Wann Zahlt die Krankenkasse eine Brille

Ab wann bezahlt die Krankenkasse die Brille?

Entscheidend ist bei Erwachsenen, wie viele Dioptrien die Augen haben. Die Hürde ist jedoch hoch, um Geld aus der Kasse zu bekommen. Ist die Krankenkasse in der Lage, diese Erstattung plötzlich abzulehnen? Durch stundenlange tägliche Computerarbeit belasten viele Menschen ihre Augen. Ab wann zahlt die gesetzliche Krankenkasse: Brillenbestimmung.

Heilmittelgesetz: Korrektionsbrillen und weniger Kosten-Chaos

In dem umfassenden Recht ist eine Revision und Fortentwicklung der geltenden Richtlinien für die Rückerstattung von Rechtsbehelfen und Beihilfen geregelt. Zu diesem Zweck ist für Ende 2018 eine grundsätzliche Anpassung der Liste der Beihilfen geplant. Im Gegensatz dazu sollen die Träger bereits Anfang Mai 2017 von dem neuen Recht Gebrauch machen. Brillen und Linsen: Wann bezahlt die Krankenkasse für die Sehhilfe? Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen derzeit für Kinderbrillengläser und Linsen für junge Menschen.

Allerdings werden Erwachsenen nur unter gewissen Bedingungen erstattet. Beispielsweise schreibt die aktuelle Verordnung vor, dass nur solche Personen eine visuelle Unterstützung bekommen, die auch mit einer Brille auf dem besten Blick höchstens 30-prozentig sehen. Diese und andere Vorschriften führen zu zusätzlichen Aufwendungen für die Krankenversicherungen. Hinweis: Um die Ausgaben für Seh- und Hilfsgeräte zu senken, können Interessenten eine Zusatzversicherung abschließen.

Jetzt eine preiswerte Krankenversicherung für Ihren Portemonnaie auftreiben. Der Patient hat kaum einen Blick, welche Hilfen zur Standardversorgung der Kassen gehören. Häufig wird nur ein Teil der Ausgaben von der Krankenkasse übernommen, z.B. für ein Gehörschutz. Ein weiterer Vorteil der Regulierung des Heilmittel- und Aids-Gesetzes für die Versicherten ist daher eine erhöhte Informationsverpflichtung der Erbringer.

Die Versicherten über die betreffenden Hilfsmittel und die Erstattungsmöglichkeiten der Krankenkasse aufklären. Der Patient erhält einen besseren Einblick in seine finanziellen Belastungen als bisher, wenn er sich für das eine oder andere Hilfsmodell entscheidet. Aber auch für die schwangeren, privaten Versicherten wurde im Zuge der Novelle eine Optimierung vorgenommen.

Haben sie mit ihrem Versicherungsträger eine Krankentaggeldversicherung abgeschlossen, haben sie innerhalb der Fristen des Mutterschutzes Anrecht auf dieses Krankentaggeld.

Kassen muessen kuenftig fuer Brille bezahlen

Die Bundestagsfraktion hat einer Bitte des Bundesverbandes der Sehbehinderten und Sehbehinderten (DBSV) nachgekommen und eine große Versorgungslücke bei den gesetzlichen Krankenkassen geschlossn. Im Falle von Kurzsichtigkeit und Fernsichtigkeit werden von der Versicherung Hilfsmittel mit mehr als 6 dioptres und mehr als 4 dioptres für die Hornhautkrümmung bezahlt. Die Verordnung wurde durch das gestrige Bundestagsgesetz zur Verstärkung der Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln (HHVG) verabschiedet.

Background: Seit 2003 gibt es in der Bundesrepublik eine Verordnung, nach der die Versicherten ab 18 Jahren nur dann visuelle Hilfen erhalten, wenn ihre Sehkraft mit Brille oder Kontaktlinse 30% nicht übersteigt. Wer ohne Hilfsmittel fast erblindet ist, aber bei der bestmöglichen Korrektion eine Visusschärfe von mehr als 30% erreicht, das heißt: Die Versicherung zahlt nicht.

Eine Berichtigung der aktuellen Vorschrift war überfällig", sagt DBSV-Präsidentin Reymann. Mit dem Inkrafttreten der neuen Vorschrift wird bereits für Anfang Maerz gerechnet. Die Kostenübernahme durch die Krankenkassen setzt voraus, dass ein Rezept des Augenarztes vorliegt.

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