Dass sie die Erzählung, die sie im Roman ihrer Bekannten las, selbst erfahren würde, konnte sie nicht wissen. Sie wusste auch nicht, dass sie in diesem Augenblick den Weg zu einer geheimnisvollen Beziehung zur Welt der Mitte öffnet und damit die Katastrophengeister weckt. Auf der Suche nach den Gründen einer Naturkatastrophe, die ihr ganzes Leben lang ihr ganzes Leben in Mitleidenschaft gezogen hat, erfahren sie und ihr Bekannter Julius eine erstaunliche Erzählung, die sie ins Hochmittelalter mitnimmt.
Deine Mission ist es, mit magischen Puzzles eine lange vergessene Tragödie zu vermeiden und das aktuelle Geschick deines Dorfs wiederherzustellen. Dank seiner magischen Kräfte ist es dem Fürsten der aufgeweckten Seelen, Askaiton, gelungen, eine Rezeptur zu entwerfen, die den Menschen den Eintritt in die Welt der Mitte ermöglich. Die Gegner sind der Fürst der Finsternis, der Fürst der Finsternis, und sein hingebungsvoller Katastrophenstratege namens Söbögress.
Sie wollen in den Genuss der magischen Formel kommen, damit niemand ihre mittlere Welt erreichen kann und sie die Herrschaft auf Erden erlangen können. Desaster, Unheil und Unheil sind bei der Erreichung ihrer Zielsetzungen erwünscht. Hell -Dunkel-Geister bemühen sich in dieser Fantasy-Geschichte, die Vorhaben von Julius und Daniel zu untermauern oder zu durchkreuzen.
Ein erstes Erlebnis bringt die beiden ins Mittelalter zurück. Unter den Klostermauern geschehen merkwürdige Sachen, die die beiden herausfinden müssen, um eine Naturkatastrophe zu vermeiden.
Der Schriftsteller M. Helmer wurde als Sohn eines österreichischen Abgesandten aus der österreichisch-ungarischen Königsmonarchie für das Wohl und die Rechte der siebenbürgischen Sachse auferstanden. In Sibiu, wo sie das Germanium abschloss, war sie Kind. Sie emigrierte nach dem Tode ihres Vater und hat - wie neunzig Prozente der siebenbürgischen Sachse - eine neue Heimstatt in Deutschland gefunden.
Das Glasschleifereigebäude in Schwäbischmühle wurde 1894 von Julius Ernst Schill eröffnet. Der Antrieb der Brillen-, Vergrößerungs- und Lesebrillenschleifmaschinen erfolgt durch die Pegnitzer Wasserleistung. Bereits 1902 wurde die Fertigung ausgebaut und in die Nähe der Nürnberger Straße verlegt. Auch Objektive für die Laterne und für die Beleuchtung wurden produziert.
Im Jahre 1923 wird die Fertigung nach Saarbrücken verlegt. Sie begannen mit der Herstellung von Spiegeln und Großlinsen sowie Projektionsobjektiven. Im Jahre 1934 wurde das Kunstwerk in "Optical Works Julius Ernst Sill" umgetauft. 1948 wurde mit der Herstellung von korrekten Augenlinsen und Beleuchtungslinsen für die industrielle Anwendung begonnen. Im Jahre 1950 wurde sie um die Präzisionsbearbeitung für Projektion, Kino und Vergrößerung von Objektiven ergänzt.
Die beiden Firmen wurden 1966 von Herrn Dr. h.c. Hanns H. Horn in die J.E. Schill einverleibt. Dies ermöglichte die Herstellung von Gläsern nach Kundenzeichnung. Im Jahr 1986 investierte das Traditionsunternehmen in die Motorsteuerung und gründete eine eigene Optik-Berechnungs- und Konstruktionsabteilung und begann mit der Herstellung von Scan-Objektiven. Im Jahr 1998 wurde die Präzisions-Fertigung auf einen Umfang von 650,0 mm erweitert.
Im Jahr 1999 wurden die neuen Räumlichkeiten im Gewerbegebiet der Firma gekauft, wohin die Fertigung umgezogen ist. Im Jahr 2001 wurden die neuen Räumlichkeiten um 300 m2 für die Instandhaltung der Schlosserwerkstatt und der Fabrik vergrößert und die Administration und Fertigung bezogen. Im Jahr 2006 wurde mit dem Neubau eines Verwaltungsgebäudes für die Bereiche Versuch und Reinraumproduktion begonnen. Im Jahr 2008 Erwerb und Inbetriebsetzung eines Temperiersystems für Objektive mit einem Objektivdurchmesser von bis zu 350 mm.