Brillenbreite Gesicht

Das Mittelalter und die frühe Neuzeit

Ihr Gesicht ist eher schmal, mittel oder breit? Eine zu breite Brille erscheint in einem schmalen Gesicht mit eher feinen Gesichtszügen fehl am Platz. Bei rahmenlosen Brillen sollten große Gläser weder über das Gesicht hinausragen noch auf den Wangenknochen aufliegen. Wenn die Rahmengröße jedoch kleiner als der eigene Pupillenabstand ist, wirkt die Brille zu klein für Ihr Gesicht. Neben der Form und Farbe des Rahmens sollten auch die Abmessungen der Gläser möglichst genau Ihren persönlichen Eigenschaften entsprechen.

Mittel- und Frühgeschichte

Gelegentlich wird von der Frau noch immer verlangt, einen Helm zu benutzen. In der Römerzeit wurden Rund- und Spitzhüte vor allem für Brillen, Feste und heilige Rituale verwendet. In der Römerzeit wurde der Helm als Zeichen der Befreiung erhoben, weshalb befreite Sklavinnen bei ihrer Befreiung einen Helm haben.

Doch erst nach dem Tode von Nero verbreitete sich der Brauch, im täglichen Leben Mützen zu tragen. Erst im 10. Jh. tauchen in der Bundesrepublik Mützen auf. Seit Ende des zwölften und 13. Jahrhunderts war der sogenannte "Jagdhut" sehr beliebt. Auch im 14. Jh. wurde die Geige beliebt.

Im 16. Jh. erschien die Flachmütze, Variante war der "Tudorhut" und der "Deutsche Hut". Am Ende des 16. Jh. entstanden "echte Hüte". 36 ] In der Bundesrepublik wie auch in den Niederlanden und der Schweize trugen die Menschen hochgezogene, spitze Mützen mit breiten Krempen, wie sie in der Tiroler und der Schweizer Festlichkeit noch heute zu finden sind.

Jh. war die Zeit der großen, weitkrempigen Männerhüte, oft aus Biber-Filz ("Castor-Hut"). Zuerst war der Floppy-Hut in einigen europÃ?ischen LÃ?ndern in Mode, dann eine größere und starre Hat-Form mit einer fallenden Straussenfeder aus Deutschland und Holland. Danach kam das Tricorn in Mode und ersetzte die runde, breitkrempige Mütze.

Der Streifen der Lastkähne ragte im Halbrund über das Gesicht der trendbewussten Frau. Einige Männerhüte waren im 19. Jh. ein Sinnbild der politischen Überzeugung. Es gab in Schwedens Hauptstadt gar eine Party namens Mütze. Der graue Filzhut mit breiter Kante war um 1848 ein Anzeichen für eine demokratische Haltung. Ab 1849 wurden die Inhaber dieser Calabreser (oder "Hüte") daher von der Polizei in der Bundesrepublik strafrechtlich belangt.

Im Jahre 1882 schuf die Schauspielerin Anna H. Bernhard in der Hauptrolle der "Prinzessin Feora Romanoff" in dem Stück "Fédora" des Franzosen Victoria R. A. M. E. V. H. eine Kappe für die Frauenmode, die fortan als Federa weltberühmt wurde. Jetzt folgten die großen Frauenhüte, die in der Regel mit Blumen, Spitzen oder Exotenfedern von Paradiesvogel oder afrikanischem Strauß verziert waren.

38 ][39] Das Auftragen eines einmaligen Hutes symbolisiert den Reichtum der Träger. Seit den 1920er Jahren ist die Fédora auch bei den Herren in Mode gekommen und hat die vorherrschende Homburger Tradition mehr und mehr abgelöst. Zum Beispiel unter den hohen Repräsentanten von Gangster-Organisationen während der Verbotszeit in den Vereinigten Staaten. 1924 wurde Prinz Eduard von Großbritannien mit einer Federa gesehen.

Zu dieser Zeit erlebte die Federa ihre Glanzzeit und es wurde die " Version mit schmalem Rand " geschaffen. Also wurden auch dort Mützen modisch. Durch die große Arbeitslosenquote in der Wirtschaftskrise und den Mütterkult der Nationalsozialistinnen wurden viele Mütter von ihrem Arbeitsplatz vertrieben und sollten sich wieder um ihre Arbeit in der Familie und um die Familie kümmer.

In der Modebranche wurden wieder die Frauenformen betont. Der Hut wird markant unsymmetrisch und überrascht mit verrückten und spielerischen Ausmaßen. Weltkrieges - die Trikots waren omnipräsent - wurden kleine Boote in Mode gebracht. Im Elend des Kriegs war es kaum möglich, neue Kappen zu kaufen: "So wurden die Kappen - wie der Rest der Bekleidung - von der Firma selbst produziert.

Ende der 40er Jahre formt er mit seinem neuen Erscheinungsbild eine sehr weibliche und luxuriöse Kleidung mit breiten Rock und Wespenbund. "In den 60er Jahren - bevor der modische Frisurentrend die Hüte unbeliebt machte - wurde der "Trilby" wieder zum Trendsetter. Die Schauspielerin und Schauspielerin Séan Connery trägt einen Sandkasten "Trilby" des Londonder Hutmacher "Lock & Company".

Doch auch Unternehmen wie z. B. die Firma St. Stephan (USA) haben noch Federa und St. Petersburg im Angebot. Die Hüte sind immer noch die beliebtesten des 19. und 20. Jahrtausends. Durch die kulturelle Revolution der 68er-Bewegung wurde der Frauen- und Herrenhut schließlich zum Sinnbild der langweiligen und altertümlichen Adenauer-Ära, der veralteten Rollenstereotypen und alten Bräuche.

Die klassischen Kappen waren unproduktiv. Gewöhnlich haben die Männer einen schwarzen Oberhut mit dem Cutaway-Rock. In den 80er Jahren haben junge Leute die US-Baseballmütze in den USA eingeführt. Dies ist hauptsächlich der Type "Trilby". Der Pop-Musiker und Justizmusiker und Jazzsänger Rogers Caicero und Multizad Márashi ( "DSDS Super Star 2010") haben diesen Helm zu ihrem Wahrzeichen gemacht.

Sommerhut, besonders breiter Rand, vorwiegend mexikanisch, wird in der heißen Saison verwendet, Frauen- oder Männerhut, aus Pannamastroh, Cannabis, Seegras oder anderen. Früher gab der Pontifex den verdienten Prinzen und Generälen oder denen, die er zu besiegen versuchte, eine Mütze.

Der päpstliche Vorläufer der Curia trägt einen roten Zylinder, der den Namen Capello rumano mit Troddeln trägt.

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