Ebm Passau

Sippe

Michael Müller, Vertriebsleiter der EBM Design Exclusive Brillenmode GmbH, überreichte zusammen mit Ilka Bürgermeister dem Caritasverband Passau ein informatives Geschenk. Eingeladen zur Fortbildungsveranstaltung: EBM-Reform und Präanalytik. Gläser, Bayern, Hersteller, System, Schalter, Wechsel, Passau. Laden Sie einen Auszug aus dem Handelsregister der EBM Verwaltungs GmbH aus Passau sofort und ohne Wartezeit als PDF-Datei herunter. sand #brille #ebmdesign #switchitaroundtheworld #switchit #brillen #black #rot.

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Einrichtung für auswechselbare Brillen zum Wechsel von Kiefern oder Wangenteilen (2) eines Brillengestelles, mit mindestens einem die Brille (7) partiell aufnimmt, mit Brille (7) und am Brillenglasrand ((7) befestigten Stützelementen (1) zum Halten der Kiefern oder Wangenteile (2), bei dem jedes Stützelement (1) mit einem Gewindezapfen (5) und einem weiteren Positionierungszapfen (6) versehen ist, und bei dem das Ende der Klemmbacke oder der an der Glasseite angeordneten Klemme (2) eine der Gestalt und Grösse des Stützelements (1) angepaßte Ausnehmung (9) hat und zur wechselbaren kraftschlüssigen Befestigung mit dem Stützelement (1) ausbildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Klemmbacke oder der Klemme (2) an der Glasseite angeordnet ist,

dass jedes Stützelement (1) außerdem an dem Brillengestell ( "20") befestigt ist, das mindestens als partieller Rahmen zur Anbringung an dem Brilleglas (7) gebildet ist, worin der Gewindezapfen (5) in einer von der Brillenglaskante beabstandete durchgehende Öffnung (5') im Brilleglas aufnimmt und der Zusatzpositionierungszapfen (6) in einer dafür vorgesehener Öffnung (6') des Brillengestells (20) aufnimmt und worin das Stützelement (1) in der Gestalt eines T-Trägers gebildet ist und aus Metallen und/oder Plastik besteht.

Häufige Änderungen können jedoch zu einer Beschädigung der Linse fÃ?hren. Die Aufgabenstellung der aktuellen Entwicklung ist es, eine Wechselbrille mit mindestens als Teilbrille ausgeführten Brillengestellen so zu gestalten, dass das Wangenteil bzw. das Wangenteil mit der Linse hochstabil verbunden werden kann und der Rahmen mindestens als Teilbrille ausgebildet ist, das Tragelement durch das Wangenteil bzw. das Wangenteil komplett abgedeckt ist und der Austausch besonders leicht und schonend ist.

Es handelt sich um eine Einrichtung für Wechselbrille zum Wechsel der Kiefer oder Wangenteile eines Brillengestelles, bei der mindestens ein Rahmen die Gläser teilaufnimmt. Das Gerät hat am Rande der Brillenlinsen befestigte Stützelemente zur Aufnahme der Spannbacken oder Wangenteile, die jeweils mit einem Gewindezapfen und einem weiteren Positionierungszapfen versehen sind, und deren glasseitiges Ende eine der Gestalt und Grösse des Stützelementes angepaßte Ausnehmung für eine austauschbare formschlüssige Anbindung an das Stützelement hat.

Die Besonderheit der bisherigen Entwicklung liegt darin, dass jedes Tragelement neben der Fixierung im Glas auch im Brillengestell fixiert ist, indem der Gewindezapfen des Tragelementes in einem vom Rand des Brillenglases entfernten Loch im Glas befestigt ist und der weitere Positionierungszapfen des Tragelementes in einem dafür vorgesehen Loch im Brillengestell aufnimmt.

