Randlose Brillen bei Fielmann

Die randlose Brille bei Fielmann

Sie können aber auch Gläser Ihrer eigenen Dicke von einem Optiker montieren lassen. Damit es funktioniert, tausche meine Brille gegen eine Brille aus. Von nun an werde ich hier nur noch fielmann-Randlos-Brillen kaufen. Ich suche nur eine Sonnenbrille aus ihrem Sortiment. Ein reiner Stil, unsere ehrliche Handschrift, mit einer außergewöhnlichen Leichtigkeit, die Liebhaber fasziniert.

TITAN 159CL Männerbrille - Fielmann

Blickfang aus Plastik oder dezenten Metallrahmen: Mit einer quadratischen Brillenfassung machen Sie ein Modestatement. Eine randlose Fassung ist besonders unauffällig. Mit diesem Brillentyp sind die Schläfen mit der Linse unmittelbar gekoppelt. Deshalb nennt der Optiker diese Art von Brillen auch " Bohrgläser ". Qualitativ hochstehende Materialien garantieren Kompatibilität und Tragkomfort.

Zahlreiche Metallgläser überzeugen durch neuartige Gelenke und andere Spezialteile. Bei Fielmann kauft man ohne Risiken. Wenn Sie mit Ihrer neuen Schutzbrille nicht einverstanden sind, werden wir sie umtauschen oder zurücknehmen und Ihnen den Preis zurückerstatten. Fielmann bietet Ihnen die Garantie, billig einzukaufen. Sollten Sie die gleichen Gläser innerhalb von 6 Monaten nach dem Einkauf an anderer Stelle billiger finden, übernimmt Fielmann die Gläser zurück und zahlt Ihnen den Preis zurück.

Fielmann bietet Ihnen bewährte Qualitäten. Die Fielmann -Kollektion hat in allen Varianten den Servicetest nach der Norm EN 12870 bestehen.

Herr Spex: Online-Optiker übt auf Fielmann aus

Die randlose Brille bevorzugt er. Die Chefin des Online-Händlers Mr. Spix mag es sichtlich. Auch die Brille ohne Rand hat Fielmann seit vielen Jahren an. Der Diplom-Kaufmann aus der Region Halles an der Saar ist Begründer eines Internet-Unternehmens, das mit Brillen und Linsen aufwartet. Fielmann, der ausgebildete Optiker, ist schon allein durch seinen Firmennamen sichtbar: Sein Betrieb befragt Menschen mit Brille auf der Strasse nach ihrer Einschätzung von Fielmann in der TV-Werbung.

Bei ihm wird jede zweite Schutzbrille eingekauft, so dass der Boss für die Reklame keine teueren Sterne bräuchte. Da ist zum einen der 36-jährige Stürmer, zum anderen der 74-jährige Verteidiger: Vor sieben Jahren gründete er Herrn Spix und kombiniert seitdem den Optiker-Handel mit dem Internet-Handel mit cleveren Einfällen.

Mit Zuwachsraten von 50 prozentigen Zuwachsraten brilliert er in der Berliner Gründerszene. Der Onlinewettbewerber bringt ebenfalls ein zweistelliges Wachstum. Im Gegensatz dazu beherrscht Fielmann seit 20 Jahren das Brillegeschäft in Deutschland. Weil es um viel Kapital und die Verbreitung des Markts geht: Der Markt für Brillen ist ein Fünf-Milliarden-Euro-Geschäft. Das sind zu einem Viertel Linsen und Sonnenbrille, zu zwei Dritteln Brillen.

Das ist der Punkt: Online-Händler erreichen immer komplexere Bereiche des Brillengeschäfts. Zunächst werden über das Netz verkauft, dann kommen die einfachen Brillen mit Einstärkenbrillen dazu. Mr. Spex demonstriert es: Inzwischen werden auch die teuren Gleitsichtgläser verpackt und an die Kundschaft versandt.

Heutzutage haben Online-Optiker einen Anteil von rund drei Prozentpunkten. Allerdings sollten die Vorhersagen der Einzelhändler richtig sein und zehn Prozentpunkte des Brillengeschäfts in den kommenden fünf Jahren ins Netz gehen: So wird die Online-Brille zur Gefahr für den Augenoptiker - und vor allem für Fielmann. Herr Spex-Chef Graf Graf äußert sich regelmässig zu den Unternehmenszahlen von Fielmann und strebt deren Nachholbedarf an.

