Günstige Gleitsichtbrillen bei Fielmann

Preiswerte Gleitsichtbrille von Fielmann

Die aktuellen Broschüren von Fielmann in Krefeld und Umgebung. Fielmann bietet Ihnen eine große Auswahl an Gläsern zu sehr günstigen Preisen. Es handelt sich um eine so genannte kostenlose Tarifversicherung, die Fielmann über den Versicherer Hanse Merkur anbietet. Diese Brillenversicherung ist eine sehr günstige Alternative, da die gesetzlichen Krankenkassen die Brillenleistungen vollständig abgeschafft haben. Gegenüber den teuren Luxusgläsern gibt es auch preiswerte Gläser verschiedener Anbieter, darunter Fielmann-Gläser.

Broschüre Fielmann - Die aktuellen Stellenangebote in der Fielmann-Broschüre für die Region Landaus (Pfalz)

Bei Fielmann überzeugen nicht nur der gute Ruf, sondern auch die umfangreiche Produktpalette. Fielmann ist auch in der Region Landkreis Landaus (Pfalz) zu finden. In diesem Bereich finden Sie alle aktuellen Fielmann Produkte aus der Pfalz: Broschüren geben Ihnen einen Einblick in alle Vorteilsangebote. Broschüren und Offerten von Fielmann für die Region Landkreis Landsau (Pfalz) und das Umland, weitere Infos zu Fielmann.

Gilt bis 12.05.18. Gilt bis 12.05.18. Gilt bis 12.05.18. Gilt bis 14.05.18. Gilt bis 13.05.18. Gilt bis 14.05.18. Gilt bis 12.05.18. Gilt bis 12.05.18. Gültigkeit bis 19.05.18. Gilt bis 12.05.18.

Die Deutschen zahlen gern viel für eine Brille.

Mit der Realität hat der oft genannte Calauer wenig zu tun - jedenfalls wenn man Fielmann-Kunden fragt: "Ich fahre zu Fielmann, weil das der billigste Augenoptiker ist", sagt eine Frau in den 40er Jahren vor der Alexanderplatz-Filiale in Berlin. "Bei Fielmann sind Gläser viel günstiger als andernorts und mit dem guten Ruf!

Auch ihr Mann, der überhaupt keine Brillenträger ist, muss noch etwas anderes sagen: "Wir können hier billiger als anderswo aufladen. Jedes zweite in der Bundesrepublik vertriebene Brillenmodell kommt von Fielmann. Mit Fielmann sind neun von zehn Deutschen vertraut. Während jedoch kleine Augenoptiker durch den zunehmenden Wettbewerb im Netz und bei Auslandsanbietern ständig an Marktanteilen einbüßen, scheint das Fielmanns Geschäft keine Schranken zu kennen.

Fielmann setzte zwischen April u. Juli 1,9 Mio. Gläser und damit mehr Sehhilfe als je zuvor in einem einzigen Vierteljahr ab. Dass immer mehr Menschen vor dem Rechner sitzen, macht Fielmann zu schaffen. Zudem kaufen immer mehr Verbraucher kostspielige Gleitsichtgläser. Die Erwartungshaltung der Anteilseigner war jedoch offensichtlich noch höher: An der Wertpapierbörse gab der Aktienkurs der Fielmann-Aktie am Dienstag vorübergehend um fünf Prozentpunkte nach.

Natürlich hat die Fielmann-Aktie schon oft solche kleinen Rückschläge erlitten, doch danach stieg der Preis in der Regel noch schneller. Nach wie vor wird das Geschäft vom 75-jährigen Unternehmensgründer Günter Fielmann bestimmt, der 1972 sein erstes optisches Spezialgeschäft in Kuxhaven eröffnete. Aus Fielmann ist 42 Jahre später eine große Gruppe mit 679 Filialen und über 16.000 Mitarbeitern in ganz Europa geworden.

Merkwürdigerweise sind die Deutschen, die sonst oft geizig sind, dazu da, bei der Brille kräftig in die Taschen zu greifen: Die Perspektiven sind also gut, vor allem für Fielmann: Er will weiter expandieren, auch auf Kosten der Mitbewerber. Er profitiert davon, dass er als Grossabnehmer von Fassungen und Brille niedrigere Verkaufspreise als kleine Augenoptiker erwirtschaften kann. Eines der Erfolgsrezepte von Fielmann ist jedoch, dass er dem Wettbewerb nahezu immer einen entscheidenden Vorsprung hat.

Im Jahr 1977 gab er als erster eine dreijährige Gewährleistung auf alle Gläser. Fielmann führt seit 1981 Kassengläser ohne Aufpreis. Danach kam die Geld-Zufriedenheitsgarantie: Entdeckt ein Käufer ein bei Fielmann erworbenes Exemplar zu einem niedrigeren Preis, holt Fielmann den Gegenstand zurück und zahlt ihm den Einkaufspreis zurück. Gegen eine Jahresprämie von zehn Cent bekommt der Käufer alle zwei Jahre eine neue Brillenfassung.

Fielmann hat auch Vorsorge getroffen, falls der Markt für die Brille einmal an seine Wachstumsgrenzen stoßen sollte: Das Haus vertreibt auch Hörsysteme. Laut Fielmann haben sie ein vergleichbares Wachstumspotential wie Gläser vor 30 Jahren.

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