Armband Omega Speedmaster

Zehn Mythen und Missverständnisse über die Omega Speedmaster Professional

Sehen Sie sich unsere Uhrenarmbänder auf einer Omega Speedmaster Moonwatch an. Hier finden Sie alle Uhrenarmbänder, die zu Omega-Uhren passen und in vielen Fällen speziell für diesen Zweck hergestellt werden. In dieser Kategorie werden die Armbänder von verschiedenen Uhrenarmbandherstellern aus aller Welt hergestellt, was sich in der Qualität der Armbänder widerspiegelt. Als erste Armbanduhr auf dem Mond gilt die Omega Speedmaster Professional als die meist getestete Uhr der Welt. Zu dem Stahlarmband gibt es auch ein original Omega-Lederarmband mit Faltschließe!

Die 10 Märchen und Missverständnisse über die Omega Speedmaster Professionell

Mit der Omega Speedmaster Professionell wurde nicht nur die erste Uhr auf dem Mond, sondern auch die meist getestete Uhr der Erde vorgestellt. Mythe 1: Omega hat ein Bieterverfahren für einen Sponsoringvertrag gegen ihre Konkurrenten gewonnen. Auch heute noch gibt es Gerüchte, dass Omega damals noch an die damalige amerikanische Raumfahrtbehörde gezahlt hat, so dass sich die Fluggesellschaft für die Speedmaster Professionell entschieden hat.

Legende 2: Die Speedmaster Professionell wurde von Napoleon als " Erste Uhr auf dem Mond] bezeichnet. Weil er der erste Mensch auf dem Mond war, scheint es wahrscheinlich, dass er auch die Omega Speedmaster Professionell zur ersten Uhr auf dem Mond wurde.

In der Tat half uns die Firma mit, diesen Märchen zu erschaffen, weil ein Maschinendefekt in der Kapsel des Raumschiffs auftrat. Die Speedmaster Professionell von der Firma Birgit R. G. Aldrin gilt als Referenzuhr 145.012. Oft wird vermutet, dass eine Speedmaster Professionell mit der Referenzuhr 145.012 die erste Uhr auf dem Mond wurde.

Obwohl die Uhr von Aldrin bereits bei der Landung des Mondes auf den Markt kam, war sie das Vorläufermodell 105.012. Es ist durchaus möglich, dass dieser Legende zu verdanken ist, dass das Original bis heute nicht wieder auftaucht. Die Omega Speedmaster Professionell wurde eigens für die Mond-Mission der amerikanischen Raumfahrtbehörde FDA konzipiert.

Obwohl die Omega Speedmaster Professionell am zwanzigsten Juni 1969 die erste Uhr auf dem Mondschein war, wurde sie schon Jahre zuvor hergestellt. Zuerst unter dem Titel Speedmaster und dann als Speedmaster-Profi. Ebenso war die Bezugnahme, mit der die Mondoberfläche zum ersten Mal begangen wurde, bereits 1963 gestartet worden und wurde zum Zeitpunkt der Mondanlandung überhaupt nicht mehr hergestellt.

Mythe 5: Die Besatzung von Ápollo 11 wurde gebeten, die Armbanduhren zu benutzen, als sie die Uhr verließ. Weil die Speedy ebenso zur amtlichen Ausstattung gehörte wie Raumanzüge und Boote, scheint es vernünftig anzunehmen, dass die Armbanduhren für die Zeit während der Landung nicht abgenommen werden sollten, wie es die NSA anordnet.

Es stimmt jedoch, dass die Crew frei entscheiden konnte, ob sie ihre Speedy während der Fahrt mitnimmt. Mythe 6: Das Omega 321 Werk, das in den ersten Speedmaster Referenzwerken (einschließlich der Artikelnummer 105. 012) verwendet wurde, ist ein Werk, das komplett im eigenen Haus entwickelt und produziert wurde. Die Omega 321 ist das Ergebnis einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Fabrikanten aus den 40er Jahren.

Mythe 7: Alle Uhren, die nach der Mond-Landung 1969 hergestellt wurden, sind auf dem Kofferdeckel mit "First watch worth on the moon" gekennzeichnet. Im Jahr 1969 wurde die Erfolgsmission Apollo mit dem Logo der ersten Uhr auf dem Mond auf der Unterseite des Speedmaster Profi-Gehäuses gewürdigt, und der Name Monduhr war entstanden.

Es gibt aber auch eine Vielzahl von Modellen ohne diese Markierung, obwohl sie nach der Mond-Landung hergestellt wurden. Denn zur Zeit der Mond-Mission waren die einzelnen Gehäuseabdeckungen noch auf Lager, bevor sie ohne Kupferstich montiert wurden. Fehlende Beschriftungen bei Modellen, die nach der Landung auf dem Mond hergestellt wurden, bedeuten nicht zwangsläufig, dass der Deckel des Gehäuses falsch ist oder gar eine Nachahmung vorliegt.

Mythe 8: Pre-Moon oder Pre-Moonwatch ist ein Herstellungsdatum, das vor der Zeit der ersten Mond-Landung liegt. Der informelle Begriff Pre-Moon bezeichnet Uhren, die im Gegensatz zu Monduhren nicht das berühmte Logo der ersten Uhr auf dem Mond auf dem Kofferdeckel tragen.

Da wie gerade erwähnt einige der nach der Mond-Landung produzierten Exemplare nicht mit einer solchen Inschrift ausgestattet sind, kommt es vor, dass auch nach der Mond-Landung hergestellte Armbanduhren manchmal Pre-Moon oder Pre-Moonwatches genannt werden. Fazit 9: Es gibt keine optischen Differenzen zwischen der Speedmaster Professionell mit Hesalite-Glas und der mit Safran.

Gerüchteküche 10: Die jetzige Speedmaster Professionell ist identisch mit ihrem Vorgängermodell und hat sich nur im Auslieferungsumfang gewandelt. Gegenüber ihrer Vorgängerin mit der Bezeichnung 3750.50. 00 hat sich die neue Speedmaster Profi Monduhr insbesondere im Hinblick auf den Lieferumfang gewandelt. Für die Artikelnummer 311.30.42.30.01. 005 mit Stahlband wurden jedoch auch einige Detailveränderungen am Armband durchgeführt.

Die jetzige Version bietet sich mit einer besseren Fixierung des Armbands an, bei der statt der bisher verwendeten Stifte nun eine Schraubkappe verwendet wird.