Mykita Titan

Neuigkeiten und interessante Informationen zu unseren Brillen

Sie alle sind einzigartig in Design und Qualität; hochwertige Materialien wie Titan veredeln die Mykita-Brillen. Noch ein Highlight der Mykita Brille: Ständiges Streben nach Innovation, visionärer Materialeinsatz und langjährige Erfahrung im Brillendesign zeichnen die Kollektionen von MYKITA aus. Die fast unendliche Retrowelle erleben Sie bei MYKITA auf ganz besondere Weise, denn MYKITA setzt auf Hightech made in Germany. Die Firma ist weltweit die einzige, die Rahmen aus Metall (hauptsächlich Titan) druckt.

Neuigkeiten und interessante Informationen zu unseren Gläsern

1905 wurde die Fabrik von einem Kunsthandwerker und Entrepreneur mit dem Namen und Namen ŽGozaemon MasanugaŽ in der Innenstadt von ŽFukuiŽ, dem Mittelpunkt der Japaner, gegründet_ Schon damals hatte er eine eindeutige Vorstellung von Qualität: "Wir produzieren nur exzellente Gläser; Mittelmäßigkeit verläßt nie unser Haus.

Die Mykita Ateliergesellschaft mbH (Berlin, 10115, DE)

Zusammenfassung: Brillengestell aus einem Stutzen und einem Rahmen, dessen eines Ende mit dem Vorderrahmen oder einem Rahmengelenk oder selbst Teil eines Rahmengelenkes und dessen anderes Ende in eine Rahmenöffnung eingreift und das das Vorderende des Rahmens ausmacht. Weiterhin wird ein Herstellungsverfahren eines Brillengestells erläutert, bei dem das Verbindungsteil in die Rahmenöffnung eingehängt und dann um das Vorderende des Rahmens geklemmt wird.

Brillengestell ( "1"), das aus einem Stutzen (2) und einem Rahmen (3) besteht, dadurch charakterisiert, dass ein Ende des Stutzens (2) mit dem vorderen Brillengestell (8) oder einem Brillengestell oder einem Brillengestell oder selbst Teil eines Brillengestells (6) ist und das andere Ende des Stutzens (2) in eine Aussparung ( (5) im Rahmen (3) eingreift und das Vorderende (9) des Rahmens (3) ausmacht.

Brillengestell ( "1") nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass das Anschlussstück (2) mit dem Rahmen (3) umschaltbar ist. Brillengestell ( "1") nach einem der Patentansprüche 1 oder 2, dadurch charakterisiert, dass das Anschlussstück (2) einen in eine öffnung (5) des Rahmens (3) eingreifenden Greifer (4) und einen um das Ende (9) des Rahmens (3) greifenden Bogen (7) hat.

Brillengestell ( "1") nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichent, dass das Gestell (3) einen Durchgang (11) von der öffnung (5) zum Vorderende (9) des Gestells (3) hat, welcher Durchgang (11) zur Aufnahme des rahmenseitigen Teiles des Verbindungsstückes (2) dient. Brillengestell ( "1") nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichent, dass das Vorderende (9) des Rahmens (2) eine Schneide (10) hat.

Brillengestell ( "1") nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichent, dass das Anschlussstück (2) um den Rand (10) des Rahmens (3) einrastet. Brillengestell ( "1") nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekenzeichnet, dass das Anschlussstück (2) aus einem biegsamen Werkstoff ist. Brillengestell ( "1") nach Anspruch 7, dadurch gekenzeichnet, dass das Anschlussstück (2) aus Stahl oder Plastik ist.

Brillengestell ( "1") nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (3) aus Metallen, Kunststoffen, Faserverbundwerkstoffen, gewebeverstärktem Plastik, Sonotroden, Holz oder aus einer Verbindung dieser Materialien zusammengesetzt ist. Herstellungsverfahren eines Brillengestells (1) nach einem der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichent, dass der Greifer (4) des Anschlussstücks (2) in die öffnung (5) des Rahmens (3) eingehängt wird und dann der Bogen (7) des Anschlussstücks um das Vorderende (9) des Rahmens (3) geklemmt wird.

Beschreibung: Diese Neuerung bezieht sich auf eine Fassung, die aus einem Stutzen und einem Rahmen besteht. In der Regel besteht die Schutzbrille aus einem Frontrahmen, der zur Aufnahme von Brillengläsern dient, und zwei Bügeln, die mit dem Rahmen verschraubt sind. Das Vorderteil des Bügels ist in der Regel durch ein Brillengestell mit dem Rahmen und das Hinterteil des Bügels durch ein Ohrstück miteinander fest verbunden, wodurch ein fester Halt der Schutzbrille sichergestellt ist.

