Brillenentsorgung

Die Kosten und Leistungen der Krankenkassen

" Brillenentsorgung" ist ein gültiges Wort in der Sprache: Deutsch. Du hast eine alte Brille, die du nicht mehr brauchst? Gläser sind im Altglascontainer nicht erlaubt! Oft sammeln kirchliche oder karitative Einrichtungen alte Gläser. Bitte entsorgen Sie die Gläser in der Restmülltonne.

Leistungen und Preise der Krankenkasse

Kindergläser sind ein optischer Helfer zur Behebung von Brechungs- und Lagefehlern der Kinderaugen bei Kleinkindern, Kleinkindern, Schülern und Heranwachsenden. Kindergläser weichen daher in vielen Punkten von denen der Erwachsenen ab. Kindergläser werden in der Bundesrepublik nicht in vollem Umfang von den Kassen (GKV) getragen und sind nur bis zum Alter von 18 Jahren durch unterschiedliche Pauschalbeträge abgedeckt[1].

Nach Angaben des Bundesverbandes der Ophthalmologen (BVA) und der Deutsche Ophthalmologische Vereinigung (DOG) brauchen etwa 20% aller Brillen. Eine weitere Voraussetzung für eine sofortige Behandlung mit einer Sehhilfe ist ein drohendes oder bereits bestehendes Schielen[4]. Auch bei ausgeprägter Sehkraft bleibt dieses Problem bis zum Eintritt der Geschlechtsreife bestehen.

Außerdem kann die Fernglasbrille in einigen Bereichen die Position der Sehkraft und damit das Binokularsehen beeinträchtigen, weshalb eine frühestmögliche Korrektion vonnöten ist. In einigen Anwendungsfällen haben Gläser einen so genannten prismatischen Effekt, der den optischen Weg des Lichtes durch die Linse umkehrt. Brillenkorrekturen können auch bei größeren Kinder und Heranwachsenden ohne Schielen nötig sein[6].

Im Falle von Myopie sinkt die Sehkraft mit zunehmendem Abstand zum zu fixierenden Objekt. Beim Astigmatismus (auch Hornhautkrümmung genannt) ist der Abstand kaum relevant und die Sehkraft wird in jeder beliebigen Ferne abnehmen. Zudem verändern sich die Sehbedingungen der Patienten mit dem Wachsen und der Weiterentwicklung der Nachkommen.

So ist es nicht selten, dass ein Kleinkind zum Beispiel im zwölften Lebensjahr seine erste Schutzbrille erhält, auch wenn eine Fehlbildung durch regelmässige Kontrolle immer auszuschließen war. Dementsprechend ist eine Kinderbrille für Kinder ungeachtet des Alters notwendig, wenn: eine refraktive Sehschwäche (verursacht durch Fehlsichtigkeit) in der Entfernung und/oder in der näheren Umgebung vorhanden ist, auch wenn sie nicht unmittelbar zu einer Verschlechterung der Sehschärfe führt, die Kinderbrille wird von einem Optiker wie andere Gläser hergestellt und geliefert.

Dies ist die einzige Möglichkeit, die aktuellen Ametropiewerte, insbesondere bei Kleinkindern, genau zu ermitteln, da sonst der unfreiwillige Akkomodationsimpuls die Messungen erheblich verzerren könnte. Bei Bedarf ist eine weitere Überprüfung der objektiven Lichtbrechung erforderlich, um die Endwerte der Gläser zu ermitteln. Ist eine Prismenregelung erforderlich, werden weitere Sonderprüfungen zur Bestimmung der Prismendicke und Grundstellung durchgeführt[5].

Sämtliche ermittelte Messwerte werden in ein Rezept eingegeben, das dem Optiker zur Herstellung der Linsen ausgehändigt wird. Ausstattungen und Qualitäten der Kinderbrille variieren von Artikel zu Artikel. Schlecht anliegende oder enge Brillen werden kaum vertragen und sind unangenehm zu tragen, da sie beim Spiel oder in anderen Fällen ein Hindernis darstellen.

Mit einer optimalen Kinderschutzbrillen werden die offenkundigen Benachteiligungen durch positive Merkmale ausgeglichen. Das Fassungsvermögen bestimmt in erster Line die Brillengröße. Für Kinder sind etwa 23 bis 35 Millimeter Diameter ausreichend[2]. Die Platinen sind umso kleiner, je kleiner die Platinen für die spätere Produktion sind, desto niedriger ist ihr Eigengewicht und desto heller wird die ganze Linse.

