Zeiss Brillengläser Kennzeichnung

Feste Tintenzusammensetzung zur temporären Markierung von optischen Gläsern

Der Brillenträger erkannte die Niederlage (Filiale), also das Fachgeschäft, das ZEISS Gläser führte, auf diesen Schildern mit dem Schriftzug "ZEISS PUNKTAL". Das Zeiss Präzisionsmessgerät kann auf fast allen Geräten getragen werden. Laserschutzbrille als persönliche Schutzausrüstung unterliegt jedoch nicht dem. anderen Verfahren und einer geeigneten Anordnung zum Anbringen einer sichtbaren Markierung auf transparenten Substraten. Wer eine Brille über das Internet bestellen möchte, benötigt viele Werte, die von einem Augenarzt oder Augenarzt im Rahmen eines Sehtests inklusive Augenmessung ermittelt werden.

Feste Tintenzusammensetzung zur temporären Markierung von Glasscheiben

Zusammenfassung: - wenigstens eine anorganische Substanz mit einem Mindestschmelzpunkt von 40°C und einem Molgewicht von weniger als 1000 g/mol, die aus einem Polyester, einem Äther oder einem Aminorest, - einem Färbemittel und/oder einem Farbstoff besteht. Patentreferenzen Inland: Patentansprüche: - wenigstens eine Organoverbindung mit einem Schmelzpunkt von wenigstens 40°C und einem Molgewicht von weniger als 1000 g/mol, die aus einem Polyester, einem Äther oder einem Amin gewählt ist, - einen Farbstoff und/oder ein Farbpigment.

Zusamensetzung gemäß Patentanspruch 1, worin die organische Komponente ein aromatischer Esther, ein aromatisches Amin oder ein aromatischer Äther ist. Drei Bestandteile nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Komponente ein Esther, ein Äther oder ein Amin einer Aromacarbonsäure und/oder eines Aromaten ist.

Eine der vorgenannten Zusammensetzungen, worin die aromatischen Carbonsäuren eine Monocarboxylsäure, eine Aromadicarbonsäure, eine Tricarboxylsäure oder ein Gemenge dieser Komponenten sind. Eine der vorgenannten Zusammensetzungen, worin die Monocarboxylsäure eine gegebenenfalls substituierbare Bensäure ist.

Eine der vorgenannten Zusammensetzungen, worin die aromatische Carbonsäure eine gegebenenfalls substituierte Therephthalsäure, eine gegebenenfalls substituierte Isophtalsäure, eine gegebenenfalls substituierte Phtalsäure oder ein Gemenge dieser Verbindung ist. Eine der vorgenannten Zusammensetzungen, worin die aromatische Trikarbonsäure eine gegebenenfalls substituierte Trimerinsäure, eine gegebenenfalls substituierte Trimellithsäure oder ein Gemenge dieser Verbindung ist.

7 ) Zubereitung nach einem der Patentansprüche 3-7, worin der aromatische Alkohole ein substituierter oder unsubstituierter einwertiger, zweiwertiger oder dreiwertiger Alkohole oder ein Gemenge dieser Stoffe ist. die Zubereitung nach einem der oben genannten Patentansprüche, worin die Organoverbindung oder die Organoverbindungen in einer Konzentration von 60 Gew.-% bis 98 Gew.-%, basierend auf dem gesamten Gewicht der Zubereitung, vorhanden sind oder vorhanden sind.

Zusamensetzung nach einem der obigen Patentansprüche, worin das Kunstharz aus Harzderivaten, Polyterpene, Kohlenwasserstoffharzen, Ketone, Aldehydharze, Polyvinylacetate, Acrylsäure- und/oder Methacrylharze, Polyamidharze oder Mischungen dieser Kunstharze gewählt ist und/oder worin das Kunstharz in einer Konzentration von 2 bis 40 Gew.-%, basierend auf dem Gesamtzusammensetzungsgewicht, vorhanden ist. Eine der vorgenannten Angaben, bei der der Farbton oder das Farbstoffpigment aus Metallkomplexfarben, organische Farbpigmente, anorganische Farbpigmente, anorganische Fluoreszenzpigmente oder eine Mischung dieser Farben und/oder Farbpigmente gewählt ist und/oder bei der der Farbton oder das Farbstoffpigment in einer Konzentration von 0,05 Gew.-% bis 5 Gew.-%, basierend auf dem gesamten Gewicht der Zubereitung, vorhanden ist.

