Einkommensteuer Brille

Kosten für Krankheit und Unfall / Invalidität

Weil die Brille Ihre Sehschwäche korrigiert. Ob man seine Brille von der Steuer absetzen kann, ist vor allem für Menschen mit teuren Brillen wie z.B. Arbeitsplatz- oder Gleitsichtbrille ein Thema. Die Kosten für Zahnersatz oder Zahnbehandlung (z.

B. Zahnersatz, Kronen, Brücken), Kosten für Sehhilfen (Brille, Kontaktlinsen); Versandkosten; Reisekosten zum Arzt oder Krankenhaus (diese Reisen sind z.B. durch ein Logbuch zu dokumentieren). Es ist daher davon auszugehen, dass die Kosten für Gläser in der Steuererklärung geltend gemacht werden können. Zahnprothesen; Brillen; Physiotherapie; Medikamente und Zuzahlungen; Logopäden; Heilpraktiker; Krankenhausaufenthalte; Augenkorrekturen; Kuren.

Kranken- und Unfallkosten / Invaliditätskosten

Kuraufenthaltskosten, wenn die Ausgaben die im eigenen Haus gesparten Lebensunterhaltskosten überschreiten. Arznei- und Heilmittelkosten, wenn sie von einem Facharzt oder Naturarzt eingenommen werden. Aufwendungen für Ambulanz zu Haus wegen Krankheit oder Unfall. Bei Inanspruchnahme der Leistungen der Ambulanz, die auch den Hausrat versorgt, werden die Aufwendungen entsprechend in pflegerische und nicht abzugsfähige Lebensunterhaltskosten aufgeteilt.

Altersbedingte Gebrechen werden erst nach einem gewissen Maß als Erkrankung bzw. Invalidität angesehen. Preise für Fortpflanzungshilfen: Diabetiker können nur die tatsächlichen Zusatzkosten abziehen. Der von den Kassen aufgeführte "Selbstbehalt nach KVG und VVG" kann nur bewilligt werden, wenn die genauen anfallenden Aufwendungen nachgewiesen werden.

Schwerbehinderte sind Menschen, die es ihnen erschweren oder unmöglich machen, Alltagsaufgaben zu erfüllen, Sozialkontakte zu unterhalten, sich zu bewegen, zu bilden und weiterzubilden oder eine Erwerbsarbeit auszulösen. Schwerbehinderte sind in jedem Fall: Empfänger von Hilflosenentschädigung im Sinn von Artikel 43 bis zum Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG), Artikel 26 des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) und Artikel 26 des Unfallversicherungsgesetzes (UVG).

Schwerbehinderte, die keiner der vorhergehenden Gruppen zuzuordnen sind, müssen ihre Invalidität mittels eines Fragebogens für den Arzt nachweisen. Geringfügige Beeinträchtigungen, deren Folgen - wie z. B. Sehstörungen oder Hörstörungen - mit Hilfe von Hilfsmitteln (Brillen oder Hörgeräten) leicht zu beheben sind, werden nicht als Invalidität angesehen. Invaliditätskosten sind besonders zu berücksichtigen:

Ausgaben für Haushaltshilfe und Kinderpflege, sofern ein ärztliches Attest bescheinigt, welche Tätigkeiten im Haus aufgrund der Invalidität nicht mehr ohne fremde Unterstützung durchgeführt werden können oder ob eine Begleitperson für die Betreuung von Kindern aufgrund einer Invalidität benötigt wird. Übernachtungskosten in einem Behindertenheim oder in einem Senioren- und Altenpflegeheim sowie die Aufwendungen für Hilfsaufenthalte in solchen Häusern oder in besonderen Ferienhäusern für Menschen mit Behinderungen, wenn sie die Lebenshaltungskosten überschreiten, die im eigenen Haus hätten ausgegeben werden müssen.

