Acetat Stoff

Azetat-Gewebe

Acetatstoffe können dann an der Luft getrocknet werden. Enzyklopädie nähen #Nähen Enzyklopädie Mehr Nähen Enzyklopädien? Erfahren Sie, warum Acetat im Gegensatz zu den beiden anderen Cellulosefasern in Kombination mit Essigsäure hergestellt wird. Leichtes Material, das sich sehr gut für eng anliegende Kleidung eignet. Die Chemikalie ist sehr leicht in Aceton löslich.

Wenn Celluloseacetat durch eine feine Düse gepresst wird, verdampft das Acetat.

Werkstoffkunde

Achtung: Gewebe aus Naturfaser tendieren beim ersten Waschgang zum Schrumpfen. Aus diesem Grund haben viele Produzenten heute auf das Vorwaschen der Gewebe vor der Weiterverarbeitung umgestellt, um den so genannten Schrumpfungsfaktor während des Schnittes zu ignorieren und beim Wäsche nicht zu schrumpfen. Azetat ist eine synthetische Faser, die Abkürzung für teilweise verestertes Zelluloseacetat oder Acetylcellulose.

Acetat wird aus Zellulose hergestellt, einem pflanzlichen Fruchtfleisch, das mit Hilfe von Essigsäureveresterung hergestellt wird. Aus Acetat hergestellte Gewebe haben eine seidenartige Ausprägung. Der Kunstfaserstoff hat eine geringe Knitterneigung und ist hochelastisch. Acetatstoffe sind weich und glänzen und fühlen sich seidenähnlich an.

Nässe wird nur begrenzt vom Gewebe absorbiert. Dies ist auch der Grund, warum sich Trockentextilien aus Acetat elektrostatisch aufladen. Da Acetat in seinen seidenähnlichen Merkmalen als Kunstseide eingestuft wird, wird es wegen seiner weichen und fließenden Optik für festliche Kleidung, feine Hemden, Kleider oder sogar Unterwäsche verwendet.

Acetat ist auch als Futtermaterial besonders geeignet, da sich das weiche und strahlende Material schonend um die Gesichtshaut schmiegt und für einen angenehmen Tragekomfort sorgt. Alpaka-Wolle ist ähnlich wie Kaschmirwolle und nur in sehr geringen Stückzahlen erhältlich. Alpaka-Haare spiegeln das Sonnenlicht durch kleine Skalen, die die Faser umgeben, und verleihen ihr einen noblen Schimmer.

Aufgrund der äußerst weichen Fasermaterialien ist Alpaca außerdem haltbar und empfindlich, da sich die Fasermaterialien nicht verfangen und keine Knoten ausbilden. Alpaca-Wolle hat einmalige Wärmeeigenschaften, die mit kleinen Luftpolstern in der Glasfaser verbunden sind. Es handelt sich um hohle Faserstoffe, die die Wärme des Körpers sehr gut abspeichern. In der Bekleidungsbranche ist Baumwollgewebe die wohl berühmteste natürliche und meistverwendete textile Faser.

Aus dem Samenhaar der Pflanze wird Baumwollgewebe gewonnen. Sie ist sehr saugstark (sie kann bis zu 65% ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen), aber nur sehr schleppend trocknend, besonders hautverträglich und hat nur ein sehr niedriges Allergiepotenzial. Gerade bei empfindlicher und empfindlicher Kopfhaut ist daher Baumwollgewebe die erste Adresse. Nachteilig an der Qualität der Watte ist - neben der geringen Trocknung - ihre hohe Knitterneigung.

Zudem ist sie anfällig für Keime (sie bildet sich z. B. bei feuchter Lagerung rasch ab). Es ist auch bedauerlich, dass die Farbe rascher auswaschbar ist als bei anderen Textilien, was sich besonders bei schwarzen Textilien bemerkbar macht. In der Regel wird Elasthan nicht als reines Material eingesetzt, sondern anderen Faserstoffen zugesetzt, um ihnen Spannkraft zu verleihen. Elasthan ist leicht zu färben.

Es wird in Stoffen eingesetzt, die elastisch und komfortabel sein müssen, z.B. Jersey-Stoffe und Badeanzüge. Sie sind viskosemäßig ähnlich, luftdurchlässig und feuchtigkeitsaufnehmend. Tencelfasern haben eine gute Trocken- und Naßfestigkeit, sind geschmeidig und nehmen sehr gut Nässe auf.

Die aus diesem Material hergestellten Stoffe haben einen weichen und kalten Stiel mit einem fließenden Tropfen, sind knitterarm und können ausgewaschen und trockengepflegt werden. Das ist so etwas wie Viscose. Im Vergleich zu Viscose ist die Produktion leicht modifiziert, so dass das Produkt etwas härter ist, eine höhere Wasseraufnahme hat und rascher abtrocknet.

