Ultraleichte Brille

Superleichte Gläser

Zum Glück sind schlanke, leichte Rahmen wieder in Mode. Männer-Sonnenbrille/Ultralight Sonnenbrille/Sonnenbrille/UV-Brille. Die ULTRALEICHTE BRILLE NON PLUS ULTRA BETA TITAN / Lunettes / Brillen /Gafas. Jetzt online informieren und die Brille bei glasses Hausman ausprobieren. verchromt und schwarz, Parallel_Reality akzeptiert die Konventionen der Gläser nicht.

Sippe

Leichter, trennbarer Brillenrahmen, der aus einem Außenrahmen (1) und einem Innenrahmen (2) zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenrahmen (1) einstückig als scheibenförmiger Brillenrahmen ausgebildet ist, dass links und rechts ein Verriegelungsteil (14, 15) und in der Mittel des Außenrahmens (1) auf einem Gestänge (13) angebracht ist, dass der Innenrahmen (2) aus einem Ultraleichtgewicht zusammengesetzt ist,

hochelastisches Metallmaterial und wird in einem Stück zu einem plattenförmigen Halbbrillengestell zugeschnitten und abgebogen, das Innen- und Außenrahmen (2, 1) sind der Form angepasst, im Innenrahmen (2) ist eine quasi-rechteckige Öffnung (25) am Ende des Steges (23) angebracht, der zusammen mit dem Rastenteil (15) des Steges (13) des Außenrahmens (1) eine Rastung ausbildet, indem an der rechten und rechten Hälfte des Innenrahmens (2) eine quasi-rechteckige Öffnung (24) angebracht ist, die zusammen mit dem entsprechenden Rastenteil (14) auf beiden Außenrahmenseiten des Außenrahmens (1) eine Rastung ausbildet, die sich nach aussen erstreckt,

bei dem ein kompletter Brillenrahmen durch Verriegeln der seitlichen Ringösen (24, 25) links und rechts sowie des Steges (23) des Innenrahmens (2) und der Verriegelungsteile (14, 15) links und rechts sowie des Steges (13) des Außenrahmens (1) montiert wird. Es handelt sich um eine Brille, vor allem um eine leicht abnehmbare Brille, die durch einfaches Einrasten ohne Schraube oder Feder formschlüssig und aufsetzbar ist.

In der alltäglichen Praxis werden die Aufgaben der Sehkorrektur und der ästhetischen Optik bei der Auswahl eines Rahmens am meisten mitberücksichtigt. In letzter Zeit sind Brillenfassungen immer mehr in Mode und Vielfalt, so dass die Brille neben der Sehkorrektur auch eine dekorative und schützende Wirkung hat. Die Brille ist im Wesentlichen aus einem Rahmen und zwei Bügeln aufgebaut.

Die Gläser müssen sich mit der korrekten Brille an den entsprechenden Positionen vor den Augen des Trägers aufhalten. Beim Menschen sind das rechte und das rechte Gehör verschieden hoch und tiefenverstellbar, mit einem Rahmen, der sich den individuellen Bedürfnissen anpassen lässt; der Rahmen und die Bügel sollen dem Anwender Komfort bieten und bei normalem Gebrauch unempfindlich gegen Verformung und Beschädigung sein.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Träger mit zunehmender Nachfrage nach Brillenfassungen erhöhte Ansprüche an den Tragkomfort, die Brillengestellform, die Flexibilität und Belastbarkeit der Bügel, das Gefühl des Kontaktes mit dem Brillengestell und die Anpassbarkeit und Formbarkeit der Brille haben. Der Rahmen ist durch sein geringes Eigengewicht, die Gewichtsverteilung, die Festigkeit und das Gefühl des Kontakts angenehm zu tragen.

Zur Erzielung einer leichten Brille muss neben der Verwendung von leichten Werkstoffen auch eine gewichtsreduzierende Gestaltung der Brille beachtet werden, z.B. kann die Randdicke des Brillengestells durch hochentwickelte Formgebung reduziert werden, und ein kompletter Brillenrahmen kann in einen Halbbrillenrahmen mit Angelschnüren verwandelt werden, bei dem die Brille nur durch Einklicken und Nieten der Brille in den Rahmen montiert werden kann.

