Eyes and more Facebook

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Durch unsere eyes + more Schulungsakademie sind unsere Mitarbeiter vor Ort immer auf dem neuesten Stand und werden auch speziell geschult, um für Sie die optimale und typgerechte Variante zu finden. Gewinnspielbeitrag für das Ladenkonzept der Marke Eyes & More. Neben den Erwähnungen bei Google+ werden auch die Facebook Shares und Likes, sowie Twitter Erwähnungen berücksichtigt. Nehmen Sie an einer unvergesslichen Tour teil: Nehmen Sie an einer Führung mit Die Tiefe Kümmernis teil und entdecken Sie die Wechselausstellung The Shape of Time mit den Augen einer Drag Queen. Geschäft / Mode / Schönheit & Werbung | Mehr Ideen auf Facebook, Mode und Modestile.

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Optiker nehmen seit Jahren Spitzenpositionen im Bereich des Kundenmonitors ein. Die Firmen überzeugen vor allem durch die freundliche Einstellung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Fachkompetenz und Warenqualität. Doch wie stellen sich Firmen im Internet dar? Über Social-Media-Plattformen können sowohl Meinungsäußerungen als auch eigene Erfahrungsberichte in Sekundenschnelle einer großen Zahl von Menschen zugänglich gemacht werden.

Insbesondere die internationalen Firmen und Marktleader stehen immer wieder im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Um so erstaunlicher ist es, dass der Branchen-Newsletter market im vergangenen Monat über das von ihm vernachlässigte Marketing-Medium Internet-Netzwerke und -Plattformen" berichtete:"....das selbst von uns immer noch vernachlässigt wird". Zudem wird angemerkt, dass Optiker im Allgemeinen die Chancen von sozialen Medien noch nicht wirklich kennen.

Anhand des sozialen Microblogging-Dienstes Twinter, der selbst weltweit unter dem Leitspruch "Do you know what is happening? Dabei werden neben einem Überblick über den optischen Bereich in der Bundesrepublik alle für dieses Themengebiet relevanten Fachbegriffe erklärt.

Die Diskussion der Vorteile und Gefahren des Marketings mit sozialen Medien gibt auch einen Einblick in die Möglichkeiten der mobilen Anwendung von Sozialmarketing. Zur weiteren Identifizierung des Ausmaßes, in dem Firmen eine durchgängige Verwendung gewährleisten und um den Erfolg von sozialen Medienaktivitäten auf Zwitschern zu messen, werden die erhobenen Informationen mit einer weiteren Umfrage nach 10-monatiger Laufzeit abgeglichen.

Schließlich wird geprüft, ob das Gebrauchsverhalten der Optiker in Deutschland generell für den gesamten europ apolitischen Raum gilt. Praxisbeispiele zeigen, wie weltweit tätige optische Firmen bereits jetzt den Einsatz von Zwitschern in ihrer alltäglichen Arbeit vorantreiben.

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Die Printkataloge auf Ausstellungen werden immer häufiger durch virtuelle Darstellungsformen ersetzt oder erweitert. Anhand der Skizzen der Druckvorgänger untersucht sie die Entstehung der so genannten "Webkatalog-Dokumente" und stellt dar, wie diese unabhängige, im Internet publizierte Webseite die Funktion und den Inhalt eines Printkatalogs partiell aufgreift und mit den Mitteln des neuen Mediens in Inhalt und Struktur fortsetzt.

Bei der kulturwissenschaftlichen Auseinandersetzung geht es um die Wechselwirkung zwischen Katalogen, Darstellungsformen, Vervielfältigungstechniken und Rezeptionen und um den für die Museumsentwicklung wichtigen französischen und deutschen Sprachraum und das damit zusammenhängende Katalogsystem.

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