Ab wann Brille kind

Ametropie & Kinder

Um einen lebenslangen, irreparablen Sehverlust zu vermeiden, müssen die meisten Fehlsichtigkeiten daher spätestens nach zwei bis drei Jahren mit einer Brille korrigiert werden. Warten Sie mit einer Brille, bis das Kind größer ist. "Auch Babys sollten eine Brille tragen, wenn eine Sehschwäche festgestellt wird", erklärt Dietlind Friedrich. Auch Kontaktlinsen sind eine Alternative zur Kinderbrille. In welchem Alter machen sie Sinn und worauf sollten Eltern bei ihrer Wahl achten?

Ametropie & Kindern

In der Kindheit ist die Sehschwäche oft schwer zu entdecken, da weder die betroffene Person noch die betroffene Person die verminderte Sehkraft bemerkt. Oder das Kind hat sich so angepasst, dass es die Sehbehinderung nicht als Beschränkung auffasst. Außerdem sind 30% der 3-Monatigen schielend, bei 6-Monatskindern sinkt der Prozentsatz jedoch auf 2%.

Wenn keine scharfe Abbildung auf der Retina vorhanden ist, können sie ihr Sehvermögen nicht richtig ausbilden. Wenn ein Kind vorausschauend ist, kann es keine Objekte in der Umgebung sehen. Das einfallende Licht wird also nicht auf die Retina fokussiert, sondern nur dahinter und es kann kein scharfer Bildausschnitt erzeugt werden.

Betroffene Kleinkinder haben oft Probleme beim Schreiben und Lesen, Kopfweh, Ermüdung oder Konzentrationsschwäche. Das Therapieschema umfasst die individuelle Einstellung einer Brille mit Auffanglinse ("plus Linsen"). Weil das Kind noch eine sehr flexible Kontaktlinse und damit eine gute Aufnahmefähigkeit hat, kann Weitblick lange Zeit unentdeckt sein. Das Licht wird also nicht auf, sondern bereits vor der Retina fokussiert.

Das betroffene Kind sieht in der Entfernung keine Gegenstände mehr. Myopie wird mit einer Brille mit Diffusionslinsen (Minuslinsen) behandel. Die Bearbeitung erfolgt auch hier durch passende Brillen. Wenn die binokulare Ansicht aus irgendeinem Grunde beschränkt ist, treten strukturelle Änderungen im Bereich des Sehkortex auf.

Die vom blinzelnden Blick erhaltenen Daten werden vom Gehirn nicht berücksichtigt, da es sie nicht in die Daten des gesünderen Blicks einbinden kann und doppelte Bilder vermeiden will. Das Kind erkennt also mit nur einem einzigen Blick und in der Sehrinde nimmt dieses gesundes Augenpaar mehr und mehr die Bereiche ein, die dem blinzelnden Blick zugestanden würden.

Entzug tritt auf, wenn die Information eines Auges von der üblichen Bilderzeugung durch z. B. Grauer Star oder Ptose ausgenommen ist. Abhängig von der jeweiligen Erkrankung wird die ambylopische Erkrankung anders gehandhabt. Es geht aber immer darum, das geschwächte Augeninnere zu verstärken, um strukturelle Änderungen im Visus zu verhindern.

Bei dem blinzelnden Kind verursacht die Decktherapie dies. Sie bedecken das gesundes Augenlid und trainieren den Schielen. Eventuelle Refraktionsfehler werden mit einer Brille ausgeregelt. Im Falle einer Entbehrung werden die Gründe, die zu einer Entbehrung führten, erörtert. Nicht immer ist es leicht, ein Kind zum Brille aufsetzen zu bewegen.

Diese Brille sollte leicht und bequem zu benutzen sein und die Aktivitäten des Kindes nicht einengen. Die Sturzgefahr bei Kleinkindern ist höher, daher ist eine stabile Brille von großem Nutzen. Bei rechtzeitiger Erkennung und Behandlung mit geeigneten Hilfsmitteln, in der Regel Brillen, können Verspätungen verhindert und die Lebensbedingungen der betroffenen Personen nicht beeinträchtigt werden.

Eine Sehschwäche kann nur bis zum Alter von 8-10 Jahren geheilt werden, danach ist sie unumkehrbar. Verabreden Sie sich mit Ihrem Ophthalmologen in Zürcher Oberarztpraxis, und veranlassen Sie eine altersgerechte Untersuchung und Betreuung Ihres Kindes.

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