Lesebrille oben offen

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Die" obere" offene Seite ist mit einem Nylongewinde verstärkt, das in einer in die Linse eingefrästen Nut verläuft. In der ersten Variante werden die Gläser in der oberen Hälfte von einem Metall- oder Kunststoffrahmen gehalten und sind unten offen. Somit gibt es auch beim Blick über die Brille oben keine störende Kante. Diese Lesebrille kann als Halbbrille in der Mitte der Nase oder als "echte" Brille getragen werden. Wenn die Brille offen getragen wird, hängt sie lässig um den Hals.

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Die Halbgläser setzen sich aus einem Halbmittelteil und dem entsprechenden Seitenwandteil zusammen. Das Nasenband, die Polster und das in einer Fassung montierte Glas gehört zum Mittelbau. Der Bügel und der Ohrbügel, die in einem Faden auf und ab gedreht werden können, sind Bestandteil des Seitenteils. Der dicke Kunststoffrahmen des damaligen Mittelteils der Schminkbrille besteht aus einem kontinuierlich gefrästen Gestell, das a) auf beiden Seiten der Nasenspitze über die Brauen nach oben oder b) auf beiden Seiten der Nasenspitze über die Backenknochen nach oben gezogen wird, die auf Höhe der Schläfen mit einem Scharnier auf beiden Seiten an den Schläfen angebracht sind.

Es fehlt an den so genannten Binden! Die Brille wird bei Variante a) wieder in der Augenbrauenmitte in dichten Kunststoffrahmen durch nach oben öffnende Gelenke fixiert; bei Variante b) wird die Brille in der Wangenmitte durch umklappbare Gelenke fixiert. Bei den beiden Modellen a) und b) können die gerahmten Linsen daher vom rechten oder rechten Augenlid nach oben auf die Stirne oder nach unten auf die Wangen gefaltet werden, um das jeweilige Gesichtsfeld frei zu machen.

Die Schminkbrillen OE-PS 3 40 701, FR-PS 12 66 652 und Nr. G G 77 02 655 sind unter der Nr. 3 411-76 zum Patent angemeldet, die alle konzeptionell dementsprechend sind.

Mit dieser Brille kann ein Glas im Gestell und mit dem entsprechenden seitlichen Flügel nahezu vertikal zum Nasenrücken hochgeklappt werden. Allerdings erhebt sich hier die Fragestellung, wie das zusammengeklappte Mittelstück + Seitenstück beim "Blick in den Schminktopf" mit dem Gesichtsausdruck nach oben auf die Stirne oder den Schädel kleben soll? d) Patent-Nr. Eine ähnliche Idee geht von der DE-GM 78 37 564 aus, denn hier werden die Einzelgläser auf einer im Gestell angebrachten Leiste in gleicher Art und Weise nach oben gedrückt. e) Nr. 34 13 872. 2 ist eine Standardbrille mit aufsteckbarem Sonnenschutz.

Nr. US-PS 34 95 898 ist eine Schminkbrille, bei der eine Linse von rechts nach links oder um einen Zentralkegel gedreht werden kann. h ) Ein Gentleman mit scheinbar recht buschiger Augenbraue registrierte unter der Nr. 8 31 06 750 (G 02 C 3/00) einen recht originalen Einfachglas-Twister, der mittels einer Klemme in die Augenbrauenhaare eingespannt werden kann und ein freischwingendes Becherglas im Zimmer mitführt.

Wird dieses im Zimmer schwimmende Becherglas auf eine bereits bemalte Augenzone gelegt, verschwimmt die gezeichnete Braue durch die Schelle und die auf die Augenwimpern aufgebrachte Tinte verschmiert dieses "Floatglas". a) Der Entwickler des Gerätes für Kontaktlinsenträger hat unter der Nr. 28 52 283. 0 ein patentiertes Gerät eingeführt, das nur für ein einziges Augenpaar bestimmt ist und aus einem Rahmenglas mit Brillenbügel und einer selbstklebenden Warze zusammengesetzt ist.

Am 13. 4. 1989 wurde mir für das Meistermodell Nr. D 88 16 080. 7 ein Dokument zugehen. Beim Auf- oder Abklappen des entsprechenden Gläsers wird entweder der Augenbrauen-Stirnbereich oder der entsprechende Wangenbereich abgedeckt, so dass das Abtasten des Augenbrauenbogen und das Aufbringen oder Reparieren des Make-ups und des Rouge auf der Stirnfläche oder dem Wangenbereich in jedem Fall durch das Gläschen unterbunden wird!