Zusamensetzung nach einem der obigen Patentansprüche, ferner enthaltend ein Keimbildungsmittel, vorzugsweise ein Aromakeimbildungsmittel, und worin das Keimbildungsmittel vorzugsweise in einer Konzentration von 1 bis 6 Gew.-%, basierend auf dem gesamten Gewicht der Zusamensetzung, vorhanden ist. Eine der vorgenannten Angaben entsprechende Mischung, die ferner eine reaktionsfähige Epoxyverbindung und eine Hydroxykomponente umfasst, worin die Hydroxykomponente durch die Organverbindung mit einem Schmelzpunkt von wenigstens 40°C und einem Molgewicht von weniger als 1000 g/mol und/oder durch eine zusätzliche zugesetzte Mischung gebildet wird, und worin das Molverhältnis der Hydroxygruppen zu den Epoxygruppen in der Mischung vorzugsweise im Bereich von 2:1 bis 4:1 ist.

dass die Festtintenzusammensetzung nach einem der Patentansprüche 1 bis 13 bereitgestellt wird und die Mischung durch eine Druckvorrichtung, vorzugsweise einen Farbstrahldrucker, auf die Fläche einer Optik, vor allem einer Brillenlinse, aufgesetzt wird. Anwendung der festen Tintenzusammensetzung nach einem der Patentansprüche 1 bis 13 zum Drucken auf optische Linsen, besonders Brillengläser.

Beschreibung: Vor der Lieferung an den Optiker werden die Linsen mit unterschiedlichen Beschriftungen (z.B. optischen Äxten, etc.) aufgedruckt. Dieser Druck ist notwendig, damit der Optiker die entsprechenden Linsen während des Schleifprozesses genau an den Sehschaden des Endverbrauchers anpassen kann. Aktuell wird zum Beispiel beim Druck auf Brillengläser das Tampondruckverfahren eingesetzt.

Ein Inkjetverfahren ist auch für die Kennzeichnung von Verpackungen mit Paraffinwachs bekannt. Der niedrigviskose Schmelzpunkt wird mit einem Piezodruckkopf auf das zu markierende Trägermaterial gesprüht, z.B. eine Linse für Gläser. Hauptnachteil dieser Waxe als Markierungsmaterial für Brillengläser ist die ungenügende Ablösbarkeit, die vor allem durch das geringe Löseverhalten von Petroleum und vergleichbarer Waxe (Montanwachse, Stearinwachs, Bienenwachs etc.) auftritt.

Die Bedruckstoffe werden mit Tintenstrahldruckern aufgetragen, z.B. mit Hilfe von Tintenstrahldruckern vom Typ Markmodel 5000 Aufgrund der oben genannten Einsatzmöglichkeiten lassen sich optische Oberflächen wie Brillengläser nicht einfach und rückstandsfrei entfernen. Die DIN EN 10 2005 021 654 A 1 bezeichnet ein Druckverfahren, bei dem Brillengläser mit einer ethanolhaltigen Druckfarbe im Inkjet-Verfahren gedruckt werden.

Darüber hinaus tendieren lösemittelhaltige Farben dazu, "Geisterbilder" auf den Linsenoberflächen zu erzeugen, die durch das Einsickern von Lösungsmitteln aus löslichen Teilen der Farben in die Entspiegelung der Linsen entstehen (Einfluss auf die optische Beschaffenheit der Beschichtung). Ausgehend von der Tatsache, dass für die Herstellung einer massiven, wachsartigen Drucktinte, die mittels Inkjet-Technologie auf Brillengläser aufgetragen werden kann, ergibt sich das folgende Anforderungsprofil: - gute Bedruckstoffhaftung, - scharfe Druckkontur, - keine Kontraktion des Druckbilds bei Linsen von Lotus Tek (d.h. bei hydrophoben Oberflächen), - lagerstabiler Druck, kein Ablösen oder Abplatzen, keine Haftung auf dem Trägermaterial der Gläser, - Lagerungstemperatur der aufgedruckten Gläser etwa 1,5°C.

keine Schablonierwirkung nach der Lagerung der gedruckten Linsen bis zu 6 Monate (hauchdünn auf der Linsenoberfläche durch Druck nach Entfernen der Druckfarbe), - lösemittelfrei, - alterungsbeständig, - in verschiedenen Farben ausfärbbar, - mit einer hohen Farbstabilität, vorzugsweise mehrfarbig bedruckt, - niedrigviskose Masse, stabile Viskosität, sollte nicht aufschäumen, sollte fein filtrierbar sein (Filterfeinheit bis 5 Stück oder kleiner ), - Bedrucken (beim Optiker) leicht ablösbar ohne Schmieren mit Alkohol ("Ethanol, Isopropanol"), falls gewünscht

