Sonnenbrille Kategorie 3

Die Sonnenbrille Kategorie 3

Die Sonnenbrille wird nach dieser Norm in die folgenden Filterkategorien eingeteilt. Ausserhalb der Norm: Lichtdurchlässigkeit 3% (extrem dunkle Gletscherbrille). Klasse 4: Lichtdurchlässigkeitsgrad 8% (sehr dunkel getönt). Klasse 3: Lichtdurchlässigkeitsfaktor 18% (dunkel getönt). Für Sonnenbrillen gibt es fünf Farbstufen: von 0 (kaum getönt, 80 - 00% Lichtdurchlässigkeit) bis 4 (sehr dunkel, 3 - 8% Lichtdurchlässigkeit).

Das wollten Sie schon immer über die Sonnenbrille wissen

Die Sonnenbrille ist eine Sonnenbrille mit eingefärbten oder ungefärbten Linsen. Sie dient dazu, die Haut vor unangenehmer oder schädlicher Sonneneinstrahlung zu bewahren. Eine Sonnenbrille sperrt alle Lichtwellenlängen unter 400 nm (UV-A, -, -S, -C). Die Sonnenbrille ist eine Personenschutzausrüstung im Sinn der EG-Richtlinie 89/686/EWG. Für die Sonnenbrille gilt die EN 1836 von 1997, die die Sonnenbrille in die folgenden Filterklassen einteilt.

Ausserhalb der Norm: Nur eine Sonnenbrille der Kategorie 0 bis 3 ist für den Einsatz auf Strassen erlaubt. Eine Sonnenbrille, auch normgerecht, eignet sich nicht zur direkten Sonneneinstrahlung oder zum Schützen bei Schweissarbeiten. Dazu müssen besondere Sonnenschutzfilter und Schweißerbrille oder -maske verwendet werden. Je nach Art und Weise werden die Linsen (Mineralglas oder helles CR 39 oder splitterfreies Polyacryl) in den nachfolgenden Farbtönen eingefärbt:

Der Klassiker der Braunfärbung verursacht geringste Farbverzerrungen und schützt vor Blaufärbung. Hinzu kommt ein lichtdurchlässiges und lichtreaktives Material (insbesondere der UV-Anteil), sogenanntes fototropes Spezialglas. Dabei wird das Fenster gefärbt. Abhängig von der Art des Halogenids im Kristallglas können unterschiedliche Farbtöne hergestellt werden. Braun oder grau fototrope Linsen werden bei der Fertigung von Brillen eingesetzt, die automatisch (schnell) nachdunkeln, wenn sie sehr hell sind, und (langsam) wieder transparent werden, wenn die Lichtstärke abnimmt.

Aufgrund dieser Merkmale sind solche Gläser nicht so gut zum Fahren geeignet, wenn sich die Lichtstärke in rascher Abfolge ändert (an einem Tunneleingang bleiben die Gläser zu lange dunkel). Die Gläser sind bei großer Hitze und hoher Leuchtkraft (im Sommer mit Schnee) ganz schön schwärzlich; im Dunkeln wird es allmählich deutlich, es geht unter warmes Nass.

Sonnenbrille zum Fahren

Es ist nicht nur im Hochsommer schwer zu sehen, sondern auch im Frühling und in den Herbstmonaten, wenn die Sonneneinstrahlung zu Beginn des Tages sehr niedrig ist. Zur Vermeidung von Unfällen ist eine Sonnenbrille eine gute Idee, wenn Sie mit dem PKW unterwegs sind. Der Blendungsschutz kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, denn Sonnenbrillen versprechen zu jeder Zeit des Jahres eine gute Sichtbarkeit.

Eine Sonnenbrille muss daher gewisse Eigenschaften aufweisen. Hinweis: Selbstabtönende ( "phototrope") Linsen erreichen nicht immer den angestrebten Sichtschutz. Die Windschutzscheibe des Fahrzeugs nimmt bereits einen großen Teil der UV-Strahlung auf, so dass die Linsen nicht oder nur sehr schleppend nachdunkeln. Mittlerweile gibt es aber auch Produzenten, die fototrope Objektive für Automobilisten ausarbeiten.

Brillen der Filterklassen 0 bis 3 sind tagsüber harmlos, auch wenn sich die Sonnenstrahlen hinter einer Bewölkung verstecken oder man auf einmal durch die schattigen Bereiche fährt, hat man mit diesen Filterklassen immer noch alles im Auge. Abends und nachts können Sie auch eine Sonnenbrille der Kategorie 1 verwenden, sofern sie höchstens 25 v. H. des Sonnenlichtes filtern und somit eine gute Sichtbarkeit gewährleisten.

Bei Modellen mit Linsen der Kategorie 4 darf während der Fahrt weder tagsüber noch nachts getragen werden. Hinweis: Die Sonnenbrille der Filterklasse 3 ist für den Verkehr mit hellblauem Sternenhimmel geeignet; der Rahmen und insbesondere die Brillenbügel sollten nicht zu weit sein, wenn Sie sie hinter dem Lenkrad auftragen.

Die Sonnenbrille darf das Sehvermögen, d.h. das Sehvermögen aus dem Blickwinkel, nicht beeinträchtigen. Wenn Sie bereits eine Sonnenbrille haben, können Sie diese für Ihre Autoreise verwenden - sofern sie die oben aufgeführten Merkmale hinsichtlich Farben, Tönungen und Fassungen einhalten. Wenn Sie sich jedoch eine neue Sonnenbrille kaufen und sie auf der Straße verwenden wollen, können Sie an gewisse Glasoberflächen denken, bevor Sie sie kaufen.

Antireflektierende Linsen erhöhen die Sichtbarkeit, indem sie die Reflektion von direktem Licht reduzieren und so die Blendung stören. Das gestreute Licht, das hinter den Linsen hindurchtritt, wird durch eine Entspiegelung auf der Rückseite aufgenommen. Dies verhindert auch Reflektionen auf der Linseninnenseite. Gespiegelte Linsen bieten zudem Schutz vor starker Abstrahlung. In den meisten Fällen sind die Linsen auch anti-reflektierend, da es sonst zu Reflektionen auf der Innenfläche kommen würde.

Polarisationsgläser reduzieren Reflektionen durch schräge Reflektionen, z.B. durch Nässe. Polarisationsfilter helfen Ihnen, Farbe und Kontrast besser zu erkennen, was besonders im Strassenverkehr wichtig ist. Doch Vorsicht: Der Schirm eines Navigationsgeräts kann durch polarisierende Linsen hindurch schwärzen. Hinweis: So genannte Clip-On-Clips sind für Korrekturbrillen hinter dem Lenkrad weniger geeignet, da das Glas zwischen den beiden Scheiben hin und her springen und reflektieren kann.

Dies schränkt das Kontrastsehen ein und beeinträchtigt die Fahrsicherheit. In eine gute Sonnenbrille zu investieren zahlt sich aus.

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