Acetat Material

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Acetatstoffe sind glatt und glänzend und fühlen sich wie Seide an. Acetat wird aus Cellulose hergestellt, einem pflanzlichen Zellstoff, der mit Hilfe von Essigsäuren verestert wird. Die vollständige Veresterung erfolgt jedoch nur bei der Herstellung von Trägermaterial für Folien, die teilweise Veresterung bei der Herstellung von Textilien. Das Acetat wird in Aceton gelöst und bildet eine Spinnmasse.

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Das vorliegende Werk schliesst die Kluft zwischen Entwicklung, Konstruktion, Konstruktion und Fertigung, vereinfacht die Verständigung und Zusammenarbeit und zielt darauf ab, die Effektivität und Güte von Entwicklungs- und Innovationsabläufen zu steigern. Für die kreativen Berufsgruppen und kreativen Leistungsträger werden die technischen Basics und Kontexte vorbereitet und flächendeckend kommuniziert. Das Wissen um die Materialeigenschaften und möglichen Verarbeitungsmethoden, das oft in der Entwicklung eingesetzt wird, ist begründet und so dargestellt, dass sich Planer, Architekt, Ingenieur oder kreatives Gewerbe rasch und verständlich über die wesentlichen Grundvoraussetzungen für einen Plan auskennen.

Azetat - hochwertige materielle Brillenfassung

Es gibt viele Gläser aus "Kunststoff" - auch in der Materialqualität! Qualitativ hochstehende Brille aus "Acetat". Acetat, ein Plastik aus Baumwoll-, Azeton- und Alkoholfasern, hat viele Vorzüge gegenüber den sonst billigeren Kunststoffen. Zum Beispiel ist es sehr einfach, damit zu arbeiten. Ein gebrochener Acetatrahmen kann ausgebessert werden, mattierte und zerkratzte Flächen können poliert werden.

Sie ist trotz ihrer Dimensionsstabilität durch Erwärmung sehr gut anpassbar und die Struktur und Farbe sind sehr unterschiedlich.

Cellulosic Acetate

Celluloseacetat wird aus gereinigtem Zellstoff, dem weltweit am meisten verbreiteten organischem Kunststoff, gewonnen.

Durch das natürliche Muster bekommt jede Ski-Oberfläche ein individuelles Aussehen, das im Betrieb immer wieder auf einen hohen Glanz poliert werden kann.

Azetatseide

Azetatseide ist eine Kunstseide und somit eine der Kunstseide. Ausgangsmaterial ist Zellulose, also Holzfäden, die mit Acetessigsäure zu einem Essigsäureester reagiert. Durch diese chemische Umsetzung wird Zelluloseacetat erzeugt, aus dem letztendlich Gewebefasern werden. Azetatseide hingegen bildet sich bei der Umsetzung von Acetat mit zellulose. Der Prozess ist relativ kostengünstig, so dass Acetat-Seide in großen Mengen zu niedrigeren Kosten produziert werden kann.

Azetatseide wurde zunächst als Rosshaarersatz, zur Folienherstellung und in der Hüteindustrie eingesetzt. Die Cellulosefaser reagiert mit dem Essig zu Zelluloseacetat. Wenn Zelluloseacetat durch eine kleine Spritzdüse gedrückt wird, verdampft das Acetat. Es entsteht ein sehr feines Garn aus Acetat-Seide.

Deshalb ist Acetat bei Effektgarnen besonders beliebt; beim Einfärben werden die Effektfäden eingefärbt, während die Azetatfäden weiss oder nur leicht eingefärbt werden. Durch die zunehmende Popularität von Acetat-Seide wurden besondere Acetat-Farbstoffe geschaffen, mit denen das Tuch nun komplett eingefärbt werden kann.

Azetatseide ist der Naturseide sehr ähnlich: Die Gewebe haben einen matt-schimmernden Schimmer und wirken sehr sanft und leicht. Azetatseide ist ebenfalls sehr dehnbar und daher sehr reissfest und leicht formbeständig. Das Material ist jedoch nicht sehr temperaturbeständig und schmelzt bei 210°C. Deshalb dürfen Bekleidungsstücke aus Azetatseide nur auf der untersten Ebene bügeln.

Acetat-Seidenkleidung hat es auch schwer, dem Wäschetrockner standzuhalten. Die meisten Acetatseidengewebe können dagegen in der Waschmaschine bei 30° gewaschen werden.

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