Lesebrille Steuerlich Absetzbar

Lese Brille steuerlich absetzbar

Oh ja, habe ich erwähnt, dass Beerdigungen steuerlich absetzbar sind? Jetzt hier alle Informationen und Tipps zum Abstellen von Arbeitsgeräten: In der Regel werden Gegenstände wie Aktenkoffer, PC, Büroausstattung oder Fachliteratur als Arbeitsmittel für steuerliche Zwecke verwendet. Freiberufler können ihre Bildschirmgläser als Betriebsausgaben steuerlich absetzen. Ausserordentliche Mitgliedsbeiträge für Wahlspenden sind nicht abzugsfähig.

Angemessenheit sbeschränkung der Bildschirmgläser aus Steuersicht

Eine technische Mitarbeiterin holte im Dez. 2010 ihre Mitarbeiterbeurteilung 2009 ein und wollte eine Bildschirmschutzbrille mit einem Rechnungswert von 971 EUR für einkommensbezogene Ausgaben beanspruchen. Der Anteil der Gläser betrug 552 EUR, die Brillenfassung 419 EUR. Weil sein Dienstherr einen Zuschuss von 225 EUR für die Brille zahlte, investierte der Dienstnehmer die verbleibenden 746 EUR in die Investition seines Dienstnehmers.

Allerdings lehnt das Steueramt Schutzgläser ab, weil sie aus ihrer Perspektive als "Krankheitskosten" angesehen werden. Der Arbeitnehmer hat daraufhin beim Fiskus der zweiten Instanz, also dem selbständigen Senat der Finanzen, Beschwerde eingelegt. Bei dieser Anwendung stellte er fest, dass "Bildschirmgläser ein rein funktionierendes Werkzeug mit einem Schärfebereich von ca. 50 bis 90 Zentimetern sind".

Die Finanzverwaltung argumentiert gegenüber dem freien Finanz-Senat, dass "der vom Kläger selbst zu übernehmende Anteil der Kosten für die Bildschirmgläser gemäß 20 EGV 1988 als gemischter und damit nicht abziehbarer Kostenaufwand angesehen wird". Sie verließen sich darauf, dass der Auftraggeber die Bildschirmgläser nicht vollständig ausbezahlt hatte. Ausserdem war das Steueramt der Ansicht, dass der Arbeitnehmer eine preiswertere Brille hätte erwerben können.

Ausgaben sind nun als einkommensbezogene Ausgaben für Arbeitsmaterialien absetzbar, wenn sie sich klar auf die berufliche Aktivität beziehen. Darüber hinaus erklärte der freie Senat, dass "es überhaupt nicht ausschlaggebend sei, ob ähnliche Arbeitsmaterialien auch vom Auftraggeber zur Verfuegung zu stellen seien". Mehr noch - es ist auch "keine Bedingung, dass der Auftraggeber die Betriebsmittel für notwendig erachtet oder sie explizit bestellt".

Die Anrechnung der Werbekosten ist daher nicht von der Zustimmung oder der Zustimmung des Auftraggebers abhängig. 2. Darüber hinaus hat der selbständige Senat erkannt, dass die Benutzung der Bildschirmgläser - bedingt durch den Einsatz im Unternehmen und in der Heim- und Telearbeit - ausschliesslich beruflichen Zwecken dient. Darüber hinaus hielt der freie Senat die "private Benutzung von Computerarbeitsplatzbrillen" nicht für "schädlich".

Anders als in der ersten Rechtssache stellte der unabhaengige Senat fest, dass ein Stipendium des Arbeitgebers mehr der Regelfall als die Ausnahmen sind. Der eigenständige Senat der Niederlassung der Klagenfurter Sparkasse sah auch die Ausgaben von 971 EUR nicht höher als die notwendigen Auslagen. Auch bei der Version "wurde nach allgemeiner Verkehrsmeinung bei einem Kostenbeitrag von 419 EUR für das Brillengestell eine Angemessenheitsbeschränkung nicht überschritten", so die zweite Instanz und stimmte dem Mitarbeiter zu.

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