Nikon Brillengläser Preise

Seit 1953 Schweizer Qualitätslinsen.

Der Premium-Markenname Nikon ist weltweit bekannt für optische Hightech-Produkte. Zahlreiche Endverbraucher kennen Nikon-Produkte und schätzen ihre hohe Qualität. Nikon-Objektive gehören zu den besten der Welt. Mit diesem Fragebogen finden Sie die für Sie passende Nikon Brille. Sonnenbrillengläser, Fotografie, Mikroskope, Teleskope, medizinische Scanner, Nanokomponenten:

Seit 1953 Qualitätslinsen in der Schweiz.

Der schweizerische Familienbetrieb produziert in der Nähe von St. Gallen in der Nähe von St. Gallen bei Tübingen Brillengläser und setzte neue Maßstäbe in punkto Produktqualität und Auslieferungszeit. Unser Handeln steht im Dienste unserer Kundschaft, der schweizerischen Optiker, die wir immer wieder mit einwandfreien Produkten und bestem Kundenservice auszeichnen. Unser umfangreiches Marken-Portfolio umfasst auch die Premium-Brillen von Nikon.

Nihon

Nikon Corp. (jap. 株式会社ニコン, Kabushiki-gaisha Nikon), eingetragen im japanischen Katalog 225, ist ein Produzent von Kameras, Linsen und anderen Präzisionsoptiken wie Mikroskope, Ferngläser und Stepper. Nikon fertigt seit 1917 und seit 1925 Optik. Nikon feiert im Sept. 2009 50 Mio. gefertigte Linsen, im Juni 2017 das 100-jährige Bestehen.

2 ] Nikon hat auch ein breites Angebot an Zubehör für seine Filmkameras und digitalen System-Kameras, wie z.B. die Speedlight-Blitzgeräte. Nikon ist seit 1961 auf dem europÃ?ischen MÃ? Die Firma ist eines der führenden Fototechnologieunternehmen der Welt. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1917 zurück, als die drei Firmen Tokio Kaisaku Shô, Tokio Kaisaku, Tokio Kaisaku, Tokio Kaisaku, Tokio, Iwaki Glasmanufaktur und Fuji Glas Manufaktur, Tokio und Fuji Glas Manufaktur, am 24. Juni zu der Firma Nestlé verschmolzen wurden (Nippon Koogaku Kogyoku Kaishiki K.K., kurz: "Japanische Optik-Technologie AG").

Der Zusammenschluss wurde von der Firma mitfinanziert, zu der Nikon auch heute noch zählt. Im Jahre 1988 hat die Firma K ogaku K.K. in K.K. die Firma K.-K. Die Nikon-Korporation. Nikon Produkte umfassen Kleinbild- und Digital-Kameras, Nikkor-Objektive und Unterwasser-Kameras. Im Jahre 1932 führte das Traditionsunternehmen das erste Objektiv unter dem Namenikkor ein, dessen Produktname bis heute erhalten geblieben ist.

Im Jahre 1946 wurde der Firmenname Nikon K. K. K. in den Produktnamen Nikon geändert. Der erste Fotoapparat mit dem Titel "Nikon" war die am 19. April 1948 eingeführte Nikon 1 Sucherkamera, die auf der Basis der Kontax2 aus Deutschland entstand und ebenfalls einen Bayonettanschluss hatte, jedoch mit einer Abweichung in der Regelkurve, die bei größeren Objektivbrennweiten und dem ungewohnten Aufnahmeformat von 32 mm 24 mm zum Einsatz kommt.

Nikon etablierte seinen Weltruf mit dem weitestgehend identischen Nachfolgermodell Nikon in den Jahren 1949 bis 1950. Den wirklichen Erfolg brachte die Nikon E ( "Nikon S", 1950-1955), die ebenfalls für den Exportmarkt produziert wurde. Der Nikon S1 (ab Ende 1954) war der erste Nikon mit dem aktuellen Bild-Format von 36 mm × 24 mm.

Der Nikon LS, hergestellt von 1957 bis 1965, hatte eine fachgerechte Ausrüstung (Anschluss für einen Filmtransporter, Reflexion von vier unterschiedlichen Brennweiten). Die vereinfachte Variante der Nikon von 1958 bis 1961 hatte keine schaltbaren Brillenfassungen. Als 1965 die Fertigung des Profimodells SS eingestellt wurde, wurde die Fertigung von Nikon Sucherkameras vorübergehend eingestellt.

In 2000 wurde ein modifizierter Nikon Typ und in 2005 eine aktualisierte Variante des Topmodells Nikon LS eingeführt und wieder vertrieben. Besonders bekannt wurden die " Nikkor-Linsen " von Nikon durch den US-Fotografen David Douglas Duncan, kurz "DDD" genannt. 4 ] Unterstützt Nikon weiter und erhält 1965 den zweihunderttausendsten Nikon Fu von der Gesellschaft in Würdigung seiner Beliebtheit und Nutzung von Nikon-Produkten.

