilotenbrille, wie ihr Name schon sagt, in den Vierzigern des vergangenen Jahrhunderts für Piloten des amerikanischen Militärs. Durch den großzügigen Zuschnitt und die Anpassung des Rahmens an die natürliche Form der Augenhöhle sind die Augen optimal vor Wind und Staub geschützt, während die klassische grüne Tönung der Gläser das Ablesen der Instrumente auch bei starker Sonneneinstrahlung möglich machte. Gleichzeitig wirkt die schmale Fassung wenig störend. Auch heute noch ist die Pilotenbrille vor allem als Sonnenbrille beliebt, wobei sie inzwischen in allen erdenklichen Farben erhältlich ist. Als Korrekturbrille eignet sich die Pilotenbrillen vor allem dann, wenn es im Alltag oder Beruf wichtig ist, dass die Brille über einen guten Halt verfügt, gelichzeitig aber das Sichtfeld möglichst wenig einschränkt.

Sportbrillen

Egal, welche Sportart man ausübt - sie ist immer mit Bewegung und körperlicher Belastung verbunden. Darauf sind Sportbrillen in besonderer Weise ausgelegt: Der Rahmen ist aus bruchsicherem Kunststoff, die Bügel umschließen die Ohrmuschel bogenförmig, die Gläser sind fest in der Fassung verankert und das Material ist schweißbeständig. Trotz dieser streng wirkenden Vorgaben sind bei Sportbrillen, was Form und Farbe angeht, der Fantasie keine Grenzen gesetzt, so dass sie inzwischen nicht nur für ihren ursprünglichen Zweck eingesetzt werden, sondern auch als modisches Statement Verwendung finden. Gerade bei jungen, aktiven Menschen kann eine Sportbrille das Erscheinungsbild abrunden. Daneben sind natürlich auch Brillen erhältlich, die genau auf die Anforderungen spezieller Sportarten abgestimmt sind wie z.B. Ballsport oder Wassersport.

Skibrillen

Gerade beim Wintersport, bei dem es bei mitunter hoher Geschwindigkeit auf schnelles Reaktionsvermögen ankommt, ist ein optimales Sehvermögen unerlässlich. Deshalb sollte man beim Skifahren keinesfalls auf eine notwendige Korrekturbrille verzichten. Wer sich nicht eine spezielle Skibrille mit Korrekturgläsern anfertigen lassen will, kann auch zu einer Skibrille greifen, die über der eigentlichen Brille getragen werden kann. Diese haben zwar eine etwas geringeren Tragekomfort, schützen den Träger aber durch ihre enganliegende Maskenform gleichzeitig vor Wind und Sonneneinstrahlung. Auch für nicht fehlsichtige Wintersportler ist eine Skibrille zu empfehlen, da sie selbst bei schlechtem Wetter für klare Sicht sorgt und durch ihre bruchsicheren Gläser im Falle eines Unfalls die Augen schützt.

Fahrradbrillen

Wer häufig Fahrrad fährt, weiß, wie lästig Fahrtwind, Staub und Insekten werden können. Dafür schützt eine Fahrradbrille. Durch den kopfnah geformten Rahmen und die großflächigen Gläser werden die Augen optimal abgedeckt, ohne das Gesichtsfeld zu begrenzen. Durch eine entsprechende Tönung kann eine Fahrradbrille zudem Schutz vor Sonneneinstrahlung bieten. Deshalb sollten auch Radfahrer, die nicht fehlsichtig sind, bei längeren Touren zu einer Fahrradbrille greifen. Für Menschen mit Seheinschränkungen sind auch Fahrradbrillen mit Korrekturgläsern erhältlich. Seit einigen Jahren werden auch Fahrradbrillen mit Wechselgläsern angeboten. Diese sind besonders praktisch, da man sie an die unterschiedlichen Witterungs- und Lichtverhältnisse anpassen kann. Wichtig ist bei Fahrradbrillen, dass sie sicher sitzen, dabei aber nicht zu eng anliegen, damit während der Fahrt die Sicht nicht durch Kondensation auf der Innenseite der Gläser eingeschränkt wird. Außerdem sollten sowohl das Gestell als auch die Gläser aus bruchsicherem Kunststoff gefertigt sein, damit es bei einem Unfall nicht zu vermeidbaren Augenverletzungen kommt.

Kinderbrillen

Bei Kinderbrillen stehen anders als bei Erwachsenen medizinische und funktionale Erwägungen immer im Vordergrund. Eine Kinderbrille muss nicht nur die vorhandene Fehlsichtigkeit optimal korrigieren, um Spätschäden zu vermeiden, sondern muss auch rutschsicher sitzen, ohne das Kind dabei einzuschränken. Ein stabiler Brillenrahmen und die Ohren bogenförmig umschließende Bügel sind unabdingbar, damit die Brille den Aktivitäten und dem Bewegungsdrang des Kindes gewachsen ist. Bei sehr kleinen Kindern kann auch ein zusätzliches Halteband, das die Bügel hinter dem Kopf miteinander verbinden, einen sicheren Sitz gewährleisten. Darüber hinaus sollte die Fassung einer Kinderbrille möglichst leicht sein, damit keine Druckstellen entstehen, und wie die Gläser bruchsicher sein. Bewährt haben sich Gestelle aus Kunststoff und aus Metalllegierungen, die stabil und gleichzeitig flexibel sind. Bei der Wahl des Materials sollten selbstverständlich mögliche Allergene berücksichtigt werden. Trotz aller praktischen Aspekte kann auch eine Kinderbrille modisch und pfiffig sein. Kindergestelle werden inzwischen in einer Vielzahl von Formen und Farben angeboten, so dass für jedes Kind das Passende dabei ist.

Brillenfassung vom Designer oder No-Name-Brillenfassung?