"In unserem Bereich liegt das wesentlich höhere Wachstum", sagt er. "Fielmann, der sich auf die Führung bezog, betrachtet die bloße Ansprache Grabers als "Ausdruck der Wertschätzung". Die Anteile sind nach wie vor klar: Der Jahresumsatz von Herrn Spex wird von 26 auf 48 Mio. EUR ansteigen, wovon rund zehn Mio. EUR auf eine Akquisition in Schweden entfallen.

Das entspricht einem organischen Zuwachs von knapp 50 %. Fielmann wird den Umsatz um bis zu fünf Prozentpunkte steigern und rund 1,2 Mrd. EUR erreichen. Aber auch dort ist ein Punkt online: Mark Fielmann, mein Vater und gewünschter Nachfolger, tritt in einem Unternehmen des Familienbetriebes E-Ventures in das Online-Geschäft ein. Fielmann ermöglicht seinen Kundinnen und Kunden den Erwerb von Contactlinsen über eine Applikation.

"Unsere Kundinnen und Kunden bestimmen den Erfolg", sagt Günter Fielmann auf die Fragen nach den weiteren Vorgängen. "â??Wir wollen befriedigte Kundschaft. Hobbygärtner und Bauer Fielmann setzt lieber auf die Problematik des Web. "Wenn wir die FielmannQualität auch durch Weiterentwicklungen in der Schifffahrt anbieten können, würden wir die Gelegenheit nutzen", so der Geschäftsführer.

Die Kosten eines Augenoptikers für eine Schutzbrille sind so überschaubar wie einige Reparaturen in einer Kfz-Werkstatt - sie sind in der Regel höher als erwartet. Es war Fielmann selbst, der den kostenlosen Sehtest in der Bundesrepublik einführte. Der Träger bezahlt dort die Leistungen des Augenoptikers. Jeder Preis für Gläser ist in der Bundesrepublik letztlich eine gemischte Kalkulation aus Handwerk, Materialien und Dienstleistung.

Fielmann hat dafür Sorge getragen, dass die Gewinnmargen nicht mehr ganz so hoch sind wie früher. Ein regionaler Preiswettbewerb im Netz war für Fielmann nicht mehr möglich. Fielmann-Brillen müssen im Netz wohl billiger sein als im Optikergeschäft: Herr Spex behauptet, rund 30 Prozentpunkte günstigere Tarife zu haben.

Allerdings hat ein Kettenhändler wie Fielmann mit rund 600 Shops in der Bundesrepublik wesentlich mehr Kosten als ein Online-Händler mit seinem Versandhandelsservice. In der Brillenbranche - den Herstellern von Gläsern, Brillenfassungen oder Linsen - besteht wenig Angst vor dem Kontakt mit Online-Optikern. Aber nicht alle kleinen Optikerinnen und Optiker erkennen Schwarze, wenn es um den Vertrieb über das Netz geht.

Etwa 400 von ihnen kooperieren mit Herrn Spex: Es handelt sich dabei um so genannte Partneroptiker, die den Augentest für Online-Kunden durchführen, die Messwerte übertragen und nach der Auslieferung per Päckchen die Brillen auf das Antlitz des Online-Käufers abstimmen. Laut Herrn Spix wird er dafür zwischen 20 und 100 EUR zahlen.

"Einige Augenoptiker verdienen durch uns einen 5-stelligen Euro-Betrag pro Jahr", sagt er. Nächstes Jahr soll die Anzahl dieser Partnergeschäfte, die einen Teil der handwerklichen Arbeit abnehmen, auf 500 ansteigen. Herr Spix besitzt fünf Investmentgesellschaften und Investoren aus den Ländern der Bundesrepublik und Großbritanien. Darüber hinaus halten er und sein Team zusammen einen Anteil von rund 20 Prozent.

An einem bestimmten Punkt werden Anleger versuchen, an einen Konkurrenten von Herrn Spex oder einem anderen Unternehmen zu verkaufen, ein IPO ist auch erdenklich. Inwieweit er dann als Geschäftsführer an Board bleiben oder auch das Unternehmen verlassen wird, weiss er heute noch nicht, wie er sagt. Seit 41 Jahren ist Fielmann in seinem Unternehmen tätig.

Fielmann wird im kommenden Jahr 75 Jahre alt.

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