Actor Brillen

About the Actors

K-ACTOR ist einzigartig in der Kombination von modernen Formen und einzigartigen Farbkombinationen auf dem Brillenmarkt. Die modische Herrenbrille der Firma K ACTOR. Frauenbrille Größe: M Classic Form Edelstahl schmal neu und ungetragen, wie alle unsere Brillen. Der K-Schauspieler "zurück in die Zukunft". Ein eisiges, kaltes und sehr elegantes Ambiente prägt die neue Werbekampagne, in der fast geschlechtslose Kreaturen einen klaren und entschlossenen Stil zeigen, in dem die Brille selbst im Vordergrund steht.

Players and actresses

Die Darsteller ist eine britisch-irisch-deutsche Komödie von 2003 von Konor MacPherson mit Hauptdarstellern Micheal Cain und Daniel Morman. Der Hauptdarsteller Anton O'Malley, der bereits seine besten Tage als Darsteller hatte, wünscht sich schnell Besseres.

Zur Vorbereitung auf seine Aufgabe in Richards III. hatte O'Malley in einer Hafenkneipe die Verhaltensweisen von Ganoven zu untersuchen gesucht. Er begegnete dem kleinen Kriminellen Fritz F. A. B. und sagte ihm, dass er einer Bande von Verbrechern in London 50.000 GBP schuldete, die er aber nie wiedergesehen hatte. Als Verbrecher gekleidet, soll er uns bei der Beschaffung des Geldes mithelfen.

Nachdem er wieder nach Hause kommt und sein Zuhause niedergebrannt ist - er hatte den Ofen nicht mehr ausgeschaltet -, findet er bei seiner kleinen Bruder und ihrem Mann eine Bleibe. rief er an, gab sich als Bandenmitglied mit dem Namen Clip aus und veranlasste die Übergabe des Geldes. In Brillen und Schnauzbart gekleidet, begegnet er am nächsten Tag in Begleitung seiner Tocherchen Dolores Bareller.

Später gehen sie zusammen in eine Karaoke-Bar, wo die beiden zusammen einen Song einstudieren. Mit der Geldkiste rennt er ins Kino und überreicht das ganze später O'Malley. Die Schauspielerin erzählt O'Malley, dass die Banden ihren eigenen Familienvater kontaktiert haben und das ganze Land um Hilfe bitten.

Nach Marias Empfehlung zieht sich Thomas als Fassmacher an und nimmt den Gauner auf, der das ganze Gepäck am Flugplatz mitnimmt. Dieser schildert "Clive", der das nötige Kapital erhielt, und sendet ihn dann in die Stadt. Es wird vermutet, dass er, der gegenüber den beiden immer mehr ein schuldiges Bewusstsein hat, dessen Tode vortäuscht, um alle möglichen Folgen zu vertuschen und ihnen und den Barrellern weitere Belästigungen zu ersparen. 2.

Nach der Erzählung von O'Malley, dass er sein Vetter ist und im Schloß auf einer der Inseln lebt, vermieten O'Malley und Thomas das Schloß für einen Tag und machen den angeblichen Mord vor. Der sich wieder als Klive verkleidete Mann nimmt sie mit dem Schiff vom Meer und bringt sie zur Ischia.

Zu diesem Zeitpunkt bedient O'Malley eine Fernbedienung, die die gefälschten Blutbeutel auf dem oberen Körper von Tomas Körper platzt und es so aussieht, als wäre er angeschossen worden. Es gibt keine Handy-Empfang auf der ganzen Welt und so kehrt sie mit dem Schiff auf das Land zurück.

In einer Kneipe in der Nähe von O'Malley schreit sie, weil sie ihn bei ihrer Rückgabe nicht fand und denkt, dass sein Körper zur Seite geschoben wurde. Hier wird sie von Maria angerufen, die sich als Krankenpflegerin verkleidet und fragt nach einem Besuch bei ihr. Der nächste Tag begegnet uns im Krankenhauspark.

Jetzt hat sie herausgefunden, dass ihr Kino gespielt wird, und so hämmert sie den verputzten Tomas verärgert und verläßt den Schlosspark. Der Mann, der sich hinter ihr verbarg, will ihn zu seinem Chef führen - einer Dame mit dem Namen Mag. Und als sich Mag. B. in Person trifft, zieht sich O'Malley als Dame an und gibt vor, dass er es ist.

Als Barrellers Helfer präsentiert sich der echte Magnet, der mit ihr und Jack zu einer Ferienwohnung reist, wo er das Bargeld in einem offenen offenem Lagerfeuer versteckte und es nun dem Künstler vorlegt. Wenn sich seine Toupet entzündet, schmeißt O'Malley sie weg und gibt zu, dass es sich bei ihm um einen Darsteller handelt und er von einem seiner Schauspielerkollegen inszeniert wurde.

Inzwischen hat sich sogar die Künstlerin als Magna gekleidet und gibt vor, ihn zu töten, um ihn zu erpressen. Auch bei der letzen Aufführung von Richards III. sind die beiden Musiker mit dabei. Und weil er auch im Saal ist, ist er während der Performance so schlecht, dass er sich nicht einmal ausmalen kann, dass er es war, der alle an der Nase herumführte.

Das ist es immerhin, O'Malley, der ihn bei der Hand hat. Nach 2 Wochen bekommt O'Malley - in Putz und im Kinderrollstuhl - eine Auszeichnung als der beste Schauspieler für seine Leistung in Richards III. Bei seiner Antrittsrede rief er die Besucher in einen Empfangsraum, wo er ihnen voller Freude seine Tocher im TV vorführt.

Die Schauspieler wurden zwar von der Filmproduktion des Senators koproduziert, der Kinofilm ist aber noch nicht in deutscher Sprache erschienen. Die Schauspieler wurden für den irischen Preis für den besten irischen Spielfilm 2003 vorgeschlagen.

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