Brille Bezeichnung Einzelteile

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Was ist der Aufbau der Gläser? Fachlexikon für Brille, Optik und Auge. Hören Sie sich Teile der Brille an: Teile der Brille. Brillenteile Hören Sie sich Teile an: Brillenteile. Ausschnitte aus dem Brillenbild.

vorhergehend. nachfolgend. Geschmacks- und Brillenformen wie Partygläser oder Atzengläser sind bekanntlich umstritten.

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Es handelt sich um einen befestigbaren Brillenvorhang mit rahmenlosen Gläsern, die von mehreren Klemmen auf dem Glas fixiert werden, von denen eine Oberklemme unmittelbar an der Oberkante jeder Linse angebracht ist, die zugleich den Halter für eine federnde Überbrückung der anderen Linse ausbildet, so dass die Brillengläser mit dem Glas verbunden werden können, dass über die Oberklammern und die Stege die laterale Kohäsion der beiden Linsen ermittelt wird und an der Unterkante jeder Linse unmittelbar eine Unterklemme angebracht ist, die eine Ausbreitung des Brillenvorhangs von den Linsen fernhält, indem die Ober- und Unterklemmen einer Linse nach aussen gegen die Mittelachse der Linse verschoben sind.

Der Steg besteht aus einem federnden Metallseil, dessen Ende in einem Halter an der Oberkante der jeweiligen Klemme liegt. Bei der Erfindung dimg handelt es sich um einen befestigbaren Brillenvorhang mit rahmenlosen Gläsern, die von mehreren Clips auf dem Brillenglas festgehalten werden, von denen ein oberer Clip unmittelbar an der Oberkante jedes Aufsteckglases angebracht ist, der zugleich den Halter für eine federnde Überbrückung des anderen Aufsteckglases ausbildet, um die Brillengläser zu befestigen,

dass über die Oberklammern und die Stege die laterale Kohäsion der beiden Linsen ermittelt wird und an der Unterkante jeder Linse unmittelbar eine Unterklemme angebracht ist, die eine Ausbreitung des Brillenvorhangs von den Linsen fernhält, indem die Ober- und Unterklemmen einer Linse nach aussen gegen die Mittelachse der Linse verschoben sind.

So ein Brillenvorhang ist aus der US-PS 5.123.724 bekannt. Beim Brillenvorhang werden die Klemmen aus Überlappungen gebildet, die U-förmig sind und die jeweiligen Gläser von beiden Seiten umgreifen. Die Schieber stellen einen Abstand zwischen ihrem Sockel und dem jeweiligen Linsenrand dar, in den eine Steg aus einem rechtwinkligen, elastischem Steg eingesetzt und bei der Montage des Vorhangs auf die Brille des Gläserträgers eingeklebt wird.

Durch den rechteckigen, elastischen Steg wird der Spalt, der zudem nahezu rechtwinklig ist, so weit gefüllt, dass nur noch wenig Raum für den Kleber bleibt und die Stege somit gegen Verdrehen im Spalt fixiert sind. Durch die lichte Breite zwischen den Beinen des U-förmigen Steckglases ist eine entsprechend große Stärke des jeweiligen Steckglases notwendig, das so vollständig wie möglich in das Steckglas eingesetzt werden muss, um seine feste Verankerung im Steckglas zu gewährleisten.

In keinem Falle ermöglicht der U-förmige Drücker das spätere Einsetzen eines stärkeren aufsteckbaren Glases als seine lichte Breite. Die Einbringung des Klebers in den oben erwähnten Raum setzt eine exakte Dosierung voraus, um ein Schmieren des Klebers über die Raumkanten und auf das aufsteckbare Glas zu vermeiden, was angesichts der kleinen Abmessungen des jeweiligen Bauteils kaum zu erreichen ist, jedenfalls eine sehr große Vorsicht und Präzision voraussetzt, was in der Regel eine große Schwierigkeit für eine rasche und problemfreie Adaption ist.

Außerdem macht es der rechtwinklige Steg, der die Stege bildet, schwieriger, sie bei der Adaption des Vorhangs an eine bestimmte Brille zu biegen, da der Steg möglicherweise in Richtung etwa des rechtwinkligen Querschnitts der Stege gekrümmt werden muss, während der rechtwinklige Durchmesser der Stege diesem widersteht.

Ein schnelles und problemloses Verstellen des Brillenvorhangs und ggf. ein schneller Austausch der Gläser ist daher mit dem gewohnten Brillenvorhang nicht möglich. Bei einem Brillenvorhang auf dem Handel gibt es für jedes Glas einen Metallgestell, an dem pro Glas außerhalb der Mittelachse des entsprechenden Glases zwei Klemmen angebracht sind, mit denen der Brillenvorhang an den Gläsern angebracht wird.