Die Aufgabenstellung dieser Entwicklung ist es, einen Brillenrahmen zu entwickeln, der eine Verbindung von verschiedenen Materialen ohne Verkleben, Verlöten oder Verschrauben erlaubt und der auch problemlos mit einer Brillenverbindung oder dem Frontrahmen einer Brillenbrille zu verbinden ist. Das Brillengestell, das aus einem Verbindungsteil und einem Rahmen besteht, löst die Aufgabenstellung der jetzigen Entwicklung, indem das eine Ende des Verbindungsteils mit dem Frontrahmen oder einem Rahmengelenk oder selbst Teil eines Brillengelenkes ist und das andere Ende des Verbindungsteils in eine öffnung des Rahmens eingreift und das Frontende des Rahmens ausmacht.

Eine solche Konstruktion erlaubt es, einen Rahmen mit Bügeln aus verschiedenen Werkstoffen zu kombinieren. Der Stecker wird bevorzugt umkehrbar mit der Halterung angeschlossen. Der Anschluss zwischen dem Stutzen und der Konsole erfolgt ausschließlich durch die Heftung der beiden Teilstücke. So können unterschiedliche Schläfen an einem Rahmen befestigt werden.

Das hat den großen Vorteil, dass nicht nur unterschiedliche BÃ??gel nach Ã?sthetischen Gesichtpunkten (Form, Farb- und Materialwahl), sondern auch unterschiedliche LÃ?ngen und FormbÃ?gel ausgewÃ?hlt werden können, die den individuellen BedÃ?rfnissen des TrÃ?gers angepassten sind. Die Grundausstattung eines Brillengestelles erfolgt in der Regel durch den Brillenhersteller, daher ist es vorstellbar, den Verbinder fest mit dem Halter zu befestigen.

Dazu kann der Verbinder z.B. auf die Konsole geklebt werden. Um den Verbinder um das Vorderende der Konsole zu klemmen, hat der Verbinder bevorzugt einen Greifer, der in eine Aussparung der Konsole einrastet und einen Bogen, der um das Ende der Konsole einrastet. Das Joch hat in einer präferierten Ausführung der Konstruktion einen Durchgang von der öffnung zum Vorderende des Jochs, der für die Aufnahmen des jochseitigen Teiles des Steckverbinders ausgelegt ist.

Eine solche Rinne hat den Vorzug, dass die Anschlussklemme nicht verrutscht und dadurch eine engere Anbindung von Stutzen und Konsole erreicht wird. Das Rohr sollte so bemessen sein, dass es das auslegerseitige Ende des Verbinders formgerecht einnimmt. Die Vorderseite der Halterung hat bevorzugt eine Seitenkante.

Der Verbinder griff auch vorzugsweise um den Rand des Schäkels und verhinderte ein Lockern des Verbinders und des Schäkels. Der Steckverbinder ist vorzugsweise aus einem biegsamen Werkstoff gefertigt. Außerdem wird der Stecker vorzugsweise aus Stahl oder Plastik gefertigt. Bei den Metallen kann es sich um Edelmetalle oder Metallegierungen wie Titan, Alu, Buntmetalle, Messing, Buntmetalle oder Stahl handeln, besonders rostfreier Stahl.

Der Aufhänger kann auch aus jedem beliebigen Material gefertigt werden. Die Halterung wird vorzugsweise aus Metallen, Plastik, Faserverbundwerkstoffen (z.B. auf Kohlefaserbasis ), gewebeverstärktem Plastik, Hupe, Holz oder Kombinationen dieser Werkstoffe gefertigt. Das Aussehen des Tempels wird wesentlich durch den Tragkomfort und die Ästhetik mitbestimmt. Die Schläfe ist im Frontbereich zwei Dritteln gerade und im Hinterdrittel leicht bis kräftig nachgebogen.

Außerdem wird die Aufgabenstellung dieser Entwicklung durch ein Herstellungsverfahren eines Brillengestells erfüllt, bei dem der Bügel des Verbinders in die Rahmenöffnung eingehängt und die Biegung des Verbinders dann um das Vorderende des Rahmens geklemmt wird. Solch ein Rahmen kann mit einem Rahmen verbunden werden.

