Brille auf dem Kopf

. Muschelkrähe

Umkehrbrille wird für Experimente mit der optischen Wahrnehmung des Menschen verwendet. Das sichtbare Bild wird beim Tragen der Brille durch Prismen auf den Kopf gestellt. Das Problem, wenn Sie versuchen, Ihre Umgebung mit der umgekehrten Brille wahrzunehmen. Zuerst ist das Gehirn gereizt und man sieht die Bilder verkehrt herum, aber nach einigen Tagen hat sich das Gehirn angepasst und die Bilder stehen wieder aufrecht. Verwendung von neuronalen Netzwerken und Matrixspeicher zur Erklärung von Umleitungsvorgängen beim Tragen von invertierten Brillen.

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Worauf muss man achten? Was mÃ??ssen die Menschen wirklich mitbekommen? Es gibt noch einen Punkt, der uns fehlen würde, denn wir benötigen vier Sachen, um etwas zu sehen: Beleuchtungslicht, ein Gegenstand (der das Streulicht erzeugt), Auge (mit Linse und Netzhaut) zum Beobachten und Hirn zur Beurteilung des Netzhautbilds.

Bei vielen optischen Täuschungen geht es darum, dass unser Hirn etwas in den Fotos wahrnimmt oder an etwas denkt, das im Foto nicht zu erkennen ist. Doch das Hirn tut noch viel mehr: Es rotiert alle Fotos, die das menschliche Auge wahrnimmt, zunächst einmal auf dem Kopf (Bild 1). Bedauerlicherweise verfügen bisher nur wenige Hochschulen über eine Umkehrbrille", mit der sehr eindrucksvolle, ereignisreiche und zugleich witzige Ansätze gemacht werden können, die den Anteil unseres Geistes am Sehvermögen belegen.

Die Ursache waren bisher die sehr hohe Preisentwicklung für solche Gläser (300,- bis 577,- â' im August 2011). Umkehrgläser können nicht mehr sofort die simpelsten Sachen aufsetzen: Wässern in ein Gefäß, vom Tisch fressen, ablesen, schreiben, einen Ballon auffangen? Das Prisma in den Gläsern vertauscht nur die Ober- und Unterseite.

Unser Hirn ist das aber nicht gewöhnt und daher komplett überfordert. Riesenspaß - nicht nur für die Besucher. Ein überzeugender Beleg, welche Bedeutung unser Hirn für hat. Schließlich gibt es jetzt für weniger als 40,- â' eine solche Brille, die mit wenig MÃŒhe und Geschick selbst erstellt lässt.

Daher möchte ich Ihnen hier ein paar simple Ansätze aufzeigen, die zum Erstaunen über die Errungenschaften unseres Denkens stimulieren sollen. Versuchen Sie 1 Sie benötigen ein weißes Stück Holz und eine Vergrößerungslupe. Dadurch wird eine sphärische Linse erzeugt, die das Licht sammelt und somit Aufnahmen auslösen kann. Es ist auch das dickstmögliche Becherglas einer simplen Lese Brille für der Ansatz.

Verdunkeln Sie den Raum ein wenig und fangen Sie das Weltbild vor dem Schaufenster auf dem Zettel ein. Die Objektivdicke ist umso größer, je näher Sie sich dem Blatt nähern müssen und je kleiner das Motiv ist. Schauen Sie sich das Foto an und vergleichen Sie es mit der Realität draußen. Ãœberprüfe: Ist das Foto nur verkehrt herum oder sind die Blätter umgekehrt?

Auf diese Weise wird die Linse beim Blick aus dem Glas auf die Retina hinter dem Augeninneren geworfen (Bild 3). Sie sehen die ganze Zeit nicht die ganze Erde auf Ihrem Kopf, denn Ihr Hirn hat sich daran gewöhnt, das Foto für gleich zu rotieren.

Probieren Sie 2 Fix (ohne Umkehrbrille!) Nachbarhäuser oder Bäume und neigen Sie Ihren Kopf ganz vorsichtig um einige Millimeter zur rechten Schulter. Dann bewegen Sie Ihren Kopf in die Vertikale zurück und neigen Sie ihn dann in Richtung Ihrer linke Seite. Versuchen Sie 3 Dies erfordert eine digitale Videokamera. Auf diese Weise zeichnet die Spiegelreflexkamera exakt das auf, was Ihre Blicke ausmachen.