Als Make-up-Brille sind die eingangs genannten so genannten Make-up-Brillen, die herunterklappbar sind, und visuelle Hilfsmittel wie die so genannten Make-up-Brillen zu sehen, die zusammenklappen. Die so genannte "Weitsichtige", die eine so genannte Lesebrille vorzieht, weil die Lichtreflexion der Brille ihre Blicke grösser wirken lässt als sie in der Realität sind, benötigt nur eine Halbbrille, d.h. eine Einzelbrille, für das Make-up.

Die vorausschauende Frau zieht jedoch eine Lesebrille mit "halben" Linsen vor, so dass sie zwar nach oben schauen kann, aber in der NÃ? In diesem Fall benötigt sie auch die Lesebrille (mit ganzen Linsen), die aus 2 Glasgläsern zusammengesetzt werden kann, um ihr Aussehen zu verbessern, ihre Haare zu glätten oder Juwelen zu verschließen.

Wenn eine Person mit Sehschwäche sowohl an Kurzsichtigkeit als auch an Kurzsichtigkeit erkrankt ist und eine Kontaktlinse und eine Lesebrille mit ihrer Doppelbrille verwenden möchte, benötigt sie eine halbe Brille für das Einführen der Gläser und dann eine halbe Brille mit Brille zum Nachschminken, Benetzen oder Entfernen der Kontaktlinse, namentlich eine halbe Brille mit Make-up (z.B. bei -4 und +3).

Die derzeit auf dem Markt erhältlichen Brillen und Make-up-Brillen erschweren die beiden oben genannten Operationen durch ihre so beunruhigenden Anteile einer zweiten Brille, ob die Einzellinse auf die Wangen oder auf die Stirne heruntergeklappt wird, denn die zu schminkende Gesichtsfläche ist immer beinahe zur Hälfte bedeckt.

Die handelsübliche Brille mit hochgeklappter Brille kann zum Einschieben der Kontaktlinse verwendet werden, nicht aber zum weiteren Schminken. Die Brillen, die derzeit im Modell Hansel als Make-up-Brillen mit auf die Wangen gelegter Brille in einem dichten Glasrahmen erhältlich sind, erschweren das Aussehen von Pulver und Schminke und Lidschatten sehr.

Mithilfe der oben erwähnten Gläser können Sie, wie bei jeder herkömmlichen Brillenbrille, nur an den Mund ziehen und Ihr Haar stylen. Am Ende des Schminkprozesses kann aus diesem Rätsel eine gewöhnliche Lesebrille zusammengesetzt werden, und zwar aus 2 halben Brillenteilen, die nur für den Schmink-Tisch bestimmt sind; und alle Kassentische zahlen eine Lesebrille.

Die Typen XXXA1, XXXA2 und XXXB1 enthalten ein Glas im Brillengestell, einen Nasenclip, Polster und Seitenteile und sind nur durch den Nasenclip zu erkennen. Mit den Zwicker Modellen R1, R2 und R3 ist ein seitlicher Teil nicht mehr notwendig. a) Die Fassungen dieser Brillen und Make-up-Halbgläser sollten keinesfalls ungeschickt sein, sondern im Gegensatz dazu sehr zart und leicht und formschön sein und beinahe wie ein Stück Schmuck aussehen, da sie zur "Selbstgestaltung" oder zum Make-up verwendet werden und daher schon durch ihr Design auf ihren Verwendungszweck verweisen können.

Alle Modelle haben die Gemeinsamkeit, dass ihre verhältnismäßig kleinen Linsen in einem Lichtrahmen montiert sind, der, beginnend mit der Mitte des Glases, die selbe Baulänge in ihrer zentralen horizontalen und zentralen vertikalen Richtung in Bezug auf den Glasträger hat, und dass die Mitte des Glases nicht mit der Mitte des Glases übereinstimmen muss, was seinerseits von der Position der Ösen abhängt.

Das Seitenpaneel, die Nasenstege, die Pads und die Rippen, die in die Nasenstege eingesetzt werden sollen, befinden sich bei allen Ausführungen in der Mitte. Der seitliche Teil des Halbbrillengestells, bestehend aus einem Bügel, der in einem zweiten Band nach Innen gedreht werden kann, und einem Ohrbügel, der in einem Gewindestück (Gelenk) um 180° gedreht und arretiert werden kann, ist bei den Typen A 1, A 2 und B 1 auf der rechten Seite des Glasrahmens durch ein so genanntes rundes, d.h. dreidimensionales, Biegefederband befestigt.

