Tissot uhr Automatik

Tissot Produkte

Die Tissot Automatikuhren für Männer verbinden traditionelle Uhrmacherkunst mit Schweizer Qualität und erschwinglichem Preis. Es ist typisch, dass eine große Anzahl von Uhren in verschiedenen technischen Ausführungen erhältlich ist. Zum Beispiel gibt es Modelle, die entweder mit einem Quarz- oder Automatikwerk verkauft werden. Es gibt viele Modelle mit Automatik- und Quarzwerk, gelegentlich auch mit Solarzellen als Stromquelle. Mit dem Plus-Zeichen im Logo steht Tissot für die Qualität und Zuverlässigkeit, für die sie seit ihrer Gründung bekannt ist.

Tissot-Produkten

1853 gründeten Karl Félicien in Le Locle zusammen mit seinem Vater Chales-Emile eine Manufaktur, die sich mit der Herstellung von Uhren mit Fremdteilen beschäftigte. Im Jahre 1883 übernimmt sein Vater Karl die Firma und führt sie weiter. Ab 1915 wurden auch Uhren hergestellt, die auf Anregung von Karl S. Pauls, der heute Teil des Unternehmens ist.

1971 lancierte Tissot die Uhr mit Röhrenwerk, Zahnradgetriebe, Zeiger und Ankerhemmung, die weitgehend aus Plastik besteht und nur aus 52 Einzelteilen besteht. Tissot machte sich in den 80er und 90er Jahren einen guten Ruf mit einer Palette von Modeuhren mit Gehäuse aus aussergewöhnlichen Werkstoffen wie z. B. Hartgestein ("Rockwatch", 1987) und Hölzern ("Woodwatch", 1991).

Es gibt viele verschiedene technische Ausführungen; es gibt viele Ausführungen sowohl mit Automatik- als auch mit Quarz-Uhrwerk und gelegentlich auch mit Solarzelle als Energiequelle. Auch die meisten Ausführungen sind in anderen Ausführungen erhältlich, z.B. mit Gehäusen aus rostfreiem Stahl, vergoldetem Stahl, Titangehäuse, Platin oder einer Kombination aus mehreren Metallen (bicolor), mit verschieden geformten Ziffernblättern und Armband.

Die Tissot Armbanduhren

1853 wurde die schweizerische Uhrmachermarke Tissot von Charles-Emile Tissot und seinem Familienvater Karl Tissot ins Leben gerufen. Das Unternehmen wurde 1930 zusammen mit der Firma Oma H. G. SSIH ins Leben gerufen. Das Motto "Innovators by Tradition" wird ernst gemeint und findet sich am besten in der ersten anti-magnetischen Uhr und der Plastikuhr Asrolon wieder. Tissot gehört seit 1981 zur Gruppe und beliefert das mittelgrosse Segment zwischen 300 und 2'000 Euros mit qualitativ hochstehenden, hochmodernen Armbanduhren von schweizerischer Qualität.

Unter den renommiertesten Sammlungen befinden sich T-Touch (Touchscreen), Erbe, T-Classic, T-Sport und T-Trend.

Tuissot

Tissot kann auf eine lange Tradition blicken. Bereits 1853 wurde die Uhrmachermarke ins Leben gerufen. In der Unternehmensgeschichte stecken unzählige Neuerungen. Tissot ist oft die bevorzugte Einsteigermarke für Mechaniker. Zu den bedeutendsten Modellen und Sammlungen gehörten die Tissot T-Touch, das Erbe, das T-Race und die TRS 516. Zusammen mit seinem Vater Charles-Emile Tissot gründete Charles-Félicien Tissot 1853 eine Uhrenmanufaktur im Familienhaus am Crêt-Vaillant in Le Locle mit dem Ziel, die ganze Weltöffentlichkeit mit Qualitäts-Uhren zu versorgen.

1853 entsteht eine Armbanduhr mit Tastenaufzug und zwei Hilfszifferblätter, die unterschiedliche Zeitangaben wiedergeben. Bereits damals war Tissot in rasantem Tempo unterwegs: 1907 wurde die erste Produktionsstätte errichtet, elf Jahre später wurde sie erweitert. Im Jahr 1920 leitete Tissot mit der Industrie-Serienproduktion eine neue Epoche ein. Aber auch die globale Wirtschaftskrise Ende der zwanziger Jahre hat Tissot getroffen.

Erst durch die Zusammenarbeit mit der Firma Tissot konnte diese Finanzkrise überwunden werden - die beiden Firmen arbeiten seit 1929 zusammen. Diese Zusammenarbeit führte zur Schweizerischen Gesellschaft für die Uhrenindustrie S. A. (SSIH) mit Hauptsitz in Genève. Die Innovationskraft von Tissot wurde dadurch jedoch nicht beeinträchtigt. Im Jahr 1930 sorgte eine anti-magnetische Uhr von Tissot für Aufregung.

Im Jahr 1960 schuf Edouard-Louis Tissot eine raffinierte Kombination: Mit einem Standardkaliber konnte ein Basiswerk rasch eingestellt werden - als Automatik- oder Handaufzuguhr - nur wenige Einzelteile mussten nachgerüstet werden. In den frühen 80er Jahren durchlebte Tissot eine weitere schwere wirtschaftliche Phase. 1981 fusionierten die ebenfalls zu Tissot gehörende Firma SiH und die Firma Asufag zur SMH-Gruppe (Schweizerische Gesellschaft für Mikroelektronik u. Uhrenindustrie AG ) - dem Wegbereiter der jetzigen swatch-roup.

Tissot verfügt heute im Mittelpreissegment über eine breite Palette von Armbanduhren in verschiedenen Stilrichtungen: "T-Sport" steht für Sportuhren, die "Touch Collection" für neuartige Technik, die "T-Classic" für edle Armbanduhren und die "T-Gold"-Golduhren. Das Angebot der Serie "Heritage" umfasst neben Armbanduhren im Retro-Design und Nachbildungen von historischen Modellen auch eine Damenuhrenkollektion und eine mit Taschenuhr.

Die Tissot ist in über 160 Staaten präsent. Tissot entwarf damals eine Männeruhr, um die Verbundenheit der schweizerischen Uhrenmarke mit dem Rennsport zum Ausdruck zubringen. Tissot sorgte 1999 mit dem T-Touch für Furore. Seither ist die Fanbasis kontinuierlich gewachsen und der T-Touch zu einer umfangreichen Sammlung geworden, die in den vergangenen Jahren um Solarmodelle ergänzt wurde.

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