Auch eine Spiegelbox, mit der lange Brennweiten-Teleobjektive (bis 1000 mm[5]), Makro-Objektive oder ein Mikroskop durch die Linse hindurch scharfgestellt werden können, wurde von Nikon angeboten. Aus der Nikon S-Serie wurden Spiegelkameras, die jedoch aufwendig waren. Die erste Nikon Kleinbild-Spiegelreflexkamera, die Nikon R, wurde 1959 eingeführt; die Wechsellinsen waren mit dem F-Bajonett bestückt, das nach dem Nikon-Chefingenieur Nikon R. L. Fuketa genannt wurde, der ab 1958 die Weiterentwicklung der F-Serie vorantrieb.

Es können alle Nikon-Objektive (und Fremdlinsen mit F-Bajonett) an die erste Nikon Bajonette ( "F") und vice versa (ältere Nikon-Objektive bei neuen Kameras) angekoppelt werden, jedoch müssen funktionale Einschränkungen akzeptiert werden. Der Nikon wurde 1971 nach 11 Jahren Konstruktion vom Nachfolger Nikon 2 abgelöst und heißt heute Nikon F-Serie.

Im Jahr 1980 wurde sie durch die Nikon V3 ersetzt. Im Jahr 1983 führte Nikon die Nikon F.A. ein, die weltweit erste Spiegelkamera mit Mehrfeld-Messung. Noch im gleichen Jahr wurde die erste Autofokus-Spiegelreflexkamera von Nikon, die sogenannte Filmkamera N3AF, eingeführt. Bei der Einführung der 7000er und 9000er NF im Jahr 1985 war der NF-Motor unbemerkt in das Kameragehäuse eingefahren.

Die erste Nikon AF-SLR-Kamera mit der neuen AF-Technologie wurde in der F-501 realisiert. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern hat sich Nikon für ein Verfahren entschieden, bei dem auch die Handobjektive wiederverwendet werden können. Bei der Profiserie wurde dann 1988 die AF-Technologie in der Nikon F1 eingesetzt, der 1996 die Nikon F1 nachgeschaltet wurde.

Im Jahr 1999 kam die Nikon N100 auf den Markt und zwar eine Nikon N5 mit einer Reihe von reduzierten Funktionalitäten, auf der die erste professionelle Spiegelreflexkamera von Nikon aufbaut, die nach wie vor das F-Bajonett ausnutzt. Der Vorgänger der D 1 war eine Reihe von professionellen Digitalkameras, die seit den frühen 90er Jahren von der Firma Codak auf der Grundlage von verschiedenen Gehäusen von Nikon (und einigen anderen Herstellern) - in jüngster Zeit auf der Grundlage der Modelle 5 und 80 - unter dem Markennamen Codak Digitalkameras entwickelt wurden.

Im Jahr 1996 begann Nikon auch mit der Pronea-Serie den Einstieg in den Handel mit einer SLR-Kamera im APS-Format. Nachdem jedoch nach einigen Jahren das APS-Format von der Digitalfotografie etwas abgelöst wurde, hat Nikon diese Reihe zu Beginn der 2000-er Jahre eingestellt. Digital -SLR-Kameras der E-Serie in Zusammenarbeit mit der Firma fuji-Film, deren Konzeption nach der Veröffentlichung der D-Serie nicht mehr verfolgt wurde, gab es bereits 1994.

Mit der Markteinführung der Nikon Digital SLR Camera zu Beginn des Jahres 2004 trat Nikon auch in die Zeit der Digital SLR Kameras mit einem Kaufpreis unter 1000€ ein. Nikon hat im Okt. 2004 die Digitalkamera Nikon DS2X mit 12,4 Megapixel für den professionellen Einsatz und die Nikon SLR-Analogkamera Nikon FS6 vorgestellt, im Jänner 2006 gab das Unter-nehmen jedoch bekannt, dass es sein analoges Bildprogramm aufgeben wird.

Die Nikon E70 für Einsteiger wurde im Frühling 2004 auf den Markt eingeführt. Sie wurde im Frühling 2005 revidiert und erhielt den Namen Nikon DS70, dessen Fertigung im Herbst 2006 ausläuft. Bei der Nikon E70 und der überarbeiteten Nikon E70 handelt es sich um Digital-SLR-Kameras (DSLR) mit 6,1 Megapixeln Bildaufnahme im DX-Format. Als Nachfolger der Nikon D70/D70 wurde im Herbst 2006 die Nikon DS80 auf der fotokina vorgestellt.