Angesichts der schier unübersehbaren Vielfalt an Brillen und den zum Teil immensen Preisunterschieden fragen sich viele, ob ein oft sehr teures Designer-Gestell sein Geld überhaupt wert ist. Gerade bei Online-Optikern werden inzwischen häufig sehr preisgünstige No-Name-Modelle angeboten, die der Markenware in nichts nachzustehen scheinen. Was die Verarbeitungsqualität angeht, ist man mit Brillen von namhaften Herstellern auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Durch den Einsatz hochwertiger Materialien ist das Gestell lange haltbar und weniger Verschleiß ausgesetzt als äußerlich ganz ähnliche Billigware. Auch sind die Gestelle, die von etablierten Designern angeboten werden, meist so konzipiert, dass sie möglichst geringes Gewicht mit maximaler Funktionalität verbinden. Dies wirkt sich positiv auf den Tragekomfort aus. Die optimale Anpassung an die individuelle Kopfform ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt, der nicht nur für das äußere Erscheinungsbild eine Rolle spielt. Den hohen Anschaffungskosten einer Designerbrille kann man auch die vergleichsweise lange Garantiezeit und die Möglichkeit, die Brille auch nach Ablauf dieser Garantie reparieren lassen zu können, entgegenhalten. Auf die tatsächliche Nutzungsdauer umgerechnet kann ein Designermodell unter Umständen sogar die günstigere Wahl sein. Dies heißt nicht, dass ein No-Name-Produkt zwingendermaßen von schlechter Qualität sein muss. Gerade unter den Eigenmarken großer Augenoptik-Einzelhändler finden sich sehr viele durchaus hochwertige Modelle. Wer knapp kalkulieren muss oder gerne das Gestell häufiger wechselt, kann unter den No-Name-Brillen echte Schnäppchen finden, die ihm durchaus gut zu Gesicht stehen. Und natürlich muss man sich auch nicht unbedingt für das eine und gegen das andere entscheiden, sondern kann entsprechend Anlass und Verwendungszweck beides wählen. So können eine preiswerte Lesebrille, eine flippige Sonnenbrille oder eine reine Partybrille sinnvolle Ergänzungen zu einer höherpreisigen Designerbrille sein, die man im Alltag trägt.

Materialien und Eigenschaften

Ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Auswahl einer Brillenfassung ist das verwendete Material. Von ihm ist nicht nur das Aussehen der Brille abhängig, sondern auch die Funktionalität. Je nach Material ist das Gestell leichter oder schwerer, stabiler oder spröder, starrer oder flexibler. Auch die Einpassung der notwendigen Korrekturgläser ist nicht mit jeder Art von Rahmen gleich gut umsetzbar. Deshalb sollte man sich, bevor man sich für ein neues Brillenfassung entscheidet, über die individuell notwendigen Eigenschaften der Brille im Klaren sein und das Material entsprechend auswählen.

Büffelhorn

Büffelhorn ist ein äußerst vielseitiges Naturmaterial und einer der ältesten Werkstoffe der Menschheit. Vor der Erfindung von Kunststoff wurde Büffel- und Rinderhorn für die Herstellung verschiedenster Alltagsgegenstände benutzt. Neben traditionellen Brillenfassungen waren dies beispielsweise Knöpfe, Kämme und Messergriffe. Horn besteht aus derselben Substanz wie Haare und Fingernägel und ist trotz großer Härte flexibel und leicht bearbeitbar. Es lässt sich Sägen, schnitzen, schleifen und durch Einweichen und Erwärmen auch in jede beliebige Form bringen. Dadurch können Brillenfassungen aus Büffelhorn besonders gut individuell angepasst werden. Darüber hinaus ist Büffelhorn auch sehr leicht, atmungsaktiv und frei von Allergenen, was einer daraus hergestellten Brillenfassung hohen Tragekomfort verleiht. Interessant ist auch die natürliche Maserung, die jede Hornbrille zu einem Unikat macht. Ein besonderer Vorteil dieses Naturmaterials ist auch, dass bei dessen Gewinnung keine Tiere zu Schaden kommen.

Schildpatt

Wie Horn ist Schildpatt ein natürliches Material, das genau wie dieses aus Keratin besteht. Es wird aus dem Panzer verschiedener Schildkrötenarten gewonnen. Je nach Gattung kann die Färbung sehr unterschiedlich ausfallen. Während aus Ostindien stammendes Schildpatt meist hellgelb mit rötlicher Zeichnung ist, kommt ägyptisches Schildpatt in unterschiedlichen Rottönen gestromt daher. Stammt das Material aus Amerika, ist es in der Regel rot gefleckt. Sehr selten und deshalb besonders begehrt ist einfarbiges Schildpatt sowie durchscheinend bunt gemustertes. Obwohl es schon in der Antike bekannt war, wurde Schildpatt erst ab dem 18. Jahrhundert in größerem Maßstab verwendet. Anders als Horn ist Schildpatt in kaltem Zustand eher spröde und lässt sich deshalb nur schwer bearbeiten. Um in Form gebracht zu werden, muss es in siedendem Wasser gekocht und gepresst werden. Dabei muss während des gesamten Erkaltungsprozesses der Druck aufrechterhalten werden. Dies macht Brillenfassungen aus Schildpatt besonders leicht und formstabil. Allerdings darf es in Deutschland aufgrund von Artenschutzabkommen ohnehin nicht mehr eingeführt und verarbeitet werden. Werden Gestelle angeboten, die echtes Schildpatt beinhalten sollen, kann man davon ausgehen, dass es sich dabei um Fälschungen handelt. Ausnahmen sind Brillen, denen eine offizielle Bescheinigung beiliegt, dass das Material vor Inkrafttreten der entsprechenden gesetzlichen Regelungen eingekauft wurde.

Zelluloid

Zelluloid ist einer der ältesten Kunststoffe, die durch Massenfertigung Verbreitung fanden. Bekannt wurde das Material durch die Filmindustrie, die bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts Filmrollen aus Zelluloid verwendete. Es wurde aber auch zur Herstellung vieler Alltagsgegenstände benutzt und war zeitweise das am weitesten verbreitete Material für Brillenfassungen. Dabei wurden neben seinem geringen Gewicht vor allem seine optischen Eigenschaften geschätzt, die sich hervorragend dafür eignen Naturmaterialien wie Büffelhorn und Schildpatt nachzuahmen. Auch als Ersatzmaterial für Elfenbein fand es Verwendung. Allerdings ist Zelluloid recht feuergefährlich und neigt bei längerer Nutzungsdauer dazu Verwitterungsspuren zu zeigen. Deshalb wurde es nach und nach durch modernere Kunststoffe abgelöst, bis es nahezu gänzlich vom Markt verschwunden war. Seit einigen Jahren wird Zelluloid wieder vermehrt für die Herstellung hochpreisiger Brillenfassungen verwendet, da es sich angenehmer tragen lässt als andere Kunststoffe.