Durch diese " Frühling " wird das Mittelteil gegen das Seitenwandteil gepresst oder angezogen, d.h. die Polster liegen nicht nur leicht auf dem Nasensteg, sondern werden gegen diesen gepresst. Die Polster sollten daher auch oben und unten groß, geschmeidig, gleichmäßig und dehnbar sein, um den Anpressdruck auf die Nasenspitze zu absorbieren. e) Die verschiedenen Ausführungen sind nur in der Bauform und Fixierung der Nasenstege und der Fixierung der Polster unterschiedlich.

e) Beim Typ A 1 wird entweder das an den Nasensteg angepasste gewölbte Nasenband oder das gerade Nasenband mit einem gleich großen Polster oben und unten an der linken Seite des Glasrahmens montiert. Das zweite Polster wird am Glasgestell selbst montiert. g) Beim Typ A 2 ist das Nasenband weit, hohle Innenseite (wie eine Öse) und gerade in Gestalt, dieses Mal mit einem "offenen" Ende.

Die Nasenklammer selbst und die beiden Polster sind wie beim Typ 1. Im offenen, augenhohen Ende des Nasenriemens können Sie eine 2. Linse in den Rahmen mit Bügel der Typen S1, S2 oder S2 oder eine 2. Linse in den Rahmen mit dem entsprechenden Seitenteil und Bügel einsetzen, so dass aus diesen Halbgläsern eine Standardbrille wird.

h ) Beim Typ B 1 befindet sich kein Polster am Glasrahmen, sondern ein Brückenteil anstelle des Nasenclips, auf den der "freie, getrennte Nasenclip" geschoben werden kann. Dieses Nasenband ist weit, im Inneren ausgehöhlt und hat die beiden Polster (entweder in Gestalt der Polster des Modells B oder nach unten gerichtet) an seinen beiden Seiten fixiert.

Diese Variante wird von Sehbehinderten mit unterschiedlicher Sehbehinderung in beiden Fällen gefordert, z.B. Dioptrien -3,5 auf der rechten und -5 auf der rechten Seite. Der Grund dafür ist, dass das jeweilige Objektiv mit dem entsprechenden seitlichen Teil auf der rechten und rechten Seite in den Bügel eingesetzt werden kann oder umgekehrt, d.h. der Nasenclip wird einmalig z.B. auf den rechten Glasbügel oder auf den rechten Bügel des Bügels gesetzt.

Wenn beide Linsen mit den entsprechenden Seitenteilen auf der rechten und linken Seite des Nasenriemens parallel verschoben werden, ergibt sich wieder eine Normalbrille. i) Die Modelle R1 und R2, bei denen das Seitenwandteil nicht vorhanden ist, unterschieden sich hauptsächlich im Nasenriemen und in der Befestigung der Nasenpolster. Der Typ R1 verwendet keine Druckfeder, da für das Nasenband ein hochelastisches Material (eventuell eine kalt gebogene Metalllegierung) verwendet wird, das an den Nasensteg angepasst ist.

Bei dieser Ausführung sind die Polster als weiches Polster innerhalb des gewölbten Nasenriemens platziert. Mittig im Nasenband ist ein weiteres, nur halblanges Nasenband (auch Brücke) mittels eines Drehgelenks fixiert, das auf der Ebene der horizontalen Mittel des Fensters am Glasrahmen fixiert ist, damit die Linse - von der Mitte der Nase - beim Einführen der Kontaktlinse oder beim Auftragen des Make-ups etwa 40 Grade (45 Grad) nach Rechts und über die rechte oder dann über die rechte Augenzone hinaus verschoben werden kann.

Mit diesen Typen können in diese Halbschalen, die durch eine am Glasrahmen befestigte Stange in einem Joint gedreht und arretiert werden können, Brillen unterschiedlicher Dioptrie eingesetzt werden. Die Nasenklammer ist beim Typ C 2 leicht gekrümmt oder gerade, aber hier werden die beiden Polster mittels Scharniere mit so genannten Rundbiegefedern befestigt.

