Zeiss Optics

Die Zeiss Optik

Ein Bericht über die Carl Zeiss Sports Optics GmbH in Wetzlar. Das Fernglas von Zeiss Sport Optics. Die Carl ZEISS Sports Optics GmbH ist auch als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in der Region Wetzlar sehr wichtig. Der ZEISS Lens Cleaning Kit ist ein Pflegeset für optische Linsen und Ferngläser. Dank der dezenten Lasergravur auf der Linse garantiert ZEISS höchste Präzision und Qualität.

om omspan class="mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit">Edit | | | |/span>Edit source code]>>

Der Wetzlarer Konzern ist einer der führenden Fernglas-, Zielfernrohr- und Spektivhersteller der Welt. Es ist eine Tochtergesellschaft der Firma Zeiss AG. Die Vorgängergesellschaft, die Firma Hünsoldt AG, war eine der Industriesäulen der optischen Feinmechanik in Wetzlar am Standort 50 33 39.6.

Der Vertrieb der Erzeugnisse erfolgt über eigene Fachhändler in der ganzen Welt. Nach früheren Vorstellungen von Ernst Abbé beginnt die Firma Zeiss im Jahre 1894 mit dem Aufbau eines Prismenfernglases. Die Firma Zeiss hat sich zum Weltmarktführer für Zivil- und Militäroptik etabliert. 5 ] Zunächst wurden sowohl in Obenkochen als auch in Wenzel Fernglas und Zielfernrohr hergestellt, seit 1964 wird in Wenzel produziert.

Seitdem werden sie nur noch Zeiss genannt. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2006 wurde die Gesellschaft in eine Aktiengesellschaft, die sich auf die Bezeichnung " CARL ZEISS SPORT Optics AG " umbenannt. Früher stellte die Fa. Engert u. Hansoldt hauptsächlich Messmikroskope her. 7 ] 1877 beginnt er mit dem Bau von Teleskopen. Im Jahre 1880 wurde ein orthoskopisches Okular gefertigt, eine weitere Entwicklung des Okulares durch den befreundeten Kollegen Karl Keller von Hendold.

1902 wurde das erste Ziel von M. hensold & sen. mit Prismenwendeeinrichtung eingeführt. Als einziger Produzent beherrscht er um 1900 die Serienproduktion von präzise bearbeiteten Dachelementen. Später wurde die besondere Prismenbauweise des Zielfernrohrs erfolgreich in dem 1906 entstandenen Hensoldt-Prismenteleskop, dem Hensoldt-Dialyt, eingesetzt. 1893 wurde ein "Doppelteleskop mit größerem Objektivabstand" zum Schutz beantragt.

10 ][11] Ab 1919 wurden die vom Zeiss-Designer Heinrich Erfle entworfenen Weitwinkelokulare im Fernglasbau verwendet. 1933 beginnt die Firma Zeiss mit dem Ersatz von Kupfer und Kupfer durch Leichtmetalle im Wohnungsbau. Nach zwei Jahren wurde mit der Herstellung von Feldstecher mit Zeiss-Antireflex-T-Beschichtung angefangen.

Mit der Markteinführung einer neuen Serie von Mundstückferngläsern von 1964, die mit einem geraden Prismenumkehrsystem von Schmidts ausgestattet sind, wurde ein bahnbrechender Schliff für das Erscheinungsbild eines modernen Fernglases geschaffen. Ab 1979 wurde mit der T*-Mehrfachbeschichtung (Carl Zeiss T*) eine Steigerung der Übertragungseigenschaften und des Bildkontrastes erzielt. 1990 lancierte die Firma Hünsoldt das allererste Fernrohr (20 60 S) mit automatischer Bildstabilisation.