Beide Gläser sind durch eine Drahtbrücke untereinander befestigt, die in einem separaten Rohr am Gestell der entsprechenden Gläser aufliegt. Bekannt ist es auch aus der DE-Gbm 89 14 048, Einzelgläser zu liefern, die in rahmenlosem Design mit je drei Klemmen versehen sind, mit denen ein Glas an einem Glas aufhängt.

Es ist keine Verknüpfung zwischen den beiden Brillengläsern vorhanden. Diese drei Klemmen werden entweder mit Hilfe von Stiften, die durch die Linse geführt oder auf die Linse geklebt werden, an der Linse angebracht. Die Idee basiert auf der Aufgabenstellung, einen befestigbaren Brillenbügel zu entwickeln, der besonders leicht zu fertigen ist und je nach Brille ohne großen Kraftaufwand aus fertigen Einzelelementen zusammengesetzt werden kann und auch einen späteren Austausch durch andere befestigbare Gläser ermöglicht.

Nach der Erfindung besteht die Konstruktion aus einem federnden Draht, dessen Ende in einem Halter an der Oberkante der jeweiligen Klemme liegt. Zum einen entsteht aus dem über den Halter mit der jeweiligen Klemme verbundenen Draht ein vorgefertigtes Teil für den Augenoptiker in Gestalt der Stege und der beiden an ihren Stirnseiten angebrachten Klemmen, so dass ein Fertigteil zur Adaption an eine Brille zur Verfügung steht.

Dabei ist nur darauf zu achten, dass mehrere Aggregate, die aus Steg und Klemmen bestehen, für unterschiedliche Brillenarten verfügbar sind. Drei unterschiedliche Baugrößen dieser Einheit reichen für die marktüblichen Brille aus. Aufgrund seines inhärenten Rundquerschnitts ist der elastische Stahldraht in allen Querrichtung gleich flexibel, so dass der Brillenbügel mit den an der Klemme befestigten Vorsatzlinsen problemlos an nahezu jede Brille angepasst werden kann.

Das Anbringen der Halterungen für die Metalldrahtenden an der Oberkante der jeweiligen Klemme sorgt für einen formschlüssigen und festen Einlauf. Die Klemmen sind auf einer Seite der Aufsteckbrille, an der die Aufsteckbrille angebracht ist, als Stützen ausgebildet. Durch das einseitige System können an den Systemen aufsteckbare Gläser nahezu beliebiger Dicke angebracht werden.

Die Brillenvorhänge benötigen nach der Erfindung nur zwei Klammern pro Linse, von denen die oberen Klammern zudem die Stütze für die Stege aus federndem Draht bilden. Zur Befestigung der beiden Klemmen an einem aufsteckbaren Glas werden daher nur zwei Befestigungspunkte benötigt, die auch die Befestigung der Brücken beinhalten.

Durch die Anordung einer Klemme am Oberrand einer Linse entsteht ein formschöner Steg, der sich von Linse zu Linse erstreckt, wodurch die zweite Klemme dafür sorgen kann, dass sich die Linsen des Brillenvorhangs nicht von der Brille spreizen lassen. Die nach aussen gegen die Linsenmitte, einschließlich der Brille, versetzt angeordnete Klemmung bewirkt einen sicheren Halt des Brillenvorhangs, der nach dem Anbringen der Brille nicht von der Brille fallen kann und zum Abnehmen der Brille hochgeklappt werden muss.

Es gibt unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten der Klemme. Zum einen können die Klemmen so gestaltet werden, dass sie an den Aufstecklinsen mit rückseitiger Abstützung aufliegen. Jedoch ist es auch möglich, die Klemmen mit Stützen zu bestücken, die auf der Frontseite der Aufsteckbrille angeordnet sind. Der Halter für die Brücken aus Stahldraht kann als über den Rändern der aufsteckbaren Gläser angebrachtes, am besten angelötetes Rohr ausgeführt werden.

Zur Vermeidung von Schäden an den betroffenen Gläsern oder deren Rahmen können die Klemmen mit nach innen gewölbten Halterungen ausgestattet werden, die mit einem Kunststoffrohr abgedeckt sind. Der Steg ist sinnvollerweise als Bogenverbindung ausgeführt, was der Steg in Kombination mit den Steckgläsern ein besonders ansprechendes Erscheinungsbild verleiht.

