Antiker Römischer Schmuck

Ringe (Schmuck)

Römerschmuck mit eingelegten Steinen war in der Antike selten. Die vorherrschenden Motive auf römischem Schmuck waren Spiralen, naturalistische Muster, Tintenfische, Seesterne oder Schmetterlinge. Sämtliche Repliken, Schmuck und Reproduktionen, die Sie hier finden, sind rein handgefertigt und basieren auf den Originalen. Römische Münzen oder venezianische Perlen.

Ringe (Schmuck)

Er ist eine der berühmtesten Formen von Schmuck. Sie ist in allen Kulturkreisen als Schmuck für die Hände und den Fuss zu finden. Der älteste bekannte Fingerring ist mehr als 21.000 Jahre alt, zum Beispiel die Mammut-Elfenbein-Fingerringe aus der Tschechoslow. Nicht nur als Schmuck, sondern auch als Wertsachen, die als Tauschmittel und Zahlmittel diente.

Diese Ringgelder sind eines der Zahlungsmittel vor der Münzprägung und gehören zum Schmuckgeld. Urspruenglich waren dies Knochenringe, wahrscheinlich auch aus Metall und Steinen (z.B. Bernstein); spaeter auch aus Messing, Stahl, Edelmetallen u. Ahorn. Sie wurden zu Machtsymbolen, klassifizierten den Inhaber in Religionsgemeinschaften, erfüllten rituelle Zwecke wie das Trauern oder dokumentieren die gegebenen Gelübde.

Außerdem dienen sie seit jeher der Selbstverwirklichung. Materialwahl, Wertigkeit, künstlerische Ausführung und Ikonographie sind entscheidend für die Wichtigkeit eines Ringes als Schmuckstück. Auch in der so genannten Ringgleichnis aus Lessings Arbeit Natan der Weise spielt der Kranz eine Sonderstellung. Eine Verlobung ist eine Verlobung, die ein Eheversprechen ist.

Zum Beispiel finden wir in alten Römerringen "Pignus amoris habes " - "Du hast meine Geliebte versprochen". Jh. v. Chr. gab es auch Goldringe in Gestalt von zwei ineinandergreifenden Händen. 7 ] Laut Aussage von Herrn Liwius wurden Goldringe in großer Anzahl auf den süditalienischen Kriegsschauplätzen vorfunden.

Der Trauring hat seit der Zeit von Johannes I. (um 850) seine heilige Funktion in der Christkirche. Bereits seit dem 13. Jh. zählt der Kranz zum geistlichen Bestattungsritual. Die Eheringe gelten als Symbol der Klangtreue der gebärenden Personen und ihrer Ehebindung nach den rituellen Worten "Trage diesen Kranz als Symbol deiner Treue".

Durch die oft geäußerten Worte "trage diesen Kranz als Ausdruck meiner Treue" oder "trage diesen Kranz als Ausdruck unserer Verbundenheit und Treue"[8] und die gegenseitige Bindung und das Trauen zweier Uniformringe hat der Trauring eine ganz neue Dimension erhalten und steht für eine veränderte Auffassung von Ehe. Die Judaistik weiß auch von einem Trauring; dieser wird jedoch nur in ritueller Form verwendet; während der Hochzeit wird der Trauring auf den rechten Finger der Frau gelegt.

Das Ringpaar ist ein häufiges Sinnbild der Eheschließung, oft mit einem durch den anderen hindurch. Aber auch die Kreise selbst erhalten eine symbolische Funktion. Ihre runde Form hat also kein Ende, die verschlungenen Kreise lassen sich nicht trennen, ohne sie zu schädigen, sie gleichen dem modernen Sinnbild der Endlosigkeit (∞), und es werden meistens die haltbarsten Werkstoffe eingesetzt - alles Sinnbilder für die Begriffe des Ewigen und Verbundenen, die im Zusammenhang mit der Hochzeit durchaus positive Konnotationen haben.

Besondere Klangformen haben auch einen religiösen Stellenwert, wie die Nutzung dreigeteilter Kreise als Symbol der Dreiheit. Aus verschiedenen Werkstoffen gefertigter Kranz, der sich beim Verschleiß durch Abnutzung und/oder Zerfall (z.B. durch Schweißreaktion ) zersetzt. Schon seit dem siebten Jh. zählt der Kranz zu den Abzeichen der gottgeweihten Mädchen.

Beginnend mit diesem uralten Brauchtum, trägt die Ordensschwester nach ihrem festlichen Bekenntnis einen Ehering. Bei beiden ist der Kranz ein eheliches Zeichen der Verbundenheit mit ihm. Häufig werden diese Kreise mit einem Amethysten ("Stein der Gnade und Weisheit") bearbeitet. Beim Bogenschießen einiger Armeen zu Pferd oder zu Fuss war der Schutzring zum Schützen des Daumen und zum Anziehen am zweiten Kettenglied des Daumen.

Inzwischen sind solche Klingeltöne an allen US-Militärschulen verbreitet. Schon seit der Urzeit ist der Vergiftungsring bekannt - ein mit einem Behälter versehener Behälter, der geöffnet werden kann, um eine genügende Giftmenge (oder Medizin) aufzunehmen. Ein bizarrer Schmuck, der schon immer die Phantasie der Menschen angeregt hat.

Vor allem in der Rennaissance soll der giftige Kranz eine Stütze zur Aufrechterhaltung der Macht gewesen sein. Seit dem Altertum sind auch Dichtungsringe bekannt. Die Rollendichtringe sind aus dem alten Äthiopien bekannt. Im Altertum gab es auch solche mit Ringen, die nicht als Schmuck, sondern als Verschluss für Tasten verwendet wurden. Er war kein Kreis, der mehrere Tasten kombiniert, wie wir ihn heute kennen, sondern individuelle Kreise, die nicht unbedingt verbunden sind.

Dieser hat in der Regel die Form von eisernen Ringen in entsprechender Grösse, die um einen Zentralring herum verschiebbar gebündelt sind, so dass die geeignete Grösse durch Anbringen der Einzelringe bestimmt werden kann. Durch die Bestimmung des Innendurchmessers in Millimetern (mm) mit einem Messschieber kann auch die individuelle Ringgrösse bestimmt werden, wenn der vorhandene Kreis gut sitzt.

Dabei wird jedoch nicht beachtet, dass je nach Fingerform, Fingerform und Knöchelform unterschiedliche Längen bearbeitet werden müssen, um den Tragekomfort zu erhöhen.

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