Werden Brillen von der Krankenkasse Bezahlt

Wenn die Brille von der Krankenkasse bezahlt wird

Die Krankenkasse bezahlt die Brille. Besondere Regelungen gelten für Kinder. Die gesetzlichen Krankenkassen sind hier großzügig genug, um Familien zu entlasten und den Kindern eine optimale Betreuung zu bieten. Korrektionsbrillen: Wie viel zahlt die Krankenkasse ab April: Die Brille wird in Zukunft kostenlos sein? Viele Menschen stellen diese Frage, wenn es um Brillen oder Augenoperationen geht.

Deutscher Bundestag: Kassen muessen Brillen zahlen

Eine gute Nachricht für die Kassen: die GKV: Das ist eine gute Nachricht: In Zukunft sollen die Krankenversicherten besser mit medizinischen Hilfen und Hilfen ausstatten. Dazu gehören unter anderem Zahnersatz, Rollstuhl, Hörgeräte und Brillen. Mit einer neuen Rechtsvorschrift hat der Deutsche Bundestag entschieden, dass die Kassen für gewisse medizinische Hilfen und Hilfen ihrer Krankenversicherten aufkommen müssen - allerdings sind auch Auflagen an die ergänzende Versorgung geknüpft:

Brillenträgerinnen müssen eine gewisse Anzahl von dioptrischen Werten vorweisen. Im Falle von Kurzsichtigkeit und Fernsichtigkeit müssen nun die Kassen für die Sehhilfe mit mehr als sechs Durchmessern aufkommen, bei Hornhautverkrümmungen sind mehr als vier durchführbar. Darüber hinaus müssen die Krankenversicherungen nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Güte der Mittel und Beihilfen bei ihren Entscheidungen über die Vergabe einbeziehen.

Brillenkosten werden von der Krankenkasse getragen.

Die neue Verordnung des Bundestags soll einigen Brillenträgern Erleichterung verschaffen: Künftig müssen die Kassen die Glaskosten tragen - unter einer Vorbedingung. Ab sofort geht die Abrechnung der Brillen an die Krankenkasse. Dies hat der Deutsche Bundestag mit einer neuen Rechtsvorschrift entschieden. Nur Häkchen: Die Preise werden nur ab einer gewissen Anzahl von Dioptrien erstattet.

Im Falle von Kurzsichtigkeit und Fernsichtigkeit werden mehr als sechs dioptrische Hilfen von der Registrierkasse bezahlt, bei einer Hornhautkrümmung genügen mehr als vierdioptrische. Die Kassenversicherten der GKV sollen in Zukunft mit den Ausgaben für medizinische Geräte und Hilfsgüter (wie z. B. Zahnersatz, Rollstühle oder Hörgeräte) besser versorgt werden.

Mit der Novelle hat der Deutsche Bundestag auch entschieden, dass in diesem Fall Optionen auf zuzahlungsfreie Mittel gewährt werden müssen.

Rechtsänderung: Kassen zahlen kuenftig fuer Glaeser

Zur Kostendeckung durch die Krankenkasse muss die Schutzbrille künftig von einem Facharzt verschrieben werden. Die neue Verordnung betrifft jedoch nur Träger von Brillen mit einer Kurzsichtigkeit oder Fernsichtigkeit von mindestens sechs Brillenträgern. Ausnahmen bilden Patientinnen mit einer Hornhautverkrümmung: Hier trifft die Innovation bereits ab vier Durchmessern zu. Die bisherige Verordnung aus dem Jahr 2003 wird aufgehoben.

Die Brillenkosten wurden nur gedeckt, wenn die Sehkraft mit Hilfe von Sehhilfen höchstens 30 vH ist. So bezahlten die Krankenkassen nicht, wenn die notwendige Sehkraft mit einer Schutzbrille erzielt wurde, aber man war ohne Sehhilfen fast erblindet. Das Heilmittelgesetz (HHVG) soll auch für die Unterstützung von Patientinnen und Patienten mit weiteren Hilfen wie z. B. Zahnersatz, Rollstuhl oder Hörgerät gelten.

Nach dem neuen Recht müssen die Krankenversicherer nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Kosten und die Erreichbarkeit für den Kranken in Betracht ziehen. Ziel ist es, die Versorgungsqualität für Menschen mit Behinderungen zu verbessern.

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