Der Träger ist ein metallisches oder plastisches Bauteil in Gestalt eines T-Trägers. Das Tragelement mit seinem etwa T-förmigen Profil hat am besten einen ebenen, langgestreckten Träger mit Zapfen. Von der Welle beginnend, sind sowohl der Madenschraube als auch der zusätzlich angebrachte Positionierungsstift an der Trägerunterseite abstandig. Die Madenschraube und der zusätzlich angebrachte Stellstift haben einen grösseren Schaftdurchmesser als der Achsquerschnitt.

Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit zum Wechsel von Kiefern oder Wangenteilen für eine Brille mit Fassung, die ein leichtes und vor allem sanftes Wechsel-System für eine Brille mit Fassung bietet. Die Befestigung des Trägerelements am Gestell erfolgt äußerst sicher durch gleichzeitiges Befestigen im Glas und der Brillenfassung.

Die beim Brillenwechsel entstehenden Spann- und Scherkräfte werden durch die Fixierung des Trägerelements an der Brille und dem Brillengestell gleichmäßig über die Scheibe und den Rahmen verteilt, d.h. die Gläser werden weniger belastet. Vor allem das Tragelement kreuzt den Rahmen vorzugsweise mit einem Steg und ist mit der Außenkante des Rahmens bodenbündig.

Als langgestrecktes Stangen-, Schiene- oder Plättchenelement wird das Tragelement besonders gerne eingesetzt, indem es in seiner Längsachse über den Rahmen der Brille geleitet wird. Das Stützelement ist so konstruiert, dass das Stützelement ausgehend von der Linse und über den Rahmen hinweg die ganze Rahmenbreite abdeckt, aber nicht über den äußeren Rahmenrand vorsteht.

Der Trägerkörper überbrückt den Rahmen der Brille, der mit der Außenkante des Rahmens endet. Der Ausschnitt im glasseitigen Ende des Backen- oder Backenbogens ist seinerseits an die Gestalt und Grösse des Stützelementes angepaßt und so gestaltet, daß er das Stützelement umgibt. Der Ausschnitt in der Maul- oder Wangenbacke ist so bemessen, dass die Maul- oder Wangenbacke die Längenausrichtung des Trägerelements in formschlüssiger Verbindung mit dem Trägerteil komplett ausfüllt.

Dadurch wird letztendlich sichergestellt, dass die Wange oder das Wangenteil den Rahmen der Brille netzartig kreuzt, was zu einer besonders attraktiven Optik führt. Spezielle Pluspunkte resultieren daraus, dass ein Distanzstück mit Perforation vorhanden ist, das auf dem Gewindezapfen sitzt und mit der Welle des Stützelementes in Berührung kommt.

Das Abstandsstück ist an der Aussenseite des Glases angebracht, die Perforation des Abstandsstückes ist auf die Brillenglasbohrung abgestimmt. Zum Beispiel hat der Spacer die Gestalt eines Ringes, der aus Metallen oder Kunststoffen besteht und die Gestalt einer Scheibe oder U-Scheibe hat. Mit dem Abstandshalter wird in erster Line eine Abstufung zwischen Linse und Rahmen ausgeglichen, die bei größeren Rahmenstärken auftritt, so dass der Strahl des Trägerelements mit dem Abstandshalter wieder annähernd achsparallel zur Linsenoberfläche ausrichten kann.

Am besten werden Rastpunkte in den inneren Seitenrändern der Backen- oder Klammerausnehmungen gebildet, die mit dem Madenschraube und dem Positionierungsstift ineinandergreifen. Dadurch ist es besonders leicht, die Spannbacke oder die Klemme auf das Stützelement zu schieben und in der richtigen Lage zu arretieren. Am besten ist der zusätzlich angebrachte Positionierungsstift in Gestalt einer zweiten Madenschraube.

Unter der Annahme einer durchgehenden Rahmenbohrung kann ein zweiter Madenschraube durch die Rahmenbohrung von aussen eingeführt und auf der dem Träger zugekehrten Rahmenseite mit einer Kontermutter befestigt werden. Das Gestell kann ein Teilgestell oder ein Vollgestell aus Stahl oder Plastik sein.

