Ray Ban Bügel

Strahlenschutzbügel

Die Produktion wurde um Kohlefaser erweitert und ist nun der Star der neuesten Versionen von Ray-Ban. Die Bügel sind an den oberen, vergleichsweise flachen Ecken mit Metallstiften vernietet, die einen zusätzlichen stilistischen Akzent setzen. Die Gläser und der Tempel sind mit dem Ray-Ban-Logo gekennzeichnet. Leider war meine Garantie auch seit einer Woche abgelaufen, sagte der Optiker, dann prüft er, ob er einen neuen Bügel bestellen kann. Aber es gibt auch Scharniere mit fünf oder mehr Scharnieraugen - der Ray Ban Wayfarer zum Beispiel hat sieben.

Strahlenschutzsonnenbrille "RB 4253 601/71", Gradientengläser, dünne Bügel

Besonderes Glanzlicht dieser Sonnenbrillen "RB 4253 601/71" für Frauen von Ray Ban sind die schlanken, edlen Bügel. Neben dem Entwurf mit dem Logo-Schriftzug auf der rechten Seite der beiden Gradientengläser besticht die stilvolle Brille "RB 4253 601/71" von Ray Ban auch durch den guten Sonnenschutz gegen schädigende UV-Strahlung.

Der Ray Ban-Tempel brach ab (Brille, siehe)

Heute ist mein Ray Ban Rahmen abgerissen und ich wollte mich erkundigen, ob ich ein neues Rahmenteil bekommen habe oder ob ich einen neuen Rahmen einkaufe. Am gleichen Tag ging ich zum Augenoptiker.

Mein Garant war auch, da eine ganze Wochen verstrichen ist, sagte der Augenoptiker, dann prüft er, ob er einen neuen Bügel mitbestellen kann. Einen Tag später war der Kleiderbügel da und wir mussten nichts bezahlen.

Standard-Scharnier

Die Standard-Scharniere sind die ältesten und immer noch am häufigsten verwendeten Lösungen für die mobile Befestigung von Brillenfassungen und Bügeln. Die Standard-Scharniere (manchmal auch Schrauben- oder Tonnenscharniere genannt) bestehen in der Regel aus drei, teilweise auch aus fünf oder mehr so genannten Scharnieraugen: kleinen hohlen Metallzylindern, die alternierend am Brillengestell und der Brillenfassung befestigt sind und deren Ober- und Unterseite mit einem inneren Gewinde ausgestattet sind.

Um die bewegliche Kupplung herzustellen, werden die Gelenkaugen wie die Reißverschlusszähne ineinandergeschoben, so dass sie einen durchgehenden, langgezogenen hohlen Zylinder ausbilden. Nun wird eine Verschraubung durch ihren Innenhohlraum geschraubt, die die Gelenkaugen und damit auch die Brillenfassungen und Bügel verbunden. Statt einer Verschraubung wird in der Regel lediglich ein Riegel durch die Scharnierösen eingeführt und festgenietet.

Sie hat den Vorzug, dass mit ihrer Unterstützung die Gelenkaugen mehr oder weniger eng zusammengedrückt werden können - dies wirkt sich auf die Leichtigkeit oder Steifigkeit des Schraubengelenks aus. Entweder sind die Gelenkaugen mit kleinen Metallplättchen geschweißt, die an die Spannbacken und Bügel der Gläser angenietet sind, oder sie sind bereits in den Glasrahmen eingelassen.

Bei den meisten Standard-Scharnieren gibt es drei Scharnieraugen: zwei am Brillenkiefer und das mittige am Bügel. Aber es gibt auch Gelenke mit fünf oder mehr Gelenkaugen - der Ray Ban Wegbereiter zum Beispiel hat sieben. Größere Gelenkaugen vergrößern die Standfestigkeit eines Standard-Scharniers, machen aber die Adaption schwieriger. Zur individuellen Veränderung der Passform einer Schutzbrille, z.B. um zu vermeiden, dass die Gläser krumm vor den Augen liegen oder zu stark geneigt auf der Nasenspitze liegen, können die Gelenkaugen mit einer Pinzette leicht nach oben, nach unten, vorwärts oder rückwärts umgebogen werden.

Sie ist, wenn die Qualität des Materials stimmen sollte, sehr stabil, aus wenigen einzelnen Teilen zusammengesetzt, ihre Funktionalität ist für jeden klar, und sie kann zu Haus mit etwas Fingerspitzengefühl, einem kleinen Schraubendreher und einer kleinen Kneifzange repariert und eingestellt werden.

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