Kinderbrillen müssen hohe Anforderungen erfüllen. Es ist nicht nur dazu gedacht, Fehlsichtigkeiten zu beheben, sondern darf auch keine Gefahr beim Spiel auslösen. Überzeugend muss auch der Tragkomfort sein und das Aussehen muss dem Baby Freude bereiten, damit es die Schutzbrille regelmässig tragen und sich damit wohlfühlen kann. Passend: Kinderbrillen sollten nicht zu groß oder zu schmal sein.
Vergewissern Sie sich, dass die Brillen nicht auf den Backen aufliegen oder über die Brauen hinausragen. Auch sollte die Schutzbrille nicht weiter als das Gesichtsfeld sein. Im Grunde genommen, je kleiner der Brillenrahmen für die Kleinen, desto weniger störend wirkt er auf den Brillenträger. Für ein entspannendes Sehvermögen dürfen die Linsen jedoch nicht zu eng sein.
Die genaue Ausrichtung der Brillen ist besonders hervorzuheben. Das Zentrum der Linsen muss exakt mit dem Blickpunkt der Linsen zusammenpassen. Rahmen: Das für den Rahmen benutzte Baumaterial sollte bruchfest, langlebig und leicht sein. Für solche Fälle wird ein Titanrahmen empfohlen. Um das Gesichtsfeld nicht einzuschränken, wird für Kinderbrillen ein Rahmen mit schmaler Kante empfohlen.
Die rahmenlosen Brillen dagegen sind für die Kleinen weniger gut verträglich, weil sie unstabiler und beschädigungsfähiger sind. Das Bügelchen darf nicht zusammendrücken, sondern muss die Gläser in der korrekten Stellung festhalten. Zur besseren Gewichtsverteilung der Gläser und um eine ausreichende Abstützung zu erreichen, sollte das Nasenband eine größtmögliche Kontaktfläche haben.
Linsen: Wenn ein Kind eine Schutzbrille benötigt, sind Kunststofflinsen erhältlich. Es ist jedoch ratsam, sich für eine Hartbeschichtung zu entscheiden, da sie rascher kratzen.
Wenn in der zweiten Position der Brille ein Messwert vorhanden ist, dann ist es eine Hornhautkrümmung. Bei dieser Einstellung wird der nicht ganz flache Augenbereich mit einem Zylinder ausgeregelt. Er wird in Viertelschritten ausgegeben und kann sowohl im positiven als auch im negativen Teil sein. Wenn an dieser Position kein Messwert vorhanden ist, gibt es keinen Sichtfehler.
Die dritte Größe im Brille-Pass ist die Drehachse (Achse/A) und gibt die Lage des Zylinder an. Er kann zwischen 0 und 180° betragen und wird immer in Stufen von 1 vorgegeben (z.B. 0, 1, 2, 3...178, 179, 180). Diese Angabe erfolgt in Millimetern (mm). ADS = Additionswert/Schlussaddition (Presbyopie): Dieser Betrag wird für die Herstellung von Gleitsichtgläsern gebraucht.
Auch der Lotus-Effekt im Gegenwert von 30? ist in dieser Lackierung inkludiert.