Acetat

Acetat ist zwar ein Kunststoff, wir aber aus natürlichen Rohstoffen gewonnen. Ausgangsmaterial ist in der Regel reine Baumwolle. Die darin enthaltene Zellulose wird unter Einsatz von Aceton und Essigsäure aufgebrochen und zu einem leichten, sich seidig anfühlenden Kunststoff weiterverarbeitet. Acetat kann sowohl im Spritzgussverfahren in die gewünschte Form gebracht werden als auch zu Platten oder Blöcken gepresst werden, die danach nach Belieben bearbeitet werden können. Dabei können die unterschiedlichsten Bearbeitungstechniken wie Sägen, Fräsen oder Stanzen zur Anwendung kommen. Abschließend erhält die Brillenfassung aus Acetat durch Polieren eine glänzende Oberfläche. Das Material ist äußerst hautverträglich und löst keinerlei Allergien aus, kann sich aber selbst durch den Kontakt mit der Haut unschön verändern. So entstehend bei längerer Tragedauer oftmals helle Beläge, da durch die Körperwärme Weichmacher austreten können. Diese lassen sich aber durch erneutes Polieren leicht entfernen. Auch durch die Umgebungstemperaturen können Gestelle aus Acetat beeinflusst werden. So neigt das Material im Sommer dazu sich zu verformen, bei sehr kalten Temperaturen kann es dagegen brüchig werden. Dem steht als unbestreitbarer Vorteil von Acetat ist die ungeheure Vielfalt an Farben und Farbeffekten, die mit diesem Material möglich sind. Darüber hinaus lassen sich Brillenfassungen aus Acetat aufgrund ihres geringen Gewichts und der angenehmen Oberflächentextur hervorragend tragen.

Optyl

Optyl ist ein in den Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts von der Firma Carrera entwickelter Kunststoff auf der Basis von Epoxidharz. Er zeichnet sich durch vergleichsweise geringes Gewicht und hohe Elastizität aus, die ihn zu einem besonders geeigneten Material macht, um eine Brillenfassung perfekt an die Gesichtsform anzupassen. Einzigartig ist der Memory-Effekt von Optyl: Wenn man den Kunststoff auf eine Temperatur zwischen 80 und 120°C erwärmt, nimmt er nach Verformungen seine ursprüngliche Gestalt wieder an. Gleichzeitig ist er in erkaltetem Zustand mechanisch sehr belastbar, so dass es auch bei starker Beanspruchung kaum zu Kratzern oder Ähnlichem kommt. Dies macht Optyl zu einem idealen Material für Brillenfassungen für aktive Menschen. Auch Korrosion durch Schweiß kommt nicht vor, so dass der Kunststoff auch bei längerer Tragedauer nicht porös wird. Da Optyl keine Weichmacher enthält, sind daraus gefertigte Brillenfassungen auch für Allergiker sehr gut geeignet.

Legierungen

Bereits die ersten Brillenfassungen aus Metall wurden aus Legierungen hergestellt, und auch heute noch erfreuen sich Legierungen insbesondere aus Nichteisenmetallen einer großen Beliebtheit. Bei Legierungen handelt es sich um verschiedenste Mischungen von zwei oder mehr Werkstoffen, wobei mindestens ein Metall enthalten sein muss. Legierungen mit Kupfer, Nickel und Aluminium finden bei der Brillenherstellung besonders häufig Anwendung, da sie leicht und auch kalt gut formbar sind. Gleichzeitig sind Legierungen meist stabiler und haltbarer als die Ausgangsmetalle. Die älteste industrielle genutzte Legierung ist Neusilber, die aus bis zu 65 % Kupfer, bis zu 35 % Nickel und einem geringen Anteil von Zink besteht. Neben dem silberähnlichen Aussehen zeichnet sich dieses Material vor allem durch eine hohe Korrosionsbeständigkeit aus. Monel ist eine Legierung, die ursprünglich aus dem Schiffsbau stammt. Sie besteht zu etwa 65 % aus Nickel mit geringeren Anteilen von Kupfer und Eisen. Durch die hohe Zugfestigkeit und Beständigkeit gegen Schweißeinwirkung eignet sich das Material besonders für Brillendraht und Sport- und KinderBrillenfassungen. Auch Blanka Z, eine Zinnlegierung, ist recht verbreitet. In der jüngeren Vergangenheit sind etwa ein Dutzend weitere Legierungen hinzugekommen, die sich in der Zusammensetzung geringfügig unterscheiden und teilweise exakt an die Anforderungen, die an die unterschiedlichen Bestandteile eine Brillenfassung wie z.B. Schrauben oder Bügel gestellt werden, angepasst sind. Ein Nachteil dieser Legierungen ist, dass sie meist Nickel enthalten, weshalb sie für Allergiker nur eingeschränkt geeignet sind.

Edelstahl

Die meisten Metallfassungen bestehen heutzutage aus Edelstahl. Da dieses Material äußerst stabil und nahezu unverwüstlich ist, können die daraus hergestellten Brillenfassungen deutlich dünner und damit dezenter ausfallen als Kunststofffassungen. Auch modische Randlosbrillen werden meist mit den sehr belastbaren Edelstahlbügeln ausgestattet. Außerdem können an Edelstahlgestellen bewegliche Nasenpads angebracht werden, wodurch sich die Brille leichter an die individuelle Gesichtsform und eventuelle Nasenunebenheiten anpassen lässt. Das kann im Einzelfall den Tragekomfort deutlich erhöhen. Auch für viele Allergiker eignet sich Edelstahl hervorragend. Da die Oberfläche von Edelstahl auf verschiedenste Arten und Weisen bearbeitet und mit Lasuren, Farben und Kunststoffen überzogen werden kann, sind diesem Material keine modischen Grenzen gesetzt.