Der hohe Anteil an Linsen in der Kinderbrille beträgt weniger als 10 Gramm[2]. Das Brillenglas besteht in der Regel aus mineralischem Glas. Im Gegensatz dazu hilft eine besondere Lackhärtung, die aber nicht von den Kassen erstattet wird. Die hochbrechenden Linsen sind schmaler als Standardlinsen derselben Dicke und erreichen von der Seite betrachtet einen kosmetischen Vorzug.

Farbtöne vermindern den Einfall von Licht und können die Sehkraft beeinträchtigen. Sie sind daher nur in seltenen Fällen für die Kleinen nützlich. Anti-Reflexbeschichtungen vermindern lästige Lichtreflexionen auf der Linse und gewährleisten so ein komfortableres Sehvermögen, besonders unter Kunstlichtbedingungen. Bei Kindergläsern genügt eine Antireflexschicht. Spezielle Ansprüche werden an den Rahmen einer Kinderbrillenfassung hinsichtlich des Materials und der Optik stellt.

Optimal ist die leichte und flexible, aber auch sehr stabile und langlebige Kinderbrille[4]. Der Werkstoff des Rahmens ist ein wesentliches Merkmal für die Kompatibilität und Langlebigkeit. Treten beim Auftragen allergische Reaktion auf oder sind im Vorfeld Allergieerscheinungen auf gewisse Stoffe bekannt, muss durch die Wahl des geeigneten Materials oder spezieller Schichten gegengesteuert werden.

Der Rahmen ist abhängig von der Grösse des Gesichts, der Grösse der Umlaufbahn und dem vorhandenen Auge. Um so kleiner der Rahmen ist, desto weniger Restriktionen gibt es. Insbesondere das Entstehen von Gesichtsfeldbeschränkungen bei höherer Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit kann durch einen kleineren Rahmen und augennahe Gläser auf ein Mindestmaß beschränkt werden.

Der Rahmen ist nach den strengen Zentrierungsvorschriften (RAL-RG 915)[11] so bearbeitet, dass die Linsenmitte und damit die Position des Augenmittelpunktes der Gläser mit der Pupillenmitte übereinstimmt. Die Achsabstände ( "MA") der Buchse müssen dem Augenabstand (Pupillendistanz=PD) genaustens übereinstimmen (MA=PD)[2]. Die Bügel müssen lang genug sein, um keine Druckpunkte zu verursachen, sondern um einen sicheren Halt zu haben.

Für einen stärkeren Drang zur Bewegung werden oft besondere Schläfen für eine Kinderbrille geboten, die sich hinter dem Gehörgang nahezu bis zum Gehörgang erstrecken und einen festen Sitz mit einem Gummizug bieten. Man nennt sie Spun-, Imperial-, Extremitäten- oder Sporttempel und findet sie oft auf erwachsenen Brillenfassungen.

In der Regel werden die Halterungen mit kleinen Bändern am Rahmen angebracht. Zusätzlich ist es möglich, die meist starren Schläfen ab einer Öffnungsbreite von ca. 90° mit Federbändern auszurüsten, die eine Verschiebung über den rechten Öffnungswinkel ermöglichen und so für mehr Langlebigkeit und Beweglichkeit sorgen[4]. Die Gläser können in eine kleine Kappe integriert werden, so dass das Baby sie nicht abreißen kann[2].

Ein großer Teil des Gewichts der Brille wird von der Nasenspitze getragen. Beim Kind ist der Nasensteg noch nicht vollständig entwickelt (Epikanthus)[2]. Zur Berücksichtigung dieser Anatomie gibt es besondere Sattel- oder Schlaufenbügel aus Plastik, die eine große und gleichmäßige Stützfläche bieten[4]. Außerdem können sie vom Optiker in bestimmten Bereichen gestaltet und umgestaltet werden.

Bei der ersten Brillengläser für die Kleinen (wie bei den Großen) ist in der Regel eine gewisse Zeit der Akklimatisierung erforderlich. Außerdem sinkt die Zustimmung erheblich, wenn Kinderbrillen ihr Antlitz verfremden oder gar entstellen[2][4]. Brillenträger scheuen sich kaum, wenn sie ihre Bedürfnisse erfüllen. Daher hat es sich als Vorteil herausgestellt, wenn sie im Zuge der Empfehlung ihre eigene Schutzbrille wählen dürfen.

