Brille von Krankenkasse Bezahlt

Von der Krankenkasse bezahlte Gläser

Die Erstattung von Kosten für selbst beschaffte Sehhilfen ist nicht möglich. Die Hürde ist jedoch hoch, um Geld aus der Kasse zu bekommen. Dies kann auch für den Kauf von Brillen verwendet werden. Wir übernehmen die Kosten für vom Arzt verordnete Brillen, wenn sie vertragsgemäß und in Höhe der vereinbarten Festbeträge für schwer sehbehinderte Versicherte angefertigt werden. Die Brillenfassungen sind nicht im Leistungsumfang enthalten.

Wie viel kostet meine Brille die Krankenkasse?

Die Basisversicherung übernimmt seit einiger Zeit nur noch einen Unkostenbeitrag für eine visuelle Hilfe bis zum Alter von 18 Jahren. Bei den meisten Versicherern gibt es jedoch noch eine Nachversicherung. Welche zusätzliche Krankenversicherung bezahlt meine Brille? Hier haben wir eine Übersicht für Sie: ASSURA: ATUPRI: CONCORDIA: CSS:

EXK : MUTUELLE : HELSANA LE GROUPE : HELSANA : KPT LE : ÖKKK : LES SANITA : SUPRÉMATISÉES : SWICA:SYMPANIQUE : VISA :

Brillenkontaktlinsen

Ersatz für Kinder bis 14 Jahre ist auch ohne ärztliches Rezept und ohne Änderung des Fehlsichtigkeitsgrades möglich. Die folgenden Aufwendungen sind in Form der bundeseinheitlichen Referenzpreise gedeckt: Augenbrillengläser bei schwerer Sehbehinderung beider Seiten der über 18-jährigen Personen.

Dies ist der Fall, wenn mit einer Brille eine Sehschärfe von maximal 30 % auf beiden Seiten nicht erreicht wird. Brillengläser für die Korrektur von Kurzsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit mit mehr als 6 dioptres oder starker Hornhautkrümmung von mehr als 4 dioptres, wie von einem Augenarzt vorgeschrieben. Die Kostenübernahme für Linsen kann in den oben erwähnten Ausnahmefällen überprüft werden, für die ein zwingender medizinischer Grund vorliegt.

Augengläser

Im Ausnahmefall tragen wir die anfallenden Behandlungskosten, z.B. bei Augenkrankheiten oder Augenverletzungen. Versichert sind Personen jeden Alters, die den Rahmen selbst tragen müssen. Falls die Versicherung die Kosten übernimmt: Personen ab 18 Jahren zahlen einen Zuschlag von 5 bis 10 EUR. Eine Inanspruchnahme von Linsen ist nur in ärztlich unbedingt notwendigen Situationen - z.B. bei einer besonders starken Sehbehinderung oder Erblindung - möglich.

Nochmals: Die Versicherten über 18 Jahre zahlen zusätzlich 10 vom Hundert des Verkaufspreises, min. 5 EUR, max. 10 EUR. Eine Kostendeckung für Pflegeprodukte besteht nicht.

Von den Brillenträgern profitiert nur noch ein kleiner Teil.

Das in der vergangenen Wochen vom Parlament verabschiedete Hilfsmittelgesetz wird es mehr Brillenträgern ermöglichen, einen Teil der Ausgaben für ihre Sehhilfen von der Krankenkasse zu übernehmen. In der vergangenen Wochen hat der Deutsche Bundestag ein umfassendes Bundesgesetz verabschiedet, das den Weg für eine verbesserte Versorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Hilfsmitteln in der Bundesrepublik ebnet.

Das Heilmittelgesetz könnte jedoch bereits im MÃ??rz 2017 in Kraft gesetzt werden, da seine Genehmigung nicht erforderlich ist. So können Patienten der gesetzlichen Krankenkassen zukünftig mehr zuzahlungsfreie Hilfsmittel wählen, Arztpraxen und Apotheken besser beratend tätig werden und der Therapeut kann selbst über Behandlungsart und Behandlungsdauer bestimmen. Die neue Verordnung, dass Brillen bald wieder auf Verschreibung erhältlich sein sollen, wurde jedoch mehrfach in den Massenmedien aufgriffen.

Die Krankenkasse bezahlt für Brille nur, wenn die Versicherten eine Sehschwäche haben - also höchstens 30-prozentig. Zukünftig sollen auch Menschen mit mehr als sechs und mehr als vier Diamanten bei Hornhautverkrümmungen einen Krankenkassenzuschuss haben. Der Zentralverband der Optiker und Optiker schätzt jedoch nur 1,4 Mio. der 41,2 Mio. Deutschen, die auf eine Brille oder Kontaktlinse setzen.

So werden nur rund drei Prozentpunkte der Brillenträgerschaft von den neuen Bestimmungen des Heilmittelgesetzes profitiert haben. Um von der Krankenkasse die Linsen bezahlen zu können, muss ein Ophthalmologe die Ametropie feststellen und ein Medikament einreichen. Je nach Werkstoff der Brille beträgt der Festbetrag der Krankenkasse jedoch nur 10 bis 112 EUR, nennt der Verband die Stellvertreterin der Presse-Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes Anna Mareini.

Die Anpassung hängt von den Ausgaben und dem Bürokratieaufwand der neuen Verordnung ab. Die Heilmittelgesetze sollen "eine gute und moderne Arzneimittelversorgung gewährleisten", sagte Gesundheitsminister Dr. med. Hermann Gröhe/Großbritannien. Auch bei der Produktqualität haben die Kassen aus Gründen der Kostenersparnis eingespart.

Insbesondere hier sieht der Gesetzgeber nun vor, dass bei der Ausschreibung von Hilfsmitteln durch die Krankenversicherungen nicht mehr primär der Faktor Kosten, sondern die Qualität eine wichtige Bedeutung haben soll.