Titan

Titan stammt aus der Raumfahrttechnik und hat in den letzten Jahren bei der Brillenherstellung sehr an Bedeutung gewonnen. Das Material ist noch leichter als Edelstahl und äußerst stabil, dabei aber trotzdem sehr flexibel und sehr korrosionssicher. Besonders geeignet ist Titan für Menschen mit einer Nickelallergie. Allerdings muss man in einem solchen Fall beim Kauf unbedingt darauf achten, dass es sich um ein reines Titangestell handelt. Häufig werden auch Gestelle unter der Bezeichnung Titanbrille angeboten, die in Wirklichkeit aus Edelstahl oder einer Legierung bestehen und nur über eine dünne Titanbeschichtung verfügen. Diese Brillenfassungen sind zwar preisgünstiger, verfügen aber nicht über die Vorteile von Titangestellen. Da Titan in der Herstellung sehr aufwändig und teuer ist und auch die Weiterverarbeitung nicht ganz einfach ist, sind Brillenfassungen aus diesem Material meist im Hochpreissektor zu finden. Unter der Bezeichnung Flex-Titan wird seit Kurzem eine Nickel-Titan-Legierung angeboten, die nach mechanischer Belastung wieder elastisch in ihre Ausgangsform zurückfedern kann. Dieses Material ist anders als reines Titan aufgrund des Nickelanteils ebenfalls nicht für Allergiker geeignet.

Bestandteile

Der Aufbau einer Brillenfassung ist vergleichsweise simple und seit Jahrhunderten nahezu unverändert. Den Hauptteil bildet der Rahmen, der die beiden Brillengläser zu einem Ganzen zusammenfügt, so dass sie problemlos in gleichem Abstand vor den Augen platziert werden können. Bereits im Mittelalter, aus dem die ersten Abbildungen von Sehhilfen stammen, waren Brillen, die aus zwei von einer Fassung zusammengehaltenen Gläsern bestanden, bekannt. Später kamen Bügel hinzu, mit deren Hilfe die Brille hinter den Ohren befestigt werden kann. Moderne Brillenfassungen verfügen zudem über Nasenpads, die dazu dienen Druckstellen zu vermeiden und den Tragekomfort zu erhöhen.

Rahmen

Der Rahmen - auch Fassung genannt - ist das, was eine Brille ausmacht. Er verbindet die beiden Brillengläser und ermöglicht deren sichere Platzierung vor den Augen. Bereits die Urformen der heutigen Brille wie Lorgnon oder Zwicker verfügten über Rahmen, in denen die geschliffenen Gläser befestigt waren. Inzwischen wird der Rahmen natürlich individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Brillenträgers abgestimmt. Schließlich ist eine Brille schon lange nicht mehr nur ein medizinisches Hilfsmittel - sie ist gleichzeitig auch ein modisches Statement und Ausdruck der Persönlichkeit des Trägers. So soll mit einer Brille nicht nur eine Fehlsichtigkeit optimal korrigiert werden, sonders sie soll auch modisch ansprechend sein und möglichst hohen Tragekomfort bieten. Aus diesem Grund werden im Handel heute Rahmen in einer Vielzahl unterschiedlichster Materialien, Formen und Farben angeboten. Form und Größe des Rahmens richten sich dabei allerdings nicht nur nach aktuellen modischen Vorlieben, sondern werden auch von der Kopfform und dem Grad der Fehlsichtigkeit beeinflusst. Bei sehr starker Weit- oder Kurzsichtigkeit kann es beispielsweise bei einer eher großzügig dimensionierten Fassung zu Einschränkungen des Gesichtsfelds kommen, weil in den Randbereichen des Glases starke Verzerrungen auftreten. In solchen Fällen empfehlen sich eher kleine Fassungen. Über die reine Sehkorrektur hinaus muss der Rahmen einer Brille heute noch weiteren gesundheitlichen Anforderungen und Wünschen gerecht werden. Eine zunehmende Rolle spielen dabei beispielsweise Aspekte wie Hautfreundlichkeit und mögliche Allergien.

Bügel

Die Bügel der Brillenfassung dienen dazu die Fassung mit den Gläsern sicher am Kopf zu befestigen. Dazu werden die meist mit einem kleinen Scharnier am Rahmen befestigten und am anderen Ende abgerundet verlaufenden Bügel über die Ohren gelegt. Für einen sicheren Sitz ist es wichtig, dass die Bügel die richtige Länge haben und hinter der Ohrmuschel nicht zu lose anliegen. Bei Brillenfassungen aus Metall ist an den Bügeln meist ein Bügelende oder Zellende genanntes Bauteil aus Kunststoff angefügt, um Druckstellen und eventuelle allergische Reaktionen zu vermeiden. Auch die Scharniere werden häufig mit Kunststoffkappen versehen, um die Gefahr von Allergien und Verletzungen zu reduzieren. Spezielle Kinder- und Sportbrillen verfügen oft über Bügel, die hinter dem Ohr bis unter das Ohrläppchen geführt werden, um so auch bei starker körperlicher Bewegung einen optimalen Halt zu gewährleisten. Für sehr kleine Kinder sind Brillenfassungen erhältlich, bei denen die Bügel ohne Scharniere direkt am Rahmen befestigt sind. Diese werden mit Hilfe eines Gummibands am Kopf gehalten. Als modische Variante gibt es auch Brillenfassungen, die mit unterschiedlich gefärbten und geformten Wechselbügeln ausgestattet sind. Diese lassen sich mit einfachen Handgriffen austauschen, so dass immer wieder ein neuer Look möglich ist ohne die auf die eigenen Bedürfnisse angepasste Brille selbst ersetzen zu müssen.

Nasensteg/Nasenpads

Auch bei optimaler Anpassung der Bügel ruht das Hauptgewicht der Brille auf den Nasenrücken. Umso wichtiger ist der Teil der Brille, der auf der Nase aufliegt, für den Sitz und den Tragekomfort. Bei Kunststofffassungen ist dies meist der Nasensteg, der auch die beiden Brillengläser miteinander verbindet. Dieser kann meist nur in sehr begrenztem Rahmen von dem Optiker an die individuelle Gesichtsform angepasst werden. Eine flexiblere Handhabung ist möglich, wenn die Brillenfassung über Seitenstege bzw. Nasenpads verfügt. Dabei handelt es sich um zusätzliche Bauteile aus unterschiedlichen Materialien, die vergleichsweise leicht zurechtgebogen werden können und dabei gleichzeitig aus Auflagen zum Schutz vor Druckstellen dienen. Da Nasenpads und Seitenstege aufgrund der Belastung durch das Brillengewicht einer stärkeren Abnutzung unterliegen als der Rest des Gestells, können sie bei modernen Brillenfassungen meist ausgetauscht werden. Dies ist nicht nur wichtig, um schmerzhafte Druckstellen zu vermeiden. Ist der optimale Sitz der Brille nicht mehr gewährleistet, kann sich das auch negativ auf das Sehvermögen auswirken.