Hinzu kommt eine Verbundenheit des Erwachsenwerdens, die sich in Zusammenhang mit einer guten Haltung der Erziehungsberechtigten gegenüber der Brillenfassung als weiteres Akzeptanz-Kriterium erweist. Die Brillen werden vor allem zur Korrektur von Fehlsichtigkeit eingesetzt und erhöhen die Sehkraft bis zu einem gewissen Grad. Für das Kind ergibt sich somit eine sofortige Besserung, die in den meisten FÃ?llen eine starke Ãœberredung zum Brillentragen unnötig macht.

In manchen Fällen sieht ein Kind mit einer neuen Schutzbrille nicht viel besser, teilweise gar nicht so gut wie ohne die neue Korrektion. Denn in gewisser Weise müssen sich die Blicke erst an die Gläser gewöhnen[2]. Eine vorhergehende Unterhaltung darüber kann das Kind auf eine solche Lage vorzubereiten.

Durch das konsequente Auftragen der Brillen verschwindet sie sowieso in wenigen bis wenigen Tagen. Kindergläser können großen Beanspruchungen widerstehen, um die übliche Freizügigkeit des Babys nicht übermäßig zu beeinträchtigen. Der Optiker kann in den meisten FÃ?llen viele Wunden und kleine SchÃ?den reparieren. In Ausnahmefällen müssen Kindergläser nur vorübergehend aufgesetzt werden.

Es handelt sich um eine permanente Anwendung der Korrektion, über die die betroffenen Personen wahrheitsgetreu aufgeklärt werden sollten[2]. Die Kinderbrille stellt kein erhöhtes Risiko für Verletzungen beim Spielen und Spielen dar. Bei sehr intensiver Ausübung einer bestimmten sportlichen Tätigkeit sollten sie jedoch eine entsprechende Spezialbrille tragen[9][4]. Regelmässige Überprüfungen der Kinderbrille sind aus zwei Ursachen notwendig.

Einerseits führt die häufige Benutzung dazu, dass der Rahmen gebogen oder die Linsen zerbrochen werden. Andererseits verändern sich die Refraktionsbedingungen der Optik durch die Entstehung und das Wachsen der Kinder[5][4]. Werden vom Augenarzt keine weiteren Anweisungen gegeben, ist innerhalb von 6-8 Wochen nach der Erstverschreibung der Brillen eine Untersuchung erforderlich, um zu überprüfen, ob die ärztlichen und funktionalen Anforderungen eingehalten werden[8].

Bei Vorhandensein von Amblyopien oder Schielen können Kontrollen im Zuge ophthalmologischer Untersuchung durchführt werden. Andernfalls wird ein regelmäßiger Kontakt zum Optiker empfohlen, um die Sehkraft und die Sehkraft zu testen. Wenn sich die Brillengläser deutlich geändert haben, sollten sie von einem Ophthalmologen neu bestimmt werden, ggf. mit Hilfe von Tropfen.

Der Preis für die Herstellung einer Brille für Kinder hängt von der Art und Weise der Ausrüstung ab. Beispielsweise gibt es bestimmte Normen, die kostengünstiger umgesetzt werden können, während komplexe Bearbeitungen oder Sonderwerkstoffe mit höheren Aufwendungen verbunden sind. Nicht gedeckt sind die Rahmenkosten, die für Gläser bis spätestens 18 Jahre nur im Rahmen einer Pauschale, die vom Kindalter und der Glasstärke abhängt.

Eine Zeit lang wurden die Plastikgläser nur von Vorschülern erstattet. Der G-BA, das oberste Organ der gemeinschaftlichen Gesundheitsfürsorge, hat jedoch mit Entscheidung vom 16. Oktober 2008 die Medizinprodukte-Richtlinie überarbeitet, um die Bereitstellung von visuellen Hilfen für Kinder auf Rechnung der Krankenkassen zu verbessern.

Darüberhinaus kann bei leichten Sehstörungen nun auch über das vorschulische Alter hinweg eine Kunststofflinse verordnet werden[12]. Auch die privaten Krankenkassen (PKV) haben diverse Möglichkeiten, die (Mehr-)Kosten für eine Kinderbrille zu übernehmen. Insbesondere die Lebensdauer von Kinderbrille ist durch das Wachstum und die Abnutzung des Körpers eingeschränkt. Nicht mehr getragene Kinderbrille kann über den Haushaltsmüll abgegeben werden, da die eingesetzten Werkstoffe keine Schadstoffe beinhalten.

Allein in der Bundesrepublik sammelt der Zentralen Verband der Optiker (ZVA) jedes Jahr etwa 35.000 bis 40.000 unbenutzte Gläser für die DritteWeltLänder, darunter eine Vielzahl von Kinderbrillen[13].

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