Brillen Online Bestellen

Gläser online bestellen

Herr Spex: Kundenzufriedenheit beim Online-Optiker In der Regel führen preisliche Vorteile zu Online-Shops. Mit der Brille nicht so. Nichtsdestotrotz verjagen Firmen wie "Mister Spex" alteingesessene Filialisten wie z. B. die Firmen Friedrichshafen, Joachim K.

L. Fielmann u. a.. In der Sommerzeit tragen die meisten von uns eine Brille - entweder weil wir uns vor der Sonneneinstrahlung beschützen oder weil wir uns ganz schön kühl präsentieren wollen.

Aber auch im weiteren Jahresverlauf ist die Anzahl der Gläserträger hoch: 53% aller über 18-jährigen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sind in der Regel brillenpflichtig. Weitere drei Prozentpunkte werden nur mit Gläsern getragen. Auch wer die Vision eines Eagles hat, kommt zu uns nach Deutschland.

Online-Augenoptiker gehören ebenfalls zu unserem Angebot, und genau hier gibt es Überraschendes. Die Konsumenten glauben nicht, dass sie im Internet viel an der Brille verdienen können. Wenn neben der Convenience auch der Kostenvorteil oft ein wichtiges Verkaufsargument ist, gilt dies nicht für Brillen. Eine überwältigende Mehrheit der von uns regelmässig erhobenen Konsumenten ist der Ansicht, dass das Angebot von Fresenius Medical Care ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist.

Außerdem steht er für vernünftige Kosten. Mit Online-Providern wie Brille24.de oder Mr. Spex zeigt sie den Konsumenten jedoch weniger überzeugend, dass sie viel für ihr eigenes Einkommen haben. Wer bei uns "Brillen umsonst" sagt, ist wohl kaum zu schlagen. Kostenlos, marktbeherrschend und zaghaft digitalisiert: Der Brillenmarkt wird von wenigen Spielern mitbestimmt.

Grundsätzlich lässt sich mit dem prägnanten und allgegenwärtigen Auftritt von Frau Dr. Michael W. R. Fielmann wenig anfangen. Über 40 Prozent der deutschen Bürger berichten, dass sie in den vergangenen zwei Wochen Werbung von Friedrichshafen gesehen haben. Schließlich erreichen wir auch mehr als 20 Prozente der Konsumenten. Auf seine Werbereichweite kann Herr Spix besonders Stolz sein: 14Prozente.

Dies ist bemerkenswert für einen Provider, der in erster Linie auf das Online-Geschäft angewiesen ist, auch wenn das eigene Niederlassungsnetz stetig zunimmt. Doch Herr Spex' Reklame hat ein Problem: Sie muss mit riesigen Verlusten auskommen. Lediglich 17% der Konsumenten, die sie schon einmal erlebt haben, würden sich auch beim Kauf einer Brille für Mr. Spix entscheiden.

Wer also schon einmal Herrn Lautsprechers Werbebotschaften erlebt hat, geht lieber zu ihm. Der Lagerbestand des weltgrößten Herstellers für Brillenprodukte, der Firma Luxottica, erfreute sich am vergangenen Donnerstag großer Nachfrage. So ist es also zu mühsam, eine Sonnenbrille online zu bestellen, sie zu Hause auszuprobieren, eine zu wählen und den Rest zurückzugeben? Es ist sinnlos, online zu bestellen, weil man ohnehin zu einem Augenarzt gehen muss?

Das ist nicht zwangsläufig so, denn einige Konsumenten können Herrn Spix von sich selber überzeugt werden. 11% derjenigen bis 30 Jahre, die Herrn Spix kannten, haben bereits dort einkauft. Möglicherweise haben all diese glücklichen Käufer in einem Geschäft von Herrn Spix gekauft, aber mit dem reinem Online-Händler Brille24.de können wir ähnliche Werte der Zufriedenheit feststellen.

Eine gute Online-Shopping-Erfahrung beim Kauf einer Brille ist denkbar. Aber es fehlt noch immer an zielgerichteter Marketingkraft, um die Konsumenten davon zu Ã?berzeugen, dass dies kÃ?hl ist.

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