Brillenbügel Formen

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Ist die Brille verrutscht oder gequetscht? Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Sie eine Brille richtig einstellen. Nach dem Prinzip "Wenn ja, dann schon" eher die eckige Hornbrille mit dem breiten Rahmen? Das geschulte Fachpersonal berät die Kunden ausführlich und hilft bei der Auswahl der geeigneten Gläser. Dank eines großen Lagers an aktuellen Brillenfassungen können Brillen in verschiedenen Formen und Farben direkt vor Ort anprobiert und besichtigt werden.

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Sämtliche Preisangaben zzgl. der gesetzl. Die neue "Takubomatic E 1000 GP" Schleifanlage Die E-1000 Maschinenreihe von Takubomatic mit Vertikalkantenschleiftechnik hat viele technologische Raffinessen, wie zum Beispiel die neuartige CNC-Bohrmaschine für hochpräzises Schleifen. Diese Maschinen sind die Hauptkomponente im Programm der "Optotec GMBH Rathenow". Zu unserem Leistungsspektrum gehören auch Wartungs- und Reparaturarbeiten, selbstverständlich für alle OPTOTEC-Produkte, aber auch für Drittanbieter.

Brillengeschichte

Eine weitere Rohware für diese Lektüre war der Edelstein Bergkristall - unser aktuelles Schlagwort "Brille" stammt von diesen geschnittenen Gläsern. Ein Linsenschnitt zum Ablesen war ein "Brill". Die Vergrösserung durch Objektive wurde von Rogers Speck (1214-1294) weiterentwickelt und erforscht. Gegen Ende des dreizehnten Jahrhundert wurde die Behandlung der Lese-Steine optimiert, die Gläser wurden kleiner und ebener angeschliffen, in einen Bügel eingesetzt und mit einem Griff unmittelbar am Augenlid festgehalten.

Das Nietenglas hatte einen Gestell aus Stahl, Eiche oder Hupen. Zwei Einzelgläser wurden auf den Gestell aufgenietet. Jedes Brillenstück war ein kleiner Schatz, den sich nur die Reichen und Gelehrten erlauben konnten. Brillenträger sind immer noch mit Stipendien verknüpft.... Jahrhundert wurden Gestelle aus Metallen, Hölzern, Leder, Beinen oder Hörnern hergestellt, bei denen beide Brillen durch einen Halter miteinander verschraubt wurden.

Durch ein geschlitztes Stück Leder am Tempel wurden die Schläfen nun so konstruiert, dass die Brillen auf die Wurzel der Nase gelegt werden konnten - so hatte der Leser die Hand offen. Damit die Brillen nicht umfallen, war eine Haltekette am Rahmen befestigt. Beschädigungen an den Gläsern waren nicht nur sehr kostspielig, sondern führten auch zu langen Wiederbeschaffungszeiten.

Ein weiterer grundlegender Wandel (15. Jahrhundert) war die Fertigung von Konkavlinsen gegen Myopie. Bislang waren nur gewölbte, geschliffene Brillengläser bekannt, die eine Altersvorsorge verhindern. Dabei wurden die Brille mittels einer einfachen Bauweise an der Kappe angebracht. Auch nach häufiger Anwendung blieb die Hand offen, die Sturzgefahr wurde abgewendet und es entstanden keine Flecken auf der Nasenspitze.

Diese Konstruktion, auch "frontale Prozessbrillen" genannt, gefiel den Frauen mehr, da sie ihre Kopfbedeckung im Haus getragen hatten und sie bei der Begrüßung nicht heben mussten eine Fortsetzung des Lese-Steins, in einer flachen Bodenversion. Das Objektiv wurde zunächst nur vor dem Augen behalten, aber ab dem 16. Jh. wurde es modisch, es zwischen die Backe und das obere Lied zu kneifen.

Es gab Varianten mit Bereifung, Gelenke, Bögen und Gewinde, die das Mützentragen nutzlos machten. Das filigran gerahmte Glas wurde mit einem Metallfederclip befestigt. Damit Sie den 20er komfortabel auf die Schnauze legen können. Als großer Wermutstropfen erwiesen sich jedoch die Pindt Brillen (von "Krawatte").

Zum ersten Mal ohne Nasendruck und dennoch sicheren Griff mit freier Hand Diese Vorstellung wurde Ende des 16. Jh. geboren. Eine weitere Neuheit war das faltbare Modell der Firma Lornon, beide Linsen wurden gefaltet und bei Wunsch mit einer Druckfeder aufgeklappt. Hauptsächlich wurde der Lignon von Frauen verwendet - wir wissen immer noch von wertvollen, dekorierten Varianten.

Auf diese Weise entstanden die Gläser, wie wir sie heute kannten. Die" Bügelbrille" wurde mit seitlich auf den Ohrmuscheln ruhenden Stäben an der Bügelbrille angebracht. Allerdings bereitete dies beim Anziehen Kopfzerbrechen. Mit den von der Firma Zwicker gewohnten Schläfen und Nasenpads hatte die Schutzbrille nun alle Vorzüge. Etwa 500 Jahre hat die Brillenentwicklung gedauert: Um den Tragkomfort zu erhöhen, wurden besser gestaltete Schläfen und komfortablere Nasenpads entwickelt.

Jahrhundert wurden immer wieder neue Materialien entdeckt - Kunststoffgläser minimieren das Gewicht der Brille. Heute können aus dem leichten Metall-Titan Gläser mit einem Gewicht von weniger als 15 g gefertigt werden.... Es geht heute darum, moderne Materialien (z.B. Kunststoffgläser) oder Leichtmetalle für Fassungen zu verwenden, die zum Teil völlig untergegangen sind.

Die Brille ist inzwischen nicht nur praktische Sehhilfe, sondern auch aktueller modischer Artikel, für den sich die exklusiven Gestalter ebenso interessieren wie die Sportartikel-Hersteller für Spezialgläser.

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