Schwarzer Diamant ring

Der Schwarze Diamant

Der Moissanit oder Moisssanit; Synthetischer Diamant oder Synthetischer Diamant; GE-Diamant (General Electric); Verbessert; Behandelt oder farbbehandelt.

Die Firma Digger's ist auf exklusiven Schmuck mit schwarzen und weißen Diamanten spezialisiert: Gestalten Sie Ihren eigenen Platinring mit schwarzem Diamanten zum besten Preis. Einen Ringformat wählen. Brillantringe, Ohrringe, Anhänger und Armbänder aus schwarzem Gold mit schwarzen Diamanten.

Schwarze Diamanten

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Moissaniten und Brillanten sind verschiedene Minerale, die beide in der freien Wildbahn vorkommt. Oft wird er aber auch künstlich für die Schmuckherstellung eingesetzt und als Diamantenimitation - auch für den schwarzen Brillanten. Die Rarität ist jedoch immer der entscheidende Faktor für den Brillantenpreis. Natürlich sind künstlich erzeugte Moisssaniten in ihrer Rarität mit Naturdiamanten nicht vergleichbar.

Reiner Mossanit ist zwar farbneutral, aber durch Zugabe von Alu oder Born kann Mossanit auch in schwarzer Farbe produziert werden. Aus chemischer Sicht enthält die Moissanitschicht Siliziumkarbid, nicht wie Diamant reinen Karbon. In den 90er Jahren, als die schwarzen Brillanten wieder in den Handel zurückkehrten, wurden durch künstliche Färbung konventioneller Brillanten schlechterer Güte viele Nachahmungen auf den Weg gebracht.

Mit Neutronenstrahlung kann ein nahezu schwarzer, dunkelblauer oder dunkelgrüner Ton erzeugt werden, der sich erst bei näherer Betrachtung als Nachahmung zeigen kann. Farbwechselnde Brillanten müssen als "verstärkt", "behandelt" oder "farbbehandelt" markiert werden. Natürlich kommt ein solcher "falscher" schwarzer Diamant weder visuell noch wertmäßig dem Vorbild nahe - ein richtiger schwarzer Diamant ist und bleibt etwas ganz Spezielles.

Richtige Schwarzdiamanten sind rar und daher kostbar. Falls Sie herausfinden, dass die Kosten für die schwarzen Brillanten äußerst gering sind, handelt es sich wahrscheinlich nicht um ein ernsthaftes Preisangebot. Eine weitere beliebte Masche ist zweifelhafte Suchmaschinenwerbung: Sie verwenden eine Suche, um das Stichwort "schwarzer Diamant" einzugeben und auf den ersten Blick so aussehenden Juwelen zu entdecken.

In der Tat gibt es aber nirgends in der Artikelbezeichnung einen Verweis auf einen wirklichen Rauten, sondern das Kleingedruckte spricht von einem Moissaniten, zum Beispiel.... Wir informieren Sie auch gern per Telefon über den derzeitigen Marktwert von Brillanten! Richtige Brillanten sind, wie der Titel schon sagt, tief schwarz.

Oftmals wird in der Diggerschen Preistabelle für den schwarzen Diamant die Rubrik "Best Make" für die Schliffqualität und andere Qualitätseigenschaften angezeigt. Schwarzdiamanten werden beim Gradieren anders beurteilt als weiß. Ein exzellenter Schnitt von weissen Brillanten wird nach den Beurteilungskategorien des Global Investors als "exzellent" bezeichnet, während der Ausdruck "Best Make" die beste Beurteilungskategorie für die schwarzen Brillanten ausdrückt.

Bei der Schmuckherstellung wird oft der Versuch unternommen, das Maximalgewicht für schwarze Brillanten einzuhalten. Geringe Ungleichmäßigkeiten auf der Oberfläche oder Symmetriefehler bleiben bewußt - allerdings auf Kosten des Erscheinungsbildes des Brillanten. Im Gegensatz zu weissen Brillanten haben schwarze Brillanten keine innere, sondern eine äussere Reflexion.