Wiederholen Sie Experiment 2 und machen Sie drei Aufnahmen (Kopf gerade, nach oben und unten geneigt). Schauen Sie sich die drei Abbildungen auf dem Bildschirm an und vergleichen Sie sie mit dem, was Sie selbst erlebt haben. Die Anzeige Ihrer Digitalkamera zeigt Ihnen die tatsächlich auf den Kopf gestellten Aufnahmen bereits "brain-ready" an.

Bei jeder lateralen Neigung des Kopfes drehen sich die Aufnahmen auf Ihrer Retina mit. Ja, lässt beweist sich â€" und dafür brauchen Sie die Inversionsgläser. Versuchen Sie 4 Setzen Sie die Brille auf und wiederholen Sie die Kopfneigungstests. Probieren Sie 5 Zunächst ohne Brille: Setzen Sie sich auf einen Sessel und ziehen Sie Ihre Füße aus.

Setzen Sie nun die Rückfahrbrille auf und schauen Sie sich zunächst auf Ihrem Füße an. Kann man den rechten Fuß auch auf der rechten Seite erkennen? Probieren Sie es in Ihren Schuhen auf schlüpfen ohne die Mithilfe Ihrer Hände. Versuchen Sie 6 Mal, den nachfolgenden invertierten Schriftzug zu verstehen - ohne die invertierte Brille: Vielleicht war für nicht ganz simpel, aber mit etwas Übung können Sie den Schriftzug wahrscheinlich gar nicht so schnell auslesen.

Das Hirn nämlich wird die umgedrehten Briefe bald wiedererkennen, denn es hat bereits häufiger Wörter in einer verworfenen Tageszeitung gefunden und entschlüsselt - umgedreht. Sie sind umso besser lesbar, je größer die Aufdrucke sind. Versuchen Sie es jetzt, wenn die Umkehrbrillen Ihnen helfen, den Text hätte zu deuten.

Versuchs 7 Vielleicht meinen Sie, der Wortlaut zu dem Bestreben 6 wäre Spiegelschrift "war. Versucht, die folgenden Textpassagen ohne Spiegeln (und ohne Umkehrbrille) zu deuten. Wo muss man den Spiegelbild festhalten, um die Texten im Spiegelbild zu deuten? Welcher der drei Schriften sehen Sie mit der umgekehrten Brille in „normaler“ Aufschrift?

Ergänze der folgende Satz: Die invertierende Brille reflektiert alle Fotos.... Versuchen Sie 9 Nehmen Sie Blatt und Stift - und setzen Sie die Brillen auf. Versuchen Sie, ein Häuschen zu malen, schneiden Sie ein skizziertes Triangel mit einer Scissor, ein Wasserglas füllen, mit einem Löffel, mit einem Skalpell und einer Messergabel....

Stehen Sie mit einer Brille auf und gehen Sie behutsam durch das Raum, aus dem Raum in den Gang oder ins Badezimmer - aber besser nicht auf die Treppen! Bringen Sie sich und andere nicht mit dieser Rückfahrbrille in Lebensgefahr! Denken Sie auch daran: 1. keine Versicherungen würde zahlen für die Schäden, die Sie beim Benutzen der Rückfahrbrille verursachen.

Nehmen Sie Ihre Brille ab, wenn Ihnen schwindelig wird oder wenn Sie Kopfweh haben. Unter keinen Umständen sollten Sie es wagen, mit Ihrer Brille im Verkehr zu fahren! Mit der Brille in die Schulen wollen alle deine Freundinnen und Freundinnen sie probieren. Weil sich niemand ausmalen kann, warum man mit einer Brille so machtlos wird.

Den Zuschauern machen die unangenehmen Bewegungsabläufe in der Regel genauso viel Spaß wie dem Brillenträger selbst. Achten Sie darauf, dass niemand mit der Brille Blödsinn macht, denn nur Sie kennen die möglichen Gefährdungen durch Ihre eigenen Anläufe. Ergebnis der Experimente: 1 Die Aufnahmen auf der Retina in unserem Augeninneren sind kopfüber und invertiert.