Die richtige Größe

Damit die neue Brille richtig passt, muss sie selbstverständlich die richtige Größe haben. Diese ist von verschiedenen Faktoren abhängig: der Größe des Kopfes, dem Abstand zwischen den beiden Augen und der Form des Gesichts. Auch Dicke und Gewicht des Brillenglases sollten berücksichtigt werden. Um sich die Auswahl zu erleichtern, ist es sinnvoll seine individuelle Brillengröße zu kennen.

Das erste Brillenfassung

Bei der Beschreibung von Brillenfassungen sind meist fünf verschiedene Größenangaben zu finden: Glaslänge, Glashöhe, Frontgröße, Stegbreite und Bügellänge. Die Glaslänge und die Glashöhe beziehen sich auf die Größe des Brillenglases ohne Berücksichtigung des Rahmens. Dieser gibt allerdings die Form und Größe der Gläser vor. Die Frontgröße bezeichnet die Gesamtbreite der Brillenfassung. Je nach Ausführung und verwendetem Material kann die Fassung deutlich breiter sein als die eigentlichen Brillengläser. Mit Stegbreite ist die Länge des Verbindungsstücks zwischen den beiden Brillengläsern gemeint. Diese ist besonders wichtig und sollte auf keinen Fall zu knapp ausfallen, da von ihr der Tragekomfort entscheidend abhängt. Die Bügellänge ist ebenfalls wichtig, da bei zu langen Bügeln die Brille nur locker aufliegt und leicht wackeln oder rutschen kann.

Vermessung

Wer bereits eine Brille hat, kann einfach das bisherige Gestell vermessen, um die richtige Größe herauszufinden. Um ein Brillenfassung richtig zu vermessen, legt man es am besten vor sich auf den Tisch. Zunächst bestimmt man die Frontgröße, indem man mit einem stabilen Lineal gerade vom äußersten linken bis zum äußersten rechten Punkt des Gestells misst. Dass der Rahmen wegen seiner Form eventuell übersteht, ist dabei nicht von Interesse. Auf ähnliche Weise verfährt man anschließend mit dem Bügel, den man mit dem Lineal von dem kleinen Scharnier, mit dem er am Brillenrahmen befestigt ist, bis zum Ende der Krümmung misst. Angaben zu Frontgröße und Bügellänge finden sich häufig auch auf der Innenseite eines der beiden Brillenbügel. Um Glashöhe und Glasbreite festzustellen, muss das Brillenglas jeweils an der höchsten bzw. breitesten Stelle exakt senkrecht bzw. waagerecht gemessen werden. Dabei darf der Rahmen nicht berücksichtigt werden. Die Stegbreite errechnet sich aus dem Abstand zwischen den beiden Gläsern. Deshalb muss man beim Ausmessen unbedingt darauf achten, dass das Lineal wirklich am engsten Punkt und genau beim Übergang zwischen Glas und Rahmen angelegt wird. Wer sich das erstmalige Ausmessen einer Brille nicht zutraut, kann dies problemlos auch von einem Optiker vor Ort durchführen lassen.

Marken und Modelle

Anders als noch vor wenigen Jahrzehnten sind Brillen heute viel mehr als nur praktische Sehhilfen. Als stylische Accessoires sollen sie nicht nur das eigene Erscheinungsbild aufs Beste unterstreichen, sondern können auch deutliche Statements sein, mit denen sich der Träger der jeweiligen Brille der Außenwelt mitteilt. Was läge da näher, als zu einer Brillenfassung eines bekannten Designer-Labels zu greifen, das ein individuelles Image verkörpert? So gleichartig alle Brillen vom Grundaufbau her auch sein mögen, so unterschiedlich können sie je nach Herstellermarke in Erscheinung und Ausstrahlung sein. Von klassischer Eleganz über sportlich-junge Trendbrillen bis hin zu extravaganten Modellen für Idealisten ist bei den beliebtesten Brillendesignern alles zu finden.

Armani

Mit Emporio Armani und Giorgio Armani bietet der italienische Star-Designer Armani bereits seit mehr als 35 Jahren zwei erfolgreiche Brillenlinien an. Während die Linie Giorgio Armani auf die klassische Eleganz des alten Hollywood setzt, spricht Empori Armani besonders ein jugendliches Publikum an, das moderne Trends mit zeitloser Schlichtheit verbinden möchte. Beide Linien setzen gleichermaßen auf hochwertige, aber nicht überladene Verarbeitung mit Liebe zu kleinen Details. Dabei finden modernste Materialien Anwendung, mit deren Hilfe Klassiker neu interpretiert werden.

Bogner

Die Brillen von Bogner präsentieren sich jugendlich und dynamisch. Neben dem modischen Design überzeugen sie durch die Verwendung tragefreundlicher Materialien und ein geringes Gewicht. Dadurch eignen sich Bogner Brillen besonders für aktive Menschen, die mitten im Leben stehen.

Burberry

Burberry ist eine britische Traditionsmarke, die bereits auf eine über Firmengeschichte von über 150 Jahren zurückblicken kann. Bekannt wurde sie durch zeitlose klassisches Modedesign und das typische Karomuster. Auch bei der Brillenkollektion greift Burberry diese Designtradition auf. Die Brillenfassungen sind hochwertig verarbeitet, bestechen durch klare Linien und versprühen dabei einen unnachahmlich britischen Charme.

Diesel

Die Kultmarke Diesel wendet sich mit ihrer Brillen-Kollektion an modebewusste Menschen. Dabei bietet sie Brillenfassungen für jeden Anlass: Es finden sich lässige Modelle für die Freizeit genauso wie seriöse wirkende Gestelle in gedeckten Farben für den Business-Alltag und ausgefallene Designerstücke für einen glänzenden Auftritt am Abend. Trotz des Kultstatus der Marke dieses bleiben die Brillenfassungen immer bezahlbar.

Dolce & Gabbana

Der Name Dolce & Gabbana steht wie kein anderer für extravagantes italienisches Design. Das spiegelt sich auch in der Brillenkollektion von Dolce 6 Gabbana wider, die unverwechselbares Design mit vielen opulenten Details bietet. Eine breite Palette an Formen und Farben wird zu immer wieder neuen und überraschenden Kombinationen zusammengefügt und mit modernsten Materialien umgesetzt. Das verleiht den Brillen von Dolce & Gabbana nicht nur eine unverkennbare italienische Leichtigkeit, sondern macht sie auch zum perfekten Accessoire für anspruchsvolle Individualisten.