Der " Bestmarkenschliff " - der vollkommen symmetrisch und bestens geschnittene Diamant - spiegelt das Sonnenlicht an der Oberfläche des Steines so weit wider, dass der Diamant besser glitzert und strahlt als ein schwarzer Diamant minderer Qualität. Endlich ein Hinweis: Bei Digger's gibt es nur richtige Brillanten. Schwarzdiamanten haben eine große Anzahl von winzigen schwarzen Einschlüssen von Kohle oder Grafit, die manchmal in so großen Mengen auftreten, dass sie leitend sind.

Schwarzdiamanten beinhalten oft unterschiedliche Mengen an verschiedenen Metalloxiden, darunter Mineralien, die Aluminium, Kalium oder Silizium beinhalten. Einige Wissenschaftler glauben, dass die dunkelgrauen oder rostigen Brauntöne auf das spätere Einsickern von verschiedenen chemischen Elementen in die porösen Kristallstrukturen von schwarzen Rauten zurueckgehen. Es ist nicht wahrscheinlich, dass bereits bei der Bildung von schwarzen Rauten Metall wie z. B. Bergkristall, Kalzium, Chromium, Iron, Kupfer, Magnesit und Nickellegierungen miteinbezogen wurden.

Der Diamant ist noch schwieriger als ein normaler Diamant - mit einer Mohs-Härte von 10 hat er den höchsten Grad an Härte. Würden die schwarzen Brillanten nicht so rar, wäre sie für den industriellen Einsatz zum Beispiel zum Mahlen besonders fester Werkstoffe vorbestimmt. Mit 3,1 bis 3,4 g/cm ist die Rohdichte von Karbonado niedriger als die von gewöhnlichen Brillanten, die eine Rohdichte von 3,5 g/cm³ haben.

Die kleinen Steine in schwarzem Diamant sind mit bloßem Blick nicht zu erblicken. Eine kleine Raute teilt die Wissenschaft: Wissenschaftler haben angenommen, dass sich in den Vulkanschichten der Erde unter Hochdruck schwarzer Diamant wie weißer Diamant bildet. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass es sich bei diesen Brillanten nicht nur um übernatürliche Brillanten handelt, sondern dass sie auch nicht von dieser Art sind.

Im Verlauf von Millionen von Jahren sollen sich bei einer solchen Sternexplosion unter dem Einfluss von Grafit aus dem im Weltraum freiwerdenden Material schwarzer Diamant herausgebildet haben. Ein Asteroid von immenser Stärke brachte endlich die schwarzen Rauten auf die Erdoberfläche, wie seine Mikrokristallstruktur beweist. Obwohl die internationalen Forscher diskutieren und glaubwürdige Belege für die irdischen und interstellaren Ursprünge vorlegen, ist sich der übrige Teil der Welt seit Jahrzehnten über die Begeisterung für die schwarzen Steine einig.

Schon lange bevor man die naturwissenschaftlichen Verfahren und Geräte hatte, um die Entstehung von Schwarzdiamanten zu erforschen, schätzt man diese wertvollen Minerale.... Schwarzdiamanten sind Zeugen einer Kosmosübergaze in der frühen Erdgeschichte, einem Asteroideneinschlag vor 2,6 bis 3,8 Billionen Jahren. Schon seit langem wurde versucht, die extraterrestrische Entstehung von Schwarzdiamanten durch die Bestimmung ihres Absorptionsspektrums nachzuweisen, wie es bei Mineralen der Fall ist.

Bisher war dies vor allem deshalb nicht möglich, weil aufgrund der typisch poren- und quarzhaltigen Strukturen der Schwarzdiamanten das infrarote Licht immer völlig verloren gegangen ist. Im Jahr 2006 ist es den Wissenschaftlern Dr. med. Jozsef Garai und Dr. med. Stephen Haaggerty von der Universität Floridas gelungen, die Quarzkomponenten mit Salz- und Flußsäure zu beseitigen und das Infrarotspektrum der Schwarzdiamanten zu ermitteln.