Weil diese "Federn" die Polster nach außen drücken, kommt es beim Anziehen dieser Zange zu einem Anpressdruck auf die Nasenspitze, der jedoch durch die weichen, elastischen Polster absorbiert oder mildert wird. k) Der Typ A3 ist ebenfalls aus einem Rahmenglas, das am Halbsteg befestigt oder mittels einziehbarer Stege ausgetauscht werden kann, und hat einen weiten, gerade, an beiden Seiten "offenen" Hohlsteg, so dass dieser auch als Mittelstück beim Typ B 1 verwendet werden kann.

Die Polster werden auch hier mit Hilfe von Druckfedern an den Stirnseiten des Nasenriemens fixiert und nach außen gedrückt. Die Zwicker-Modelle haben den großen Vorzug, auch wenn sie auf die Schnauze gedrückt werden, dass man die Einzelstifte oder Bürsten beim Einführen der Kontaktlinsen oder beim Auftragen des Make-ups nicht aus der Hand nehmen muss, bis man die entsprechenden Linien und Farbtöne auf "beiden" Flächen aufgetragen hat, denn das Gläschen lässt sich immer wieder leicht nach oben und unten bewegen.

Bei den passgenauen Modellen A 1, A 1, A 2 und B 1 müssen Sie dagegen immer eine Hälfte jedes Gesichts komplett ausmachen und das Model erst nach dem Drehen des Ohrhakens auf die vorher angefertigte Augenzone legen, um die andere Hälfte des Gesichts auszubilden. Die Brillen und Make-up-Halbgläser können im zweiten Bügelgelenk nach außen in einen sehr kleinen Rahmen gefaltet werden und fügen sich so wie die 20er in eine speziell entwickelte Brillenbox ein, die nur die Hälfte der Größe der herkömmlichen Etuis hat.

Die Ausführung DIN A4 setzt sich aus einem mittleren Teil (1, 2, 3 und 4) und dem entsprechenden seitlichen Teil (6, 7) zusammen. Der mittlere Teil setzt sich aus einer in einem Gestell (2) montierten Linse (1), dem Nasenclip und den Polstern zusammen. Die beiden Polster (4 und 4 Buchstaben e) sind winzig, geschmeidig und dehnbar und, beginnend mit der zentralen Horizontalen, von gleicher Grösse und Ausprägung.

Das erste Polster (4 b) wird an der linken (oder rechten) Seite des Glassockels (2) in der Ebene der mittleren Horizontalen und das zweite Polster (4 a) an der linken (oder rechten) Seite des Nasenclips (3) montiert. Der Nasenclip ( "3") ist entweder an den Nasensteg angepasst oder wurde gerade bearbeitet und exakt in der Mitte der Horizontalen am Rahmen (2) fixiert.

c ) Der seitliche Teil dieser Halbgläser befindet sich exakt gegenüber dem Nasenriemen und ist auch horizontal an der rechten (oder linken) Seite des Glasrahmens (2) in der Mitte fixiert. Wenn die Nasenklammer auf der rechten Seite ist, wird das seitliche Teil auf der linken Seite fixiert und umgekehrter. Der Bügel ist in einem ersten Gelenk (8-1) mit einer raumgebogenen Knickfeder (5) und in einem zweiten Gelenk (8-2), d.h. doppelt, nach außen nach vorne (rechts) klappbar.

Im ersten Gelenk (8-1) presst oder reißt die Druckfeder (5) die Hälfte des Mittelteils gegen das Seitenprofil und sorgt so für einen festen Sitz, wenn dieser Rahmen zusammen mit dem elastischem Ohrhaken (7) getragen wird. Diese Halbbrillen, die beim Auflegen immer eine Hälfte der Brille komplett freigeben, sollten über der rechten oder rechten Augenzone getragen werden, so dass dann die andere Hälfte des Gesichts gebildet werden kann. e) Typ A 2 weicht nur durch die Gestalt und die weitere Verwendung der Nasenklammer (3) von Typ A 1 ab.

Das Passepartout (4), die Linse (1) im Rahmen (2) und das Seitenwandteil (6, 7) sind genau wie beim Typ 1. Allerdings ist der Objektivrevolver, der auf gleicher Ebene wie der Objektivrevolver montiert ist, im Inneren ausgehöhlt und wie eine Öffnung (3 b) ausgeführt, so dass in diese Öffnung (3 b) weder ein zweites Fenster im Rahmen der Typen S1, S2 und A3 mittels einer Stange (3 a) noch ein zweites Fenster im Rahmen mit zugehörigem Seitenwandteil beispielsweise mittels einer Stange (3 a) eingesetzt werden kann.

