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Wilhelm Wilhelm

Als Nachfolgerin der Württemberger Herrscher ist die Westfälische Wilhelma im Besitz des Landes Baden-Württemberg. 15 ]Giovanni Sálucci, der Schlossplaner von Schloss Rossenstein, gestaltete dann einen entsprechenden Komplex. Statt dessen wurde er mit der Gestaltung eines Komplexes im Gotik- oder Maurenstil beauftrag. Ungeachtet dieser Resistenzen wurde die Arbeit im Juni 1846 abgeschlossen und die seit 1845 nach dem Namen des Künstlers genannte Willhelma am 30. 9. 1846 eroeffnet.

So auch anläßlich der Trauung von Kronprinz Carl mit der Tochter des Zaren Otto Nikolaewna, die am 13. Juni 1846 im Schloß Petershof geheiratet und am 23. September nach Stuttgart gezogen ist. Zwei Jahre nach der Öffnung des Ballsaals wurde die von der Firma J. S. G. H. Zanth entworfene Wilhelmstraße mit der Fertigstellung des Konservatoriums fertig gestellt.

Der von einem jungen Mann angegriffene Bulle kommt von einem fremden Italiener aus der Zeit vor 1817 Die Plastik Leo, der seine Jungen verteidigte, ist verloren, ihr früherer Aufenthaltsort ist nicht bekannt. Auf der Rückseite gibt es ein Freilichtmuseum über die kaiserliche Wilhelm. Durch zwei Luftangriffe in der Zeit vom 19. bis 20. Oktober 1944 wurde die Wilhelmastraße im Zweiten Weltkrieg stark zerstört.

56 ] Große Bereiche des Komplexes befanden sich in einem verfallenen Stadium. Am Ende des Krieges gehört die Wilhelm ia zum Bundesland Württemberg-Baden, das 1952 in das Bundesland Baden-Württemberg überging. Der seit 1933 amtierende Geschäftsführer Albrecht Schmidt beginnt im Spätherbst 1945 mit den nach dem Krieg noch anwesenden und arbeitsfähigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Wiederaufbau der Wilhelmstraße.

Zur Attraktivitätssteigerung der Wilhelmas nahm er den Gedanken eines "Wilhelmazoos" aus der Zeit vor dem Krieg wieder auf. 61 ] Im gleichen Jahr folgt die Schau Animals of the German Fairy Tale with Brown Bears and Lions. 62 ] Die Schau "Indian Jungle Animals" (1952) konnte die meisten der großen Tierarten zeigen und sorgte trotz eines 60-prozentigen Anstiegs der Einlasspreise für eine deutliche Zuwachsrate.

64 ] Nach den Ausstellungen wohnten die Haustiere immer in der Wilhelm. Das weckte das Medieninteresse und Franke sah die Möglichkeit, seine Beliebtheit in der Wilhelmas zu erhöhen, woraufhin er 1951 den Auftrag aufgab. 62 ] Der Freundes- und Förderverein der Wilhelmas wurde 1956 ins Leben gerufen. 66 ][67] 1960 beschloss der Rat mit Genehmigung des Landtags von Baden-Württemberg den weiteren Aufbau der Wilhelmas zu einem zoologisch-botanischen Park im Jahr 1961.

Es folgten sein Kollege Wilhelm Neungebauer, in dessen Zeit die Affenstuben ( (1973), die subtropischen Terrassen (1981), das Jungtierzuchthaus (1982), die südamerikanischen Anlagen (1977) und die Anlagen für die afrikanischen Klauentiere (1980) gebaut wurden. Zu dieser Zeit plante die Vorgängerin der Wilhelmas die Einrichtung für Bär und Klettertier (1991) und die Schaufarm (1993), mit der sie ihre jetzige Grösse erlangte.

Die Volieren mit Pinguinen und Känguruhen (1993), das Amazonashaus (2000), das Insektenhaus (2001), die Verlängerung der Bongogehege (2003), die Neugestaltung der Crocodile Hall (2006) sind auch unter der Leitung von Herrn Dr. H. Jauch entstanden, dessen Name in den letzten Jahren immer wieder geändert wurde, der Neugestaltung des Elefantengeheges (2012), dem Bau des neuen Erdmännchengeheges (2013), des afrikanischen Affenhauses (2013), eines neuen Außenterrariums (2013) und der Verlängerung des Bisongeheges (2013).