Bei der Technologieentwicklung werden Gläser in den unterschiedlichsten Formen hergestellt, wovon der dt. Glashersteller IK! So wurde in Berlins Werk ein Drei-Gabel-Brillengestell aus hauchdünnem rostfreiem Stahl mit einer Stärke von 0,5 Millimetern in einem Stück gefertigt, bei dem die Komponenten des Brillegestells ohne Schrauben und Federn ineinandergreifen, was eine deutliche Gewichtsreduzierung erlaubt; obwohl die Verwendung von rostfreiem Stahl eine Gewichtsreduzierung des Brillegestells zulässt, erscheint die Form der Brille aufgrund der Monotonie des Metallwerkstoffs monoton, starr und nicht zeitgemäß.

Bei der Gestaltung eines Gestells wird das Gestell im Wesentlichen durch den Nasenrücken, den rechten und rechten Kopf und den Kopf getragen; bei einem Fabrikationsfehler des Gestells kann keine optische Korrektur vorgenommen werden; ein Fabrikationsfehler des Gestells kann gar zu Kopfschmerzen an den Kontaktpunkten des Kopfes zum Gestell kommen.

Das vordere Ende des Seitenbügels ist bei den herkömmlichen Brillenfassungen stark beansprucht, so dass bei längerem Gebrauch an den Berührungspunkten mit den Seitenbügeln Abdrücke, Unbequemlichkeiten oder gar Schmerz auftritt. Die Idee basiert auf der Aufgabenstellung, ein leichtes, abnehmbares Brillengestell zu entwickeln, das leicht zu formen und zu montieren, praktisch, modern und leicht ist und vollständig ohne Schrauben oder Federn durch Einrasten montiert wird.

Der nach Erfindung leicht zerlegbare Brillenrahmen besteht aus einem Außen- und einem Innenrahmen, der als einteiliger linsenförmiger Brillenrahmen ausgebildet ist, links und rechts sowie auf einem mittig am Außenrahmen angeordneten Einrastteil; der Innenrahmen besteht aus einem superleichten, hochelastischem Metallmaterial und wird in einem Stück zu einem linsenförmigen Halbrahmen gesägt und umgebogen; der Innen- und Außenrahmen sind in Bezug auf die Umrisskontur angepasst;

der Innenrahmen am Oberende des Steges eine quasi-rechteckige Öffnung aufweist, die zusammen mit dem Rastbereich des Steges des Außenrahmens eine Rastung ausbildet; auf der rechten und rechten Innenseite des Innenrahmens befindet sich eine sich nach außen hin verlaufende quasi-rechteckige Öffnung, die zusammen mit dem entsprechenden Rastbereich auf beiden Außenrahmenseiten eine Rastung ausbildet;;

durch Verriegeln der seitlichen Ringösen an der rechten und rechten sowie an der Stange des Innenrahmens und der Verriegelungsteile an der rechten und rechten sowie an der Stange des Außenrahmens wird ein kompletter Brillenrahmen zusammengebaut. Bevorzugt werden die Verriegelungsteile des Außenrahmens in Quasi-W-Form mit zwei Kerben ausgebildet, die beiden Verriegelungsteile auf der rechten und rechten Außenrahmenseite je nach oben und unten und das Verriegelungsteil auf dem Außenrahmensteg nach oben.

Der Außenrahmen kann am besten in einem Stück aus einer Plastik- oder Kohlefaserplatte geschnitten werden. Bevorzugt auf der rechten und rechten Innenseite des Innenrahmens wird ein Anschlussende zum Anwenderkopf hin umgebogen. Am besten ist ein Stegträger mit dem Brillengestell zu verbinden, der entweder aus einem Stück vom Ende des Steges des Innenrahmens abgebogen oder mittels einer Rastanordnung am Außenrahmen befestigt werden kann.

Bevorzugt besteht die Rastanordnung aus einem klemmbaren Verschluß mit zwei Rastösen; der Steg des Außenrahmens und der Stegträger sind je mit durchgehenden Öffnungen ausgestattet, die an den zu den Rastösen des Verschlußes passenden Punkten angebracht sind; die Verschlusskappe über die Außenfläche des Steges des Außenrahmens durch die durchgehenden Öffnungen des Außenrahmens und durch die durchgehenden Öffnungen des Stegträgers hindurchgeführt wird, worin die am Außenkante der durchgehenden Öffnungen des Stegträgers gebogenen distalen Enden des Verschlussdeckels so eingreifen, dass die Innenfläche des Außenrahmens und die Verriegelungslaschen des Verschlussdeckels eingreifen und dadurch den Stegträger sichern.

