Brille Gesetzliche Krankenkasse

Gläser Gesetzliche Krankenversicherung

Die Festpreise für Sehhilfen sind Bruttopreise, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Der Bundestag hat kürzlich ein Gesetz zur Übernahme der Kosten für Brillengläser durch die gesetzlichen Krankenkassen verabschiedet. Nur in bestimmten Fällen betrachtet die Versicherung der gesetzlichen Krankenkasse die Notwendigkeit einer Brille als Krankheit. Deshalb zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur, wenn beide Augen eine entsprechend hohe Sehschwäche haben. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Vielzahl von Vorsorgeuntersuchungen und Kuren.

Für wen gibt es einen Brillenzuschuss?

Die gesetzlichen Kassen bezahlen nun wieder für die Brille. Wer sich seit vielen Jahren darüber ärgert, dass die gesetzliche Krankenkasse keine Brille oder Kontaktlinse oder Sehhilfe mehr subventioniert hat, kann sich jetzt darüber erfreuen. Ein neues Gesetz des Bundestages hat dazu geführt, dass seit kurzem auch die Brille wieder subventioniert wird.

Das Medienecho war manchmal angemessen, um den Anschein zu erwecken, dass die Kassen wieder alle Brillen bezahlen würden. Für wen gibt es einen Brillenzuschuss? Prinzipiell erhalten krankenversicherte Jugendliche unter 18 Jahren einen Brillenzuschuss. Der Änderungsantrag enthält nun auch Subventionen für die Erwachsenen unter gewissen Bedingungen:

Allerdings bezahlen die Kassen nicht den vollen Brillenpreis. Für Brillengläser oder Linsen wird nur ein fester Preis bewilligt, ohne den Rahmen und die Verarbeitung der Linsen zu beeinflussen. Wo kann ich einen Zuschuß für eine Brille bekommen? Wenn Sie eine Brille bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse beantragen wollen, ist der Weg zum Ophthalmologen unvermeidlich.

Ihre Sehschwäche kann nur er in einem Rezept bescheinigen, so dass Sie das Brillengeld haben.

Krankenversicherungen beteiligen sich an Brille und Kontaktlinse.

In Zukunft werden Menschen mit Sehbehinderungen etwas mehr Anlass zur Freude haben. Pflichtversicherte mit schwerer Kurzsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit erhalten verschreibungspflichtige Sehhilfen. Krankenversicherungen beteiligen sich an Brille und Kontaktlinse. Eine gute Neuigkeit für Brillenträger: Für gesetzliche Krankenversicherte mit Kurzsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit von mehr als sechs Augendioptrien werden in Zukunft Brillegläser vorgeschrieben.

Die Verordnung wurde im Zusammenhang mit dem Gesetz zur Verstärkung der Versorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Hilfsmitteln (HHVG) im vergangenen Jahr erlassen. "Menschen mit schwerwiegenden Sehstörungen dürfen nicht ohne entsprechende Sehhilfen auskommen. "Das Medienecho der vergangenen Tage war manchmal dazu da, dem Konsumenten den Anschein zu vermitteln, dass die Kassen wieder die ganze Brille der Betreffenden bezahlen würden", so der Zentralverband der Krankenversicherer.

Tatsächlich gibt es nur einen Zuschuß der Krankenkasse für die Brillen- und Linsen. Der Leistungsanspruch verlängert sich: Bei Myopie ab - 6,0 Dioptrie oder Myopie ab + 6,0 Dioptrie. Für Hornhautverkrümmungen über 4,0 dioptres oder schwere Sehstörungen. Im Falle einer Erblindung der Ebene 1 auf beiden Seiten, trotz der bestmöglichen Korrektur der Brille.

Der Zuschuss basiert auf festen Beträgen, die vom Gesamtverband der Kassen (GKV) festgelegt werden. Alle Sehbehinderten hatten bis 2003 ein Brillenrecht. Seither werden nur noch diejenigen, die mit Sehhilfen bis zu 30-prozentig sehen, von der Krankenkasse für ihre Brille aufkommen.

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