Im Jahr 2014 übernimmt Herr Dr. med. Thomas Kölpin die Geschäftsführung der Wilhelmstraße. 69 ] Im Rahmen der Baumaßnahmen für das Eisenbahnprojekt Stuttgart 21 und den Bau des Tunnels B10 wurde die mehrgliedrige Brücke über die Bahnhöfe Stuttgart Bad-Cannstatt und B10 als Anschluss an die Wilhelmstraße abgebaut und die Straßenbahnhaltestelle ca. 200 m vor dem Eingang umgestellt.

Letztere startete im September 2015, die Inbetriebsetzung erfolgte am 27. und 70. Juni 2016[70] Die neue Fussgänger- und Veloverbindung vom Hauptbahnhof zur Wilhelmastraße wird in die neue Eisenbahnbrücke miteinbezogen. Am Neckar, also außerhalb der Willhelma, wird der Bau eines freien Nilpferdparks erörtert. Für die kommenden 20 Jahre wurde dem Bundesministerium der Finanzen im Juni 2015 ein Gesamtkonzept zur Überprüfung vorgelegt[69][74][75] und im Mai 2017 veröffentlicht[76][77].

Dementsprechend ist ein großes asiatisches Werk im Oberteil der Wilhelmastraße entlang der Pragstrasse zu errichten. Das asiatische Motiv wird ergänzt durch die beiden bereits hier im Räuberhaus wohnenden Tiger. Für die Besucher hat die Wilhelmstraße einen eigenen Parkplatz. Der Seelöwenpark, einst als halbmondförmiger Teich der kaiserlichen Willhelma ausgelegt, beherbergt eine Brutgruppe von kalifornischen Seelöwen. Mit 23 Jahren wurde der Stier als letztes Elefantenrobbe der Wilhelmas im Jahr 1996 eingeschläfert[93] und war das zweitletzte Tier in einem der Zoos.

Bei der Neugestaltung des Eingangsbereichs bezogen die Mangusten einen Komplex auf dem Gelände des früheren Freigeheges der riesigen Schildkröten in der Nähe der Arkadenhalle. Früher waren in der Wilhelmaschildkröten im Krokodilsaal, im Treibhaus und im arabischen Bauernhaus untergebracht, wo vor dem Umbau 1962 eine sehr große Schildkrötensammlung vorzufinden war.

Den Greifstachlern, zum damaligen Stand (Juni 2015) in der Bundesrepublik nur in Stuttgart und Frankfurt zu finden, wurden[112] zugunsten einer geringfügigen Verbesserung der Haltung der Bohrer verschenkt. Die meisten Haustiere sind für die gesamte Bauzeit in das angrenzende Affenhaus gezogen. Als eines der fortschrittlichsten seiner Zeit wurde 1973 das ehemalige Affenhaus wiedereröffnet.

115 ] Diese Leistung wurde von vielen Zoologischen Gärten nachgeahmt und auch im neuen Affenhaus wiederverwendet. Dieses " Karussel " wurde von vielen Tiergärten eingenommen und fand auch seinen Weg in das neue Affenhaus der Wilhelm. Als Teil des European Conservation Breeding Programme wurden im Spätsommer 2010 die beiden letztgenannten Tiere der Wildtierzucht in Ungarn an den Tierpark geschenkt.

116 ] Seit der Einweihung des neuen Affenhauses wurden nur noch Orang-Utans im ehemaligen Armenhaus aufgenommen, bevor sie 2017 in das neue Armenhaus zogen. Verglichen mit den meisten anderen Tiergärten sind die Brut- und Halteerfolge der Slender Monkeys etwas Besonderes: So wurden bereits 37 junge Tiere in den Schopf-Languren geboren, die nur in den Tierparks von Stuttgart, Koeln und Berlin auftauchen.

138 ][139] Der Name des Tieres ist ein Schlagwort aus dem Hause des Bären. In dieser Zeit zog die Wilhelmas besonders viele Besucher an. Mit anfänglicher Geheimhaltung[138] und anderen Maßnahmen[139] versuchte die Wildheime, den Tierarten im Unterschied zu den anderen Zoologischen Gärten mehr Frieden und Rückzug zu geben. Im Jahr 1993 wurde der neue Gartenbauhof für die Internationale Gartenschau eingeweiht und ist die jüngste Erweiterung der Wilhelmas.

