Eiskönigin Brille

Ice Queen Brille

Anna und Elsa werden auch direkt auf die Modelle gedruckt. Die charakteristischen Farben von Disneys "The Ice Queen" werden für die Modelle verwendet. Mit der blauen Sonnenbrille von COOL CLUB werden die Augen vor schädlichem Sonnenlicht geschützt. In einem gummierten Rahmen mit geprägten floralen Details und einem tollen Edelsteinrahmen sind die Gläser integriert. Nasenrücken und Kopfband der Brille sind verstellbar.

Full-DD 3-D Blu-ray

The Ice Queen', im britischen Sprachgebrauch als'Frozen' bekannt, kann auf Blu-ray Discs mit einem gleichbleibend sehr guten und in vielen Belangen referenzfähigen 3D-Bild punkten, dem es praktisch nichts vorzuwerfen gibt. Diejenigen, die 3D-Effekte mögen, die zu frenetisch sind oder zu sehr darauf setzen, kommen vielleicht nicht auf ihre Rechnung, aber Disneys Inszenierung bietet einen natürlicheren stereoskopischen Effekt, der nicht nur eine sehr feine und sehr gleichmäßige Verformbarkeit, sondern auch eine ebenso starke Tiefe hat - wodurch dies in Einzelszenen besonders weit reichend ist, besonders für diejenigen, die in Elsa' Eis-Palast hoch am Hang und schwindelerregend hoch aufspielen.

Möglicherweise sind die bestehenden Pop-Out-Effekte recht dezent, verpassen aber nicht im Entferntesten ihre Auswirkung - wodurch nicht nur die vielen schneebedeckten Flocken, seien es nun Einzelkristalle oder ganze Schneegestöber, oft etwas mehr herauskommen, sondern vielmehr Kulissen wie die Entstehung des Eispalasts, die spezifischer mit Pop-Out-Effekten abspielen.

Mit der stereoskopischen Realisierung von'The Ice Queen' wird eine weitere 3D-Animation von uns präsentiert, die kaum von höherer Qualität sein könnte und daher die komplette 5-Sterne-Bewertung mehr als wert ist! Die 2-D-Aufnahme: Für das 3D-Bild trifft das auch auf das 2D-Bild von'The Ice Queen' zu: 5 St. Diese Bildversion brilliert ebenfalls mit Richtwerten und erfüllt die Anforderungen von DISNY.

Hierbei kommt natürlich dem Wechselspiel von perfektem Kontrast und Farbreproduktion eine besondere Bedeutung zu, wodurch die ebenso grandiose Bildschärfe und Detailgenauigkeit dazu beiträgt, diesen sehr detailreichen Spielfilm zu einem Augenschmaus zu machen. Bei genauerem Hinsehen kann man in größeren Bereichen Zeichen von (bandierenden) Kompressionsartefakten erkennen, die jedoch so gering sind, dass der Eindruck nicht im Entferntesten beeinträchtigt wird.

Das Klangbild: Der Klang von'Die Eiskönigin', dessen zusätzlicher Titel'Totally blatant' ist, glänzt zudem auf allerhöchstem Level und besticht durch einen sehr räumlich und konsequent exakten 7.1-Surround-Mix, der durchweg Bezugswerte hat. Schneeschauer werden auf die gleiche naturgetreue und natürliche Art und Weise reproduziert wie die vielen anderen Soundeffekte - wodurch die magischen Kräfte des Elsa-Eises mit etwas mehr Kraft und Angriffslust nachgebildet werden.

Auch die Ausgewogenheit gewährleistet perfekt verstÃ?ndliche GesprÃ?che - dabei ist der Vokal, dessen deutscher Synchronisation Ã?brigens sehr erfolgreich war, immer eindeutig und eindeutig. Das Besondere: So exzellent wie'The Ice Queen' mit 3D- und 2D-Bildern und Sound, so ungenügend ist dieses 2-Scheiben-Set, wenn es um Statisten geht - jedenfalls wenn man auf reiche und greifbare Information über die Entstehungsgeschichte des Filmes erhofft.