Heilpädagogische Therapie und soziale Rehabilitationsmaßnahmen für Seh- und Hörgeschädigte durch geschultes Fachpersonal. Transportkosten zum behandelnden Arzt, Therapie, Kindertagesstätten, etc. aufgrund der Erkrankung. Lediglich die Gebühren für öffentliche Verkehrsmittel oder einen Behindertentransport sind anrechenbar. Selbstbehalt besteht auch für die Aufwendungen einer behindertengerechten Änderung eines Fahrzeuges oder von Sonderzubehör (z.B. Laderampen für Rollstühle).

Aufwendungen für die Beschaffung und Führung eines Blindenhundes, sofern diese nicht von der Invaliditätsversicherung (IV) übernommen werden. Wohnungskosten: Die Ausgaben für den Umbau, die Renovierung oder den Unterhalt einer Wohneinheit oder eines Hauses aufgrund einer Erkrankung. Statt die tatsächlich selbstfinanzierten Ausgaben abzuziehen, können Schwerbehinderte einen pauschalen Jahresabzug wie folgt einfordern: 1:

Folgende Invaliden haben Anspruch auf einen pauschalen Jahresabzug von 2'500 Franken, ungeachtet dessen, ob sie eine Ohnmachtleistung erhalten: Die Abzugsfähigkeit wird bewilligt, wenn die Invalidität durch eine Beratungsbescheinigung für Hörgeschädigte und Taube in der Zentralschweiz1) oder durch ein Arztzeugnis2 ) nachweisbar ist. Als behindertengerecht werden sie nur angesehen, wenn der kantonale schulpsychologische Dienst nachweist, dass der Schulbesuch an einer privaten Schule die einzige Möglichkeit und Notwendigkeit für eine adäquate Schulbildung des beeinträchtigten Schülers ist.

Der Steuerzahler selbst, die von ihm betreuten oder von ihm unterstützten Familienangehörigen müssen die Kosten tragen. Bei Kindern kann der Vorsteuerabzug daher immer dann in Anspruch genommen werden, wenn die Bedingungen für die Vergabe des Kinderabzuges erfüllt sind oder wenn das unterstützungsbedürftige Kind ein höheres und vom Steuerpflichtigen zu vertretendes Alter ist.

Sie können neben dem Kinderabsetzbetrag in Anspruch genommen werden. Unterhaltsberechtigte sind keine Unterhaltspflichtigen, für die der Steuerzahler Unterhaltungsbeiträge abzieht. Ungedeckte Krankheits- und Krankheitskosten oder behinderungsbedingte Aufwendungen anderer vom Steuerzahler unterhaltener Menschen können ebenfalls einbehalten werden. Allerdings sind die Aufwendungen der betreuten Mitarbeiter nur insoweit absetzbar, als sie den Förderabzug überschreiten.

Nur die Istkosten können abgezogen werden. Es gibt keine geschiedenen oder getrennten Ehepartner, für die der Steuerzahler Unterhaltszahlungen abzieht. Abzugsfähig sind nur aufgedeckte Krankheits- und Invaliditätskosten. Die vom Steuerzahler oder von ihm betreuten Hilfspersonen getragenen Krankheits- und Invaliditätskosten umfassen immer auch die Vorteile Dritter in den Krankheits- und Pflegekosten.

Zu klären ist in jedem Einzelfall, ob die Dienstleistungen Dritter die Krankheits- und Krankheitskosten / Invaliditätskosten erstatten. Das Hilflosengeld wird in jedem Falle von den geforderten Krankheits- und Invaliditätskosten abgezogen. Bei den Zusatzleistungen ist im Einzelfall anhand der Bestimmungen der Entschädigungseinrichtung oder der ihr zugrundeliegenden Berechnungsbögen zu klären, in welchem Umfang Krankheits- und Unfallkosten / Invaliditätskosten durch die Zusatzleistungen gedeckt sind.