Zu den Aufgaben dieser Entwicklung gehört es, eine Druckfarbenkomposition bereitzustellen, die im Inkjet-Verfahren auf optisches Glas aufgetragen werden kann und so viele der oben aufgeführten Voraussetzungen wie möglich erfüllen kann, z.B. gute Bedruckstoffhaftung, scharfe Umrisse, keine Kontraktion des Druckbilds auf hydrophoben Untergründen, keine Schablonierwirkung und einfache Entfernung durch Alkohol oder Azeton ohne Schlieren.

Die Aufgabenstellung wird nach der jetzigen Patentanmeldung durch Bereitstellen einer festen Tintenzusammensetzung erfüllt, umfassend: - wenigstens eine anorganische Substanz mit einem Aufschmelzpunkt von wenigstens 40°C und einem Molgewicht von weniger als 1000 g/mol, die aus der Stoffklasse der Estern, Ethern oder Amiden gewählt ist, - einen Farbstoff und/oder ein Farbpigment.

Das der Erfindung entsprechende Präparat kann auf optischen Linsen, z.B. Brillengläsern, im schmelzflüssigen Bereich mittels Inkjet-Technologie aufgebracht werden. Die schnelle Erstarrung der Tintentröpfchen, die beim Aufprall auf die Linsenoberfläche entstehen, verhindert, dass das Druckbild der Linsen von Lotus Tek schrumpft. Nach dem Druck mit Alkohol ( "Ethanol", "Isopropanol") oder Azeton können die Tinten von der Linsenoberfläche komplett entfernt werden, ohne zu schmieren.

Die organische Zusammensetzung ist vorzugsweise ein aromatischer Aromatester, ein Aromamid oder ein aromatischer Aether. Im Sinne der jetzigen Entwicklung sind Aromatester, Äther und Amide diejenigen Stoffe, die einerseits mindestens eine korrespondierende funktionale Gruppierung, d.h. mindestens eine Esther-, Äther- oder Aminogruppe besitzen und andererseits mindestens eine aromazeutische Gruppierung haben.

Die Bezeichnung "aromatische Gruppe" wird im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Patentanmeldung in der für den Experten gebräuchlichen Form benutzt und besteht daher aus einer zyklischen Gruppierung mit einem über den Kreis komplett verbundenen Zweibindungssystem. Die Aromagruppe kann ein carbocyclischer (d.h. nur Kohlenstoffatome enthaltender Aromatenring) oder heterocyclischer Aromatenrest sein, der im Zusammenhang mit der aktuellen Patentanmeldung vorzuziehen ist.

Prinzipiell können sowohl einadrige als auch zweiadrige oder mehradrige Aromasysteme eingesetzt werden. Durch die bevorzugte Anwendung eines Aromatenesters, Äthers oder Amides oder einer Mischung dieser Aromaten hat die vorliegende Entwicklung ergeben, dass die schnelle Kristallisierung des festen Stoffes weiter gesteigert werden kann, wenn der Flüssigkeitstropfen auf die Glasoberfläche trifft (z.B. Brillengläser).

Im Falle eines aromatisierten Esters kann die Aromagruppe in dem von der Synthese abgeleiteten Teil des Moleküles und/oder in dem vom Alkoholika abgeleiteten Teil vorhanden sein. Ein aromatisches Imid kann die Aromagruppe in dem von der Säule abgeleiteten Teil des Moleküles und/oder in dem vom Amino abgeleiteten Teil enthalten sein.

Im Falle des Aromaten kann die Aromagruppe entweder nur in einer der Alkohol-Komponenten der Ätherverbindung oder aber in zwei oder mehr Alkohol-Komponenten vorhanden sein. Es dürfen nur eine oder mehrere korrespondierende Funktionsgruppen im Bereich des Esters, Ethers und/oder Amids vorhanden sein. Die organische Zusammensetzung ist vorzugsweise ein Esther, ein Äther oder ein Amin einer Aromacarbonsäure und/oder eines Aromaten.