Das Oscar nominierte Präludium'Frozen' wird nicht nur in 2-D, sondern auch in 3-D wiedergegeben. Wenn möglich, sollte man sich den kurzen Spielfilm in 3-D ansehen, denn dank der sehr neuartigen Verbindung von klassischem Cartoon-Element und modernem CGI-Animation kommt der Spielfilm erst in der Stereoversion richtig zur Geltung. 3.

Lustig, weil man durch eine kleine Anzahl von Darstellern und Crews einen Eindruck von den Animationsstudios von Walter Walt Disney bekommt. Defrosted: Die Fahrt von H.C. Anderson nach Die Eiskönigin' (ca. vier'Additional Scenes' (ca. 7 Min.), alle als Storyboard-Version und mit fakultativem Intros von Regisseur Christoph Bock und der Regisseurin Frau H ennifer Li, vier weitere Sprachversionen des Soundtracks'Let lt Go' (mit einem Oskar ausgezeichnet) können unter'Music Videos' (ca. 16 Min.) ausgewählt werden.

Das Fazit zieht der amüsante Original'Teaser-Trailer' (ca. 2 Min.) von'Frozen' - nur deshalb interessant, weil der Teaser ganz aus einer Szenerie zusammengesetzt ist, die in dieser Gestalt im fertiggestellten Kinofilm und Snowman und Ren tierisch noch ein wenig mehr Zeit im Rampenlicht zu finden ist.

Nur um zu sagen, dass die Firma auch heute noch einige Selbstdarstellungen mit verschiedenen Anhängern macht, während sie wieder einmal auf ein reversibles Cover ohne das FSK-Logo für diesen Film verzichtete. Kritiken & Unser Fazit: Dass gerade die Disneys für viele Jahre im Schutze von Pixel, Traumwerk & Co. liegen würden, war eine gewisse Bitterkeit.

Doch seit einigen Jahren zeichnet sich eine langsame Trendwende ab und mit''Frozen'', im deutschsprachigen Raum bekannt als''The Ice Queen'', hat sich das legendäre Animationsstudio längst zur zweiten Rennaissance des sagenumwobenen und entscheidenden Ateliers weiterentwickelt. Während The little marmaid die erste Disney-Renaissance einläutete, ist es wieder einmal ein Marchen von Hans-Nr. Anderson, das dazu beiträgt, dass die beiden Filmemacher das weltberühmte Marchen zu neuen Höhen aufsteigen - auch wenn sich die Regisseurinnen Chris Bock und die Regisseurin nur grob an das weltberühmte Marchen halten.

Zumal sich der Spielfilm ganz gezielt mit klassischem Disney-Motiv auseinandersetzt und gleichzeitig mehr auf musikalische Aspekte zurückgreift, aber trotzdem sehr frischer und funkelnder ist. Wieder einmal mögen es sich dabei um eine Prinzessin gehandelt haben, aber die beiden vermeiden die gängigen Floskeln und so ist sie nicht nur eine Frau in Nöten.

Dennoch ist'Die Eiskönigin' ein für ein jugendliches und auch für ein ausgewachsenes Zuschauerpublikum geschaffener Spielfilm, der nicht nur mit viel Witz (unter anderem dank des lebhaften Schneemanns unter anderem auch dank seines Liedes Hermann H. Olaf), sondern auch mit einer gehörigen Prise Abenteuer und Aufregung von der ersten bis zur letzen Minute aufwartet.

Egal, dass der Spielfilm ein wenig holperig beginnt und einen Augenblick benötigt, um wirklich loszulegen oder seine eigene Persönlichkeit zu entwickeln was in dem Augenblick interessant ist, in dem die Künstlerin nach Jahren der Beherrschung endlich ihre außergewöhnlichen magischen Kräfte annimmt und in einer der imposantesten Szenerien, die das Animationsgenre wohl je erlebt hat, eine riesige Eisburg für sich aufbaut.

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