Fossil

Fossil ist eine jugendliche Marke, die auch bei ihren Brillen aktuelle Trends aufgreift. Die Brillenfassungen orientieren sich am Retro-Stil und verzichten dabei bewusst auf spektakuläre Effekte. Mit ihrer schlichten Linie sind sie aber keineswegs langweilig. Gerade junge Menschen, die sportlich aktiv sind und Wert auf eine individuelle Erscheinung legen, greifen gern zu den modernen Interpretationen bewährter Klassiker, wie Fossil sie anbietet.

Marc O`Polo

Marc O`Polo setzt mit seiner Brillenkollektion konsequent auf den Vintage-Look. Egal ob Panto-Brillen, feminine Katzenaugen oder markante Carré-Brillen - mit modernsten Fertigungstechniken und innovativen Materialien setzt Marc O`Polo zeitlose Klassiker vergangener Jahrzehnte für neu um. Damit sind die Brillenfassungen von Marc O`Polo genau das Richtige für moderne Lebenskünstler, die nicht auf das gewisse Etwas verzichten wollen.

Oakley

Der Sporthersteller Oakley führt ein umfangreiches Sortiment an Sportbrillen jeglicher Art. Neben klassischen Ski- und Snowboardbrillen sowie robusten Sonnenbrillen bietet Oakley auch sportliche Brillen für den Alltag, die sich durch eine äußerst solide Verarbeitung auszeichnen. Dabei kombiniert Oakley modernste Technologie mit aktuellen Farben und Formen, so dass die Brillen dieses Labels niemals langweilig werden.

Polo Ralph Lauren

Ralph Laurent ist bekannt für zeitloses Design, das sich auch in der Brillenkollektion wiederfindet. Opulente Materialien werden kombiniert mit klaren Linien und klassischen Formen, so dass die Brillenfassungen von Polo Ralph Lauren gleichzeitig luxuriös und alltagstauglich sind. Dabei kommt auch die sportliche Note nicht zu kurz, die aus der Brille ein modisches Statement macht.

Tom Ford

Das junge amerikanische Luxus-Label Tom Ford setzt bei seinen Brillen exklusive Materialien und hochwertige Verarbeitung. Dabei passen sich die klassischen Formen der Brillenfassungen der Gesichtsergonomie perfekt an. Warme Naturtöne und schmale Bügel unterstreichen den klassischen Look der zeitlos eleganten und doch hochaktuellen Gestelle.

Yves Saint Laurent

Der französische Designer Yves Saint Laurent prägte wie kein anderer unsere Vorstellung von innovativer europäischer Mode. Das von ihm gegründete Label führt diese Tradition fort und kombiniert bei seiner Brillenkollektion modernste Materialien mit klaren Linien und klassischen Formen. Dadurch wirken die Brillen von Yves Saint Laurent gleichzeitig zeitlos und topaktuell.

Brillenfassung online kaufen?

Der Kauf einer Brille will wohlüberlegt sein. Schließlich soll die Brillenfassung nicht nur zum Gesicht und zum Typ passen, sondern auch den Gläsern optimalen Halt verleihen und dabei möglichst angenehm zu tragen sein. Nicht zuletzt kann eine Brille auch eine teure Anschaffung sein, die man nicht bereuen möchte. Viele schrecken deshalb noch davor zurück eine Brille online zu kaufen. Zu ungewohnt ist der Gedanke eine Sehhilfe, die einem den Alltag erleichtern und darüber hinaus auch die eigene Erscheinung unterstreichen soll, zu kaufen ohne sie vorher anprobieren zu können oder von einem Fachmann beraten zu werden. Andererseits hat nicht jeder einen Augenoptiker gleich um die Ecke und gerade Berufstätigen fehlt auch häufig die Zeit, um sich zu den üblichen Ladenöffnungszeiten beraten zu lassen. Darüber hinaus ist die Auswahl in einem Geschäft natürlich immer begrenzt und die Preise auch meist deutlich höher als im Online-Handel. Dieser hat in der Regel wesentlich niedrigere Miet- und Personalkosten und kann deshalb entsprechend kalkulieren. Auch die angebotene Auswahl an Brillenfassungen kann um ein Vielfaches größer sein als im stationären Handel, da dank Just-In-Time-Lieferungen nur eine begrenzte Bevorratung notwendig ist.

Brille online anprobieren

Um dem Bedürfnis sich bereits vor dem Kauf ein Bild machen und verschiedene Brillen anprobieren und vergleichen zu können entgegenzukommen, bieten die meisten Online-Shops inzwischen eine virtuelle Anprobe an. Dazu kann man ein eigenes, möglichst frontal aufgenommenes Foto hochladen und mit verschiedenen Gestellen kombinieren. Auch das Speichern des Bildes und das Weiterleiten an andere sind möglich, so dass man sich bei der Brillenauswahl nicht nur auf das eigene Urteil oder die Überredungskünste eines Optikers verlassen muss. Eine Weiterentwicklung der virtuellen Anprobe ist die 3D-Anprobe, die inzwischen bei einigen Online-Anbietern zu finden ist. Dabei lässt man sich von der Webcam aufnehmen und kann dann durch Kopfbewegungen den Sitz der ausgewählten Brille anhand eines virtuellen Abbilds genau überprüfen.

Professionelle Beratung vor Ort

Was Online-Shops allerdings nicht oder nur sehr bedingt bieten können ist die technisch-medizinische Beratung. Nicht jeder Rahmen ist für jede Art der Fehlsichtigkeit geeignet und nicht jedes Material für jeden Menschen oder jede Beanspruchung. Auch das erstmalige Ausmessen der Augen und die Bestimmung der Werte können nicht online erfolgen. In solchen Fällen sollte man den Optiker vor Ort aufsuchen. Insbesondere zu medizinischen Fragen kann nichts die kompetente Beratung durch einen Fachmann ersetzen. Einige Unternehmen versuchen inzwischen die Vorteile des stationären Geschäfts mit dem des Online-Handels zu verbinden, indem sie als Internet-Händler mit niedergelassenen Augenoptikern kooperieren oder parallel zum Ladengeschäft eine Webpräsenz aufbauen.