Aus den Halbgläsern des Typs DIN A4 können, wie in Bild 7 auf Bild 4 und Bild 9 auf Bild 5 dargestellt, aus den Halbgläsern des Typs DIN A4 mit einem seitl. Wenn Sie eine Lesebrille aus diesem Typ A3 herstellen möchten, setzen Sie eine zweite Linse mit dem Bügel (3 a) in das geöffnete, frei und in Augenhöhe liegende Ende (3 b) des Nasenriemens (3) ein.

Der Weitblickende benötigt nur eine Lesebrille, der sehr kurze Linsenträger eine Fernglasbrille. Bei anderen Dioptrien, dieses Mal -3, weil sie mit der ersten eingelegten -5,5 mm großen Scheibe nur im Vergleich zu ihrem Körpergewicht im Spiegelbild verschwommen blicken kann. Die Ausführung B 1 setzt sich aus einem Mittel- und einem Seitenprofil zusammen.

Wie bei den Typen A 1 und A 2 ist die Seitenpartie aus einem Bügelbügel mit einem Federscharnier (5) und einem zweiten Gelenk und dem um 180° dreh- und feststellbaren Gummibügel, der in der Mitte horizontal am Gestell befestigt ist, aufgebaut. Der mittlere Teil ist aus einem Fenster (1) im Gestell (2) und einer getrennten Nasenklammer (3) aufgebaut.

Anstelle der Nasenklammer (3) wird jedoch ein weiter Brückenpfeiler (3 a) exakt in der Mitte der Horizontalen montiert, der in die Ösen (3 b) der einzelnen Nasenklammer passt. Die Nasenklammer ( "Nasenklammer") selbst ist an ihren beiden offenen Seiten hohle, d.h. sie hat die gleichen Ösen und fixiert die beiden Polster (4) an ihren beiden offenen Seiten.

Die Polster können wie bei den Modellen DIN A4 und DIN A4 von der Mitte des Nasenbügels nach oben und nach unten oder nur nach oben zum Nasensteg geformt werden. Diese Nasenklammer wird entweder auf den Glassteg (3 a) des Glasses +3 oder auf den Glassteg -3 (+5) gesetzt.

Auch bei diesem Typ B 1 gibt die Federung (5) im ersten Schläfenblatt (8-1) die nötige Unterstützung, und der umbaubare Ohrhörer macht eine zweite Brille überflüssig, da beide Brillenhälften über beiden Augenbereichen tragbar sind. Bei unterschiedlichen Sehschwächen an beiden Seiten des Auges braucht der Träger jedoch 2 unterschiedliche, an die jeweilige Sehbehinderung angepasste Brillengläser, eine auf der rechten und die andere auf der linken Seite.

Die Nasenklammer ( "3") muss er auch hier nur auf das eine oder andere rechte oder linke Fenster in die Öffnungen der Nasenklammer schieben oder die Nasenklammer auf die Glasstege aufstecken. Die beiden Linsen werden simultan in das separate Nasenband auf der rechten und linken Seite eingesetzt, so dass eine herkömmliche Lesebrille entsteht.

Die Einfachgläser zwicker Modell R1, R2 und R3 dieser Schminkbrille bestehen aus einem Glas (1) in einem Rahmen (2), an dem entweder eine Brücke (3 a) oder nur ein halblanges Nasenband (3 c) in der Ebene der rechten mittleren Skala befestigt ist. Bei geöffnetem, halblangem Nasenriemen können die Brille unterschiedlicher Dioptrie auswechselbar in das oben offene Halbband (3 b) mittels eines Steges (3 a) eingesetzt werden.

Der halb-lange Nasenbogen ( "3 a", "b" oder "3 c") wird mit einem Verbindungsstück (10) in der Nasenbogenmitte ( "3") befestigt und kann von der Nasenbogenmitte aus um 40-45 Winkel grade nach oben oder nach unten über die entsprechende Augenzone bewegt und an der Stelle 12 arretiert werden.

Die Typen K1, K2 und K3 zeichnen sich nur durch die Nasenklammer und die beiden Einlagen aus. Der Nasenriemen ( "Nasenriemen") des Modells C 1 entspricht dem des Nasenrückens und ist aus einem inhärent hochelastischen Werkstoff, eventuell einer kalt gebogenen Metalllegierung, die nach außen eindringt. Beide Polster sind gummiert und im Inneren je unter den offenen Nasenriemenenden angebracht.