Dabei kann es sich bei der Aromacarbonsäure um eine Monocarboxylsäure, eine Aromadicarbonsäure, eine Tricarboxylsäure oder ein Gemenge dieser Stoffe handelt. Dabei ist die monoaromatische Säure vorzugsweise eine substituierter oder unsubstituierter Benzol. Dabei ist die Aromadicarbonsäure vorzugsweise eine gegebenenfalls substituierter oder unsubstituierter Therephthalsäure, eine gegebenenfalls substituierter Isophtalsäure, eine gegebenenfalls substituierter Phtalsäure oder ein Gemenge dieser Stoffe.

Bei der bevorzugten aromatischer Trikarbonsäure kann es sich z.B. um eine substituierter e oder unsubstituierter Trimerinsäure, einer substituierten oder unsubstituierten Trimellithsäure oder einer Mischung dieser Stoffe handeln. Als aromatischer Alkohollieferant wird vorzugsweise ein substituierter oder unsubstituierter einwertiger, zweiwertiger oder dreiwertiger phenolischer Stoff oder eine Mischung dieser Stoffe verwendet. Zu den einwertigen, zweiwertigen und dreiwertigen Phenolen gehören beispielsweise Phänomene wie z. B. 1,2-Dihydroxybenzol (Pyrocatechol), 1,3-Dihydroxybenzol (Resorcin), 1,4-Dihydroxybenzol (Hydrochinon), 1,2,3-Trihydroxybenzol (Pyrogallol), 1,3,5-Trihydroxybenzol (Phloroglucin), welche phenolisch oder nicht substituierbar sein können.

Werden die oben erwähnten aromatisierten Karbonsäuren oder Alkoholen ersetzt, können sie z.B. sein aus der Gruppe der Alkylgruppen, vorzugsweise C14-Alkyl, Aryl, vorzugsweise aus der Gruppe der Phenylgruppen, die wiederum wiederverwendet werden. Es können aber auch andere polare Reste, z.B. Hydroxygruppen, als Ersatz für Aromaten verwendet werden. Eine Veresterung der oben beschriebenen ein-, zwei- oder drei- oder vierwertigen aromatisierten Carbonsäure kann mit einem ein- oder zweiwertigen (!) Alkohol, Cycloalkyl- oder Arylakohol ( "Phenol", wie oben beschrieben) oder einer Mischung dieser Alkoholen erfolgen.

Beispiele für benzoesäurehaltige Ester, die in dieser Entwicklung eingesetzt werden können, sind z.B. Glycerin-Tribenzoat (Schm. p. = 71°C), Neopentylglykol-Dibenzoat (Schm. p.). Beispiele für die Verwendung von Terephthalsäureestern im Zusammenhang mit dieser Entwicklung sind z.B. Bis-(2-hydroxyethyl)terephthalat (sm. p. = 106-109°C), Dimethylenterephthalat (sm. p. = 139-141°C).

Beispiele für Isophtalsäureester, die im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung eingesetzt werden können, sind z.B. Isophtalsäuredimethylester (Schm. p. = 64-68°C), Isophtalsäuremonomethylester (Schm. p. = 194-196°C), Isophtalsäurediphenylester (Schm. p. = 136-138°C). Ein aromatisches Säureamid kann durch Umsetzen der oben genannten ein-, zwei- oder dreiwertigen Carbonsäure mit primärem, sekundärem und/oder tertiärem Amino, nämlich N3, erhalten werden.

Das primäre, sekundäre oder tertiäre Amin kann einen Alkylrest, vorzugsweise C14-Alkylrest, einen Cycloalkylrest wie Cyclohexylrest und/oder einen Arylrest wie Phenylrest haben. Ein Beispiel für die Verwendung von aromatischem Amin ist Dimethylbenzamid (Schm. p. = 43-45°C). Die oben definierten Aromastoffe können mit einem anderen Spiritus zu den Aromastoffen veräthert werden.

Ein ein- oder zweiwertiger (!) Alkyl-, Cycloalkyl- oder Arylakohol (!) oder ein Gemenge dieser Alkoholen kann als geeignetes weiteres alkoholisches Mittel zur Reaktion mit dem Aromaten eingesetzt werden.

Der oben beschriebene Duftalkohol kann im Sinne der jetzigen Regelung auch in einen Aromatester mit einer mineralischen Substanz wie z.B. Leuchtstoffsäure umgewandelt werden. Als Beispiel kann hier ein Aryllphosphat, vorzugsweise ein Traryllphosphat wie z. B. Trimethylphosphat (Schm. p. = 47-53°C) angeführt werden. Vorzugsweise hat die Organoverbindung einen 1,4-disubstituierten Anteil an Zyklohexan oder Benzol und jeder der beiden vorzugsweise gleichen Reste ist mit einer E-, Amin- oder Ether-Gruppe versehen.