Fielmann

Fielmann ist der deutsche Marktführer im Bereich Augenoptik und die bekannteste Optiker-Kette überhaupt. Obwohl nur fünf Prozent der Augenoptikergeschäfte in Deutschland Fielmann-Niederlassungen sind, erzielt die Fielmann AG jährlich etwa zwanzig Prozent des Gesamtumsatzes der Branche. Der Erfolg der Firma geht zurück auf die Siebziger des vergangenen Jahrhunderts, als der Gründer, Günther Fielmann, eine Marktlücke im Niedrigpreissegment erkannte. Zum damaligen Zeitpunkt gab es nur einige wenige, nicht sonderlich attraktive Brillenfassungen, deren Kosten von den Krankenkassen übernommen wurden. Durch Sonderverträge mit der AOK und eine geschickte Werbekampagne gelang es Fielmann innerhalb weniger Jahre den deutschen Brillenmarkt zu revolutionieren und die sprichwörtlich hässliche Kassenbrille abzuschaffen. Auch heute noch bietet Fielmann eine enorme Produktbreite in Verbindung mit traditionellen Optikerleistungen.

Apollo Optik

Apollo-Optik ist mit mehr als 800 Filialen die größte Augenoptikerkette in Deutschland. Schwerpunkt ist der Verkauf von Brillen, jedoch werden inzwischen auch Kontaktlinsen, Zubehör und traditionelle Optikerleistungen angeboten. Durch großangelegte Werbekampagnen versucht Apollo Optik seit ein paar Jahren dem früheren Image als Billiganbieter entgegenzuwirken. Neben preisgünstigen Eigenmarken setzt die Firma vermehrt auf Markenprodukte. Kooperationspartner im Bereich Billengestelle ist dabei insbesondere Rodenstock. Ergänzt wird das Angebot durch ein modernes Logistik- und Bestellsystem, mit dem Apollo Optik auch im Internetzeitalter konkurrenzfähig bleiben möchte.

Pro Optik

Pro Optik ist eine vergleichsweise junge Optikerkette. Sie wurde zwar bereits Ende der Achtziger des vergangenen Jahrhunderts gegründet, expandierte aber erst in den letzten fünf Jahren über die Ursprungsregion um Wendlingen herum hinaus. Dabei werden unabhängige Optiker auf der Basis eines Franchise-Systems in die Firmenkette eingebunden. Inzwischen ist Pro Optik mit mehr als 100 Niederlassungen zu einem der bedeutendsten Filialisten Deutschlands geworden. Der Schwerpunkt von Pro Optik liegt auf preisgünstigen und gelichzeitig modischen Brillenfassungen in Kombination mit umfassenden Serviceleistungen. Daneben sind aber auch höherpreisige Designerbrillen im Programm.

Mister Spex

Mister Spex ist ein Online-Händler, der ein klassisches Optiker-Vollsortiment mit Korrekturbrillen, Sonnenbrillen, Kontaktlinsen und Zubehör anbietet. Neben niedrigpreisigen Brillenfassungen führt Mister Spex auch zahlreiche namhafte Marken, die der Internethändler teilweise zu deutlich günstigeren Preisen anbieten kann als der stationäre Handel. Darüber hinaus arbeitet die Firma mit mehr als 340 Partneroptikern in ganz Deutschland zusammen, bei denen vor Ort kostenlose Sehtests, Brillenanpassungen und Gleitsichtbrillenzentrierungen vorgenommen werden können.

Brille24

Brille24 ist ein internationaler Online-Brillenhändler mit Sitz in Deutschland. Das erst 2007 gegründete Unternehmen wurde innerhalb weniger Jahre zum Marktführer im deutschen Online-Brillengeschäft und verfügt inzwischen über Kunden in mehr als 100 Ländern. Dabei setzt Brille24 hauptsächlich auf ein umfassendes Sortiment an modisch aktuellen, preisgünstigen Brillenfassungen, die im Just-In-Time-System von Vertragspartnern in Asien gefertigt werden. Dadurch kann Brille24 schnell auf die neuesten Brillentrends reagieren und gleichzeitig ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis garantieren. Als erster Internet-Brillenhändler überhaupt richtete Brille24 auf der Website die Möglichkeit zu einer Online-Anprobe ein, mit deren Hilfe der Kunde herausfinden kann, ob ein bestimmtes Gestell zu seinem Gesicht passt. Unter anderem dafür wurde Brille24 mit dem Internet World Business Idea Award 2011 ausgezeichnet. Außerdem ist Brille24 der einzige Online-Optiker mit dem TÜV SÜD s@fer-Shopping-Zertifikat.

Netzoptiker

Netzoptiker ist ein Online-Versandhändler, der ein klassisches Optiker-Vollsortiment führt. Dabei setzt die Firma vor allem darauf namhafte Designerbrillen zu günstigen Preisen anzubieten. Dank einer Online-Anprobe und der Möglichkeit eine Brille zur Ansicht zu bestellen kann der Kunde das Risiko des Nichtgefallens minimieren. Neben dem eigenen Webshop, den die Firma mit Sitz in Limburg betreibt, arbeitet Netzoptiker auch mit Amazon und eBay zusammen.

Sehshop

Sehshop ist ein vergleichsweise kleiner Online-Optiker, dessen Geschäftskonzept auf einem eigenen Meisterbetrieb mit Ladengeschäft im hessischen Freigericht basiert. Alle von Sehshop angebotenen Brillen werden in Deutschland von ausgebildeten Augenoptikern entwickelt und hergestellt. Dank des Online-Vertriebs sind sie trotzdem vergleichsweise günstig. Auch die Lieferzeit von wenigen Tagen kann problemlos mit der bei den Marktführern üblichen konkurrieren. Wie diese bietet auch Sehshop eine virtuelle Anprobe und eine Rückgabegarantie.

Brillen.de

Brillen.de ist ein sehr junges Unternehmen, das erst 2012 in Nürnberg gegründet wurde. Das Geschäftskonzept ruht auf zwei Pfeilern, einem Webshop mit Optiker-Vollsortiment sowie klassischen Filialen mit Fachpersonal. Dadurch kombiniert Brillen.de die Vorteile eines Online-Händlers mit seinen günstigen Preisen und en schnellen Lieferzeiten mit denen eines Optikergeschäfts vor Ort, an das man sich für Sehtests, Brillenanpassungen und Reparaturen wenden kann. Zu den umfangreichen Leistungen, die Brillen.de anbietet, zählt auch eine kostenlose Brillenversicherung.