Hier wohnt die Kühe Sandra, die 1993 als Schenkung aus Nepal zum Besuch der Internationalen Gärtnerei durch das Königliche Paar von Nepal in die Natur kam. Er wurde in Stuttgart gezüchtet und wohnte viele Jahre in Deutschland. Zuvor waren die beiden Brüder Anna und Anna das Brutpaar der Wilhelm. Eröffnet 1968, das Haus enthält die asiatische Loewen namens Kajaal und Shapur,[186][187] den nord persischen Leopard Iman und den Sumatra-Tiger Daumai.

Eine Löwenhaltung in der Wildgehegeanlage und die Erweiterung der Gehege für alle Grosskatzen sind auf lange Sicht vorgesehen. Zu den ehemaligen Bewohnern des Hauses gehörten nicht nur die bereits genannten Tiger, sondern auch König Tiger, Pumas, Server, Vernebler, Jaguare und die ersten Kalahari-Löwen (Panthera Leos Vernayi) der Zoo-Geschichte.

Die beiden konnten im MÃ??rz 2018 wieder in die BÃ?ren- und Klettertieranlage einziehen, da die Ausweitung ihres GelÃ?ndes abgeschlossen war. 191 ] Der zweite Komplex wird von japanischen Makaken bevölkert. Das Vogelhaus wurde 1993 erbaut. 197 ] Die Pinguinanlage, die auch auf der Internationalen Gartenschau 1993 eröffnet wurde, liegt an der Grenze zur Aviäre. 56 ] Davor wohnten Jackass-Pinguine über 40 Jahre in einem der beiden kleinen Bassins im arabischen Paradies.

Pinguine werden tagtäglich öffentlich gefüttert. Der älteste Bestand ist 160 Jahre jung und stammt aus der Zeit der Wilhelmas als königliche Lustgartenanlage. Ingesamt werden in der Natur 106 Magnolie von 30 verschiedenen Spezies und Varietäten angepflanzt.

208 ] Vor allem den Magnolie ist es zu danken, dass die Wilhelmas als " El Salvador am Hals " weltberühmt wurde. 209 ] Bei Ausgrabungen in der Wildhelma wurden interglaziale Magnolie im sauren Wasserkalk gefunden. 213 ] Die Baumarten sind heute im ganzen Reich (vom 0denwald bis zum Bodensee[214]) zu sehen, die meisten davon in der Natur in der Natur, im Gehege für Bär und Klettertier und im Südamerikagehege.

Zur Erhaltung des kleinen Waldes ist die Wilhelm a bestrebt, neue Baumarten zu errichten. Zur Zeit der königlichen Lustgärten der Wilhelmas stand dort im Hochsommer die Apfelsine. Das Tarzanmusical in Stuttgart wird von den Schauspielern unterstützt. Dank der Einkünfte aus dem Poke-Labyrinth im Affenhaus konnte die Wildlife Farm die Anlage mit 8.000 EUR finanzieren (April 2015).

Bereits seit 2009 fördert die Wilhelm as die Stiftung für das Überleben der Borneos (BOS), Orang-Utans-in-Not und für die Artenschutzkunst. Während des EEPs für Oka-Pis fördert die Naturschutzbehörde das Naturschutzgebiet Oka-Pi im Norden Kongos. Über ihre Zugehörigkeit zum Verein Zoologischer Garten (VdZ) fördert die Wilhelmaschule kleine Pandabären, Leoparden, Kahlköpfe und Bisons.

In den ersten Jahren führte Wilhelma-Direktor Wilhelm Neugebauer das European Conservation Breeding Programme (EEP) der EZA, zu dessen Gründungsmitgliedern die Wilhelmas im Jahr 1988 gehörten. In einigen Spezies können Nachkommen aus der Natur freigesetzt werden. Bereits aus der Bevölkerung der Wilhelm Wilhelmas wurden Antilopen, Addax-Antilopen, Hebammenkröten, Steinböcke, Meeresschildkröten, Bison, Uhus, Steinböcke, Seeadler,[226]Weißstorch, Auerhähne und Gänsegeier[227] befreit.

Bereits seit 2006 ist die Wilhelmas in der ersten Tierdokumentation des SWR EISBÄR, AFFEK & Co. zu erleben. Der Theissverlag, Stuttgart 1981, IBN 3 - 8062-0269-9 Timo John: Die Wilhelma. Ort: Die königliche Gartenanlage des 19. Jh. in Stuttgart. Pflanze für Afrikaner in der Stuttgarter Wilhelmas.

Jahrgang 148, 2014, Bd. 5, S. 54-60, Finanzministerium, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg.): Wilhelm Wilhelm Zoologisch-Botanischer Garten-Stuttgart. Bau der neuen Affenanlage. Stuttgart 2013, (online).

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