Abbildung 1 ein Brillenvorhang mit hinteren Halterungen der Klemmen, die mit Hilfe von Verschraubungen an den Linsen fixiert werden. Abbildung 2 eine vergrösserte Seitenansicht einer Oberklammer 5 wie in Abbildung 1 gezeigt, Abbildung 3 eine vergrösserte Seitenansicht einer vergleichbaren Klemme, die auf die Rückseite eines aufsteckbaren Glases geklebt ist, Abbildung 4 eine vergrösserte Seitenansicht einer Oberklammer mit 10 Klemmen, die an der Frontseite des aufsteckbaren Glases, der Halterung und einer Halteschraube aufliegen.

Abbildung 5 zeigt eine vergrösserte Seitenansicht einer Unterklammer. Abbildung 1 zeigt einen aufsteckbaren Brillenvorhang 1, der 15 der beiden aufsteckbaren Linsen 2 und 3 aufnimmt. Der Steg 4 ist aus einem elastischem Metallseil, das an den Klemmen 5 und 6 aufliegt.

Die beiden Rohre 7 und 8 werden an die Klemmen 5 und 6 gelötet, in die die Brückenenden gesteckt und 20 gelötet werden. Der Brillenbügel 1 hat neben den beiden Klemmen 5 und 6 auch die beiden untersten Klemmen 9 und 10. Jede Linse 2 und 3 wird deshalb mit zwei Klemmen 5/6 und 9/10 auf der entsprechenden Brille fixiert.

Hier werden die Klemmen 5, 6, 9 und 10 mittels Verschraubung an den Steckgläsern 2 und 3 fixiert, die die Steckgläser um 25° durchdrangen. Dabei sind die beiden Klemmen 5 und 6 und 9 und 10 so angebracht, dass sie unter Beachtung der Brückenlänge 4 die jeweiligen Gläser aus ihrem Außenbereich erkennen, wobei die ~ ~ oberen (5/6) und unteren (9/10) Klemmen einer Linse 2 und 3 nach außenstehen.

So werden die beiden Linsen 2 und 3 durch die Steg 4 fest zusammengehalten und sind leicht gefedert, d.h. sie sind fest mit den jeweiligen Linsen verbunden und können sich nicht von diesen ausbreiten. Abbildung 2 zeigt die Halterung 11 in der vergrößerten Seitenansicht, was der Halterung 5 in Abbildung 1 entspräche.

Der Bügel 11 deckt die Oberkante des aufsteckbaren Glases 2 ab und mündet in den hinteren Träger 12, in dem die 13. Von der Stirnseite des aufsteckbaren Glases 2 wird die Verschraubung 13 in den Träger 12 eingelassen. Um die Klemme 11 am aufsteckbaren Glas 2 zu befestigen, muss sie daher mit einem geeigneten Loch ausgestattet sein.

Die Brillenbügel 14 entsteht aus der Klemme 11, die über ein nicht abgebildetes Objektiv gesteckt wird und sich daran anhält. Um Beschädigungen am Glas oder dessen Rand zu vermeiden, ist der Halter 14 mit einem Kunststoffrohr 15 abgedeckt. Das Rohr 16 ist ebenfalls mit der Klemme 11 verlötet, die zur Befestigung der Messbrücke 4 wie in Abbildung 1 gezeigt diente.

Abbildung 3 stellt den Aufbau einer Klemme 17 ähnlich der in Abbildung 2 dar, die hier in der hinteren Ausgabe 18 ausläuft. Der Träger 18 wird auf der Rückwand des aufsteckbaren Glases 2 mittels der Klebeschicht 19 fixiert. Andernfalls korrespondiert die Kabine 17 mit der in Abbildung 2 Abbildung 4 gezeigten Konstruktion einer Klemme 20, die in einer vorderen Halterung 21 ausläuft.

Dabei wird die Verschraubung 22 in die Rückwand des aufsteckbaren Glases 2 eingeführt und in den Träger 21 eingeschraubt. Ebenso kann es natürlich, ähnlich wie in Abbildung 3, auf das aufsteckbare Glas 2 geklebt werden. Die Klemme 20 ist, wie in den Konstruktionsbeispielen in Bild 2 und 3 gezeigt, mit der Klemme 14 ausgestattet, die mit dem Plastikschlauch 15 abgedeckt ist.

Abbildung 5 stellt die Unterklemme 23 dar, die gemäß der in Abbildung 2 gezeigten Oberklemme, jedoch ohne Rohr, ausgeführt ist. Der Klemmbügel 23 mündet in den Träger 24, der hier auf der Stirnseite des aufsteckbaren Glases 2 aufliegt. Der Unterbügel 23 ist somit eine Ergänzung zum Oberbügel 20 in Bild 4, der Unterbügel 23 hat den Träger 25 mit dem Plastikschlauch 26.

Er wird mit Hilfe der Schrauben 27 am Objektiv 2 fixiert. Der Brillenvorhang kann für bestehende Brillen montiert und montiert werden.

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