Beispielhaft seien hier Terephthalsäureester oder 1,4-Cyclohexandioldicarboxylate wie 1,4-Cyclohexandimethanoldibenzoat erwähnt. Dabei hat sich herausgestellt, dass gerade bei linearen Molekularstrukturen wie 1,4-disubstituierten aromatischen Stoffen eine besonders leichte Rekristallisation aus der Masse stattfindet. Die oben genannte Organik hat vorzugsweise einen Mindestschmelzpunkt von 250°C, vorzugsweise einen Mindestschmelzpunkt von 200°C.

Die feste Tintenzusammensetzung darf bei dieser Entwicklung nur eine der oben genannten Organika oder eine Mischung aus zwei oder mehr dieser Organika sein. Es ist möglich, dass die Mischung zwei oder mehr der oben genannten Estern (vorzugsweise aromatischen Estern) und/oder zwei oder mehr der oben genannten Äther (vorzugsweise aromatischen Äthern) und/oder zwei oder mehr der oben genannten Amide aufnimmt.

Es ist aber im Zusammenhang mit der jetzigen Entwicklung auch möglich, dass das Gemenge beispielsweise einen Polyester in Mischung mit einem Äther oder einen Äther in Mischung mit einem Amin oder einem Äther in Mischung mit einem Amin enthält. Vorzugsweise sind die Organika oder die Organika mit einem Mindestschmelzpunkt von 40°C und einem Molgewicht von weniger als 1000 g/mol in einer Konzentration von 60 Gew.-% bis 98 Gew.-%, vorzugsweise in einer Konzentration von 80 Gew.-% bis 92 Gew.-%, basierend auf dem gesamten Gewicht der Zubereitung, vorhanden.

Vorzugsweise ist das Kunstharz ein nicht reaktionsfähiges Kunstharz. Vorzugsweise ist das Kunstharz in einer Konzentration von 2 Gew.-% bis 40 Gew.-%, vorzugsweise in einer Konzentration von 5 Gew.-% bis 20 Gew.-%, basierend auf dem gesamten Gewicht der Komposition, vorhanden. Vorzugsweise wird der Farbton oder das Farbpigment aus Metallkomplexfarben, z.B. Neozonblau ( "BASF"), organische oder anorganische Farbpigmente, z.B. Hellgelb (Bayer), anorganische Fluoreszenzpigmente, z.B. Lumiluxrot (Honeywell), oder eine Mischung dieser Farb- und/oder Pigmentpigmente verwendet.

Vorzugsweise ist der Farbton oder das Farbpigment in einer Konzentration von 0,05 Gew.-% bis 5 Gew.-%, vorzugsweise in einer Konzentration von 0,1 Gew.-% bis 2 Gew.-%, basierend auf dem gesamten Gewicht der Komposition, vorhanden. Vorzugsweise ist das Benetzungsmittel in einer Konzentration von 0,02 Gew.-% bis 5 Gew.-%, vorzugsweise in einer Konzentration von 0,1 Gew.-% bis 2 Gew.-%, basierend auf dem gesamten Gewicht der Komposition, vorhanden.

In dieser Anwendung wird der in Fachkreisen übliche Ausdruck "Nukleierungsmittel" benutzt, der solche Substanzen beinhaltet, die als Keimbildungsmittel wirken und somit die Kristallbildung vorantreiben. Vorzugsweise ein aromatischer Nukleierer, d.h. der Nukleierer beinhaltet wenigstens eine Aromagruppe. Bezüglich des Begriffes "aromatische Gruppe" kann auf die oben genannten Erläuterungen Bezug genommen werden.

Der Keimbildner hat vorzugsweise einen Mindestschmelzpunkt von 140°C. Der Keimbildner hat einen Schmelzpunkt von 140 bis 350°C, noch besser im Temperaturbereich von 200 bis 300°C. Das Keimbildungsmittel ist vorzugsweise eine Zusammensetzung, die nur eine mittlere bis niedrige Wasserlöslichkeit in einer der oben genannten Schmelzen der oben genannten Verbindungen mit einem Mindestschmelzpunkt von 40°C und einem Molgewicht von weniger als 1000 g/mol hat.