Der Rahmen kann entweder unmittelbar oder über eine Brillenverbindung mit dem Rahmen befestigt werden. Im weiteren Verlauf kann die Halterung fest mit dem Stecker verschraubt werden. Dazu kann das Anschlussstück mit der Konsole verklebt werden. In einem weiteren Arbeitsgang kann der Greifer z.B. mit einem passenden Prägestempel zusammengepresst werden, so dass das Verbindungsteil mit dem Halter eine stabile Befestigung bildet.

Der ausgeklügelte Tempel kann entweder über ein Brillengestell oder über ein Brillengestell mit dem Brillengestell gekoppelt werden. Der Verbinder ist sowohl mit dem Brillengestell als auch mit dem Brillengestell oder einem Gelenk der Brille in Verbindung zu bringen. 4a eine räumliche Abbildung des erfinderischen Brillegestells im demontierten Zustand, 4a eine räumliche Abbildung des erfinderischen Brillegestells im montierten Zustand, 6 eine räumliche Abbildung des Brillegestells.

Das 1 stellt eine dreidimensional dar, die aus einem Abschnitt des erfundenen Tempels 1 zusammengesetzt ist, der aus einem verbindenden Teil 2 und einem Tempel 3 zusammengesetzt ist. Der Anschlussteil 2 hat einen Greifer 4, der dazu dient, in eine Aussparung 5 in der Konsole 3 zu gelangen. Am Ende des Verbinders 2 gegenüber dem Greifer 4 ist der Verbinder 2 als Teil eines Brillengelenks 6 ausgebildet.

Außerdem hat Stecker 2 eine Biegung 7. Die Schläfe 3 hat eine Ecke 10 am Vorderende 9 zum Vorderrahmen 8. Wenn der Stecker 2 in die Aussparung 5 der Halterung 3 eingehängt wurde, kann der Stecker 2 das Frontend 9 der Halterung 3 abdecken.

Die Biegung 7 umschließt dabei die Ecke 10 der Konsole 3 (siehe Pfeil). Joch 3 von Joch 1 hat einen Schlitz 11 von 5 nach 10, der zur Aufnahme eines Teils des Verbinders 2 dient, wenn er in die 5 mit Greifer 4 einrastet und den Rand 10 mit Bogen 7 umschließt.

Bei der in 3 gezeigten Konstruktionsform der Invention wird ein Teil des Verbindungsstückes 2 als Teil eines Brillengelenkes 6 geformt. Das Teil des Verbindungsstückes 2 in Gestalt eines Brillengelenkes 6 rastet in ein anderes Teil eines Brillengelenkes ein, das an einem Frontrahmen 8 angebracht ist und mit diesem ein Brillegelenk ausbildet.

Der Frontrahmen 8 ist für Brillengläser vorgesehen. In einem weiteren Abschnitt des Rahmens 1 ist das Anschlussstück 2 mit dem Frontrahmen 8 verschraubt. Der Anschluss zwischen Verbinder 2 und Brillengestell 8 erfolgt durch ein Brillengestell, ein Teil des Verbinders 2 wird durch einen Teil des Brillengestells 6 geformt.

Im Bild 4 a ist der Stecker 2 separat von der Halterung 3 abgebildet. Bei der 5 wird eine weitere Version von Stecker 2 angezeigt. Bei dieser Ausführung hat der Verbinder einen Greifer 4 und einen Bogen 7. Der Verbinder 2 ist jedoch nicht als Teil eines Brillengestells ausgeführt, sondern hat eine Anschlusskante 13, mit der der Verbinder 2 mit einem Brillengestell oder einem Frontrahmen verbindbar ist.

Der Anschluss des Stutzens 2 an die Brillenfuge oder den Frontrahmen kann durch Schweissen, Verkleben, Schrauben, Nieten oder ähnliches erfolgen. Bei der 6 wird ein Rahmen 14 dargestellt, der aus einem Rahmen 8 und zwei genialen Tempeln 1 zusammengesetzt ist. Es ist auch vorstellbar, dass die Ausführung des Verbinders 2, bei der die Hakenanordnung von 4 und Bogen 7 so ausgetauscht wird, dass Bogen 4 um das Vorderende des Steigbügels 9 und Bogen 7 in die öffnung 5 des Steigbügels 3 eingreift.

Mit einer solchen Konstruktion kann der Greifer 4 unmittelbar mit dem Brillengestell 8 oder einem Brillengestell 12 verbunden werden.

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