der Außenrahmen ist aus einer Scheibe oder Plastik in einem Stück geschnitten und der Innenrahmen ist aus einem Stück aus ultraleichten, hochelastischen Werkstoff in Scheibenform gefertigt, der Außen- und der Innenrahmen lassen sich durch Einrasten der Einrastteile an den Ringösen ohne Schrauben oder Federn leicht zusammenfügen; der Innenrahmen ist aus Stahl, wodurch der Innenrahmen trotz seiner kleinen Stärke strukturell fest und beständig ist, wodurch der Außenrahmen in Form von Dünnscheiben durch Abstützung des Innenrahmens aus Stahl gespritzt werden kann, wodurch die Einfärbung von Dünnscheiben erfolgreich ist und frischer und vielfältigere Farbtöne realisierbar sind;

Durch die Komposition aus Metall- und Nichtmetallmaterialien erhält der Rahmen ein ansprechendes Aussehen, das ihn sowohl leicht als auch praktisch und modern macht; das ultraleichte und hoch elastische Metallmaterial des Innenrahmens macht ihn widerstandsfähiger gegen Abnutzung und Rost, was den Brillenkomfort erhöht; die Verwendung der Bügelhalterung kompensiert das Rahmengewicht, was auch den Brillenkomfort erhöht.

Das erfinderische Brillengestell besteht in Anlehnung an 1 bis 4 aus einem Außenrahmen 1 und einem Innenrahmen 2 In den aus Außen- und Innenrahmen 1, 2 zusammengesetzten Rahmen werden zwei 12 Gläser eingesetzt, deren Kante größer als die Kante des Innenrahmens 2 ist, so dass der Innenrahmen 2 im Außenrahmen 1 verborgen verbleibt; der Außenrahmen 1 ist aus einem Stück gefertigt; der Außenrahmen 1 kann aus einer Plastik- oder Kohlefaserplatte in einem Stück geschnitten oder aus einem Stück gegossen werden.

Nachfolgend wird der entsprechende prinzipielle Ablauf der Außen- und Innenversion 1, 2 und weiter der Zusammenhang erörtert. Links und rechts sowie an einem Steg 13 in der Außenrahmenmitte 1 ist ein rastendes Teil 14 oder 15 zum Anschluss vorgerichtet.

Das Einrastteil 14 oder 15 ist quasi-W-förmig mit zwei durch eine zentrale Erhöhung separat angeordneten Inzisionen ausgeführt, das Einrastteil 14 oder 15 ist zur Montageerleichterung verspiegelsymmetrisch. Die Einrastteile 14 auf beiden Außenrahmenseiten sind nach oben und unten offen, während das Einrastteil 15 auf der Brücke 13 nach oben offen ist.

Der Innenrahmen 2 besteht aus einem ultraleichten, hochelastischen Metallmaterial, das in einem Stück geschnitten und zu Scheiben geformt wird, wodurch das Metallmaterial z.B. eine Alu- oder Titanlegierung sein kann. Innen- und Außenrahmen 2, 1 sind konturmäßig zueinander angepasst; auf der rechten und rechten Seiten des Innenrahmens 2 befindet sich ein nach aussen gerichteter ("nach innen") Rahmen.

eine sich in Fahrtrichtung der beiden Rastenteile 14) verlaufende quasi-rechteckige Ringöse 24, die zusammen mit dem entsprechenden Rastenteil 14 eine Rastung auf beiden Außenseiten der Außenhülse 1 ausbildet, so dass die Ringösen 24 auf der rechten und rechten Außenseite der Innenhülse 2 von aussen in die Rastenteile 14 auf beiden Außenseiten der Außenhülse 1 eingreifen können;

links und rechts des Innenrahmens 2 wird ein Anschlussende 7 zum Anwenderkopf hin abgewinkelt, das Anschlussende zur Verbindung eines Brillengestells 11 verwendet, am letzten Ende des Anschlussendes 7 wird ein Schnitt 8 gebildet. Weiterhin ist am Oberteil des Steges 23 des Innenrahmens 2 eine quasi-rechteckige Ringöse 25 angebracht, die zusammen mit dem Rastenteil 15 des Steges 13 des Außenrahmens 1 eine Rastung ausbildet, so dass die Ringöse 25 am Oberteil des Innenrahmens 2 von oben nach unten in das Rastenteil 15 des Steges 13 in der Mittel des Außenrahmens 1 einrastbar ist.