Die 1 stellt eine Übersicht über Wechselbrillen mit einer ausgeklügelten Einrichtung zum Wechsel der Wangenteile in Explosionsansicht dar, 3 einen schematisierten Schnitt eines Rahmens mit Stützelement in Grundrissansicht des Inneren des Brillenglases, Die 1 stellt in der Übersicht Wechselbrillen mit einem als Partialrahmen ausgeführten Rahmen 20 dar. Die Wechselbrillen bestehen aus einem Mittelteil 8 mit im Rahmen 20 angeordnetem Glas 7 und zwei Wangenteilen 2. Der Rahmen 20 ist im gezeigten Beispiel als Metallgestell ausgeführt.

Nach der Erfindung wird je ein Stützelement 1 an den beiden Außenseiten des Mittelteils 8 der Brille angebracht, um ein Backenstück 2 auf dem Glas 7 und auf dem Rahmen 20 zu tragen. Der Trägerkörper 1 reicht von Linse 7 bis Rahmen 20 über die ganze Rahmenbreite 20 und endet mit der Außenkante des Rahmens 20.

Bei den Backenklammern 2 befindet sich an ihren Stirnseiten auf der Glasseite je eine Ausnehmung 9 (nicht in der 1 dargestellt), die zur kraftschlüssigen Anbindung an das Stützelement 1 vorgesehen ist. Bei den Modellen 2 a und 2 b ist ein Stützelement 1 in der Seitenansicht oder im Querschnitt zu sehen. Stützelement 1 zur Abstützung einer Kiefer oder eines Backenteils 2 ist langgestreckt, stabförmig, schienenförmig oder plattenförmig und wird im gezeigten Beispiel als T-förmiges Teil ausgeführt.

Der Stützkörper 1 setzt sich aus einem Träger 3 und einer Welle 3 zusammen und hat einen Madenschraube 5 und einen weiteren Positionierungsstift 6; Madenschraube 5 und Positionierungsstift 6 sind unten ab Welle 6 angeordn. Mit dem Gewindezapfen 5 wird das Stützelement 1 an der Linse 7 und der Positionierungszapfen 6 am Rahmen 20 befestigt. Der Gewindezapfen 5 und der Positionierungszapfen 6 sind grösser als die Querschnittlänge der Welle 5, Gewindezapfen 5 und Positionierungszapfen 6 sind somit gleichzeitig Verriegelungselemente.

Der Ausschnitt ist in Bezug auf Gestalt und Grösse dem Tragelement 1 angepaßt, so daß zum einen das Backenteil 2 leicht auf das Tragelement 1 geschoben werden kann, zum anderen aber eine kraftschlüssige Anbindung zwischen Tragelement 1 und Ausschnitt 9 erfolgt und das Backenteil 2 durch das Tragelement 1 hinreichend standfest und abstützbar ist.

Die Klemme 2 kann mit Hilfe von Rastpunkten 9', die an der inneren Seitenbegrenzung der Ausnehmung 9 angeordnet sind und mit dem Gewindezapfen 5 und dem Positionierungszapfen 6 des Stützelements 1 formschlüssig in Eingriff stehen, exakt auf dem Stützelement 1 platziert werden. Die formstabile Anbindung zwischen Stützelement 1 und Backe 2 ist garantiert. Der 3 stellt einen Schemaschnitt eines Brille gestells mit Tragelement 1 in Grundriss auf der Innenfläche eines Brilleglases 7 und der 4 einen Schemaschnitt eines Brillegestells mit Tragelement 1 in Perspektivansicht dar.

Der Trägerkörper 1 wird entsprechend der Erfindung an Linse 7 und Rahmen 20 befestigt. Die Gewindestifte 5 des Stützelementes 1 werden durch eine Durchgangsbohrung 5' in der Linse 7 hindurchgeführt und mit einer Kontermutter an der Linseninnenseite befestigt. Den zusätzlichen Positionierungsstift 6 nimmt eine Öffnung 6' im Rahmen auf.