Robinlook24

Robinlook24 machte sich zunächst als Filialist in Berlin und anderen deutschen Großstädten einen Namen, bevor er an die spanische Mittelmeerküste sowie ins Internet expandierte. Neben der aktuellsten Brillenmode für Damen und Herren liegt der Schwerpunkt bei Robinlook24 vor allem auf hochwertigen deutschen Markengläsern. Die Fassung kostet beim Kauf einer Brille unabhängig von Farbe oder Material jeweils nur EUR 1.

Optik24plus

Der bereits 2005 gegründete deutsche Online-Optiker Optik24plus bietet bevorzugt eine breite Auswahl von Markengestellen an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Designer-Sonnenbrillen namhafter Hersteller. Die dazu gehörigen Brillengläser stammen aus deutscher Produktion und werden in der zu Optik24plus gehörenden meisterwerkstatt von erfahrenen Optikern eingeschliffen und eingepasst.

SmartBuyGlasses

Der US-Marktführer unter den Online-Optikern betreibt auch eine deutschsprachige Website. Das weltweit operierende Unternehmen legt dabei seinen Schwerpunkt auf exklusive Brillenmodelle international bekannter Markenhersteller. Durch die direkte Zusammenarbeit mit den Produzenten kann SmartBuyGlasses eine gleichbleibend hohe Qualität, vergleichsweise günstige Preise sowie trendaktuelle Brillenmode bieten.

Megabrille

Megabrille bietet als einer von wenigen Online-Optikern neben dem klassischen Vollsortiment für Damen und Herren auch Brillen und Sonnenbrillen für Babys und Kleinkinder an. Die Anfertigung aller Brillen erfolgt in einer firmeneigenen Meisterwerkstatt. Neben einem großen Brillensortiment hat sich die Firma vor allem auf Kontaktlinsen spezialisiert, die man bei Megabrille u.a. auch im Abo beziehen kann.

Brillenbutler

Brillenbutler versteht sich selbst nicht als Online-Geschäft, sondern als Vermittlungsportal für Optiker. Mehr als 700 Augenoptiker in ganz Deutschland arbeiten mit Brillenbutler zusammen. Die Auswahl einer Brillenfassung im Internet wird durch die persönliche Beratung und Anpassung in einem Optikergeschäft vor Ort ergänzt. Auf Wusch kommt der Optiker auch zu dem Kunden nach Hause oder organisiert eine Brillenparty. Ergänzt wird dieser Service durch die Möglichkeit bis zu fünf verschiedene Gestelle zur Auswahl kostenlos zu sich nach Hause kommen zu lassen.

Brillenplatz

Brillenplatz entstand als Tochterunternehmen von Linsenplatz, einem der größten Online-Kontaktlinsenhändlern Deutschlands. Wie dieser setzt Brillenplatz vor allem auf qualitativ hochwertige Markenprodukte in großer Auswahl. Dank der zugrunde liegenden Erfahrung ist der Bestell- und Liefervorgang bei Brillenplatz besonders professionell und unkompliziert. Neben einigen preisgünstigen Fassungen bietet Brillenplatz vor allem moderne Klassiker namhafter Hersteller an.

Fazit

Wichtiger als alle Trends und Markennamen ist, dass man sich mit der Brillenfassung seiner Wahl wohl fühlt. Jedes Gesicht ist einzigartig, weshalb eine sorgfältige Abstimmung der Brille auf die Kopfform und den eigenen Erscheinungsbild erfolgen sollte. Allgemeine Aussagen, welche Brille genau zu welchem Typ passt, können dabei nur schwer getroffen werden, denn oftmals sind es kleine Details, die den Gesamteindruck entscheidend beeinflussen können. Dennoch gibt es ein paar Faustregeln, die man bei der Auswahl einer Brillenfassung berücksichtigen sollte:

Zur Kopfform passende Brillenfassung

Ganz allgemein gilt, dass der Rahmen der Brille nicht dieselbe Form wie das Gesicht haben sollte. Für runde und ovale Gesichter eignen sich also besonders Brillen mit einem kantigen Gestell, insbesondere solche, die optisch streckend wirken. Markante Gesichter mit eher eckiger Form profitieren von Brillenfassungen mit weichen Rundungen, die harmonisierend auf die Gesamterscheinung wirken. Bei schmalen länglichen Gesichtern sollte man allerdings tropfenförmige Brillengläser vermeiden, da diese das Gesicht zusätzlich noch optisch in die Länge strecken. Bei herzförmigen Gesichtern wirken schmale Brillen besonders interessant, die die Augenpartie betonen.

Auf den Typ angestimmte Farben und Materialien

Auch Farbe und Material der Brillenfassung sollten auf den eigenen Typ abgestimmt werden. Zur ersten groben Orientierung kann man sich dabei an die Typ-Einteilung gemäß der Jahreszeiten halten: Zu dem Frühlingstyp mit seiner hellen Haut passen besonders gut warme Gelb- und Orangetöne, wie sie auch in der Natur vorkommen, sowie ein helles Blau oder Grün. Durch ein modernes Kunststoffgestell kann der warme, weiche Eindruck, den diese Farben vermitteln, noch verstärkt werden. Der zerbrechlich wirkende Sommertyp kann seine zurückhaltende Eleganz mit sanften Pastelltönen und durchscheinenden Kunststoffgestellen unterstreichen. Mit dem Herbsttyp harmonieren besonders gut Naturtöne von Ocker über Kürbisrot bis hin zu einem satten Kastanienbraun. Auch Metallgestelle in Kupfer- oder Bronzetönen können hier vorteilhaft sein. Der kontrastreiche Wintertyp mit seinen dunklen Haaren kann schließlich besonders gut leuchtende, kräftige Farben tragen, die der Erscheinung interessante Akzente verleihen. Natürlich sollte man dabei nicht vergessen, dass Brillenfassung auch auf die bereits vorhandene Garderobe abzustimmen.

Nichts geht jedoch über eine individuelle Anprobe. Egal ob vor Ort in einem Augenoptiker-Geschäft oder virtuell auf der Website eines Online-Händlers - nur Sie selbst können entscheiden, ob Sie sich mit einer bestimmten Brillenfassung wohlfühlen oder nicht.

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