Wenn dieser Tropfen Flüssigkeit dann auf die zu bedruckende Fläche auftrifft, führen die Kristallisationskeime des Keimbildners zu einer noch schnelleren Kristallisierung der oben genannten Organik. Es hat sich als nützlich herausgestellt, wenn die organische(n) Verbindung(en) ein Aromatester, ein Aromamid und/oder ein aromatischer Äther ist/sind und das Keimbildungsmittel eine Aromagruppe ("aromatisches Keimbildungsmittel") hat/sind.

Zum Begriff "aromatische Gruppe" kann auf die oben genannten Erläuterungen Bezug genommen werden. Das aromatische Keimbildungsmittel ist in gewünschter Form ein substituierter oder unsubstituierter Anthrazen, ein substituierter oder unsubstituierter Schwefelwasserstoff oder ein substituierter oder unsubstituierter Perylenrest oder eine Mischung dieser Stoffe. Der Keimbildner ist vorzugsweise in einer Konzentration von 1 Gew.-% bis 6 Gew.-%, vorzugsweise in einer Konzentration von 2 Gew.-% bis 4 Gew.-%, basierend auf dem gesamten Gewicht der Komposition, vorhanden.

Gedruckte Linsen dürfen prinzipiell nur in den gängigen Gebinden wie Papiertüten eingepackt werden, wenn der Druck eine genügende Stärke hat. Wenn die Linsen zu schnell gepackt werden, kann das gedruckte Bild schmieren. Die Hydroxyl-Komponente wird in bevorzugter Form bereits durch die Organik mit einem Mindestschmelzpunkt von 40°C und einem Molgewicht von weniger als 1000 g/mol bereitgestellt, d.h. die Organik hat eine oder mehrere (z.B. zwei) Hydroxyl-Gruppen.

Wahlweise kann der Komposition eine weitere Komponente als Hydroxyl-Komponente in fester Gestalt zugesetzt werden. Diese Hydroxyl-Komponente kann, wie bereits oben beschrieben, bereits die Organik mit einem Mindestschmelzpunkt von 40°C und einem Molgewicht von weniger als 1000 g/mol liefern. Als Alternative kann eine weitere Komponente als Hydroxyl-Komponente zugesetzt werden.

Sofort nach der UV-Härtung ist der Druck so stark, dass die gedruckten Linsen sofort in Papiersäcke gepackt werden können. Vorzugsweise wird eine größtmögliche Homogenität der Komposition angestrebt. Beim Schmelzen der Feststoffkomponenten wird darauf geachtet, dass keine zu hohen Temperaturschwankungen oder Überhitzung auftreten, da es sonst zu Zerfallsprozessen und damit zu Qualitätseinbußen kommen kann.

Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Entwicklung bezieht sich auf ein Druckverfahren auf optische Linsen, vor allem auf Brillengläser, bei dem die oben genannte feste Tintenzusammensetzung bereitgestellt wird und die Komposition durch eine Druckvorrichtung auf die Fläche einer Optik, vor allem einer Brillenlinse, aufgesetzt wird. Vorzugsweise wird die Tintenzusammensetzung mit einem Tintenstrahldruckkopf auf die zu druckende Fläche aufgedruckt.

Vorzugsweise ist das Druckgerät ein Inkjetdrucker. Ein weiterer Aspekt dieser Entwicklung ist die oben beschriebene feste Tintenzusammensetzung für den Druck auf Linsen, vor allem auf Glas. Mit der Ink-Jet-Technologie können die oben genannten Kompositionen der Beispiel 1-8 auf Linsen wie Brillengläser im schmelzflüssigen Zustand aufgesetzt werden.

Wenn die Farbtropfen auf die Linsenoberfläche treffen, verfestigen sie sich sehr schnell. Dieser schnelle Erstarrungsprozess beim Aufprall auf die Linsenoberfläche verhindert, dass das Druckbild von Linsen mit einer hydrophobierten Fläche (Lotu-Tec-Linsen) schrumpft. In den Kompositionen der Beispiel 7 und 8 war zudem ein Keimbildner enthalten, so dass der Erstarrungsprozess des Flüssigkeitströpfchens auf der Linsenoberfläche noch schneller verlief.

Diese unerwünschte Druckeigenschaft auf Brillengläsern wird eher konterkariert, wenn der Tropfen der Flüssigkeit stark verfestigt oder eine höhere Zähigkeit erlangt.

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