Das Loch 6' im Rahmen 20 kann auch vorzugsweise als durchgehende Öffnung ausgeführt werden. Falls der Zusatzpositionierstift 6 als zweite Stellschraube ausgeführt ist, kann er auch mit einer Kontermutter fixiert werden. Stützelement 1 ist an der Aussenseite von Brillenglas 7 und Brillengestell 20 zur kraftschlüssigen Anbindung an die Ausnehmung 9 des Backenteils erhältlich.

Das langgestreckte Stützelement 1 ist so langgezogen, dass sich Träger 3 und Welle 4 des Stützelementes 1 über die ganze Rahmenbreite 20, beginnend mit der Linse 7, ausdehnen, aber nicht nach aussen vorstehen. Die Stützelement 1 formt also etwa einen über dem Rahmen 20 liegenden und nicht über die Außenkante des Rahmens 20 hinausragenden Träger.

Der Ausschnitt 9 der Backe 2 ist in Grösse und Gestalt wieder dem Tragelement angepaßt und so gestaltet, daß er das Tragelement 1 im Verhältnis zu seiner Höhe komplett umhüllt. Wird ein Backenteil 2 formschlüssig mit dem Stützelement 1 verschraubt, ist das Stützelement 1 von aussen nicht mehr ersichtlich.

Im Beispiel in der 3 hat das Stützelement 1 einen möglichst zusätzlichen Abstandshalter 10. Da, insbesondere bei größeren Rahmenstärken, eine Stufe zwischen Glas 7 und Rahmen 20 auftreten kann, muss dieser Unterschied in der Höhe kompensiert werden, um eine sichere und stabile Fixierung des Stützelementes 1 zu gewährleisten. Zum Beispiel kann der eingesetzte Distanzring die Gestalt einer Scheibe oder Scheibe aus Blech oder Plastik haben.

Einrichtung für auswechselbare Brillen zum Wechsel von Kiefern oder Wangenteilen (2) eines Brillengestelles, mit mindestens einem die Brille (7) partiell aufnimmt, mit Brille (7) und am Brillenglasrand ((7) befestigten Stützelementen (1) zum Halten der Kiefern oder Wangenteile (2), bei dem jedes Stützelement (1) mit einem Gewindezapfen (5) und einem weiteren Positionierungszapfen (6) versehen ist, und bei dem das Ende der Klemmbacke oder der an der Glasseite angeordneten Klemme (2) eine der Gestalt und Grösse des Stützelements (1) angepaßte Ausnehmung (9) hat und zur wechselbaren kraftschlüssigen Befestigung mit dem Stützelement (1) ausbildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Klemmbacke oder der Klemme (2) an der Glasseite angeordnet ist,

dass jedes Stützelement (1) außerdem an dem Brillengestell ( "20") befestigt ist, das mindestens als partieller Rahmen zur Anbringung an dem Brilleglas (7) gebildet ist, worin der Gewindezapfen (5) in einer von der Brillenglaskante beabstandete durchgehende Öffnung (5') im Brilleglas aufnimmt und der Zusatzpositionierungszapfen (6) in einer dafür vorgesehener Öffnung (6') des Brillengestells (20) aufnimmt und worin das Stützelement (1) in der Gestalt eines T-Trägers gebildet ist und aus Metallen und/oder Plastik besteht.

Einrichtung nach einem der vorstehenden Forderungen, dadurch gekennzeichent, daß ein Abstandshalter ( "Spacer") mit Perforation versehen ist, der auf den Gewindezapfen (5) geschoben ist und mit der Welle (4) des Trägerelements (1) in Berührung steht. Einrichtung nach einem der vorstehenden Forderungen, dadurch gekennzeichent, daß an den inneren Seiten der Ausnehmung (9) des Kieferbügels (2) Rastpunkte (9') gebildet sind, die mit dem Stützelement (1) rastend ineinandergreifen.

Einrichtung nach einem der vorstehenden Forderungen, dadurch gekennzeichent, daß der zusätzlich angebrachte Positionierungsstift (6) als zweiter Gewindestift ausgeführt ist. Einrichtung nach einem der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichent, daß der Brillengestell ( "20") als Teilgestell und/oder der Brillengestell (20) aus Blech oder Plastik ist.

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