Brille Klick system

Das Motorradfahren macht Spaß - auch mit optischer Brille

Gläser - Brille - Brillenetuis - Brillenputzen - Nasenpads / Brillenpads - Klicksystem - Acryl (hart) - Airpads - Glas / Titan / TPU (allergiefrei) - PVC (halbhart) - Schlaufenbrücke - Silikon (weich / weich) - Schraubsystem - Crimppads - Steckpads - Selbstklebend - Sonstiges - Zubehör - Linse Das la belle click System für die Knochenleitung: nur ein Hörmodul für alle Ihre Brillen. Ob Arbeit, Lesen oder Sonnenbrille: Dank des ausgeklügelten la belle click-Systems benötigen Sie nur ein Hörmodul für Ihre Brille. Einfach auf den Bügel der Brille klicken, die Sie jetzt tragen möchten. Dies muss beim Kauf einer Brille mit austauschbaren Bügeln berücksichtigt werden.

Motorrad fahren macht Spass - auch mit optischen Gläsern

Schauen Sie bei einem unserer Optiker-Partner vorbei und nehmen Sie Ihren Schutzhelm mit. Dies beinhaltet auch eine Vorlage, die Sie herausschneiden und auf den Schutzhelm aufkleben. Der Einbau ist unkompliziert und nimmt nur wenige Gehminuten in Anspruch. Sie erhalten von uns das Helmbrillen-System. Wenn Sie die Helmbrille auf Ihrem Schutzhelm angebracht haben, sollten Sie einen unserer Optiker-Partner aufsuchen.

Die Brillen werden von unseren Augenoptiker-Partnern für Sie montiert.

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Eine Brille wird zur Korrektion der Augenstärke oder als Lichtschutz mit wenigstens einer Brillenlinse empfohlen, die ggf. mit einem Linsenrand ausgestattet ist, in dem die Brillenlinse und/oder der Linsenrand abnehmbar auf Implantate aufgesetzt sind. Die Gläser werden in der Regel durch einen Rahmen am Nasenrücken gehalten und mit zwei Halterungen hinter den Ohrmuscheln fixiert.

Immer öfter wird Plastik als Werkstoff für die Herstellung von Brillengläsern verwendet. Bio-Linsen sind nicht nur besonders leicht, sondern auch wesentlich bruchfester als Minerallinsen. Durch die Weiterentwicklung der Mineralgläser zu hellen, unzerbrechlichen Kunststoffgläsern sind keine mechanischen Hilfsmittel wie z.B. herkömmliche Fassungen notwendig, um den Sitz der Gläser zu sichern.

Piercing-Schmuck, der an unterschiedlichen Stellen im Gesicht eingesetzt wird (z.B. im Augenbrauenbereich, im Schläfenbereich oder im Nasenbereich). Der Kerngedanke der Entwicklung ist es daher, mit Hilfe von Implantierungen, insbesondere Piercing-Elementen, die Brille und/oder deren Ränder abnehmbar zu fixieren. Kunststofflinsen werden wegen ihrer günstigen Eigenschaft (Leichtigkeit, Bruchsicherheit) gegenüber Minerallinsen vorzuziehen.

Mithilfe von Implantaten und deren Fixierung von Brillengläsern und/oder Brillenkanten wird der übliche Brillenrahmen wiederhergestellt. Solche Linsen können zur Sehkorrektur verwendet werden. Unter dem Begriff "Implantat" bzw. "Piercingschmuckteil" versteht man die beiden bereits vorhandenen Schmuckteile, die als Schmuckteile verwendet werden, aber nur dann, wenn die Brille angebracht wird.

Fototrope Gläser können auch verwendet werden, um die besondere Eigenschaft dieser Entwicklung zu unterstreichen. Fototrope Gläser sind Gläser, in die ein auf UV-Strahlung reagierendes Trägermaterial eingelassen wird. Bei einer günstigen Fortbildung der Invention ist die Anbringung der Linsen und des Randes nicht eingeschränkt und kann im Augenbrauenbereich und/oder im Schläfenbereich und/oder im Nasenbereich stattfinden.

Ballverbindungen in Form eines Klick-Systems sind als Schmuck-Verbindungen erdenklich. Dabei durchbohrt der Kranz die Augenbrauen; die Kugeln werden mit einem Handhebel an der Linse oder am Rand fixiert. Dann wird der Brillenring mit der Glaskugel geschlossen. Der Ball wird durch die Zugkraft des Rings festgebunden.

Mit Kugelschreiberklickverbindungen werden die Linsen unter axialem Andruck verriegelt und gelöst. In einem Dreiring-System durchbohrt ein Kranz die Braue, die Linse wird an einem anderen Kranz angebracht und dann werden die beiden Kranzringe durch einen weiteren dritten Kranz zusammengefügt. Die Drucktaste wird zwischen die Brauen eingesetzt, indem eine Seite der Drucktaste in die Außenhaut eingeführt wird und die andere eine Einrichtung beinhaltet, an der das Objektiv und/oder der Brillenrand angebracht ist.

Das Anbringen von Brillengläsern und Brillenkanten kann auch durch Schnappverbindungen nach dem bewährten Nut-Feder-Prinzip durchgeführt werden. Im Regelfall wird der Rahmen komplett erneuert und die Gläser werden nur auf den Zahnimplantaten aufgesetzt. Es ist vorstellbar, aber nicht sehr vernünftig, die Stabilisierung durch einen Nasenrücken des üblichen Typs zu vervollständigen und/oder anstelle des Nasenrückens ein Nasenimplantat einzusetzen.

Der Einsatz einer Nasenbrücke erhöht den Halt und damit die Passform der Brille, wie sie bei der Behebung von bestimmten Sehstörungen, z.B. Astigmatismus, zu beobachten ist. Die Skizze zeigt, dass ein Kugelstabanschluss 2 leicht drehbar an der Brillenlinse 1 angebracht ist und dass der die Augenbrauen 3 durchdringende Kreis 4 mit dieser Kugeln des Kugelstabanschlusses 2 zugedrückt ist.

Es wird deutlich, dass die beiden Kreise - der die Braue durchdringende Kreis 4 und der Kreis 5, an dem die Linse 1 angebracht ist - durch einen dritten Kreis 6 zusammen gehalten werden. Der Druckknopf 7 wird zur einen Seite in die Gesichtshaut zwischen den Brauen 3 eingepflanzt, die andere Seite beinhaltet ein Gerät in Gestalt eines Federknopfes, an dem die Linse 1 über einen Steg 8 angebracht ist.

Die Linse 1 wird an einem Ende der Stange 8 angebracht, am anderen Ende ist eine Rille für den Taster vorgesehen, in die der Taster eingreift und die Steckverbindung aufbaut. Die 4 steht für eine Kugelschreiber-Klickverbindung 9, bei der die Kupplung 9 zu den Linsen 1 unter axialem Andruck verriegelt und gelöst wird.

Am oberen Ende des Anschlusses 9 wird die Braue 3 durchbohrt und an der Außenseite mit einer Knäuel 10 gesichert. Der Nasenrücken 11 ist mit einem Stab 12 durchbohrt, an dessen beiden Seiten eine Linse 1 mit einem Druckknopf 13 gesichert ist. Das Schnappschloss 13 wird in den unten gezeigten Detailaufnahmen entweder als Nut-Feder-Verbindung 14 oder als Haken-Verbindung 15 dargestellt, bei der der Greifer in eine durchgängige Kugelbohrung einrastet.

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