Das Nasenband ( "3") ist bei den Typen R2 und R2 gerade und weit, während bei den Typen A3 die Nasenbandenden gleich offen sind. Aber auch hier sind die Polster beider Modelle durch ein Gelenk mit einer Knickfeder (11) an den Nasenriemenenden an der rechten und linken Seite befestigt. Mit diesen Feder paaren (11) werden die Polster nach außen, d.h. gegen die Nasenklammer, eingezogen und gewährleisten dem Anwender einen festen Nasenhalt.

Das erste Bügelgelenk (8-1) und die Federung der Polsteraufsätze (11) sorgen dafür, dass die Polster nicht nur leicht auf der Nasenspitze anliegen, sondern seitwärts gegen die Nasenspitze gepresst werden. Die weiche Polsterung mildert diesen Anpressdruck. Aber alle diese Models, deren Einzelteile austauschbar sind, eignen sich ausgezeichnet für den Schminktisch, da sie beim Anziehen immer eine Hälfte des Gesichtes komplett freigehalten und um das zweite Spiegelglas gefaltet werden.

Viele der Entwürfe wurden immer so skizziert, wie sie der Träger der Brille vor dem Anziehen sieht (d.h. von der Innenseite - hinten). Die Brillen- und Make-up-Halbbrillen A 1, A 2 und B 1, die aus einem Halbmittelteil und dem dazugehörigen seitlichen Teil bestehen, sind dadurch charakterisiert, dass die Brillenlinse (1) in einem Gestell (2), das von der Mitte der Linse (m) ausgeht, montiert ist,

dass der Nasenbügel (3) an der Glassockel (2) entweder starr oder über einen Brückenpfeiler (3 a) und auch das erste Kissen (4 d) auf der linken Seite (rechts) befestigt ist und dass sich das zweite Kissen (4 a) am linken Ende des Nasenbügels (rechts) des Nasenbügels ( ) befind, in der Mitte (W) und in der Mitte (S) an der Buchse (2) gleich lang ist,

wobei der seitliche Teil (6/7) auf der Ebene der zentralen Horizontalen (W) und exakt gegenüber dem Nasenriemen fixiert ist, der wiederum vom Schläfenbogen (6) kommt, der sich in einem ersten Gelenk (8-1) befindet, ist mit einer Druckfeder (5) ausgestattet und kann in einem zweiten Gelenk (8-2) nach außen nach außen (rechts) gedreht werden und ist über ein um 180° dreh- und arretierbares Gewindestück (9) mit dem Winkel (7) gekoppelt.

Es ist bezeichnend, dass nach Forderung 1 das seitliche Teil ( "6, 7") des Halbbrillengestells, exakt auf der Ebene der mittleren Horizontalen (W) und exakt gegenüber dem Nasenbügel, befestigt ist und aus einem Bügelbogen (6) und einem Ohrbügel (7) zusammengesetzt ist. Der Bügelbügel (6) ist nach den Ansprüchen 1 und 1c in einem ersten Gelenk (8-1), das mit einer das Mittelstück gegen das Seitenstück ziehenden oder drückenden Druckfeder (5) sichtbar ist, und einem zweiten Gelenk (8-2) nach außen nach unten (rechts) klappbar.

Der Ohrbügel (7) ist gemäß den Ansprüchen 1 und 1c aus einem elastischem Werkstoff hergestellt, durch ein Faden (9) mit einem Bügel (6) fest miteinander verschraubt und kann in diesem Faden (9) um 180° nach oben oder unten gedreht und anschließend verriegelt werden. e) Es ist charakteristisch, dass nach Patentanspruch 1 für die Modelle A 1 und A 2 der mittlere Teil der Brillen aus einem Brillengestell ( "1") in einem Glasrahmen (2) gebildet wird, dessen Inneres links (rechts) mit einem Brillengestell ("2") versehen ist,

exakt in der Ebene der mittleren Horizontalen (W) ist die erste Auflage (4 b) fixiert, während sich die zweite Auflage (4 a) im Inneren des Nasenstücks ( (3) links (rechts) frei liegt. Die beiden Polster (4) sind schmal, geschmeidig und dehnbar und von der Mitte der Schläfe nach oben und oben (d.h. in Richtung des Augenwinkels und des Nasenlochs) gleich groß und geformt.

