Warum Zahlt die Krankenkasse keine Brille

Weshalb bezahlt die Krankenkasse keine Brille?

Der Grundversicherungsbeitrag gilt nur für Brillengläser und Kontaktlinsen. Leider ist es uns nicht möglich, Ihnen die Kosten für diese Behandlung zu erstatten. Der Katarakt wurde von der Kasse bezahlt. Brillen oder Kontaktlinsen werden nie vollständig bezahlt, auch wenn sie schwer zu sehen sind. Die gesetzlichen Krankenkassen werden, wie jüngst bekannt geworden ist, künftig für verschreibungspflichtige Brillen bezahlen.

Was die Krankenkasse zahlt | Fördermittel

Eine Brille ist für viele Menschen eine unverzichtbare Sichthilfe. Das kann sehr kostspielig sein, wenn die gesamten anfallenden Gebühren allein vom Auftraggeber zu tragen sind. Sie sollten sich daher vorab fragen, ob die gesetzlichen Krankenkassen zumindest einen Teil dieser Ausgaben übernehmen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Sehbehinderung, aber auch eine so genannte axiale Verschiebung der Sehschärfe vorliegt.

Dieser Versatz kann nicht mit einer Kontaktlinse, sondern nur mit einer Brille ausgeregelt werden. Werden neue Gläser gebraucht, fragt man sich, wer sie bezahlt. Weil vor allem die Objektive sehr kostspielig sind, besonders wenn es um Sonderkonstruktionen geht. Deshalb sollte vor dem Einkauf geprüft werden, wo Gläser in guter Güte, aber auch zu einem angemessenen Kaufpreis erhältlich sind.

Manche Senioren werden sich sicher noch an die Zeit zurückerinnern, in der die Krankenkasse zumindest einen Teil der Brillenkosten bezahlte. Die damalige Regierung hat seit dem ersten Januar 2004 beschlossen, dass die Brille nicht mehr zu den Leistungen der GKV gehört. Heutzutage sind die Ausgaben für Sehhilfe nur noch in Einzelfällen gedeckt.

Hier gilt eine gestaffelte Honorarordnung, so dass nur der Brillenglaszuschuss, nicht aber die Brillenfassungen gezahlt werden. Eine neue Brille - was bezahlt die Krankenkasse? übernimmt die Brillenkosten für Kinder bis 14 Jahre, wenn sich ihr Sehvermögen mit zunehmendem Lebensalter verschlechtert. Wenn Sie 18 Jahre oder älter sind, wird von Fall zu Fall über das Bestehen eines Anspruchs entscheiden.

Zu diesem Zweck legt die WHO eine Klassifikation der Schwere der Erkrankung vor. Wenn Sie keine Brille wollen, können Sie auch einen Zuschuß für Linsen haben. Sie ist jedoch nur so hoch wie bei den Objektiven. Der Krankenversicherer trägt die anfallenden Augenuntersuchungskosten, was besonders in jüngeren Jahren sehr bedeutsam ist.

Doch auch im hohen Lebensalter, wenn das Sehvermögen immer schlechter wird, kann ein Ophthalmologe aufsuchen. Bezahlt meine Privatkrankenkasse meine Brille? In der Regel übernimmt die Privatkrankenkasse alle 24/12 Monaten einen Teil der Brillenfassung und der Sonnenbrillen. Die anderen Krankenversicherungen übernehmen die Linsen zu 100%, fügen dem Rahmen aber nichts bei.

Durch einen kurzen Rückruf bei der Krankenkasse kann rasch festgestellt werden, ob und wie hoch ein Nachzahlungsanspruch ist. Ist es lohnenswert, eine zusätzliche Versicherung für eine Brille abzuschließen? Der Fonds zahlt in diesem Falle 100%. Falls Sie sich nicht ganz im Klaren sind, welche Leistungen von Ihrer Krankenkasse erstattet werden, sollten Sie sie anrufen.

In der Regel gibt es eine kostenfreie Telefonhotline, die ihren Gästen für alle möglichen Rückfragen zur Seite steht.

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