Bei der Nikon Digital-SLR-Kamera handelt es sich um eine Digital-SLR-Kamera (DSLR) mit 10,2 Megapixeln Bildaufnahme im DX-Format, die mit dem Autofokus-Modul der Nikon Digitalkamera und einem ausgeklügelten 3D-Farbmatrix-Belichtungsmesssystem ausgerüstet ist. Nikon präsentierte im September 2007 die neue Nikon Digitalkamera mit 36 mm 24 mm und mehr. Die von Nikon als "FX" bezeichnete Sensorgrösse ist analog zum Kleinbildfilm.

Das bedeutet eine Abweichung von Nikon's bisheriger Position hin zu Vollformat-Sensoren. Dabei war Nikon der Meinung, dass kleine Sensorik im DX-Format (24 mm 16 mm) mehr Nutzen als Nachteil in der digitalen Fotografie haben würde. Die Nikon Digitalkamera mit 24,5 Megapixel hat die doppelte Bildauflösung der Digitalkamera und ist vor allem für Fotografen im Studiobereich und im Landschaftsbereich gedacht.

Die neueren Nikon Geräte heißen nun T610, T750, D810, T5 und Zf. Von 1983 bis Anfang der Jahrtausendwende produzierte Nikon eine große Anzahl von verschiedenen Kleinbildkameras für Kleinbildfilme. Nikon's Belichtungskameras wurden als" Nuvis" bezeichnet. Von preisgünstigen Kompakkameras mit Fixfokusobjektiven bis hin zu High-End-Modellen wie der Nikon 35Ti mit Titan-Gehäuse und der neuartigen 3-D-Matrixmessung der Spiegelreflexkamera hat Nikon den gesamten Weltmarkt bedient.

Seit 1996 ist Nikon Coolpix der Markenname für Nikon Digitalkameras. So heisst die Nikon-Coolpix 8800 z. B. Nikon E-8800 Die erste Digitalkamera - die sogenannte" Coolpix 100 (E 100) - hatte 0,5 Mio. Pixel und wurde als PCMCIA-Karte für den Datentransfer konzipiert.

Nikon gab am 21. September 2011 bekannt, dass es eine kleine, spiegelfreie Systemkamera-Serie namens "Nikon 1" auf den Markt gebracht hat. 8 ] Nikon holte damit auf, zu denen die Firmenpan, die bereits vergleichbare spiegelfreie System-Kameras anboten, wie z. B. die Firma PANASON, die Firma SOS. Der Nikon 1 ist in vier Ausführungen erhältlich:

Die Kamera-Serie ist nicht mit dem Nikon DX-Format kompatibel; für die neuen Modelle soll eine neue Objektiv-Serie ("1 Nikkore") aufgebaut werden - angepasst an den "CX-Format-Sensor" in der Grösse 13,2 mm × 8,8 mm. Mit dem Nikon F-Bajonett können allerdings nur bedingt Nikon1-Kameras mit Adapter eingesetzt werden.

Neben den Nikon Analog- und Digital-Spiegelreflexkameras hat Nikon eine große Auswahl an Originalzubehör, wie z.B. die Blitzgeräteserie Blitz. Zusätzlich zu den Tätigkeiten im Bereich der Digitalkamera stellt Nikon qualitativ hochstehende Filmscanner und Slidescanner her. Nikon führte 1988 den ersten Laserscanner (LS-3500) mit einer maximalen Bildauflösung von 4096 × 6144 Pixel ein.

Nikon hat mit dem Diaeinzug SF-200 (für Kühlscan LS-2000) und dem Folgegerät SF-210 (für Kühlscan LS-4000 und LS-5000) ein System zur Aufbewahrung von größeren Objektträgern entwickelt. Im Jahr 2004 wurde mit dem neuen Film-Scanner 9000D der bisher einzige Film-Scanner eingeführt, der ebenfalls über eine besondere Funktion verfügt.

Als einziger handelsüblicher Filmscanner erlaubt er durch eine spezielle Version der ICE-Technologie (ICE4-Professional) eine sichere Entstaubung und Kratzerentfernung von Kodachrome-Filmen ohne zusätzliche Zusatzsoftware. Zwischen 1994 und 1996 hat Nikon unter dem Titel Scan-Touch drei Flachbettscannern auf den Markt gebracht, die sich jedoch nicht gegen Konkurrenzprodukte behaupten konnten.

Die Nikon Support für die Nikon Scanner für Mac OS 10.5[10] und 64-bit Windows Vista[11] wurde auslaufen. Nikon hatte bis zum Wegfall der analogen Kameras einen beträchtlichen Marktanteil, der sich mittlerweile in Richtung Digitalkamera verlagert hat. 1948 Nikon's erste 35-mm-Kamera "Nikon I" kommt auf den Markt. 2.

50er Jahre Neue Zeitung würdigt die hochwertige Nikon-Kamera und Nikkor-Objektive. Im Jahr 1956 kommt der sehr helle und helle Weihnachtsmann 1,1/50 mm auf den Markt. 1.

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