Baby erste Brille

Erste Baby-Brille

Sehen Sie hier Brille danke: Baby sieht Eltern scharf von Zoomin zum ersten Mal. Der Brillenjunge ist nicht mehr "der Junge mit der Brille". Wir sehen ein Baby mit Brille. Erstmals verwischt es seine Umgebung und seine Mutter nicht. Die Brille verändert sein Leben.

Was und wie Babies erleben

Säuglinge brauchen etwa ein Jahr, um die Sehkraft zu erringen. Weil sich die Sehschärfe durch das ständige Wachstum laufend verändert, empfiehlt der Ophthalmologe eine Untersuchung, wenn Sie den Anschein haben, dass Ihr Baby nicht richtig sieht.

Zum Beispiel hat er zwei Spielkarten für ein zweimonatiges Baby. Wenn das Baby lieber auf die kontrastierenden Strukturen blickt, deutet dies auf eine gute Augenentwicklung hin. Auch die ersten kindgerechten Augentests können ab einem Alter von 2,5 Jahren durchlaufen werden. Allerdings kommt dies verhältnismäßig häufig vor, da Säuglinge und Kleinkinder in der Regel in der Lage sind, ihre Fehlsichtigkeiten auszugleichen, oder Kurzsichtigkeit oder Fernsichtigkeit sich mit dem Augenwachstum beheben können.

Laut einer kürzlich durchgeführten Untersuchung blinzeln etwa sieben Prozentpunkte der Kinder unter einem Jahr. In den ersten eineinhalb Jahren ist nahezu jedes Baby leichtsichtig. Anders als der Gehörsinn, der bereits nach vierwöchiger Reifezeit durch Erlebniswerte veredelt wird, entfaltet sich der Sinn für das Sehen eines Säuglings erst allmählich.

Das Baby kann schon im Bauch schauen und wird nicht nur buchstäblich geboren. Säuglinge finden natürlich die Brüste und das Gesicht ihrer Mütter besonders reizvoll. Kräftige Gegensätze, wie z.B. Schachbrettmuster, ziehen auch die Blicke vieler Bären an. Farbabstufungen werden noch nicht erkannt. Weil beide geschult werden müssen, blinzeln in den ersten paar Tagen viele Säuglinge oft vor Anspannung.

Wenn sie die Blicke kurz schließen, wird dies meist reflektiert. Ein Baby ist nach vierwöchiger Zeit oft sehr gut in der Lage, ein interessantes Objekt, wie z.B. eine Klapper, mit den eigenen Ohren zu verfolgen. In den zweiten und dritten Lebensmonaten können Säuglinge immer leichter Farbabstufungen wahrnehmen und abgrenzen. Helle Grundfarben und immer komplizierter werdende Konturen stoßen bis zum vierten Quartal auf zunehmendes Aufsehen.

Um den vierten Lebensmonat herum trainiert Ihr Baby das Zusammenspiel von Auge und Händen und damit die Tiefenwirkung intensiver. Ab dem fünften Lebensmonat wird Ihr Baby auch lernen, kleine Objekte immer besser zu erfassen. Die (!) Wiedererkennung von Objekten, auch wenn sie nur zum Teil sichtbar sind, ist auch nach etwa vier Monate möglich.

Nur nach etwa acht Monate entwickeln sich die Visionen eines Kindes so weit, dass es seine Umgebung wie ein Mensch erfährt. Bei den meisten Säuglingen ist die Farbe der Augen, die Ihr Baby auch als Erwachsene hat, im neunten Lebensmonat zu sehen. Jetzt ist es an der Zeit, dass Ihr Baby auf entferntes Spielzeug verweist, um es so rasch wie möglich mit Ihrer Unterstützung zu haben.

Schon nach einem Jahr kann Ihr Baby die bekannten Menschen auch aus großer Distanz wiedererkennen. Handys oder farbenfrohe Fotos sind ein Beispiel dafür, wie Sie den Blick und die Wahrnehmung Ihres Kindes auf spielerische Weise unterstützen können. Gefühls- und Kartonbilderbücher bieten auch aufregende Momente, in denen nicht nur das Sehen, sondern auch die Haptik, das Gehör und das Sprachverständnis erlernt werden.

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