Untersucht wurden die geschliffenen Carbonadoproben mit Synchrotronstrahlen und auch die gasförmigen Einlagerungen in den Porositäten der Brillanten. Man verglich die Probe mit dem Kosmos Nanodiamant und dem Presolardiamant in Meteorit. Das für Schwarzdiamanten charakteristische Gefüge der porösen, mikrokristallinen Strukturen und das für Schwarzdiamanten charakteristische Anteil an Kohlenstoffisotopen und Stickstoffeinschlüssen könnte nach Ansicht der Forschenden in der Zeitschrift "Astrophysical Journal Letters" unter ähnlichen Entstehungsbedingungen nicht erreicht worden sein.

Der Wasserstoffgehalt deutet auch auf einen außerirdischen Ursprung der roten Brillanten hin. Ein weiteres Argument für die Thesen des intertellaren Ursprungs ist, dass man immer wieder mit gewöhnlichen Brillanten zusammenfand, aber nie in der Umgebung, in der sie entstanden sind. Als Beispiel sei hier die Gegend des Rio de la Macau genannt: Auch hier wurden die dunklen Schönheitsformen immer in Sekundärseifen und nie im charakteristischen Diamantengestein, dem Kimberlite, aufgedeckt.

Darüber hinaus wurden auch andere Juwelen in der Gegend entdeckt, die dort auch nicht gebildet werden konnten, aber wahrscheinlich von einem Eiszeitgletscher hierhergebracht wurden. Schwarze Brillanten sind das mineralische Jakutit aus der südsibirischen Region Jakutien. Die Yakutite zeigen unterschiedliche Mikrokristallabweichungen von den in Brazilien und Mittelafrika vorkommenden Schwarzdiamanten und wurden, anders als die Karbonados aus Brazilien und Zaïre, zusammen mit den Weißdiamanten in den südsibirischen Vorkommen nachgewiesen.

Diesen Sachverhalt betrachteten die Forscher als Anzeichen für eine Vulkanbildung von schwarzem Brillanten. Im Jahr 2009 wurde in der Elsevier-Publikation "Earth Sciences Reviews" ein umfangreicher und sehr gut lesbarer Beitrag von G. J. H. McKall über die bisher vorliegenden Forschungsergebnisse zu Black Diamonds veröffentlicht. Grosse Anteile der weltweiten Produktion von Schwarzdiamanten wurden in der brasilianischen Provinz Macaubas abgebaut.

Schwarzdiamanten wurden auch in den Ländern der Region Bourneo, Britisch-Guayana, Chinas, Russlands, Venezuelas, Westaustraliens und Zentralafrikas (Ubangui) nachgewiesen. Es wurde eine Vielzahl von Schwarzdiamanten in der südsibirischen Region Jakutien mit dem Namen Jakutit aufgedeckt. Yakutite unterscheidet sich in seiner kristallinen Struktur von anderen Schwarzdiamanten, was auf einen irdischen, vulkanischen Ursprung hindeutet.

Meistens sind schwarz gefärbte Rauten nicht grösser als 0,001 oder 0,2mm. Ausnahmeregelungen bekräftigen die Regel: 1905 wurde in Bahía der legendäre Rohdiamant "Carbonado do Sergio " mit 3.167 Carat gefunden, der - inklusive weißer Brillanten - auch als der grösste Diamant der Erde angesehen wird. Das brasilianische Gebiet ist einer der bedeutendsten Standorte für die Herstellung von Schwarzdiamanten, und so waren es die portugiesischen, die den Ausdruck "Carbonado" aufgrund seiner Nähe zu porösem Holz geprägt haben.

Größter schwarzer Diamant der Welt ist der "Spirit of de Grisogono", der als 587 karätiger Rohling in einer mittelafrikanischen Grube vorkommt. Die klassischen Mogulschliffe von 312,2 Carat stammen aus der Manufaktur " de Graisogono " und wurden zusammen mit 702 weissen Diamanten von total 36,69 Carat in einem Weissgoldring besetzt, der heute in privater Hand ist.