Es ist charakteristisch, dass nach Forderung 1 der Bugbügel (3) des Typs DIN EN ISO 9001:2000 in seiner Gestalt am Nasensteg oder gerade und mit dem zweiten Polster am offenen Ende exakt in der Ebene der mittleren Horizontalen liegt. Es ist bezeichnend, dass nach Forderung 1 der Bug bogen des Typs A2 immer geradlinig ist und dass das rechte (freie) Ende des Bugbogens (3) mit seinem zweiten Polster (4 a) offen ist, d.h. wie eine Ringöse wirkt.

Die Nasenklammer des Modells 1 ist nach Forderung 1 an beiden Seiten hohlförmig und gerade und offen, d.h. wie eine Ringöse (3 b) ausgebildet, und die Polster (4) sind an beiden Seiten fixiert und entweder gleichmäßig nach oben und unten nach Forderung 1 a geformt oder nur nach oben ausgerichtet,

und dass der Vliesstoff ( (3 a) des nach Anspruch 1 hergestellten Gläsers (1) in die freien Seiten dieses Nasenriemens auf der rechten Seite oder (und) auf der linken Seite des Rahmens (2) mit dem zugehörigen Seitenwandteil eingesetzt werden kann. Diese nur aus einem zentralen Teil bestehende Zwicker-Einzellinse Typ C 1, C 2 und C 3 ist dadurch charakterisiert, daß nach dem Anspruch 1 das Glas (1) in einem Gestell (2) gehalten ist und daß exakt in der Ebene der mittleren Skala auf der rechten Seite (W) entweder ein in ein nur halblanges Nasenband (3 b) passender Vliesstoff ( "Steg"), der an seinem Ende wie eine Öse offen ist,

daß dieser halb-lange Nasenbogen ( (3 b) selbst am Glasrahmen (2) anstelle der Stange befestigt ist, und daß dieser Halbnasenbogen (3 b) durch ein Verbindungsstück (10) in der Mitte des tatsächlichen Nasenbogens (3) um etwa 40 Grade nach innen oder außen verlagerbar ist, und daß der Nasenbogen (3) selbst an seinen beiden offenen Stirnseiten die beiden Polster (4) hat.

h ) Charakteristisch ist, dass das einfach verglaste Zwicker-Modell R1 nach den Ansprüchen 1 und 2 eine dem Nasensteg entsprechende runde, elastische Nasenklammer (3) hat, in deren Zentrum das Fenster mittels einer halben Nasenklammer (3 b) nach Anspruch 2 verdrehbar im Gestell fixiert ist und die an ihren beiden offenen Seiten die beiden weichelastischen Kisseninnenseiten hat.

Es ist charakteristisch, dass nach den Ansprüchen 1, 2 und 2a im Typ C 1, 2 und C 2 d der Nasensteg der Nase oder gerade ist und dass an seinen beiden offenen Seiten die beiden Polster (4) dieses Mal durch ein Gelenk mit einer Sprungfeder (11) fixiert sind und dass diese die Polster nach Innen gegen den Nasensteg drückt.

j) Charakteristisch ist, dass nach den Ansprüchen 1, 2, 2D, E, 2f die Nasenklammer (3) des Modells C 3 an beiden Seiten als Ringöse offen ist. Diese Brille und Schminkhalbgläser und das Zwicker-Modell sind dadurch charakterisiert, dass die Einzelteile nach Claim 1 und 2 zu "Zwei-Glas-Make-up-Gläsern", d.h. Normalbrillen, auswechselbar sind.

Es ist charakteristisch, dass nach dem dritten Patentanspruch eine zweite Schutzbrille in den Bügel mit zugehörigem seitlichen Teil des Typs B 1 oder der Typen C 1, C 2 und C 3 in das geöffnete, augenhohe Ende des Nasenriemens (3) des Typs A 2 eingesetzt wird. 1 ) Es ist charakteristisch, dass nach den Ansprüchen 1, 2, 3 das Mundstück des Typs A3 anstelle des getrennten Mundstücks des Typs B 1 an den Rippen der Glasscheiben im Gestell und an den zugehörigen Flanken des Typs B 1 befestigt werden kann.

Es ist charakteristisch, dass nach den Ansprüchen 1, 2 und 3 alle Brillen mit oder ohne Seitenteile nach den Ansprüchen 1 in jedes augenähnliche, offene Nasenband eingesetzt werden können.

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