Die gemeinnützigen Vereine erhalten vom Finanzamt regelmäßig Informationen über die Einnahmen und das Kapital der von ihnen unterstützten Menschen. Nicht kapitalgedeckte Krankheits- und Krankheitskosten sind absetzbar, wenn der Besteuerungspflichtige die Ausgaben selbst übernimmt und diese 5% des zu versteuernden Einkommens überschreiten ( 23 - 30 StG), abzüglich der Ausgaben gemäß 33 - 40 Abs. 1g StG (Nettoeinkommen gemäß § 310 Steuererklärung).

Nicht abgedeckte Invaliditätskosten sind uneingeschränkt absetzbar, sofern der Besteuernde die anfallenden Aufwendungen selbst übernimmt. Die Berechnung der direkten Bundessteuern erfolgt sinngemäß. Krankheits- und Invaliditätskosten, die der Steuerzahler für sich oder eine von ihm betreute Personen beansprucht, müssen durch Arztzeugnisse, Abrechnungen, Versicherungsunterlagen etc. nachgewiesen werden.

Für die korrekte Kalkulation der abzugsfähigen Ausgaben müssen die Ausgaben für Krankenhausaufenthalte, Sanatorien, Heime etc. durch Quittungen ausgewiesen werden. Diese sind nur dann zuschussfähig, wenn sie im Veranlagungszeitraum bezahlt werden. Für die direkten Bundessteuern gilt zusätzlich das Rundschreiben Nr. 11 vom 31.08.2005 der Eidgenössischen Finanzverwaltung.

Auch in Zukunft werden die Grundversorgungskosten und die einzelnen Sozialleistungen von den Bewohnern selbst getragen. In einem Senioren- und Pflegeheim werden den Bewohnern die Aufwendungen für Rente und Pflege (Aufenthalt) sowie ein Pflegebeitrag von 2.60 bis maximal 21.60 Franken pro Tag, je nach Betreuungsintensität, in Rechnung gestellt.

Der Herkunftsort der betreuungsbedürftigen Personen übernimmt die restlichen Kosten der Pflege. Die Eigenbeteiligung pro Patient liegt nun zwischen 10,90 und maximal 15,95 Franken pro Tag, pro Tag und pro Kalendermonat, maximal 486,00 Franken.

Der Herkunftsort der betreuungsbedürftigen Personen übernimmt die restlichen Betreuungskosten. Neben dem Franchisenehmer und dem Franchisenehmer entstehen dem Versicherungsnehmer keine weiteren Mehrkosten. Dies sind: Bei Aufenthalten in Häusern und Tageseinrichtungen usw. die Ausgaben für die Abrechnung des Abzuges müssen um den im eigenen Haus zu zahlenden Preis reduziert werden.

Selbstkostenpreis für Mahlzeiten im eigenen Haus ab dem Steuerzeitraum 2007: Bei Aufenthalten in Senioren- und Altenheimen werden je nach Versorgungsintensität die krankheitsbedingten oder behindertengerechten Aufwendungen berechnet. Bei der Gutschrift auf die durch Krankheit oder Behinderung verursachten Ausgaben gilt: Die Grundsteuer (Renten- und Pflegesteuer) umfasst die Grundversorgung des Hauses, vor allem die Unterbringung, Beleuchtung, Wasserversorgung, Heizung, Endreinigung, Benützung der Aufenthaltsräume und Einrichtungen, Mahlzeiten inklusive Ernährung, Wäsche, Finanz- und Allgemeinberatung, etc.

Sie sind in der Regel Teil der nicht abziehbaren Lebensunterhaltskosten und werden daher nicht als medizinische Aufwendungen angesehen. Für Senioren und Pflegeheimbewohner gilt ab Versorgungsstufe 4 (Regelbetreuung) das Steuerrecht als behindertengerecht, weshalb die Gesamtkosten der Hausbewohner als behindertengerechte Aufwendungen erachtet werden.

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