Arztkosten Absetzen

Entlassung von Arztkosten

Weil es sehr komplex ist und im Laufe des Jahres eine gewisse Planung erfordert, haben sich einige Apotheken einen besonderen Service einfallen lassen. Zu den außerordentlichen Belastungen gehören übrigens nicht nur die medizinischen Kosten, sondern auch alle Kosten, die der überwiegenden Mehrheit der Steuerzahler nicht entstehen. Nehmen Sie den Treppenlift vom Lenkrad. Zu den Arztgebühren kommen die Honorare der Heilpraktiker oder Trinkgelder für das Pflegepersonal hinzu. Rückerstattung der Kosten für Geringverdiener bei Invaliditätsumschulungen als einkommensabhängige Kosten für den Unterhalt abziehbarer Sprachkurse.

Lassen Sie die Arztgebühren fallen: Sonderbelastungen in der Einkommensteuererklärung

Menschen, die heute erkranken, haben oft mit beträchtlichen Ausgaben zu tun. Die Krankheitskosten sind in der Bundesrepublik auf die außerordentlichen Lasten zurückzuführen. Welche medizinischen Leistungen sind abzugsfähig und wann werden Werbekosten genannt? Was sind die Selbstbehalte? Erstens: Sie können bedauerlicherweise nicht alle anfallenden Ausgaben durch Krankheiten oder Arztbesuche abziehen.

Außerordentliche Lasten können nur erwähnt werden, wenn sie die angemessenen Eigenlasten uebersteigen. Diese können von Ärzten, Krankenhäusern und Heilpraktikern erhobene Honorare abziehen, wenn sie einkommensteuerpflichtig sind. Es ist ratsam, Belege für ein ganzes Jahr zu erheben, damit Sie in Ihrer Steuermeldung am Ende des Geschäftsjahres sehen können, welche medizinischen Kosten angefallen sind und ob die Obergrenze der angemessenen Selbstbeteiligung erreicht wurde.

Zusätzlich zu den Belegen sollten Sie die Reisen und deren Dauer vermerken, da Sie diese auch für den behandelnden Arzt abziehen können. Weil es sehr komplex ist und im Laufe des Jahres eine bestimmte Disposition voraussetzt, haben sich einige Pharmazeuten einen speziellen Dienst ausgedacht. Wenn Sie die Krankheitskosten von der Besteuerung abziehen wollen, ist es zunächst einmal von Interesse zu wissen, welche Ausgaben überhaupt anrechenbar sind.

Auslagen sind die Lebenshaltungskosten und nicht die laufenden Unterhaltskosten. Egal ob Sie Privatversicherter oder gesetzlicher Versicherter sind, die folgenden medizinischen Behandlungskosten können abgezogen werden: Medizinische KostenHier werden alle durch die medizinische Versorgung entstehenden Behandlungskosten mitberücksichtigt. Zusätzlich zu den Spesen für den Zahnarzt und Allgemeinmediziner können Sie auch die medizinischen Behandlungskosten für Heiler und Behandler von der Besteuerung abziehen.

MedikamenteMedikamente, für die Sie von Ihrem Hausarzt ein Medikament bekommen und die Sie ganz oder teilweise selbst zahlen müssen, können als außerordentliche Belastung angesehen werden. Es wird nur in Betracht gezogen, wenn der Doktor es als Behandlung wegen Krankheit verschreibt. RezeptgebührenSie können auch Rezepte als Arztgebühren abziehen. Arzthonorare aus dem AuslandNatürlich können Sie während einer Dienstreise oder eines anderen Auslandsaufenthaltes erkranken.

Oftmals werden nicht alle anfallenden Ausgaben von den Kassen erstattet. Sie können auch medizinische Behandlungskosten abziehen, die Sie selbst aufbringen. Für Auslandskosten ist es in der Regel genug, wenn Sie Ihre Kreditkartenrechnung vorzeigen. So gibt es z.B. Massage, aber auch Bad und Klistier nur, wenn Sie ein medizinisches Gutachten mitbringen.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie auch eine Impfung als Arztkosten in Abzug bringen. Das ist z.B. der Fall, wenn Sie eine Reise ins Ausland geplant haben und Ihr Hausarzt einen angemessenen Versicherungsschutz vorgeschrieben hat. Wenn Sie z.B. einen Vater betreut haben und ihn nun wegen Krankheit in ein Pflegeheim bringen müssen, können Sie die anfallenden Ausgaben als Krankheitskosten abziehen.

Sie können auch Trinkgeld abziehen, das Sie dem Krankenpflegepersonal auszahlen. Steuerexperten weisen auch darauf hin, dass Ausgaben eines kranken Kindes auch für steuerliche Zwecke angerechnet werden können. Hier müssen ebenfalls außergewöhnlich große Belastungen entstehen. Das Steueramt erkennt unterschiedliche Aufwände an. Wenn Sie Ihr Baby als Eltern zu einer Therapie oder Untersuchung mitbringen, können Sie dies als Krankheitskosten abziehen.

Das ist aber nur dann der Fall, wenn die Untersuchung und Therapie vonnöten war. Bei bestimmten Bedingungen sind auch Mittel für Sonderschulen oder ein Schulinternat als Krankheitskosten abzugsfähig. Im Prinzip sind Krankheitskosten keine Betriebsausgaben, sondern Privatausgaben, die in der Einkommensteuer ausgewiesen werden. Wenn Sie mit hohem Aufwand für Behandlung, Untersuchung, Medikamente und Therapie zu tun haben, kann es sich für Sie auszahlen, die Kosten des Arztes auf Ihrer Steuerklärung aufzuführen.

Nach dem deutschen Steuergesetz können Sie medizinische Behandlungskosten nur dann in Abzug bringen, wenn sie die Grenzen der angemessenen Selbstbeteiligung überschreiten. Diese Ausgaben sind jedoch immer Lebenshaltungskosten und werden daher auch in der Einkommensteuererklärung ausgewiesen.

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