Zusätzlich ist ein Stegträger 5 mit dem Brillengestell gekoppelt, der entweder in einem Stück vom untersten Ende des Steges 23 des Innenrahmens 2 abgebogen oder mittels einer Rastanordnung am Außenrahmen 1 befestigt werden kann. Bei der aus 5 und 8 bestehenden Bauform besteht die Verriegelung aus einem klemmbaren Verschluß 16 mit zwei Rastösen 161; der Steg 13 des Außenrahmens 1 und der Stegträger 5 sind je mit Durchgangsbohrungen ausgestattet, die an den Rastösen 161 des Verschlußes 16 entsprechende Einhängepunkte haben; der Steckverbinder ist an den Rastösen 161 des Verschlußes befestigt;

die Verschlusskappe 14 über die Außenfläche des Steges 13 der Außenhülse 1 durch die Durchtrittsöffnungen 131, die Außenhülse 1 und durch die Durchtrittsöffnungen 51 der Stegauflage 5 hindurchgeführt wird, die distalen Enden der an der Außenkante der Durchtrittsöffnungen 51 der Stegauflage 5 gebogenen Rastösen 161 der Verschlusskappe 16 so eingreifen, dass die Innenfläche der Außenhülse 1 und die Rastösen 161 der Verschlusskappe 16 eingreifen, so dass die Stegauflage 5 ineinandergreifen.

Seitengitter 6 werden, wie von 8 bis 10 zu sehen ist, durch Einschnappen an der Stangenstütze 5 befestigt, wodurch die Befestigung eine einfache Demontage oder auch Befestigung der Seitengitter 6 von oder an der Stangenstütze 5 und die Bewegung der Seitengitter 6 an der Stangenstütze 5 durch Einschnappen möglich ist, was zum Tragkomfort des Anwenders beitrÃ?gt.

Der Innen- und Außenrahmen 2, 1 werden durch Verriegeln der Ringösen 24, 25 auf der rechten und rechten Gehäuseseite und am Balken 23 des Innenrahmens 2 in die Verriegelungsteile 14, 15 auf der rechten und rechten Gehäuseseite und am Balken 13 des Außenrahmens 1 zu einem Gesamtrahmen zusammengefügt.

Der erfinderische Brillenrahmen kann auf zwei Arten konstruiert werden. In einem Montageverfahren werden Außen- und Innenrahmen 1, 2 ineinander geschnappt, dabei werden die Seitenschienen 6 in die distalen Enden des Schienenträgers 5 eingerastet, der vom untersten Ende des Schienenträgers 23 des Innenrahmens 2 umgebogen wird; der Schienenträger wird in den Schienenträger 5 eingerastet;

an den beiden Außenseiten der Außenhülse 1 die beiden seitlichen Ringösen 24 links und rechts der Innenhülse 2 von der Außenseite nach Innen zum Einschnappen in die Verriegelungsteile 14 und die Ringöse 25 am Oberende des Steges 23 der Innenhülse 2 zum Einschnappen in das Verriegelungsteil 15 am Steg 13 der Außenhülse 1 von oben nach unten mitgebracht werden; die Ringöse 25 am Oberende der Innenhülse 2 zum Einschnappen in das Verriegelungsteil 15 der Außenhülse 1;

dann werden die Gläser 12 in den Brillenrahmen aus Außen- und Innenrahmen 1, 2 eingesetzt; zuletzt werden die auf der rechten und rechten Seiten des Innenrahmens 2 angebrachten und zum Benutzer hin abgewinkelten Anschlussenden 7 über die Inzisionen 8 mit den Bügeln 11 verbunden. In der anderen Ausführung werden die Gläser 12 direkt in den Außenrahmen 1 eingesetzt, der Außenrahmen 1 ist auf der rechten bzw. rechten Gehäuseseite mit einem Backenstück 18 ausgestattet, die Bohrungen 181, 131 sind auf den Spannbacken 18 bzw. 13 des Außenrahmens 1 angebracht;

zum Befestigen des Stegträgers 5 am Außenrahmen 1 wird der Verschluß 16 von der Außenfläche des Steges 13 des Außenrahmens 1 durch die Durchtrittsöffnungen 131 des Außenrahmens 1 und durch die Durchtrittsöffnung des Stegträgers 5 hindurchgeleitet; dann werden die distalen Enden des Verschlußes 16 mit einer speziellen Klemmvorrichtung (englisch) gesichert:

Spannvorrichtung ) und an der Außenkante der Durchtrittsöffnungen 51 des Stegträgers 5 zur Anlage bringen, so dass die Innenfläche des Außenstutzens 1 und die Verriegelungslaschen 161 des Schlosses 16 ineinandergreifen, womit der Stegträger 5 fixiert ist; abschließend werden die Konsolen 11 am Außenstutzen 1 mittels einer Anschlussscheibe 19 fixiert, die Durchtrittsöffnungen 191 sind an den jeweiligen Durchtrittsöffnungen 181 der beiden Maulteile 18 auf der rechten und rechten Außenstutzenseite 191 auf den beiden Anschlussscheiben 191 angeordn; die Konsolen 11 sind mit dem Außenstutzen 1 verbunden;