Mit 202 Carat gilt der "Blackstar of Africa " lange Zeit als der grösste Diamant der Erde. Der" Schwarzer Star von Afrika" ist nicht zu vergleichen mit dem "Stern von Afrika" aus der South African Premiermine, dem weltgrößten weissen Diamant, der je nach dem 3.106 karätigen schwarzem "Carbonado do Sargio" gefunden wurde.

Unter anderem sind die Kullinan Diamonds I-IV nach ihrer Spaltung aus dem "Stern von Afrika" hervorgegangen. Das letzte Mal war der 160,18 karätige Diamant im Smaragdschnitt 1971 auf einer Messe in Tokyo zu sehen. Als einer der ersten Experten erkennt er das enorme Potential der schwarzen Brillanten für die Modewelt.

Auch der herzförmig geformte "Gruosi-Diamant", eigentlich als Ovalschliff gedacht, kommt aus seiner Grisogono-Schleiferei. Doch nach einer eingehenden Untersuchung des 300,12 Karat schweren Rohlings entschloss sich die Firma Greyerz, den Rohling in einem 115,34 Karat großen Herzstück in der Antwerpener Stadt wegen seiner zerbrechlichen Kristallstruktur überarbeiten zu lassen. Der Rohling wurde von der Firma Greyerz in eine neue Form gebracht. Die " Grusi Diamant " schmückt eine einzigartige Halskette, die von kleinen weissen Rauten und einer Reihe von anderen Rauten und Goldelementen umrandet ist.

Der " Corloff noir " wiegt mit 88 Carat nur noch einen kleinen Teil der originalen 421 Carat des Rohlings, eine Hommage an seine poröse, für Schwarzdiamanten typische, kaum fragmentierbare Schicht. Da ein solcher Märchen gleichsam obligatorisch ist, ist der "Korloff Noir" in unregelmässigen Zeitabständen auf Messen auf der ganzen Welt anzutreffen, die meist mit der Gründung einer neuen Korloff-Filiale zusammenfallen.

Bei 67,5 Carat ist der Schwarz-Orlow nicht der grösste Diamant, sondern der bekannteste. Es wird angenommen, dass der "Schwarze Orlow" das "Auge des Brahmanen" ist, ein schwarzer Diamant, der einst ein Bild eines hinduistischen Tempels zierte und 195 Carat wog. Die Gottheit des Brahmas, der die Erde geschaffen hat, versinnbildlicht das Schöpfungsprinzip im hinduistischen System.

Prinz Orlow erwarb den Diamant für mehr als 400.000 Rbl. und legt ihn zu Füssen seiner verstorbenen Liebhaberin, der Russin Catherine. Unglücklicherweise hat sie sich nicht mehr in Prinz Orlow verliebt - sondern in den weißen Brillanten.

Für den Abbruch dieser finsteren Erzählungen wurde der Diamant in den 67,5 karätigen, heute als "Black Orlov" bekannten Diamant gespalten. Zusammen mit 108 Rauten von total 124 Carat wurde sie in eine Diamantbrosche eingefasst, die an einer Halskette angebracht war. Nach dem Verkauf des schwarzen Raute bei Sotheby''s 1995 für 1,5 Mio. US-Dollar und der letzten öffentlichen Ausstellung im Londoner Naturhistorischen Institut 2005 ging er in den Besitz eines nicht bekannten Privatinvestors über.

Aus einem 55,85 Karat schweren Rohling wurde der tropfenförmige Diamant "The Amsterdam" mit 145 Seiten bearbeitet und 1973 zum ersten Mal bei der Firma Dunkker & Sohn in der Amsterdamer Innenstadt präsentiert. Im Jahr 2001 verkaufte er sich für den bisher besten Wert für einen 352.000 USD starken Brillanten, später folgte nur noch der "Black Orlov".

In der Diamantenindustrie wurde der Unternehmensgründer Maxim Drukker ( "1907-1995") durch den Schnitt des weltweit geringsten Diamanten mit nur 0,0001022 Carat bekannt, der trotz seiner mikroskopisch kleinen Abmessungen von 0,22 Millimetern mit den für einen Diamantschliff notwendigen 57 Fasen versehen wurde.

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