Das Gleiche trifft auf alle Aufnahmen zu, die mit Konvergenzobjektiven gemacht werden - einschließlich Objektiven in Fotoapparaten, Fernrohren, Mikroskopen zu. 3 + 2 Während der Bewegungen neigt das Abbild auf der Retina zur Seite. In der Mitte des Bildes befindet sich das Bildfenster. Das beweist die Digitalkamera. Aus langjähriger Praxis weiß das Hirn aber, dass Häuser und Bäume vertikal und ruhig sind.

Er „berechnet“ diesen „Neigungsfehler“ aus dem Netzhautbild und gibt Ihnen ein „korrigiertes“ Ruhebild. Sie wissen vielleicht aus einem Karussel, dass vielen Menschen schwindlig wird, wenn ihr Hirn nicht mehr der Bildverarbeitung entspricht. Wenn Sie Ihren Kopf bewegen, rotiert auch das angezeigte Motiv.

Allerdings behebt die „Bildverarbeitung“ in Ihrem Hirn dieses Mal nichts, da solche Aufnahmen völlig unbekannt sind. Der Verstand besteht auf seiner mangelnden Routine - und stellt die Kippbilder im Vorbild vor. Hirnforscher (Neurowissenschaftler) sind überzeugt, dass es viele Monaten dauern kann, bis im Gehirn eines Neugeborenen das programm Rücken diese Bildverarbeitung gespeichert wird, denn die Babies liegen im Allgemeinen auf überzeugt und können daher in ihrem Gesichtsfeld zunächst keine Wege erkennen.

Sie können immer noch Ihren rechten Fuß auf der rechten Seite sehen, aber Ihre Füße und Füße weisen in die verkehrte Richtung. Sie sehen den rechten Fuß auf der rechten Seite. Lediglich die Füße wirken korrekt.... zumindest sagt Ihnen das Ihr Hirn. 6 Die umgekehrte Brille erleichtert das Ablesen etwas, da die Schrift nicht mehr auf dem Kopf steht. Allerdings muss man mit und ohne Brille von oben nach unten gelesen werden, was in einigen anderen Schriftarten auch üblich ist (z.B. in Arabisch und Hebräischen).

Die roten Texte 1 werden durch Anklicken des Spiegels neben dem Wort hältst ablesbar. Das Violett 3 wurde genau wie der 6. erstellt Es wurde auf nämlich zweimal spiegelverkehrt und kann daher von einem Mirror nicht gelesen werden. Betrachtet man diese Reflexion jedoch in einem zweiten Mirror, kann man den Inhalt des Textes ganz einfach nachlesen!

Zu Recht heißt das Foto "auf den Kopf gestellt". Für die meisten Menschen ist die Lesbarkeit von 2 am schwersten. Also sind sie für unser Hirn ist nicht gänzlich, wie die folgenden Anwendungsbeispiele aufzeigen. Zusätzlicher Versuch: Sie können auch probieren, welchen der drei Texte Sie im Badspiegel nachlesen.

Stellen Sie auch den Text auf den Kopf. Lediglich der senkrecht verspiegelte Text 2 ist unser Hirn völlig neu. 2. Die umgekehrte Brille macht gerade das ablesbar! Das Umkehrglas reflektiert alle Aufnahmen senkrecht. Es entstehen keine wirklich umgedrehten Aufnahmen (z.B. Kameralinsen und Augenlinsen), da die Brille die rechte und linke Seite nicht austauscht.

Plötzlich bist du mit deiner Brille ratlos und tappst herum wie ein kleines Kind - sehr zum Spaß für jeder, der dich beobachtet. Weil sich auch ihr Hirn nicht an die unbekannten neuen Aufnahmen anpassen kann. Das Hirn ist ein wesentlicher Bestandteil des "richtigen" Sehens. Ein weiterer Tip für Weitere Tests: Die Prismenträger können auch in der Brille gedreht werden!

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