Beim Zusammenbau wird ein clipartiger Verschluß 17 über die Außenfläche der Außenhülse 17 durch die Durchtrittsöffnungen 181 der Außenhülse 1 und durch die Durchtrittsöffnungen 191 der Anschlußscheibe 19 hindurchgeführt; dann werden die distalen Enden des Verschluß 17 mit einem speziellen Setzwerkzeug (Jig) umgebogen und auf die Fläche der Anschlußscheibe 19 aufgesetzt, wobei der Winkel 11 an der Außenhülse 1 fixiert wird.

Leichter, trennbarer Brillenrahmen, der aus einem Außenrahmen (1) und einem Innenrahmen (2) zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenrahmen (1) einstückig als scheibenförmiger Brillenrahmen ausgebildet ist, dass links und rechts ein Verriegelungsteil (14, 15) und in der Mittel des Außenrahmens (1) auf einem Gestänge (13) angebracht ist, dass der Innenrahmen (2) aus einem Ultraleichtgewicht zusammengesetzt ist,

hochelastisches Metallmaterial und wird in einem Stück zu einem plattenförmigen Halbbrillengestell zugeschnitten und abgebogen, das Innen- und Außenrahmen (2, 1) sind der Form angepasst, im Innenrahmen (2) ist eine quasi-rechteckige Öffnung (25) am Ende des Steges (23) angebracht, der zusammen mit dem Rastenteil (15) des Steges (13) des Außenrahmens (1) eine Rastung ausbildet, indem an der rechten und rechten Hälfte des Innenrahmens (2) eine quasi-rechteckige Öffnung (24) angebracht ist, die zusammen mit dem entsprechenden Rastenteil (14) auf beiden Außenrahmenseiten des Außenrahmens (1) eine Rastung ausbildet, die sich nach aussen erstreckt,

bei dem ein kompletter Brillenrahmen durch Verriegeln der seitlichen Ringösen (24, 25) und des Steges (23) des Innenrahmens (2) und der Verriegelungsteile (14, 15) auf der rechten und rechten sowie des Steges (13) des Außenrahmens (1) montiert wird. Brillengestell gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß das Rastenteil (14 oder 15) in einer Quasi-W-Form mit zwei durch eine zentrale Erhöhung separat voneinander symetrisch angeordneten Schnitten gebildet ist, die Rastenteile (14) an den beiden Außenseiten des Rahmens (1) offen nach oben ausgerichtet sind, während das Rastenteil (15) am Gestänge (13) offen nach oben ist.

Brillengestell gemäß Patentanspruch 2, dadurch charakterisiert, dass die beiden Schnitte des Rastenteils (14 oder 15) mit der dazwischen gebildeten Höhe rechtwinklig sind. Brillengestell gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass auf der rechten und rechten Innenseite des Innenrahmens (2) je ein Anschlussende (7) zum Benutzer hin abgewinkelt ist, das zur Verbindung eines Brillengestells bestimmt ist.

Brillengestell gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass ein Stegträger (5) weiter mit dem Brillengestell in Verbindung steht, der entweder vom untersten Ende des Steges (23) des Innenrahmens (2) einstückig abgebogen oder mittels einer Rastanordnung an dem Außenrahmen (1) befestigt ist. Brillengestell gemäß Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichent, dass die Verriegelungseinrichtung einen klemmförmigen Abschluss (16) mit zwei Verriegelungslaschen (161) aufweist, deren Träger (13) des Außenrahmens (1) und der Stegträger (5) je eine Durchgangsöffnung (131 oder

51 ) an Positionen entsprechend den Rastösen (161) des Verschlußes (16) angebracht ist, der Verschluß (16) über die Außenfläche des Steges (13) der Außenhülse (1) durch die Durchtrittsöffnungen ( (131) der Außenhülse (1) und durch die Durchtrittsöffnungen (51) des Stegträgers (5) hindurchgeführt ist, dass die distalen Enden des Abschlusses (16), die an der Außenkante der Durchtrittsöffnungen ( (51) des Stegträgers (5) gekrümmt sind, so eingreifen, dass die Innenfläche des Außenlagers (1) und die Verriegelungslaschen (161) des Abschlusses (16) eingreifen, um den Stegträger (5) zu sichern.

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