Noch im gleichen Jahr wurde eine neue Fernglas- und Taschenfernglasreihe auf den Markt gebracht (DesignSelection). Im Jahr 2000 wurde das fortschrittliche Optik-System (AOS) für das Victory-Fernglas vorgestellt, das besonders schmale Objektive in der Linse verwendet. Im Jahr 2004 wurde erstmals fluoridhaltiges Fernglas (Victory FL-Serie) eingesetzt. Es werden neben namhaften Erzeugnissen wie Fernglas, Mikroskop en und Teleskop, Epidiaskop, Reflexvisier und Laserentfernungsmesser hergestellt.

Unter der Marke Zeiss Sportoptik wurde in den vergangenen Jahren die LotuTec-Beschichtung zum Schutze der Außenobjektive und Okulare vorgestellt (2006). Ab 2012 steht eine neue Fernglasgeneration von Zeiss mit verstärkter Lichttransmission zur Verfügung. In einem ersten Arbeitsschritt wurden die Objektive mit 42 mm Durchmesser durch die neuen Zeiss Modelle 8x42 und 8x42 abgelöst.

Zeiss hat auch die Produktlinie für die neue Generation der Eroberer entwickelt, die wesentlich günstiger ist als die Victory-Modelle. Zeiss-Fernglas: Zeiss-Fernglas. Jahrgang 1, H. T. Séger, Deutschland 2010, IBN-Nr. 978-3-00-031440-7 Hans T. Seeger: Zeiss-Feldstecher. Jahrgang 2, H. T. Seeger, H. T. Seeger, Deutschland 2015, IBN 978-3-00-049464-2  - Karl Porezag: Familiengeschichte und Stiftungsgeschichte bis 1903 (= Hensoldts.).

K. PORESAG, Wetzlar 2001, IBN 3-9807950-0-4: Zeiss 1846-1905 Vom Studio für Mechaniker zum Marktführer im Bereich des Optikbaues. Die Unternehmensgeschichte (=Zeiss. Jahrgang 1). Dr. Bresser-Optik, Born, 1989 Ernst Vöge: 100 Jahre M. Hünnel. Optikwerke AG Neckar.

Hensoldts Wirtschafts-Archiv, Darmstadt 1952. ý Karl Hensoldt: Das Hensoldt-Werk und seine Beziehungen zur allgemeinen Fernrohrtechnik. ý A., Wetzlar 1908. ý On the founding history of the company, sehen Sie im Detail: Karl sten Porezag: Family and founding history until 1903. ý (= Historie eines optischen Werks es in Wetzlar. ý Volume 1).

K. PORESAG, Wetzlauer see 2001, lSBN 3-9807950-0-4. ? PORESAG, Wetzlauer see 2001, lSBN 3-8750-0-4, S.A: Erich Vöge: 100 Jahre M. Hänsoldt & Soehne. Die Optischen Arbeiten AG Neckar. Die Unternehmenshistorie von Zeiss finden Sie hier: Dr. med. Wolfgang Mülfriedel, Dr. med. Rolf W. Braun (Hrsg.): Karl Zeiss. Unternehmenshistorie. Jahrgang 1-3. Zur Fernglasgeschichte bei Zeiss siehe:

Zeiss 1846-1905 Vom Studio für Mechaniker zum Marktführer im Bereich des Optik-Instrumentenbaus. Die Unternehmensgeschichte (=Zeiss. Jahrgang 1). Im Jahr 1996, S. 220-228, S. 220-228, vgl. 20 Jahre Vereinigung von Zeiss. Die ersten Produkte von der Firma aus dem Hause G. L. Hensoldt gibt es unter ?

Karl Hensoldt: The Innovation Center Hensoldt-Werk and its relations to general telescope technology. 1908. ? On Hensoldt's early products, see: Zeiss-Fernglas Bresser-Optik, Born, 1989. Für die frühe Zeiss-Ferngläser siehe: Zeiss AG: Das Virtuelle Fachmuseum wurde am 17. 11. 2014 aufgerufen. Informationen zu den früheren Zeiss-Ferngläsern finden Sie hier:

Zeiss-Fernglas: Zeiss-Fernglas.

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