Brillengläser Entspiegeln

Weshalb sollten Brillengläser entspiegelt sein?

Mindestens ein optischer und ein kosmetischer Grund, warum Linsen antireflektierend sein sollten. Die Entspiegelung reduziert die Lichtreflexionen auf dem Glas, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite. Brillenträger entscheiden sich für die klassische Beschichtung: die Entspiegelung. Entspiegelte Gläser haben einen wesentlichen Nachteil: Sie erzeugen deutlich sichtbare Lichtreflexionen für den Träger. Wie sieht eine Entspiegelung aus?

Weshalb sollten Brillengläser anti-reflektierend sein?

Für die Antireflexion von Linsen gibt es zumindest einen ästhetischen und einen visuellen Anreiz. Die entspiegelte Beschichtung reduziert die Lichtreflexionen auf dem Untergrund. Zunächst die Optiken, das offensichtlichste Beispiel: Wenn ein Fahrzeug abends oder nachts auf der Strasse hinter Ihnen unterwegs ist, kann sein Scheinwerfer von der Rückseite Ihrer Linse in Ihr Augenlicht abgelenkt werden.

Aber auch im Alltag zeigen gut reflektierende Gläser bereits ihre Vorteile: Wenn Sie keine Antireflexbeschichtung haben, kann Ihr Gegenüber nur Reflexionen sehen, wenn Sie in Ihr Gesichtsfeld schauen, wo Ihre Blicke sein sollten. Die optische Oberfläche wird zu einem kosmetischen Argument für eine Antireflexschicht. Kurz gesagt: Sie sehen nicht nur besser aus, sondern auch besser.

Glücklicherweise werden heute die meisten Gläser mit Anti-Reflex-Beschichtungen geliefert - und da Kunststofflinsen in mehr als 90 % der heutigen Gläser verwendet werden, werden Anti-Reflex-Beschichtungen meist in Kombination mit anderen Beschichtungen für die Gläser verwendet, wie zum Beispiel einer harten Beschichtung. Die entspiegelte Beschichtung gewährleistet ein störungsfreies und ermüdungsarmes - weil reflexfreies - Sichtfeld.

Es ist in drei Stufen erhältlich; für den Strassenverkehr und den Computerarbeitsplatz ist die optimale Entspiegelungsbeschichtung und damit die optimale Brillenglaslösung. Nicht nur durch Brillengläser sind verschmutzungsabweisende Beschichtungen populär geworden. Sie sind aber natürlich auch hier von großem Nutzen, da Verschmutzungen, Stäube oder Fette nicht anhaften können oder sich mit einer solchen Verfeinerung wesentlich leichter von der Linse abheben.

Benötige ich eine Antireflexschicht? Je nach Einsatzbereich Ihrer Gläser und Ihren individuellen Anforderungen variieren die optimale Vergütung und Antireflexbeschichtung; eine harte Vergütung ist nicht immer zweckmäßig und eine " einfache " Antireflexbeschichtung kann ausreichen.

Brillenbeschichtungen: Antireflexbeschichtung, Clean-Coat & Co. an.

Brillenbeschichtungen: Sie sorgen für kristallklare Sehkraft bei jedem Witterungseinfluss, sind schmutzabweisend und machen die Pflege der Brillen einfacher oder machen die Brillen auf unseren Nasen sichtbar. Brillenglasbeschichtung macht jede Linse zu einem kleinen Meisterstück. Wer eine Schutzbrille trägt, entscheidet sich für die klassische Beschichtung: die Antireflexschicht. Nicht-reflektierende Brillen haben einen wesentlichen Nachteil: Sie erzeugen für ihren Nutzer gut erkennbare Lichtreflexionen.

Die Vorteile einer Antireflexbeschichtung: Sie erlaubt eine transparente, klare Sicht, eine ungestörte Sicht, macht die Gläser optisch ansprechender und erlaubt eine klare Sicht auf die Augenzone des Trägers. Der Wirkungsgrad der Antireflexbeschichtung wird nach Reflexionsgrad abgestuft: Grundsätzlich gibt es die Antireflexniveaus "einfach", "mittel" und "super", die mit unterschiedlichen Ausrüstungspaketen (z.B. schmutzabweisende Lacke oder Filtertöne) kombinierbar sind (Entscheidungshilfe: Plastik oder Glas?).

Die entspiegelten Schichten haben ein Erkennungs- und Unterscheidungsmerkmal: die sogenannte Restreflexion. Ungeachtet des eingesetzten Linsenmaterials hat es eine Farbeigenschaft der Antireflexbeschichtung. Für die Augenoptiker praktisch: Der Augenoptiker kann die Antireflexbeschichtung leicht erkennen und bietet auch beim Wechseln auf ein anderes Linsenmaterial den üblichen Maßstab.

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