Geschichte der Brille

Die Geschichte der Brille

Anfänglich konnten nur konvexe Sehhilfen zur Kompensation der Alterssichtigkeit hergestellt werden. Die Menschen von heute gehen davon aus, dass sie, wenn ihr Sehvermögen nachlässt und ihre Augen schwächer werden, zu einem Optiker oder Augenarzt gehen und ihre Brille mit den entsprechenden Linsen versehen lassen. Es ist oft ein praktisches, aber oft notwendiges Werkzeug: eine Brille. Die anderen versuchen es zu verstecken oder so unauffällig wie möglich zu sein. Fast jeder Zweite trägt eine Brille auf der Nase und von der ehemals unattraktiven?

Geschichte der Brille - Mode und Brillengläser

Mit zunehmendem Lebensalter verliert die Linse an Spannkraft. Zwischen dem 40. und 45. Altersjahr sinkt die Sehfähigkeit des auges deutlich. Genau vermessene und sorgsam hergestellte Lesebrillen helfen Ihnen, problemlos in der Umgebung zu operieren. Presbyopie sollte nicht mit Weitsichtigkeit gleichgesetzt werden.

Hyperopie und Myopie sind vorhanden, wenn die Refraktionskraft des Gesichts nicht genau auf seine Gesamtlänge eingestellt ist. Hyperopie und Myopie haben nichts mit den baulichen, altersabhängigen Änderungen der Linse des Augenhintergrundes zu tun. Konvexlinsen werden auch als konvergierende Gläser bezeichnet und beheben eine Hyperopie, d.h. wenn das Augenlicht im Vergleich zur Refraktionskraft zu kurz ist.

Konkavlinsen werden auch als Divergenzlinsen bezeichnet und werden bei Myopie eingesetzt. Die kurzsichtigen Kinderaugen sind im Vergleich zur Refraktionskraft zu lang. Bezogen auf das Auge: Quotient aus dem gesamten Brechungszustand aller optischer aktiver Augenteile und der axialen Länge des Auges. 2. Trifft ein Lichtbündel eines Lichtstrahls von einem der beiden Medien (z.B. Luft) auf ein anderes Licht (z.B. Wasser), wird der Lichtbündel abgelenkt.

Einfallwinkel, Refraktionswinkel und Brechungsindex der beiden Messstoffe sind relativiert. Durch die sammelnde Kraft der Vergrößerungslupe wird das Umgebungslicht im Gegenstand aufgefangen. Diffuses Ausleuchten ist am besten - d.h. eine generelle Umgebungshelligkeit ist besser als eine Punktlichtquelle, die auf die Vergrößerung gerichtet ist.

Damit ist die Lichtstärke des Objekts höher als die seiner Umwelt! Für eine optimierte Fehlerkorrektur muss die Lupenhöhe 4/3 des Kugelsegmentradius sein. Vor den Pupillenzentren des künftigen Anwenders müssen die Zentren der Linsen präzise und vorsichtig positioniert werden. Darüber hinaus ist auch die genaue Schleifhöhe der Gläser in den Rahmen wichtig.

Geschichte der Brille

Weitere 200 Jahre vergingen, bis die ersten Gläser hergestellt wurden, die mindestens eine bestimmte Übereinstimmung mit den heute erhältlichen Gläsern hatten: Die Nietengläser wurden durch Bügelgläser ersetzt. Nur wohlhabende Menschen konnten sich die Eisengläser oder Bronzegläser ausleihen. Der Rahmen ist immer wieder von der Nasenspitze abgerutscht oder war so fest angebracht, dass der Anwender dies nicht besonders sympathisch fand.

Ende des 18. Jh. waren einfach verglaste Gläser, auch bekannt als Monokle, der letzte Schrei. Unterstützt wurde sie vor allem von den schönen Frauen und Männern der deutschen und englischen Zivilgesellschaft. Auch die Brille wurde nicht von der eigentlichen Nasenbrille, sondern von den Augenmuskeln festgehalten.

Für die französischen Bürger hatte es den großen Vorzug, dass sie leicht verschwunden sind, denn unsere westliche Nachbarschaft fand damals noch eine Brille beschämend.

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