Ähnlich wie Viscose ist es keine synthetische Faser, sondern eine synthetische Faser natürlichen Ursprungs. Die Polyesterfaser ist eine rein synthetische Faser, deren Herkunft Öl ist. In der Bekleidungsbranche ist es die am meisten verwendete Synthesefaser, da es viele verschleißfreundliche Merkmale aufweist, sich zu Geweben mit sehr unterschiedlichen Optiken und Qualitäten weiterverarbeiten läss.

Es ist auch sehr gut zum Färben geeignet. Außerdem wird der Werkstoff unter diversen Markennamen vermarktet (z.B. Trier, Polygard, Thermolite). Oft wird das Material so bearbeitet, dass es wie Baumwoll-, Leinen- oder Seidengewebe wirkt, so dass man es sich genauer ansehen muss, um es als solches zu entlarven. Das Material faltet nicht oder nur sehr wenig und erfordert daher kein Aufbügeln.

Ähnlich wie bei den Polyamiden handelt es sich um synthetische Fasern auf Mineralölbasis. Unter anderem wird das Material für die Produktion von feinen Strümpfen eingesetzt. In " normaler " Bekleidungstextilien wird weniger und bei Verwendung des Polyamids in der Regel nur in geringeren Mengen verarbeit. Ähnlich wie die Polyesterfaser ist auch die Polyacrylfaser eine synthetische Faser auf Mineralölbasis. Deshalb wird das Polyacrylat häufig für die Produktion von Strickjacken, Wolldecken usw. eingesetzt.

Der Stoff ist sehr gut wärmebeständig, knitterarm, gut einfärbbar, dehnbar und zart. Oft wird Styropor mit Schurwolle vermischt, um die gute Eigenschaft beider Materialien zu vereinen. Anders als Schurwolle schrumpft sie nicht, kann bei 30° in der Waschmaschine gewaschen werden und ist rasch trocknend.

Ähnlich wie die Polyesterfaser ist auch die Polyurethanfaser eine synthetische Chemiefaser auf Mineralölbasis. Polyurethane sind hochelastische Faserstoffe und werden in der Regel nicht als reine Ballaststoffe eingesetzt, sondern anderen Faserstoffen zugesetzt, um diese Spannkraft zu erhalten. Echtes Seidengewebe ist ein natürliches Produkt. Silk ist ein sehr weicher und geschmeidiger Stoff, hat aber eine große Stärke und einen wunderschönen Schimmer.

Silk gleicht die Temperaturen aus, d.h. es hat eine kühlende Wirkung bei Wärme und eine wärmende Wirkung bei Kälte. 2. Bis zu einem drittel ihres Eigengewichts absorbiert Silk ohne sich dabei nass zu fühlen. Außerdem ist sie sehr sensibel, Schweiss, Deo-Sprays oder Parfum sollten nicht mit Seife in Berührung kommen, sie kann zu Farbveränderungen neigen, daher sollten die Pflegeanweisungen genau eingehalten werden.

Viscose wird aus natürlichem Zellstoff, d.h. aus Pflanzenzellen, zubereitet. Auch die Produktion von Viscose aus Bambusfaser nimmt zu. Sie haben eine ähnliche Chemie wie Baumwollfasern. Viscose ist also tatsächlich ein Naturstoff. Aber nicht wirklich, denn die Faser wird chemisch produziert und ist nicht natürlich angebaut (wie Baumwolle).

Daher kann man davon ausgehen, dass es sich bei Viscose um eine synthetische Faser natürlichen Ursprungs handelt. Viscose ist in Bezug auf Komfort und Gebrauch mit Baumwollgewebe vergleichbar, bleibt aber nicht so heiß (ein Pluspunkt im Hochsommer, ein Minuspunkt im Winter). Ähnlich wie beim Baumwollstoff ist Viscose nicht faltenfrei. Gewebe fällt jedoch besser, weil Viscose weniger hart ist als Baumwollgewebe.

Ein anderer Pluspunkt der Viscose gegenüber Baumwolle: Sie ist leichter mit Tinte zu drucken und die Tinten sind langlebiger (auch nach mehrmaligem Waschen). Dazu benötigt er so lange wie Watte. Nachteilig ist, was man sonst von den Seiden kennt: Wenn ein Fleck feucht wird, verbleiben nach dem Austrocknen kleine Wasserflecken.

Das merken Sie bei gedruckten oder gesprenkelten Textilien genauso wenig wie bei dunklem.

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